Ave Maria - gratia plena - Dominus tecum

Packerlpost

Am 19. Februar 2016 erreichte ein kleines Packerl aus dem Vatikan von SEINER HEILIGKEIT PAPST BENEDIKT XVI., papa emeritus, den Verehrerkreis des Traunsteiner Gnadenbildes
Benedikt XVI. und Maria...

Edel und fein

Das Packerl enthielt ein Rosenkranzbehältnis, verziert mit dem in Goldfarbe auf beiger Seide eingeprägten Wappen SEINER HEILIGKEIT
Romreisen buchen...

Rosenkranz

Ein weißer Perlmuttrosenkranz, - "...EINEN SEINER BESONDEREN ROSENKRÄNZE..." - ist das päpstliche Geschenk an die Traunsteiner Gnadenmutter
Kloster Mater Ecclesiae...

Marienmedaille

Die Muttergottes mit dem Christuskind ziert die Vorderseite der Medaille...
Artikel Chiemgaublätter...

Papstwappen

...während auf der Rückseite das Wappen Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., papa emeritus, bewundert werden kann
Video Vatikan...

Beim Gebet

© Spaziani - Ein sehr herzliches Vergelt's Gott auch an Monsignore Gänswein für den Mittlerdienst
Fotogalerie...

Kreuz

Das Kreuzesholz hat deutliche Längsrillen und eine grobe Borke; es handelt sich wohl um eine Korkeiche. Seherkind Sr. Lucia von Fatima in einer Vision: "...auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde..."
Fatima...

Gnadenkirchlein

St. Georg und Katharina im hier novemberlich kahlen Stadtpark birgt seit 1704 das altehrwürdige Mariengnadenbild
Video...

Primizkirche

1951 erteilte der frisch zum Priester geweihte Josef Ratzinger den Primizsegen unter dem Medaillengemälde an der Decke der Apsis "EINSETZUNG DES HL. PETRUS". Ein Wink aufs spätere Petrusamt ?!
Schatz von St. Oswald...

Papstnische

In der sog. Papstnische in der St. Oswaldskirche befindet sich u.a. auch ein sehr ansprechendes Portraitfoto Seiner Heiligkeit
Video Ave Maria

Rosen - kranz

Sie ist die edle Rose, ganz schön und auserwählt. - Die Magd, die makellose, die sich der Herr vermählt. - O eilet, sie zu schauen, die schönste aller Frauen. Die Freude aller Welt !
Online-Anleitung...

Anno 1916

Die Madonna trug neben einem Skapulier auch einen antiken Rosenkranz mit silbernem Filigrankreuz und dunklen (Glas?-) Perlen am linken Arm (Postkarte 1916, Nachlass Büttner, Stadtarchiv)
Webseite Marienweg...

Dank

Bis zur Übergabe des päpstlichen Geschenkes an das Traunsteiner Mariengnadenbild ist es uns eine große Ehre mit dem päpstlichen Rosenkranz den Angelus und das Rosenkranzgebet beten zu dürfen
Video Angelus

Die Schatulle

Eine 8x8 cm große, mit beige farbenem Seidenstoff überzogene Schatulle dient als Behältnis für den edlen Perlmutt-Rosenkranz. Er würde wundervoll mit dem neuen, goldbestickten, weiß-seidenen Skapulier der Madonna harmonieren
Fanseite Benedikt XVI....

Betet...

Der Fatimarosenkranz Seiner Heiligkeit soll die Traunsteiner gemäß den Wünschen der Madonna von Fatima anspornen, täglich und gut den Rosenkranz zu beten, um den Frieden der Welt und die Rettung der Seelen zu erlangen
Online-Litanei...

Ehrenersatz

Dieses wunderschöne Geschenk Seiner Heiligkeit möge dem in früheren Zeiten hoch verehrten Gnadenbilde als Wiedergutmachung für all die entgangenen Ehren im Laufe der letzten Jahrzehnte dienen
Video...

Papststadt

© Stadtmarketing Traunstein ZITATE SEINER HEILIGKEIT: "Traunstein - Die schönste Stadt der Welt" "Vaterstadt" "Heimatstadt"
Video Chiemsee...

Jubiläum

© L'OSSERVATORE ROMANO - Ein Traunsteiner Gebirgschütze überbringt Papst Benedikt XVI., papa emeritus, anlässlich Seines 65. Priesterjubiläums ein in blau-weißem Floralpapier verpacktes Poster, das einen Kupferstich der über der Gottesackerkirche schwebenden Traunsteiner Gnadenmadonna zeigt: Ein typisches Wallfahrts-/Votivmotiv
Foto in groß...

Reserviert...

...für das Gnadenbild mit dem päpstlichen Geschenk am Arm - denn noch konnte die Madonna ihr Geschenk nicht in Empfang nehmen
Video Mariä Verkündigung...

Eiszeit

Gnadenkircherl St. Georg und Katharina. Wir Traunsteiner Bürger hoffen, bald unser Traunsteiner Gnadenkirchlein betreten und unsere Traunsteiner Gnadenmadonna besuchen und verehren zu können
Webseite Selige Imelda

Wir beten für Sie !

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Ave Maria, gratia plena. Ora pro nobis Jesum.

 

 

ars

 

Priester segnen täglich den Verehrerkreis

 

Link zu den Segenspriestern

                                                    

 

Hl. Pfarrer von Ars, Auszug des Herz-Jesu-Altares in der St. Oswaldkirche in Traunstein

 

Das Traunsteiner Gnadenbild in der Gegenwart

 gnadenbild am altar im vordergrund mit hochaltar im hintergrund

 Das Mariengnadenbild nach der Restaurierung am rechten Seitenaltar in St. Georg und Katharina

 

Lassen wir die Gegenwart des Traunsteiner Gnadenbildes

im Jahre 2006 beginnen...

 

... in jenem Jahr, als sich eine Traunsteinerin in Folge eines "Irrtums" auf die Suche nach der Madonna machte. Um welchen "Irrtum" es sich dabei handelte und wie sich die Suche entwickelte, können Sie hier nachlesen:

Auf der Suche...

Aufsatz vom 8. September 2007

Chiemgaublätter lesen...

Auf den Spuren Unserer Lieben Frau von Traunstein
Berichtigung: Das im Artikel erwähnte Messstipendium von 1502 zu "Unserer Lieben Frau" galt nicht der Traunsteiner Madonna, denn ein Zitat aus "Die Pfarrei unserer Lieben Frau zu Haslach" von Josef Rosenegger besagt Folgendes: - "Der Erbauer der Kapelle, der Traunsteiner Bürger Wolfgang Lantenhammer, stiftete in die St.-Oswald-Kirche das Benefizium der Seligsten Jungfrau Maria (1502 konfirmiert).

 

 

Patrona Bavariae

Aufsatz 28. April.2007

Chiemgaublätter lesen...

Patrona Bavariae
Im Aufsatz über die Patrona Bavariae erfährt der geneigte Leser u.a. auch Aufschlussreiches über die Traunsteiner Madonna.

 

 

 

Der Schatz...

Aufsatz vom 12. Januar 2008

Chiemgaublätter lesen....

Der Schatz von St. Oswald
Über den denkwürdigen Stadtbrand von 1704, bei dem fünf religiöse Kunstobjekte, u.a. auch das Mariengnadenbild, vom Feuer unberührt blieben, berichtet dieser Aufsatz.

 

 

Das Traunsteiner Gnadenbild erhielt im Zuge seiner Restaurierung ein neues Kleid mit Mantel. Als Vorlage diente ein Kupferstich von ca. 1824, der sich in Privatbesitz befindet und erst 2016 preisgegeben wurde.

In der MÜNCHNER KIRCHENZEITUNG VOM 1. MAI 2016 wurden in der Rubrik "KUNSTWERK DER WOCHE" zwei Fotos und ein paar Worte über das Traunsteiner Gnadenbild nach seiner Restaurierung veröffentlicht.

Am Donnerstag, dem 28.01.2016, wurde das wertvolle Gnadenbild auf seinen Gnadenaltar zurückverbracht. Eine Restauratorin mit Kollegin restaurierten in der letzten Januarwoche noch die Altarnische und setzten am letzten Donnerstag im Januar das rundum erneuerte, schön aufgeputzte Gnadenbild zurück auf seinen Sockel am rechten Seitenaltar in der Kirche St. Georg und Katharina.

Am Fest Mariae Lichtmess 2016 wurde das altehrwürdige Gnadenbild im Rahmen einer sehr kurzen Andacht um 19 Uhr ohne gebührende Vorankündigung, geschweige denn Kirchenputz, von H. H. Stadtpfarrer Lindl "willkommen geheißen". Der Kirchenchor von St. Oswald sang einige Lieder, jedoch kein einziges Marienlied. Anwesend war auch der Frauenbund und ca. 15 Interessierte. Man zog in Prozession von der Madonna weg - und nicht zu ihr hin - in Richtung St. Oswaldkirche. Es gab kein Altartuch, keinen Blumenschmuck, keine marianische Andacht.

 

pfeil

 

Marienverehrung in der Pfarrei St. Oswald unerwünscht

 Gegenmaßnahmen: "Online-Pfarrei" und privater Internetauftritt über das Gnadenbild

 

Die drei Aufsätze in den Chiemgaublättern waren die ersten, aber auch die letzten Infos, die man in Traunstein unter das Volk bringen konnte, denn die Pfarrei St. Oswald unter damaligem H. H. Stadtpfarrer Heindl, aber auch dem aktuellen H. H. Stadtpfarrer Lindl ist scharf marianophob. Folglich erhielt die Traunsteiner Madonna ihren ersten, eigenen; in Privatinitiative erstellten Internetauftritt, der am 09. Juli 2008 online ging. Die (erste) Webseite (2008-September 2016) mit all ihren Informationen über die Madonna erweckte im Kunstreferat des Ordinariates der Erzdiözese München-Freising Interesse und führte schließlich zu der umfangreichen, sehr gut gelungenen Restaurierungsmaßnahme - wofür wir Traunsteiner ein herzliches "Vergelt's Gott" sagen !


Der Marienfeindlichkeit des Stadtpfarrers ist auch die Entstehung der Online-Pfarrei "Unsere Liebe Frau von Traunstein" auf einer katholischen Online-Plattform zu verdanken, deren Mitglieder aus der Schweiz, Österreich und Deutschland stammen und die die ersten Novenen zur "Traunsteinerin" beteten. Diese "Online-Pfarrei" wurde von einem marianischen Priester gegründet. Hier erhielt die Webmasterin auch den Anstoß, Videos über das Traunsteiner Gnadenbild zu kreieren und viele weitere Novenen (bis dato 45) zur Traunstein Gnadenmadonna zu initiieren. Sehen Sie das allererste - von daher etwas einfach gehaltene - Video der Webmasterin von ca. 2008 mit der Bitte um Restaurierung des Gnadenbildes:

 

Und hier geht's zu unserem youtube-Kanal UNA SANCTA CATHOLICA

pfeil

 

 

Eine Verehrung der Gnadenmadonna wird bis dato von H. H. Stadtpfarrer Lindl unterbunden und dies wird von der Seelsorgsregion Süd des Ordinariates geduldet. Die Madonna befindet sich in einer versperrten Kirche, zu der wir Marienverehrer keinen Schlüssel erhalten.

Unser Redebeitrag für die Bürgerversammlung 2016 über das Ignorieren des sowohl materiell, als auch ideell überaus wertvollen Gnadenbildes vor Ort durfte nicht öffentlich vorgetragen werden, aber hier können Sie ihn abrufen: REDEBEITRAG FÜR DIE BÜRGERVERSAMMLUNG 2016

 

Absoluter Tiefpunkt für die Stadt Traunstein

Schwerer Affront

Den absoluten Tiefpunkt für Traunstein stellt allerdings das Verhalten der gesamten Pfarrei St. Oswald, vor allem von H. H. Stadtpfarrer Lindl gegenüber der Geste S.H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus, gegenüber der Traunsteiner Madonna dar: Eine würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes wird seit dessen Eintreffen in Traunstein im Februar 2016 verweigert.

 

Zukunftsprognose

Laut Aussage von H. H. Stadtpfarrer Lindl wird das Gnadenbild aus seinem Kirchlein herausgeholt und in die Stadtpfarrkirche St. Oswald verbracht werden. Nicht - wie man vorgibt - um deren Verehrung zu befördern, sondern um das Gnadenkirchlein St. Georg und Katharina entwidmen zu können. Es soll nach der momentan statt findenden Restaurierung vermutlich verpachtet, also profaniert, werden; in einigen Jahren....

Unter dem Reiter Neuigkeiten (Blog) erfahren Sie immer das Aktuellste über und rund um das Traunsteiner Gnadenbild.

pfeil

 

  

 

Neuigkeiten von 2008 bis 2016

2008 - 2011         2012         2013        2014       2015        2016

 

 

Neuigkeiten

6. Oktober 2019

Bedenkliches, geschichtsträchtiges Ereignis in Traunstein: 
Das Traunsteiner Mariengnadenbild - Unsere Liebe Frau von Traunstein - befand sich seit 1704 zuerst am Hochaltar von St. Georg und Katharina (damals Gottesackerkirche) und später am rechten Nebenaltar, mit eigens angefertigter Altarnische. Die Außenrestaurierung des Kirchleins wurde im August 2019 abgeschlossen, doch das Kirchlein bleibt nachwievor verschlossen - wie schon seit Jahrzehnten. Der Gnadenaltar ist vakant; das Mariengnadenbild aus der Kirche geschafft und weggesperrt. Auch nach der Außenrenovierung können und dürfen die Traunsteiner ihr Kirchlein im Stadtzentrum im Stadtpark nicht betreten. Weder zur Besichtigung, noch zum Gebet. Traunstein hatte einmal ein - wenn auch dauerhaft versperrtes - Mariengnadenkirchlein mit frisch restauriertem Gnadenaltar. Das ist seit 2017 Geschichte, seit dem dauerhaften Entfernen und Wegsperren der Traunsteiner Gnadenmadonna. Verantwortlich dafür zeichnet die Pfarrei St. Oswald unter der Leitung von H. H. Stadtpfarrer Lindl.


30. September 2019

Das vor 3 Jahren frisch restaurierte Traunsteiner Mariengnadenbild ist nachwievor weggesperrt. Wer macht soetwas? - fragen Sie sich! Auflösung: Das macht in Traunstein H. H. Stadtpfarrer Lindl persönlich. Auch nach Beendigung der Renovierung von St. Georg und Katharina im August 2019, kehrte das aus Sicherheitsgründen entnommene Gnadenbild nicht zurück an seinen ebenfalls vor 3 Jahren frisch restaurierten Gnadenaltar. Vermutlich wird es auch nicht mehr dorthin zurückkehren. Das Verstecken und das Verschweigen des sowohl ideell, als auch materiell hochwertvollen Mariengnadenbildes spricht für sich: Marienverehrung ist in Traunstein unerwünscht und wird von daher unterbunden - vermutlich aus ökumenischen Gründen. 
In Ecuador betet der Erzbischof von München-Freising S. E. Reinhard Marx den Rosenkranz vor den bedeutenden Mariengnadenbildern in den Marienwallfahrtsorten El Quinche und El Cisne und beschenkt die Mariengnadenbilder mit neu angefertigten, wertvollen Gewändern, während in seiner eigener Diözese die Gnadenmadonna von Traunstein seit vielen Jahrzehnten von den Stadtpfarrern  "gemobbt" wird


25. August 2019

Nur die hl. Eucharistie (Empfang und Anbetung), die Papsttreue und die Mutter Gottes werden uns sicher durch die unschönen, kommenden Zeiten helfen. An die hier mitlesenden Priester gerichtet: Beten Sie zusammen mit dem kleinen Rest der Gläubigen vor dem Allerheiligsten, predigen Sie über Petrus und schaffen Sie großen Raum für die Mutter des Herrn in Ihrer Gemeinde oder Ihrem Umfeld. Beten Sie zusammen mit den letzten Rosenkranzbetern, als Vorbild für die übrige Gemeinde, und es werden wieder mehr Rosenkranzbeter werden. Einen gesegneten 11. Sonntag nach Pfingsten allen Besuchern dieser Webseite zu Ehren der Traunsteiner Gnadenmadonna! LINK


15. August 2019

Liebe Marienverehrer! Genießen und feiern Sie recht schön das heutige Hochfest Mariä Himmelfahrt in Ihrer Pfarrei; hoffentlich mit einer soliden und erhebenden Predigt über die Mutter des Herrn und ihrer Bedeutung im Heilsplan Gottes. Die Stadtkirche Traunstein veröffentlichte ihr Wort zum heutigen, marianischen Hochfest im lokalen Tagblatt. Gedanken von Herrn Hintereder: In dem Text dreht sich alles ums Wetter, um Veränderung und Überraschungen. 1x wird der Name "Maria" erwähnt: "Die ihr Liebgewonnenen können Maria nicht festhalten." Durch die grammatikalisch falsche Ausdrucksweise geht der Sinn des Satzes verloren. Am Schluss folgt ein Sinnspruch (nein, nicht eines Heiligen!, sondern eines K. Hakushu) ohne Sinn und Bezug zum Thema. Laut Internetrecherche handelt es sich bei Hakushu um eine japanische Whiskybrennerei; mehr war nicht herauszufinden. Naja, wir schließen Herrn Hintereder, die Leitung und die Mitarbeiter der Pfarrei St. Oswald in unser Rosenkranzgebet mit ein, auf dass eine Veränderung in deren ablehnender Einstellung zur Gottesmutter eintreten möge und uns Verehrer des Traunsteiner Mariengnadenbildes damit eine schöne Überraschung beschert werde - ganz so, wie Herr Hintereder das so gerne hat: Wandlung. Überraschung. Übergang von der Nacht zum Tag. Maria wird helfen. Maria hilft immer.


3. August 2019

Seit gestern, Freitag, steht "irgendwo" (Platz wird nicht verraten, weil Privatgrund) hoch oben in den Chiemgauer Bergen ein ca. 3 m hohes Holzkreuz mit Corpus Christi und einem laminierten aktuellen Foto von der Traunsteiner Gnadenmadonna, welches unter dem Corpus angebracht wurde. Ideengeber war die Gründerin des Verehrerkreises, aber der Eigentümer bzw. Spender des Kreuzes ist unser neues Verehrerkreis-Mitglied. Vergelt's Gott dafür! Endlich hat die Madonna wieder ein ehrenvolles Plätzchen, wenn auch nur als schönes Foto. Das Original, also das Traunsteiner Mariengnadenbild mit ganz neuem Kleid und restaurierter Krone, Zepter und Weltkugel, wird nach wie vor vom Stadtpfarrer hinter Schloss und Riegel gehalten.


23. Juli 2019

Wir freuen uns über einen Neueintritt in unseren Verehrerkreis der Traunsteiner Gnadenmadonna vom gestrigen Montag, 22.7. ! Herzlich willkommen dem Marienverehrer! Auch wenn es aufgrund der Marienfeindlichkeit von H. H. Stadtpfarrrer Lindl nicht möglich ist, sich direkt vor dem Gnadenbilde mit selbigem zu verbinden, indem ein würdiger Aufnahmeritus vollzogen wird, so bestätigen wird hiermit trotz aller Widrigkeiten von Seiten der Geistlichkeit hier vor Ort die Aufnahme des neuen Mitgliedes in den Verehrerkreis. 


22. Juli 2019

Nachwievor verweigert der Marienfeind und Stadtpfarrer H. H. Lindl die Verbringung des Traunsteiner Mariengnadenbildes zurück auf seinen frisch restaurierten Gnadenaltar im frisch außenrenovierten Kirchlein St. Georg und Katharina im Stadtzentrum von Traunstein. Die Unterschlagung des Gnadenbildes und damit die Verhinderung einer direkten Verehrung bringt sicher keinen Segen für Stadt und Bürger. Aber genau dies wäre die ureigenste Aufgabe eines Priesters, nämlich: Segen bringen und Segen sein. Wir - der Verehrerkreis des Gnadenbildes von Traunstein - erleben hier nur Spaltung der Kirchengemeinde (in Marienverehrer und Marienfeinde) und üble Ausgrenzung. Damit einhergehend körperliche Übergriffe von Kirchenbediensteten, Entfernung von Votivbildern, Informationssperre über das Gnadenbild in allen ansässigen Medien, Verweigerung der Verehrung des nachweislich einst hoch geschätzten Gnadenbildes. 
Dagegen hat unser Verehrerkreis einiges an Segensreichem aufzuweisen: a) Wieder ein bevorstehender Neuzugang zum Verehrerkreis und b) eine Berufung zum Ordensleben sh. das Anliegen unserer kürzlich beendeten Novene. Mehr zum Neuzugang in Kürze!


9. Juli 2019

Der Verehrerkreis feiert heute "Unsere Liebe Frau von Traunstein" !
Dieser Tag ist nach dem alten Kalender das Fest "Maria Königin und Maria, wundertätige Mutter" !

Heute vor 11 Jahren, am 9.7.2008 ging die erste Version der Webseite über das Traunsteiner Gnadenbild online. Seit 2016 gibt es diese zweite Version. Damals hätten wir nie gedacht, dass das Mariengnadenbild in der Zukunft restauriert werden würde, trotzdem setzten wir uns dafür ein und das Projekt wurde schließlich verwirklicht. Dass die Madonna aber nachwievor weggesperrt ist und nicht mehr zurückkehrt auf seinen ebenfalls restaurierten Gnadenaltar, ist der irrationalen Marienfeindlichkeit von H. H. Stadtpfarrer Lindl zuzuschreiben. Wie sich die Angelegenheit weiterentwickeln wird, haben wir in den vorangehenden Posts schon dargelegt d.h. es kann noch ca. 16-17 Monate dauern, bis das Traunsteiner Mariengnadenbild der Öffentlichkeit, und vor allem den Verehrern zugängig gemacht werden wird; es besteht die Absicht, sie in der Pfarrkirche St. Oswald aufzustellen. Gerade erst gestern fragten wir im Ordinariat (Kunst und Bauwesen) an, warum der Gnadenaltar (bzw. die -nische) für viel Geld restauriert wurde, wo er doch - wie schon vorhersehbar war - nicht genutzt werden würde. Unser Resümée aus dem Gespräch lautet: H. H. Stadtpfarrer Lindl nimmt weder Rücksicht auf die religiösen Gefühle der Marienverehrer vor Ort, für deren seelisches Wohlergehen er eigentlich zuständig ist, sondern er torpediert auch die Pläne der zuständigen Mitarbeiter vom Referat Kunst und Bauwesen, die auf die Verehrung und Heraushebung des wertvollen Gnadenbildes ausgerichtet sind. Katholisch geht jedenfalls anders.


24. Juni 2019

Heute ist letzter Novenentag. Danke - vergelt's Gott - allen Mitbetern! Es war wieder sehr schön. Und wir hoffen, dass die Gesundheit der Dame sich derart verbessert, dass sich ihr Herzenswunsch erfüllt und sie tatsächlich im Orden aufgenommen wird.


16. Juni 2019

Heute am Dreifaltigkeitssonntag ist der Beginn einer neuen Novene, und zwar unserer 47. Novene. Beten Sie an 9 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils ein kurzes Gebet zu Unserer Lieben Frau von Traunstein, zusammen mit dem Verehrerkreis des Traunsteiner Mariengnadenbildes (Online-Verehrerkreis+Marienverehrer vor Ort)! Das Anliegen lautet: Besserung der Gesundheit, um Ordensfrau werden zu können. Unser bewährtes Novenengebet finden Sie auf dieser Webseite, indem Sie auf der Startseite etwas nach unten scrollen und auf den Link "Unser Novenengebet" klicken. Allen die Mitmachen ein herzliches "Vergelt*s Gott" und "Auf geht's"!


4. Juni 2019

Am heutigen Tage erreichte uns die Bitte um unser bewährtes Novenengebet. So beginnen wir am Sonntag nach Pfingsten, dem 16. Juni, freudig die neue Novene und enden dann am Montag dem 24.6. Das Anliegen ist ein besonderes: Eine Dame möchte einem Orden beitreten. Da jedoch die Gesundheit zu wünschen übrig lässt, ist das Anliegen klar: Wir werden der Traunsteiner Gnadenmadonna die Bitte um eine stabile Gesundheit der betreffenden Person vortragen, damit einem zukünftigen Ordensleben nichts mehr im Wege stehen möge. Bitte beten Sie mit und unterstützen Sie damit den so hehren und wichtigen Herzenswunsch einer Katholikin. Wir melden uns in entsprechender Weise wieder am Sonntag, 16. Juni - hier im Blog. Bis dahin !


3. Juni 2019

Unsere Beschwerden haben dazu geführt, dass seit Kurzem die Ersatzkirche von St. Oswald aufgesperrt ist, also haben wir wieder eine Möglichkeit zur Anbetung in Traunstein City: Salinenkapelle am Karl-Theodor-Platz.


21. Mai 2019

Am Beispiel Traunstein zeigt sich klar und deutlich: Als Erstes wird die Marienverehrung heruntergefahren bis zum endgültigen Verschwinden, zeitgleich drosselt man die Anbetung/Verehrung des Allerheiligsten Altarsakramentes - ebenfalls bis zur Auslöschung. Das Hochfest Fronleichnam wird zwar noch begangen, aber von Seiten des Volkes mehr aus Gewohnheit, statt aus vollem Wissen um den Sinn und Zweck der Verehrung. Die jährlich stattfindende Ewige Anbetung gibt es in der Stadtkirche Traunstein schon seit Jahren/Jahrzehnten nicht mehr, obwohl diese vorgeschrieben ist. 
Obwohl im Kirchenanzeiger für jeden Tag das Rosenkranzgebet in der Pfarrei St. Oswald/Stadtkirche Traunstein angekündigt wird, so treffen sich durchschnittlich nur ca. 4 Personen - nicht vor dem Tabernakel, sondern in einer kleinen Kapelle ohne Allerheiligstes. 
Die Ersatzkirche der St. Oswaldskirche, die wegen Renovierung geschlossen ist für 2 Jahre, wird nur zur gelegentlichen Feier einer hl. Messe aufgesperrt, ansonsten sind alle Kirchen der Pfarrei St. Oswald unzugänglich. In den 2-3 Monaten in denen die Salinenkapelle offen war (von September bis 24. Dezember), traf man dort nie Jemanden beim Beten an. Gelegentlich verirrten sich Touristen in die Salinenkapelle, aber in den 2-3 Monaten traf die Webmasterin nur eine einzige Person beim Beten an. 


9. Mai 2019

Im Marienmonat Mai mussten wir feststellen, dass der kürzlich frisch restaurierte Gnadenaltar des Traunsteiner Mariengnadenbildes geschändet wurde. Da H.H. Stadtpfarrer Lindl die Madonna von einem momentan unbekannten Ort nicht mehr an ihren Gnadenaltar zurückversetzen lässt, hat die dort mittlerweile ansässige rumänische Gemeinde den Sockel des Gnadenaltares mit einem gerahmten Bild/Ikone "drapiert". Das Motiv ist nicht erkennbar, aber es handelt sich erkennbar um kein Mariennmotiv. Der Text auf dem Sockel lautet: Dieses Marien Bild ist beim Brande der Stadtpfarrkirche im Jahre 1704 unversehrt geblieben.
Wir fassen zusammen: H. H. Stadtpfarrer Lindl ist dafür verantwortlich,

dass das potentielle Gnadenkirchlein nun in den Händen einer rumänischen Gemeinde ist,
dass die Traunsteiner Bürger das Gnadenkirchlein im Stadtpark nicht betreten können, weil es immer zugesperrt ist (seit Jahrzehnten),
dass der Verehrerkreis der Traunsteiner Gnadenmadonna keinen Schlüssel/Zugang zum Kirchlein und damit zur Madonna erhielt,
dass die Madonna seit ihrer aufwändigen Restaurierung und Neueinkleidung nicht direkt verehrt werden kann,
dass dadurch Stadt und Bürgern viele Gnaden entgehen,
dass die Stadt Traunstein um eine Attraktion ärmer ist (Madonna stammt aus der Hochgotik! etc.)
dass das katholische Profil der röm.-kath. Kirche in Form der Marienverehrung in der Pfarrei St. Oswald nicht existent ist, alles mit Duldung des Ordinariates München,
und - man höre und staune - dass das Geschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, an das 2007 wieder entdeckte Mariengnadenbild von Traunstein  - der schöne Perlmuttrosenkranz von 2017 - nicht an die Gnadenmadonna übergeben werden kann, auch dies mit Duldung des Ordinariates München.
Nicht vergessen darf man auch, dass die Traunsteiner Gnadenmadonna den Anfang und Ende des "Marienweges durch den Landkreis Traunstein" mit seinen weit über 20 Marienheiligtümern darstellt. Die Marienwege z.B. in Franken oder Österreich sind überaus beliebt und werden stark frequentiert. Ein Renner im Tourismusbereich. Der in Traunstein ansässige Tourismusbetrieb weigert sich aber den bereits fertig erstellten Marienweg ins Programm aufzunehmen und den vielen Touristen anzubieten. Man kann sich denken, warum... Sollte die Madonna irgendwann mal in der Stadtpfarrkirche landen, so wird es den Marienweg trotzdem nicht geben; geschweige denn eine adäquate Verehrung. 

Ikone am GnadenaltarInschrift

Seit Mai 2019 schreiben wir das Kirchlein St. Georg und Katharina im Stadtpark von Traunstein (Stadtmitte) als potentielles Marienheiligtum ab. Es wurde von H. H. Stadtpfarrer Lindl den eigenen Bürgern entzogen, und dient nun einer rumänischen Gemeinde zur Feier der sonntäglichen hl. Messe. Die Traunsteiner sind sowohl ihrer Madonna, als auch deren Gnadenaltar und Kirchlein beraubt. Und nehmen dies wehrlos hin - außer natürlich der Verehrerkreis unseres geliebten und verehrten Mariengnadenbildes.

Laut eigener Aussage von H. H. Stadtpfarrer Lindl soll das Mariengnadenbild zurück auf den Bäckeraltar in die Stadtpfarrkirche St. Oswald. Allerdings gibt es dort bereits einen Marienaltar, insgesamt 6 Seitenaltäre und eine Papstnische d.h. dort wird der Madonna auch nicht die ihr gebührende Aufmerksamkeit zuteil werden, zumal vor dem sog. Bäckeraltar auch kein Platz ist - wie bereits weiter unten im Blog beschrieben.

Hier in Traunstein kann man ganz gut beobachten, wie es mit der kath. Kirche allgemein weiter gehen wird. Seit die Stadtpfarrkirche wegen Renovierung zugesperrt werden musste, gibt es in der Pfarrei St. Oswald mit ihren 5 Kirchen/Kirchenräumen keine Möglichkeit zur Anbetung, denn sowohl die Ersatzkirche, die Salinenkapelle, als auch die anderen Kirchenräume sind zugesperrt oder nicht zugänglich. Es gibt keine Bestrebungen dies zu ändern. Kurzzeitig war die Salinenkapelle einige Tage geöffnet: Keine Beter vorhanden, nur Leute zur Besichtigung. Fazit: Man kann sich auch selbst das Wasser abgraben. Und das geschieht hier in der Pfarrei St. Oswald. Und es wird noch ärger werden in der Zukunft. In der Stadtpfarrkirche wird es nach der Renovierung vermutlich mehr Konzerte geben, als hl. Messen...


23. April 2019

Ostern 2019 am 21. April: Der Herr ist auferstanden! Halleluja!
Wir wünschen Ihnen, lieber interessierter Mitleser, ein frohes und gesegnetes Osterfest!

Wieder schlechte Nachrichten: Die verhinderte Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina ist als Marienheiligtum verloren, weil die Traunsteiner Muttergottesstatue nicht mehr an ihren rechten Gnadenaltar (frisch restauriert!) zurückkehren darf. Sie wird wohl noch ca. 2 Jahre weggesperrt bleiben (vermutlich befindet sie sich momentan im Pfarrhaus) und wird dann in der renovierten St. Oswaldkirche abgestellt werden. Auch ist dort am sog. Bäckeraltar keine Möglichkeit zur Verehrung. Weder gibt es dort Knie- noch Kirchenbänke, und der Platz  dort reicht nur für 3 oder 4 stehende Personen. 
Das idyllische und frisch außen-renovierte Kirchlein St. Georg und Katharina mitten im Traunsteiner Stadtpark wird vermutlich verkauft oder verpachtet werden. Jedenfalls kümmert sich niemand um dieses Kleinod. Es wird sich schon irgendein weltlicher Verwendungszweck für das hervorragend renovierte Kirchlein finden. Hauptsache die Pfarrei St. Oswald unter H. H. Dekan Lindl hat keine Arbeit damit, sondern bestenfalls noch Einnahmen: Katholische Kirche 2019, im tiefsten Bayern.


16. April 2019

Wir wünschen Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., papa emeritus, zum 92. Wiegenfeste alles Liebe und Gute! Gottes reichlichen Segen! Und den immer währenden Schutz der Traunsteiner Gnadenmadonna! Auch die allerbesten Wünsche für eine weiterhin gute geistige Verfassung und eine stabile Gesundheit!
Mit besten Grüßen aus der Heimat- und Vaterstadt Traunstein! Im Gebet verbunden! Die dankbaren Mitglieder des Verehrerkreises des altehrwürdigen Mariengnadenbildes dahier


25. März 2019

Hochfest Mariä Verkündiung! Der Höhepunkt unserer 33-tägigen Vorbereitung auf die heute stattfindende Weihe an Jesus durch Maria!
Update zur Marienweihe vom hl. Maximilian Kolbe, M: "Wenn jemand nicht möchte, dass die Unbefleckte Jungfrau seine Mutter ist, wird er Christus nicht zum Bruder haben."


15. März 2019

Update: Heute ist der 24. Tag unserer 33-tägigen Vorbereitung auf die Marienweihe am Fest Mariä Verkündigung - leider alles ohne direkten Zugang zu unserem Traunsteiner Mariengnadenbild aus der Hochgotik, das noch immer von H. H. Stadtpfarrer Lindl weggesperrt ist. Allen Mitbetern wünschen wir weiterhin viel Freude im Glauben und beim Beten der täglichen Vorbereitungsgebete! 


20. Februar 2019

Heute beginnt die 33-tätige Vorbereitungszeit auf unsere Weihe an die altehrwürdige Traunsteiner Gnadenmadonna. Die Weihe selbst findet am 25. März statt. Sie müssen diese bei einem Geistlichen Ihres Vertrauens ablegen, denn der Priester unseres Verehrerkreises befindet sich an diesem Festtag außer Landes. Die Texte für die täglichen Gebete und die Weihe finden Sie in dem Link der vorhergehenden Anmerkung, also vom 30. Januar. Wer wenig Zeit hat oder krank ist, kann zur Vorbereitung täglich ein inniges "Ave Maria" vor dem Bild Unserer Lieben Frau von Traunstein beten; das ist sicher auch eine gute Möglichkeit seine Liebe zur "Traunsteinerin" auszudrücken. Viel Freude im Glauben !


30. Januar 2019

Alle Mitglieder des Verehrerkreises der Traunsteiner Gnadenmadonna sind aufgerufen, in diesem Jahr ihre Marienweihe zu erneuern bzw. überhaupt ihre erste Marienweihe abzulegen. Der Start der 33-tägigen Vorbereitungszeit ist Mittwoch, der 20. Februar. Leider ist das Traunsteiner Mariengnadenbild durch H. H. Stadtpfarrer Lindl immer noch weggesperrt, sodass wir die Madonna nur geistigerweise besuchen können. Die Gültigkeit und Effektivität der Marienweihe wird dadurch aber keineswegs geschmälert, denn gemäß dem katholischen Glauben zeitigt das Aufopfern jedweden Leidens gewisse Gnaden, die man z.B. anderen lebenen Personen oder verstorbenen Seelen zuwenden kann. Die Webmasterin empfiehlt z.B. folgende Online-Texte für die 33 Tage https://nachfolgejesu.com/restarmee/PDF/GoldeneBuch/33-Tage_Vorbereitung_der_Ganzhingabe_an_Maria.pdf . Sie können sich aber auch ein Heftchen für die Vorbereitungszeit beim Mediatrix Verlag Altötting bestellen. 


13. Januar 2019

Heute, Sonntag, ist der Beginn unseres 46. Novenengebetes: Das Novenengebet finden Sie etwas weiter unten auf der Webseite, unter der Slideshow "Papstgeschenk". Dort klicken Sie einfach auf den Link "Unser Novenengebet". Wir beten für eine Dame aus Schwaben. Sie bittet die Traunsteiner Gnadenmadonna um Hilfe in ihren Nöten. Vielen Dank allen Mitbetern! Allen Besuchern dieser Webseite wünschen wir noch ein gesegnetes und glückliches Neues Jahr 2019!


23. Dezember 2018

Wir wünschen dem Marienverehrer und "Traunsteiner Kindl" Papst Benedikt XVI., papa emeritus, der der Traunsteiner Gnadenmutter in der Absicht ihre Ehre wieder herzustellen, anno 2016 einen seiner besonderen Rosenkränze schenkte, und allen Besuchern dieser Webseite ein fröhliches und gleichzeitig besinnliches Fest der Geburt des Herrn Jesus Christus! Gottes Segen!
... und wieder ein Weihnachtsfest ohne die Gelegenheit das überaus wertvolle und von den Traunsteinern geschätzte Mariengnadenbild zu besuchen, um die Madonna zu bitten, für das Wohl der Stadt Traunstein und deren Bewohner Fürsprache bei Gott zu einzulegen. Ein jahrelang andauernder Affront gegenüber der hl. Gottesmutter und ihrem hl. Kinde Jesus, dem Erlöser der Welt.



21.Dezember 2018

Update zu den Nachrichten vom 24. November: Gestern wurde der Innenraum des verhinderten Mariengnadenkirchleins von einem 3-köpfigen Profiputztrupp etwas gesäubert. Das gab's ja noch nie... 


7. Dezember 2018

Wir danken allen Mitbetern der heute endenden Mariennovene des Verehrerkreises und wünschen Ihnen für morgen ein gesegnetes Marienfest!
Gestern erhielten wir eine Bitte um unser Novenengebet von einer Dame aus dem Schwäbischen. Der Beginn dieser 46. Novene zur Traunsteiner Gnadenmadonna, die wir im Januar 2019 beten werden, wird hier rechtzeitig bekanntgegeben werden.
Außerdem möchte wir Sie noch darüber informieren, dass H. H. Pfarrer Lindl das Ansinnen des Ordinariates den Kircheninnenraum des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina zu renovieren, ablehnte, dafür nun das Pfarrheim umbauen/umgestalten lässt. Moderne Zeiten und Marienfeindlichkeit machen's möglich.


29. November 2018

Heute beginnen wir eine Novene zu Ehren der Traunsteiner Gnadenmadonna, ausgerichtet auf das Fest der Unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria am 8. Dezember. Wir beten dafür den "Engel des Herrn" - idealerweise entweder um 6 Uhr morgens, 12 Uhr mittags oder um 18 Uhr am frühen Abend. Danke an alle Mitbeter! Und danke an alle Verehrer des wertvollen Traunsteiner Mariengnadenbildes, das leider immer noch vom Eigentümer, nämlich der Pfarrei St. Oswald unter der Leitung von H.H. Stadtpfarrer Lindl, weggesperrt ist.


25. November 2018

Zu dem ganzen Bild der Pfarrei St. Oswald unter H. H. Stadtpfarrer Lindl, das von Gleichgültigkeit und Vernächlässigung gegenüber dem verhinderten Marienwallfahrtskirchlein und der Traunsteiner Gnadenmadonna geprägt ist, gehört auch das Nicht-Begehen des Patroziniums (St. Georg und Katharina), welches z.B. heute zu Ehren der hl. Katharina von Alexandrien gefeiert werden müsste.


24. November 2018

Die Außenrenovierung des Mariengnadenkirchleins ist nun abgeschlossen, jedoch - wie vorausgesagt - bleibt das Kirchlein zugesperrt und die Madonna verbannt von ihrem Gnadenaltar. Vielleicht ist es auch besser so, denn im Zuge der Außenrenovierung wurde der Kircheninnenraum als Abstelle für diverse Arbeitsmaterialien benutzt - was noch kein Problem darstellt. Aber dass der Innenraum nun nach Abschluss der Arbeiten nicht gesäubert, geschweige denn penibel gereinigt wird, ließ sich schon erahnen. Die Pfarrei St. Oswald, zu der u.a. die Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, St. Oswald gehört und auch die Filialkirche St. Georg und Katharina (> verhinderte Marienwallfahrtskirche) sind in der ganzen Erzdiözese für ihre verschmutzten Kirchen bekannt. Eine Putzfrau gibt es nur fürs Pfarrhaus...


5. November 2018

Heute, Montag 5.11.2018, wurde das Geschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, an die Traunsteiner Gnadenmadonna (sh. Reiter "Papstgeschenk") am Salzburger Loretokindl im Kloster Maria Loreto zu Salzburg um 15 Uhr berührt. Ausgeführt wurde der denkwürdige Gnadenakt durch Sr.M.Bernadette Lindner TORCap. Hier der Link zum Gnadenreichen Loretokindl http://st-maria-loreto-salzburg.at/loretokindel.html


17. Oktober 2018

Unglaublicher, absoluter Besucherrekord am heutigen Tag - dem Festtag der hl. Margareta Maria Alacoque: Bis abends um 20 Uhr hatte die Webseite 10873 Besucher an diesem einen Tag. So darf das weitergehen.........


11. Oktober 2018

Update zum 9. Oktober: Seit Kurzem ist es in Traunstein-City wieder möglich anzubeten; die Salinenkapelle mit Allerheiligstem ist tagsüber geöffnet.


3. Oktober 2018

Vorankündigung für 2019: Im Juni 2019 wird der Verehrerkreis des Traunsteiner Mariengnadenbildes geschlossen die Marienweihe nach dem hl. Ludwig Maria Grignon von Montfort anstreben. Diese Weihe beinhaltet 33 Tage der Vorbereitung. Unter folgendem Link finden Sie die Texte für jeden einzelnen Tag; zusätzlich  sollten Sie täglich den Rosenkranz beten und im Neuen Testament lesen. https://nachfolgejesu.com/restarmee/PDF/GoldeneBuch/33-Tage_Vorbereitung_der_Ganzhingabe_an_Maria.pdf

Am 9. Juli jeden Jahres begehen wir in Traunstein den Ehrentag des Gnadenbildes. Es ist das Fest "Maria Königin des Friedens" und "Maria, wundertätige Mutter" - nach dem alten Kalender. Zudem setzte die Webmasterin an diesem Tag, dem 9. Juli 2008,  die Webseite über das Traunsteiner Mariengnadenbild in ihrer ersten Version online - allerdings ohne Blick auf den Kalender, sondern rein zufällig. Erst nach Tagen registrierten wir das 100%ig passende Datum und nehmen es seitdem als Ehrentag für das Traunsteiner Mariengnadenbild. Anfang Juni 2019 posten wir diesbezüglich wieder. 


9. September 2018

Dank an alle Mitbeter unserer aktuellen Novene (!) sh.letzter Eintrag vom 31. August. Wir möchten noch erwähnen, dass die Stadtpfarrkirche St. Oswald für die nächsten 2 Jahre zugesperrt ist wg. Innenrenovierung. Als Ersatz dient den Pfarreimitgliedern die Salinenkapelle am nahe gelegenen Karl-Theodor-Platz. Leider wurde im Vorfeld nicht dafür gesorgt, dass diese größte Kapelle Deutschlands außerhalb der Messzeiten zum Zwecke der Anbetung betreten werden kann. So haben wir in Traunstein-Zentrum keine Möglichkeit eine Kirche zu betreten, um sich dort dem Gebet hinzugeben. In dieser Situation hat H. H. Stadtpfarrer den Nerv, in Urlaub zu gehen...


31. August 2018

Am kommenden Montag 3.9. starten wir eine Novene zu Ehren der Traunsteiner Gnadenmadonna, um ihr Fest "Mariä Namen" am 12.9. ganz besonders schön zu feiern. Auf unserem youtube-Kanal befinden sich einige Kurzfilmchen, die schon vor Jahren zu persönlichen Novenen kreiert wurden. Dort finden Sie das kurze Novenengebet z.B. hier  Die Intension für die kommende Novene lautet: "zu Ehren des Traunsteiner Marien-Gnadenbildes - zu Ehren Unserer Lieben Frau von Traunstein - und zur Wiedergutmachung für den absolut unwürdigen Umgang mit dem Gnadenbild vor Ort!" So wurde es schon vor Monaten auf Veranlassung von H. H. Stadtpfarrer Lindl sang- und klanglos aus dem Gnadenkirchlein entfernt und weggesperrt. Davor war die Situation auch nicht besser: Das Gnadenkirchlein war dauerhaft zugesperrt. Der Zugang zum Kirchlein wurde den Traunsteiner Marienverehrern von H. H. Stadtpfarrer Lindl verweigert. 


 9. Juli 2018

Heute begehen wir das 10-jährige Jubiläum dieser Webseite für die Traunsteiner Gnadenmadonna. Die erste Version liegt noch auf dem Server der Webmasterin und kann vor Ort - nach vorheringer Anfrage - "besichtigt" werden. Allen Mitgliedern des Verehrerkreises der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna sagen wir ein aufrichtiges "Vergelt's Gott" für Ihre Treue zur hl. Gottesmutter Maria, da es in diesen Zeiten von falsch verstandener Ökumene durchaus unangenehm werden kann, sich zum reinen katholischen Glaubensgut zu bekennen, sh. die bedenklichen Vorgänge in Traunstein. 
Ein denkwürdiger Umstand ist mit dem Online-Setzen der ersten Webseite am 9. Juli 2008 verbunden, nämlich die zufällige Auswahl des Datums, denn erst einige Tage später sah die Webmasterin im Kalender nach dem Tagesheiligen für den 9. Juli und entdeckte dort die beiden Marienfeste für diesen Tag.
Am 9. Juli feiert die Kirche die beiden marianischen Feste "Maria, Königin des Friedens" und "Maria, wundertätige Mutter". In Zeiten des 1. Weltkrieges wurde das Traunsteiner Gnadenbild noch unter ersterer Ehrenbezeichnung gefeiert und verehrt. Der zweite Ehrentitel trifft ebenso auf unser Gnadenbild zu, denn nachweislich existierten in früherer Zeit zahlreiche silberne Votivalien d.h. "die Traunsteinerin" verhalf ihren Verehrern und den Bittenden zu Gebetserhörungen - was sie nachweislich und selbstverständlich auch heute noch tut. 
Die Webmasterin wird am heutigen Tage drei Marienwallfahrten unternehmen zu Ehren des Traunsteiner Mariengnadenbildes, denn in der Heimatstadt Traunstein wird die Verehrung nachwievor unterbunden.


26. Juni 2018

Vorgestern erfuhren einige Kirchenbesucher von H. H. Stadtpfarrer Lindl im Rahmen einer Info-Tour durch die Stadtpfarrkirche St. Oswald so ganz nebenbei, dass Papst Benedikt XVI., papa emeritus, seiner Heimatstadt Traunstein VOR BEREITS 2 JAHREN ein von ihm bereits getragenes, also ein persönliches Pektorale geschenkt hat. Wo sich dieses Pektorale befindet, verriet der Pfarrer nicht. Auch warum die Tatsache dieses Geschenkes bis dato verheimlicht wurde, also warum die Bürger über das Geschenk des Papstes emer. nicht informiert wurden, wurde nicht geklärt. Warum das päpstliche Pektorale nicht präsentiert wurde, erfuhren die Anwesenden auch nicht. Wiederum: Unfassbarer Affront von H. H. Stadtpfarrer Lindl. Das Pektorale soll erst nach der Renovierung der Stadtpfarrkirche St. Oswald ausgestellt werden, also frühestens in 2 Jahren !!!


6. Juni 2018

Mit großer Freude begrüßen wir ein neues Mitglied aus dem Pfarrverband Grabenstätt im Verehrerkreis der Traunsteiner Gnadenmadonna. Herzlich willkommen !!!


2. Juni 2018

Über unsere Traunsteiner Gnadenmadonna gibt es nichts Neues zu berichten. Sie wurde ja - wie bereits vor einigen Wochen dargelegt - wegen der Außenrenovierung ihres Gnadenkirchleins von ihrem Altar ins Pfarrhaus verbracht, und damit - natürlich - wieder weggesperrt, wie schon seit Jahrzehnten. Nur keine Verehrung ermöglichen; nur nicht bekannt werden lassen, dass das überaus wertvolle Mariengnadenbild überhaupt existiert. "Ökumene" geht vor; alles echt Katholische soll weichen. 
Im Zuge des Austausches der Holzschindeln des Daches gelangte von oben etwas Wasser in den Kirchenraum. Auch wurden die Fenster herausgenommen, wleche mittlerweile wieder eingesetzt wurden: Um das frisch restaurierte Gnadenbild (Restaurierung auf Betreiben des Kunstreferates im Ordinariat München) nicht zu gefährden, wurde die Traunsteiner Madonna eben aus der Baustelle entfernt - auf diese Idee kam aber nicht H. H. Stadtpfarrer Lindl, sondern der Denkmalschutz... Die ebenfalls vor 1 Jahr frisch restaurierte Altarnische des Gnadenaltares wird hoffentlich keine Nässe abbekommen haben, aber sie ist sicherlich stark verstaubt. Die nachträglich übergehängte Plastikplane war über Wochen hinweg oben verrutscht d.h. oben war der Altar offen und so konnte vermutlich jede Menge Staub und Schmutz auf die Altarnische rieseln. Wie man derart gleichgültig mit den investierten Geldern für die Restaurierung umgehen kann, bleibt dem stillen Beobachter ein Rätsel. Und wie gesagt: Um die Madonna in Sicherheit zu bringen, brauchte es auch da Intervention von Außen. 
PS Bei der diesjährigen Fronleichnamsprozession keine Marienstatue dabei - wie seit Jahrzehnten.


25. Mai 2018

Es folgt ein marianisches Monat-Mai-Sühnegebet, von uns gewidmet der Traunsteiner Gnadenmadonna, verfasst vom "Doctor marianus", dem hl. Bernhard von Clairvaux:
"Erheben sich die Stürme der Versuchung, befindest du dich inmitten der Klippen der Trübsale, blicke auf zum Stern des Meeres, rufe Maria zu Hilfe!
Wirst du auf den Wogen des Hochmutes, des Ehrgeizes, der Verleumdung, des Neides hin und her geworfen, blicke auf den Stern, rufe Maria an.
Wenn der Zorn, der Geiz, die Fleischeslust das Schiff deiner Seele hin und her schleudern, blicke auf Maria!
Bist du über die Schwere deiner Sünden bestürzt, über den elenden Zustand deiner Seele beschämt, bist du von Schrecken erfasst bei dem Gedanken an das Gericht, beginnst du immer tiefer in den Abgrund der Trostlosigkeit und der Verzweiflung zu sinken, denke an Maria!
Mitten in Gefahren, Nöten und Unsicherheiten denke an Maria, rufe Maria an. Ihr Name weiche nicht aus deinem Mund, weiche nicht aus deinem Herzen!
Damit du aber ihre Hilfe und Fürbitte erlangest, vergiss nicht ihr Vorbild nachzuahmen.
Folge ihr, dann wirst du dich nicht verirren. Rufe sie an, dann kannst du nicht verzweifeln, denk an sie, dann irrst du nicht. Hält sie dich fest, kannst du nicht fallen. Schützt sie dich, dann fürchte nichts! Führt sie dich, wirst du nicht müde. Ist sie dir gnädig, dann kommst du sicher ans Ziel!" 


19. Mai 2018

Zum bevorstehenden Pfingstfest empfehlen wir Ihnen folgende geistreiche Lektüre von Prof. Robin Baier: LINK 
Vorab ein kurzer Auszug aus dem Text: ... "... ,dass die Ökumene zwischen der Kirche und den protestantischen Gemeinschaften nicht durch die Unterschlagung der Glaubenslehre gelingen kann. Wenn die Kirche von „Einheit“ spricht, meint sie ja schließlich auch nicht die Einheit der Mehrheit oder die Einheit des kleinsten gemeinsamen Nenners, sondern die Einheit im wahren Glauben. Insofern ist für die kirchliche Einheit die Wahrheit kein Hindernis, sondern eine notwendige Voraussetzung." ...


5. Mai 2018

Im Traunsteiner Tagblatt von heute taucht unter einem Artikel über die Außensanierung des Gnadenkirchleins Unserer Lieben Frau von Traunstein ein Spendenaufruf auf. Warum sollten die Traunsteiner für ein Kirchlein spenden, das sie in den vergangenen Jahrzehnten kaum einmal betreten konnten und in Zukunft vermutlich auch nie betreten werden können, weil der Stadtpfarrer aus "ökumenischer Rücksichtnahme" den Zutritt zur Traunsteiner Gnadenmadonna verweigert?!


1. Mai 2018 - Fest Maria Patrona Bavariae

Am Fest Maria Patrona Bavariae gedenken wir u.a. dem glücklichen Umstand, dass die hl. Mutter Gottes Maria als Schutzpatronin von Bayern fungiert. Wir Traunsteiner verehren an diesem Tage unsere wertvolle Traunsteiner Gnadenmadonna als Schutzpatronin Traunsteins. Sie wacht über unser Wohl, legt in unseren Anliegen Fürsprache bei ihrem Sohne ein d.h. sie hilft in allen Belangen, denn ihre Macht und Fürbittkraft ist unendlich größer, als die aller Engel und Heiligen. Allezeit schwebt sie über dem Städtchen und achtet auf ihre Marienkinder. Würde ihr die ihr zustehende, umfängliche Verehrung zuteil werden, so hätte Traunstein große Gnaden zu erwarten. Aber durch die vom örtlichen Kirchenleiter H. H. Stadtpfarrer Lindl praktizierte Geheimhaltung des marianischen Kleinods - dem wundertätigen Mariengnadenbilde! - entgehen uns viele Gnadenerweise. Dies ist ein zum Himmel schreiender Frevel, der wohl leider früher oder später seine Konsequenzen zeitigen wird.
Nichts desto trotz feiern wir heute den Festtag unserer Traunsteiner Gnadenmutter und erfreuen uns an ihrer Existenz (obwohl weggesperrt) und dem Wohlwollen für ihre Verehrer. Den Marianophobikern wünschen wir Bekehrung, auf dass sie in Zukunft ebenso aus dem reichen Schatz an Gnaden der Gottesmutter schöpfen können, und beten für sie ein "Ave Maria". 
Wer gerne Infos zur überragenden Heiligkeit der Mutter Gottes Maria haben möchte, der bete die Lauretanische Litanei: HIER


16. April 2018

Wir wünschen unserem verehrten Papst Benedikt XVI., papa emeritus, zu Seinem 91. Wiegenfeste Gottes Segen, den Schutz  und die Fürsprache der Mutter Gottes und ad multus annos ! Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, lieber, geschätzter Hl. Vater emer. !

 ro uebergabe

Wer auf unserem Blog regelmäßig mitliest, der weiß, dass wir wegen widriger Umstände bis dato noch nicht in der Lage waren, das Rosenkranzgeschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, an das Traunsteiner Mariengnadenbild zu übergeben. Der so schöne, besondere Perlmuttrosenkranz sollte der wundertätigen Madonna an den Arm gehängt werden, vor das weiße Seidenskapulier, als Wiedergutmachung für all die entgangenen Ehren der letzten ca. 100 Jahre, in welchen die Traunsteiner Madonna unbeachtet im Kirchlein St. Georg und Katharina weggesperrt war. Wir bleiben aber am Ball...


1. April 2018

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes und frohes Fest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus !


28. Februar 2018

Es ist schon etwas ganz Besonders um unsere Traunsteiner Gnadenmadonna, denn man fragt sich: Warum ist der Eigentümer, nämlich die Pfarrei St. Oswald unter H. H. Stadtpfarrer Lindl so aufgebracht gegen das Gnadenbild, dass man es garnicht sehen darf oder erwähnen darf. Votivbilder werden entfernt und nicht mehr an den Eigentümer zurückgegeben. Die örtliche Tageszeitung darf nichts über das wertvolle und wundertätige Gnadenbild veröffentlichen. Chiemgau Tourismus will/darf den Marienweg durch den Landkreis Traunstein mit dem Start- und Endpunkt Traunsteiner Gnadenmadonna nicht realisieren etc. etc....Hier kann man nicht nur eine ausgeprägte Antipathie gegen alles Marianische beobachten, sondern wegen seiner starken Ausprägung muss man sogar von einer Marianophobie sprechen. Statt die Gnadenmittel des Himmels für seine Schäfchen und sich freudig in Anspruch zu  nehmen - was das Kerngeschäft eines Geistlichen wäre - ,sieht sich der Marienverehrer vor Ort verschiedenen Schikanen ausgesetzt. Wir vermuten hinter der Feindseligkeit eine völlig falsch verstandene Ökumene, zusammen mit einem Schuss Frauenfeindlichkeit und eine Ideologie, die alles echt Katholische langsam, aber sicher auszumerzen gedenkt.


22. Februar 2018

1   Unsere Besucherzahlen steigen erfreulicherweise kontinuierlich. Gestern z.b. wieder einmal über 400 Besucher. Würde die Traunsteiner Gnadenmadonna von H. H. Stadtpfarrer Lindl zur Verehrung "freigegeben" werden, dann würden auch in der Realität die Besucherzahlen bei dem Gnadenbilde steigen. Denn es war und ist Gottes Wille, dass unsere Traunsteiner Madonna existiert, verehrt und um Hilfe und Beistand angerufen wird. Da sie nachweislich in der Geschichte schon immer geholfen hat, wird sie auch jetzt helfen. Aber die Verehrung wird ja nicht gewünscht... sh. Texte und Berichte weiter unten. Die Folgen dieser kalten Marianophobie von Seiten der Traunsteiner Kirchenleitung sind für Stadt und Bürger nahezu verheerend. Die Zukunft wird es zeigen.
2   Unser gerahmtes und verglastes Votivbild (Dankesbild), das wir im Dezember 2017 in der Lourdeskapelle neben dem Traunsteiner Pfarrhaus aufhängten (wie das seit Jahrzehnten üblich ist), wurde vermutlich von der Pfarrei St. Oswald entfernt (sh. auch die Schilderung im Eintrag weiter unten), denn an der selben Stelle hängt seitdem ein Verbotsschild, von der Pfarrei unterschrieben. Wir bekommen auf Nachfrage unser Votivbild nicht mehr zurück. 
3   In folgendem Video auf der Webseite des Erzbistums München-Freising LINK richtet Erzbischof Marx ab Minute 0.25 eine Bitte an die Muttergottes: "Wir beten um Frieden in der Welt....und dem aufkeimenden Nationalismus..., bitten wir Maria um Fürsprache...". In der Botschaft von Fatima kündigt die Muttergottes für die Zukunft aber an, bzw. sie warnt die Menschheit: "...verschiedene Nationen werden vernichtet werden". "Die Gesegnete Jungfrau hat uns gesagt," vertraute Schwester Lucia (Seherkind) Pater Fuentes an, "dass viele Nationen vom Angesicht der Erde verschwinden werden." Offensichtlich sieht die Mutter Gottes die Nation an sich als etwas Erhaltenswertes, Gutes, Positives an, während S. E. Marx die Mutter Gottes bittet, den aufkeimenden Nationalismus aufzuhalten. 
Zum Video: In Ecuador wird das nationale Mariengnadenbild nur von Priestern angefasst, ebenso natürlich das Kleid und sämtliche Ausstattungsstücke, während in Traunstein jede weltliche Person an dem Traunsteiner Mariengnadenbild "herumdreht". Das neue, sehr schöne, aber auch minimalistische Kleid unserer Gnadenmadonna kann im Vergleich zum Geschenk S. E. Marx an das ecuadorianische Kleid, was Pracht und Vielfalt der Ausstattung betrifft, in keinster Weise mithalten - was uns tatsächlich in gewisser Weise überaus traurig stimmt. Die Traunsteiner Madonna ist bedeutend älter, hat nachweislich 2 Brände mit- und überlebt und wurde bis ins 20. Jahrhundert hinein sehr verehrt. Auch sie hätte die Beachtung und das Rosenkranzgebet ihres Erzbischofs sicherlich zu schätzen gewusst. Hier in der Vater- und Heimatstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus. Im Erzbistum München-Freising.


9. Februar 2018

Im "Corriere della Sera" wurde unlängst ein Brief von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, veröffentlicht. Datiert ist der Brief vom 5. Februar 2018. Hier der LINK. Dort schreibt unser verehrter und geliebter papa emeritus:  "Langsam schwinden die physischen Kräfte, innerlich bin ich auf der Wallfahrt nach Hause."
Die Traunsteiner Gnadenmutter, die Papst Benedikt XVI. in seinen Traunsteiner Jahren leider nie bewusst kennenlernen durfte, möge ihn in ihren Schutzmantel hüllen und ihn in seine vom Herrn vorbereitete Wohnung im Himmel begleiten. Wir, der Verehrerkreis der Traunsteiner Gnadenmutter, sind sehr traurig, dass wir gehindert wurden und werden, das so schöne Geschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, an die wundertätige Madonna in seiner Heimatstadt Traunstein übergeben zu können.
Lieber Papst Benedikt XVI., papa emeritus ! Seien Sie unseres täglichen Gebetes für Sie versichert. Heute und immerdar. Wir danken Ihnen sehr inniglich für Ihren lebenslangen Dienst in der kath. Kirche und für die heliige, katholische Kirche; für Ihr grandioses Lebenswerk. Und wir danken freudig für Ihr Präsent an die Traunsteiner Madonna. Sie wird alles zum Guten wenden. Seine Heiligkeit, Gott segne Sie!


3. Februar 2018

"Am 28. Juli 1994 kam es im Rahmen einer Versammlung zur Gründung dieser Loge im Parkhotel “Traunsteiner Hof”, wo am 25. März 1995 mit der sog. Lichteinbringung die feierliche, rituelle Einsetzung durch den Großmeister der Deutschen Freimaurer folgte. An dem Festabend nahmen über 60 Freimaurer aus nah und fern teil. Unter dem Namen “Zu den Drey Huegeln an der Traun”, der in Anlehnung an das Stadtwappen, das den Sparzer Berg, den Ettendorfer Hügel und den Stadtberg zeigt, erfolgte die Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht" Kopiert von http://www.fmts.de/loge/loge.html

"Lichteinbringung" bedeutet das Erscheinen von Luzifer, dem Lichtträger, und gleichzeitig den Empfang von Instruktionen desselben.


30. Januar 2018

Nun ist auch unser gerahmtes Votivblid für die Traunsteiner Gnadenmadonna (Danksagung für erhaltene Hilfe) ,welches wir in einer kleinen Kapelle neben dem Pfarrhaus unter Dutzenden anderer Votivbilder aufhängten, "verschwunden". An der selben Stelle befindet sich statt dessen ein Verbotstext der Pfarrei. Erstmalig ist es jetzt verboten, seine Danksagung an die Muttergottes in dieser Lourdeskapelle in Form eines Votivbildchens aufzuhängen. Da hat wohl jemand eine starke Allergie gegen die Traunsteiner Königin entwickelt; eine sog. Marianophobitis ersten Ranges. Man kann nur vermuten, dass dieselben Phobiker in der Vergangenheit etliche Plakate mit dem Motiv der Traunsteiner Madonna von Häuser- und Plakatwänden gerissen haben..Natürlich darf man auch die PhobikerInnen nicht vergessen. Jedenfalls hofft der Verehrerkreis des wundertätigen Traunsteiner Mariengnadenbildes durch viel Gebet, Opfer und unsere beliebte Novene zur Traunsteiner Gnadenmutter, dass diese grausame Erkrankung der Marianophobitis schnell und vollkommen geheilt werden wird. Miserere mei Deus.


21. Januar 2018

Der Begrüßungstext auf der neuen Webseite der Stattkirche Traunstein: "Ich wünsche Ihnen, dass Sie auf den folgenden Seiten unserer Homepage nicht nur die nötigen Informationen finden, sondern in einem Kontakt mit der Stadtkirche Traunstein auch die Lebendigkeit des Glaubens in dieser Stadt erleben. Mit freundlichen Grüßen, Stadtpfarrer Georg Lindl" Ja, der Verehrerkreis des altehrwürdigen Traunsteiner Mariengnadenbildes hat Einiges erleben müssen im Kontakt mit der Stadtkirche Traunstein, aber nicht die Lebendigkeit des Glaubens, sondern den sich langsam anbahnenden Tod der Marienverehrung. Seit Neuestem werden die Heiligenfeste im Messkalender nicht mehr aufgeführt. Und es wird schon seit Jahrzehnten die Verehrung des Traunsteiner Mariengnadenbildes hintertrieben durch z.B. Wegschließen der Gnadenstatue, Verleugnen aller Tatsachen über deren Wundertätigkeit und Verschweigen deren Existenz. Wenn das Ökumene sein soll, dann ist das zugleich Verrat am katholischen Glauben, an seinen Heiligen und der Mutter Gottes, und damit auch am Herrn Jesus selbst, u.a. als dem Gründer der katholischen Kirche.


20. Januar 2018

Das verhinderte Marienwallfahrtskirchlein St. Georg und Katharina war einstens Kriegergedächtniskirche. An der Außenwand existiert noch eine Gedenktafel, die von der Stadt Traunstein in Stand gehalten wird. Auch gibt es im Stadtpark zum Kriegergedenken 2 Denkmäler. Der westliche Anbau an das Kirchlein wurde wegen der Kirchenaußenrenovierung beseitigt und wird durch einen Neuentwurf ersetzt werden. Dieser wird nicht mehr direkt am Kirchengebäude angebaut, aber er wird in nächster Nähe der Westseite stehen. Im Zuge der Findung eines neuen Standortes für den beseitigten Anbau wollte die Stadt Traunstein im Inneren des verhinderten Marienwallfahrtskirchleins eine Kriegergedächtnisstätte errichten. Damit wäre der Charakter einer Marienwallfahrtskirche deutlich gemindert worden - wie nicht anders zu erwarten: Mit Zustimmung des Traunsteiner Stadtpfarrers. Glücklicherweise wurde dieser Plan verworfen. Wir sind aber mit dem neuen Standort auch nicht wirklich glücklich, weil das Denkmal in nächster Nähe der Westmauer stehen wird, sodass das Kircherl von Norden und Süden her nicht alleine da steht, sondern eben nur mit dem Denkmal zusammen wahrgenommen werden kann/wird. M.E.: Fehlentscheidung. Aber es wundert einen nichts mehr in dieser marienfeindlichen Stadt, in der sogar der Christkindlmarkt von einer 3-4 m hohen, geschnitzten Astarte begleitet wird. Heidnische Götter/innen auf dem Vormarsch. Das wird keinen Segen bringen für die Stadt. Auch wird es keinen Segen bringen, das wundertätige Mariengnadenbild weiterhin zu ignorieren - ganz im Gegenteil. Der Segen geht; die Chance geistliche Wohltaten für die Stadt zu gewinnen, wird nicht genutzt. Stadt und Kirche entscheiden gegen das Wohl der Bevölkerung.


7. Januar 2018

Votivtafeln mit dem Traunsteiner Mariengnadenbild werden in den Kirchen und Kapellen Traunsteins abgehängt - trotz der zahlreichen, dokumentierten Gebetserhörungen und den nachgewiesenen Wundern, wie z.B. dem zweimaligen Überstehen von Feuersbrünsten.


1. Januar 2018

„Die Verehrung der Mutter Gottes ist keine spirituelle Anstandsregel, sie ist eine Notwendigkeit christlichen Lebens." Aus der Predigt von Papst Franziskus am 1. Januar 2018, dem Hochfest der hl. Gottesmutter Maria


31. Dezember 2017

Noch immer wird den Traunsteiner Bürgern und Gläubigen der Zugang zum - bzw. die direkte Verehrung des Traunsteiner Mariengnadenbildes - skandalöserweise verwehrt. Miserere mei Deus !

Der Verehrerkreis des Traunsteiner Mariengnadenbildes wünscht allen Besuchern dieser Webseite von Herzen ein gutes und gesegnetes Neues Jahr 2018 !


23. Dezember 2017

Der Verehrerkreis des wertvollen und wundervollen Traunsteiner Mariengnadenbildes wünscht allen Besuchern dieser marianischen Webseite ein fröhliches, gnadenreiches Weihnachtsfest und für das Neue Jahr 2018 Friede, Gesundheit und Gottes Segen !


3. Dezember 2017

Sowohl das Mariengnadenkirchlein St. Georg und Katharina, als auch die Stadtpfarrkirche St. Oswald - Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus - werden aktuell renoviert (auch teilweise restauriert). Nun bittet H. H. Stadtpfarrer Lindl die Traunsteiner um Spenden u.a. mit den Worten: "...damit aus St. Oswald wieder das stolze Schmuckstück der Stadt Traunstein und ein würdiges Gotteshaus für unsere kirchlichen Feiern werden kann. ..." Bekannt sind St. Oswald und St. Georg und Katharina (aber auch die Salinenkapelle - größte Kapelle Deutschlands) allerdings als die schmutzigsten Kirchen im Dekanat - und das schon seit Jahrzehnten. Die ursprünglich von H. H. Stadtpfarrer Lindl angedachte "postmoderne Entleerung" von St. Oswald wird eher nicht für eine hohe Spendenbereitschaft sorgen. Zudem dient die Verbreiterung der Kirchenbänke jeweils um 1m (!) und die Verlängerung des Chorraumes Richtung Kirchenschiff lediglich der Umgestaltung der Kirche hin zu einem Konzertraum, aber nicht zur besseren Gestaltung für kirchliche Feiern: Die Kirchenbesucher werden immer weniger, wohingegen durch die Verbreiterung der Kirchenbänke mehr Konzertbesucher Platz finden werden und so mehr Geld in die Kassen kommt. Die Vergrößerung des Chorraumes dient lediglich der Unterbringung diverser großer Chöre und Orchester. 


29. November 2017

"Rom hatte speziell für Bayern das Hochfest Maria Patrona Bavariae - Maira, Schutzfrau Bayerns bestätigt, das seit Mai 1917 gefeiert wird. Der Titel benennt die innige Zugehörigkeit der Menschen in Bayern zu Maria, die als volkstümlich gewachsene Beziehung weit zurück reicht - geläufig schon um 1600 mit der Last der Glaubensspaltung und modernisierten Kriegsführung." Zitat aus der aktuellen Schrift "Maria Anna Lindmayr und die Gottesmutter Maria" von Pater Karl Hartl PA 


16. Oktober 2017

Pünktlich zum Beginn der Visitation des Dekanates Traunstein durch S. E. Weihbischof Bischof schafft H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl die Heiligenfesttage in der Pfarrei St. Oswald ab. Bis ca. Mitte Oktober erfuhren die Heiligen noch Erwähnung in der Gottesdienstordnung, 


06. September 2017

Der Umbau der Prozessionskirche St. Oswald u.a. zum Konzertsaal ist in vollem Gange. Die Kirche ist aber noch zugänglich.


29. August 2017

Das Mariengnadenbild wurde also ins Pfarrhaus verbracht; konnte man sich denken; wurde heute bestätigt. Dass dies in aller Heimlichkeit geschehen musste, zeigt nur die verheerende Gleichgültigkeit des Stadtpfarrers gegenüber der Traunsteiner Stadtgeschichte, aber auch die blamable Gleichgültigkeit dem Gnadenbild selbst gegenüber. Es gibt in dieser Stadt keine Marienfrömmigkeit von Seiten der kath. Pfarrei St. Oswald - die leider Besitzer des Kleinodes ist. Wir hoffen, dass der nächste Stadtpfarrer menschlicher, barmherziger und heiliger reagiert betreffend die Verehrung des überaus wertvollen Mariengnadenbildes. Denn wer hier im Blog mitliest, weiß: Die Verehrung der Traunsteiner Gnadenmadonna wird von H. H. Stadtpfarrer LIndl nicht gestattet bzw. durch Verweigern des Kirchenschlüssels verunmöglicht. Miserere mei Deus !


21. August 2017

Wie unter dem 15. Juni 2017 (bitte nach unten scrollen) dargelegt, steht das Traunsteiner Mariengnadenbild in einem gewissen Zusammenhang zum 100-jährigen Fatimajubiläum. Leider verabsäumten wir bisher, an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass der Verehrerkreis des Gnadenbildes an jedem 13. eines Monats sich in Gebet und der Feier der hl. Messe den Fatima-Feierlichkeiten anschließt. Wenn auch vor Ort der eigentlich zuständige Stadtpfarrer H. H. Lindl das Mariengnadenbild ignoriert und damit die Ehre der Traunsteiner Gnadenmadonna zu schmälern gedenkt, so setzt sich doch der Verehrerkreis mit aller Kraft und allen zur Verfügung stehenden Mitteln für das Wiederaufkeimen der Marienverehrung in Traunstein ein. Obwohl H. H. Stadtpfarrer Lindl das Gnadenbild heimlich aus seinem Kirchlein entfernen ließ, ist deren Verehrung durch regen Zulauf zum Verehrerkreis sogar erstarkt. Auch während der Schulferien setzen sich die wöchentlichen Treffen - immer dienstags - fort. Bitte anmelden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns auf Sie !


30. Juli 2017

Im Zuge der Außenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina wurde rund um das Gebäude ein Bauzaun aufgestellt, der auch den Zutritt zum Kirchlein versperrt. Das war wohl eine gute Entscheidung, denn es "fliegen" Steine, Ziegel und Bauschutt von oben, sogar über den Bauzaun hinaus!


09. Juli 2017

Vor 9 Jahren am 09.07.2008 ging die allererste Webseite (in anderem Design) über das Traunsteiner Mariengnadenbild online. Das Datum war zufällig, also nicht von der Webmasterin gewählt. Nach dem alten Heiligenkalender der dem Schott Messbuch zugrunde liegt und von den Gruppierungen verwendet wird, die die hl. Messe im außerordentlichen Ritus feiern, begehen wir am 09. Juli 2017 das Fest "Maria, Königin des Friedens" und "Maria, wundertätige Mutter". Diesen Umstand entdeckte die Webmasterin 2008 erst einige Tage nach dem Online-gehen der Marien-Webseite. Im Laufe der Recherchen über das Gnadenbild stellte sich heraus, dass es in den Kriegsjahren des 1. Weltkriegs in Traunstein als "Friedenskönigin" angerufen wurde und eine Friedensfahne mit dem Motiv der "Traunsteinerin" angefertigt wurde, um durch Maria von Gott den Frieden zu erflehen. Auch in unseren Tag wird viel von Frieden geredet und man hofft, dass keine bürgerkriegsähnlichen Unruhen oder gar ein Krieg zwischen den Nationen ausbrechen möge. Der Friedensfürst Jesus wird in diesem Zusammenhang leider viel zu wenig angesprochen, sondern die Bemühungen beschränken sich auf Friedensdemos, - feste, - festivals, - ausstellungen, - parties etc. Die Traunsteiner Friedenskönigin, die nachweislich wundertätig wirkte und natürlich noch wirkt, ist die stärkste Fürsprecherin in allen Anliegen bei Gott. Wir, der Verehrerkreis des hoch wertvollen Gnadenbildes, beabsichtigten die Verehrung der "Traunsteinerin" als Friedenskönigin wieder anzustoßen, scheiterten aber am marienfeindlichen H.H. Stadtpfarrer Lindl, der den Zugang und die direkte Verehrung des Gnadenbildes seit Jahren untersagt. In politisch prekären Zeiten wie diesen und als Leiter der Stadtkirche Traunstein sollte ein Pfarrer die wirksamste Helferin im Himmel und auf Erden, nämlich die Gottesmutter, Wert schätzen und nicht entehren, so wie das hier in Traunstein seit Jahren geschieht. Wir hoffen und beten, dass dieser Affront gegen das altehrwürdige Mariengnadenbild und damit auch gegenüber der hl. katholischen Kirche - die von Jesus gegründet wurde - in der Zukunft keine allzu negativen Folgen für die Stadt und Bevölkerung zeitigen wird.


08. Juli 2017

Am morgigen Samstag jährt sich zum 9. Mal das Onlinegehen der Webseite über das Traunsteiner Gnadenbild, allerdings damals in anderem Design als heute.

Dass auf der Webseite der Pfarrei St. Oswald zu Traunstein über alle dazugehörigen Kirchen mehr oder weniger ausführliche Infos zu finden sind, außer über das Filialkircherl resp. Gnadenkircherl St. Georg und Katharina, erhärtet unsere Vermutung, dass dieses Kleinod nach der momentan laufenden Außenrenovierung einem weltlichen Zwecke zugeführt werden soll. Seit Jahren befindet sich die Seite über St. Georg und Katharina angeblich im Aufbau, aber sehen Sie selbst LINK Natürlich vermeidet die Pfarrei bzw. H. H. Stadtpfarrer Lindl jedweden Hinweis auf seine ungeliebte Traunsteiner Gnadenmadonna, somit auch auf das Gnadenkircherl. Dazu passt auch die seit Monaten betriebene Nachrichtensperre a) über die Madonna selbst und b) über die Vorgehensweise mit dem Gnadenbild während der Renovierungsarbeiten. Wie üblich informieren wir Sie aber immer zeitnah über die Geschehnisse rund um das wundertätige Traunsteiner Gnadenbild: Das Mariengnadenbild wurde vor einigen Tagen aus seiner Kirche verbracht, um es vor möglichen Schäden zu bewahren. Diese eigentlich selbstverständliche Vorgehensweise musste aber an den Stadtpfarrer herangetragen werden - hier zeigt sich wiederum die sträfliche Gleichgültigkeit, man könnte auch sagen Fahrlässigkeit im Umgang mit dem aus der Hochgotik stammenden wertvollen Gnadenbilde. Leider wird die frisch restaurierte Gnadenaltarnische nicht gegen Staub oder eventuell herabfallende Gegenstände geschützt - was einen als jahrelangen Beobachter der Aktivitäten bzw. der Unterlassungen der Pfarrei St. Oswald nicht wirklich verwundert. Dass das Beten vor dem Gnadenbilde von H. H. Stadtpfarrer Lindl seit eh und je verboten wurde, spricht sowieso Bände... Sämtliche fadenscheinigen Ausreden zu dem unsäglichen Verbot (sh. z.B. Interview auf chiemgau24) glaubt eh kein Mensch. Die ganze Stadt weiß über die Marienfeindlichkeit von H. H. Stadtpfarrer Lindl Bescheid und versteht dessen Vorgangsweise als arge Verletzung der Ehre der Muttergottes, als Spaltung der Einheit der Ortskirche und als grobe Verletzung der Nächstenliebe der Marienverehrer.


29. Juni 2017

Gestern wurde das Baugerüst am Gnadenkircherl aufgebaut. Die große Außenrenovierung kann beginnen.


15. Juni 2017 Fronleichnamsfest

In diesem Jahr der Feierlichkeiten anlässlich der Erscheinungen der Mutter Gottes in Fatima vor 100 Jahren begeht auch das Traunsteiner Mariengnadenbild zwei Jubiläen. So fiel in das Jahr 1917 die Anschaffung einer Kriegsgedenkfahne, welche als Motiv das Mariengnadenbild zeigt. Wir berichteten bereits unter dem Menüpunkt "Geschichte" und dort unter "Wallfahrtsbildchen" mit Fotos. Im selben Jahr beschenkten die Traunsteiner ihre Madonna mit einem neuen, prächtigen Kleid in den bayerischen Landesfarben inklusive Friedensmantel. Dieses wertvolle Kleid mit Mäntelchen trug das Gnadenbild bei der Fronleichnamsprozession anno 1917. Diese Jahreszahl befindet sich links auf dem Friedensmantel; rechts auf dem Mantel die Jahreszahl 1914 (Beginn des 1. Weltkrieges). Leider ist es nicht möglich, das wunderbar restaurierte Kleid mit Friedensmantel, das als Tauschkleid zur Verfügung steht, am heutigen Fronleichnamsfest 2017 im Fatima-Jubiläumsjahr und - wie oben dargelegt - auch einem Jubiläumsjahr der Traunsteiner Madonna, derselbigen anzulegen, denn bekannterweise verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl nach wie vor den Zugang zum Gnadenbild und dessen Verehrung.


 

13. Juni 2017

Die Bauarbeiten sind im Gange. Das Kirchlein ist und bleibt zugesperrt wegen u.a. Dachsanierung. Bleibt nur zu hoffen, dass sich "irgendjemand" um das wertvolle Mariengnadenbild kümmert d.h. dass es während der Sanierung entweder an einen anderen Ort verbracht wird oder dass es sorgfältig abgedeckt wird inkl. der frisch sanierten Altarnische.


03. Juni 2017

Wie von der Webmasterin richtig vorhergesagt und von H. H. Stadtpfarrer Lindl anders angekündigt: Die Eingangstüre zum Gnadenkircherl bleibt während der demnächst startenden Außenrenovierung zugänglich, der Bauzaun lässt an der Eingangstüre eine Aussparung d.h. man könnte das Kircherl betreten und vor dem Mariengnadenbild beten. Man muss noch abwarten, ob der Bauzaun nach den sog. "Rosentagen" umgestellt wird. Mit Duldung des Ordinariates in München wird den Traunsteinern und dem Verehrerkreis des Mariengnadenbildes der Zutritt zum Kircherl durch den marianophoben Stadtpfarrer verwehrt und damit auch die direkte Verehrung der Traunsteiner Gnadenmutter verunmöglicht. Aber nicht nur die Marien- und die Heiligenverehrung, sondern auch die Anbindung an Rom möchte ein Teil der Priester im Erzbistum München abschütteln. Der Glaube an die Realpräsenz in der gewandelten Hostie ist diesen Leuten nicht mehr zu eigen, sodass eine korrekte Liturgie  nicht immer die Regel ist; Anbetung und eucharistischer Segen fallen aus; es werden sogar von manchen dieser verwirrten Priester die Wandlungsworte verändert, sodass keine Wandlung zustande kommt d.h. der HERR kommt nicht auf den Altar herab zum Kirchenvolk und in die Dörfer und Städte.
Nachrichtensperre und Falschinformation prägen weiterhin das Wirken von H. H. Stadtpfarrer Lindl; aber die Tatsachen kommen doch immer wieder ans Licht - früher oder später. Wer - wie H. H. Stadtpfarrer und seine Mitstreiter - sogar im vergangenen Marienmonat Mai den Besuch und die Verehrung der Traunsteiner Madonna behindert, der hat den katholischen Glauben aufgegeben und überschätzt sich selbst außerordentlich.


20. Mai 2017

Im März 2017 betrug die Besucherzahl am 5. des Monats 2439 Einzelbesucher.


20. Mai 2017

Kurienerzbischof Gänswein weilt für zwei Tage in Traunstein. Der Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, wird heute Ehrenmitglied der Gebirgsschützenkompanie Traunstein und trägt sich zudem ins Goldene Buch der Stadt ein. Am morgigen Sonntag zelebriert Monsignore Gänswein ein Pontifikalamt in der St. Oswaldkirche, der Primizkirche von Papst Benedikt XVI.. LINK

Bericht LINK

Fotostrecke LINK


 

17. Mai 2017

Auch im Marienmonat Mai und obwohl die Aussenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina noch nicht begonnen hat, gewährt Skandalpfarrer Lindl dem Verehrerkreis des wertvollen, frisch restaurierten Mariengnadenbildes keinen Zugang zur Traunsteiner Mutter Gottes. Seit Februar 2016, der Rückkehr des Gnadenbildes von der umfangreichen Restaurierungsmaßnahme, verweigert dieser Priester den Traunsteinern und dem Verehrerkreis den Zutritt zum Kircherl, und damit die Verehrung der Traunsteiner Madonna. Vor vielen Jahrhunderten zur Zeit der Hochgotik war es Gottes Wille, dass in Traunstein diese helfende, wundertätige Madonna mit ihrem Kinde verehrt wird; sie überstand nachweislich 2 Brände unversehrt. 
Bei den oben geschilderten eklatanten kirchlichen Missständen handelt es sich nicht nur um eine gänzlich missverstandene Ökumene, sondern vielmehr um eine bewusste Auflehnung gegen alles Katholische bzw. um die Ablehnung vieler katholischer Glaubenswahrheiten.


6. Mai 2017

Der allerseligsten Jungfrau Maria, der hochheiligen Gottesmutter liegt besonders unser Seelenheil am Herzen. Das ist übrigens auch der Sinn der Botschaft von Fatima. Rette deine Seele, mit und durch Maria.


 

1. Mai 2017

In Traunstein wird nicht nur der Zugang zum wertvollen Mariengnadenbilde in St. Georg und Katharina vom Stadtpfarrer verweigert, sondern hier wurde nach 1997 (Auflösung der Kaserne) sogar eine Marienkapelle abgerissen. Diese gehörte zum Stupperhof in der Wasserburgerstraße, lag allerdings auf der anderen Straßenseite und wurde beim Abriss der Schutzmauer des Kasernengeländes ausgetilgt - trotz vertraglich zugesicherter Erhaltung der Kapelle. Man kann somit feststellen: Die Marianophobie, die Marienfeindlichkeit hat in Traunstein Methode, was offenbar von der katholischen Kirche mit vorangetrieben.wird. Auch der bereits fertig gestellte Marienweg durch den Landkreis Traunstein www.marienweg-ts.de mit seinen über 20 Marienwallfahrtskirchen und Mariengnadenbildern wird nicht verwirklicht, obwohl der Mittel-, Start- und Endpunkt das altehrwürdige Traunsteiner Mariengnadenbild ist. Das Gnadenkirchlein befindet sich im Stadtzentrum, wo es immer mehr Geschäftsleerstände gibt, und trotzdem: Auch die Geschäftsleute, das Stadtmarketing, die Werbegemeinschaft, die Stadt Traunstein lehnen die Verwirklichung des Marienweges ab. So weit geht also schon die Feindseligkeit gegen alles Katholische; man schadet lieber der Stadt und sich selbst, als der Gottesmutter, der Patrona Bavariae, die Ehre zu geben.


23. April 2017

Weißer Sonntag - Barmherzigkeitssonntag - Fest des hl. Georg
Auch in diesem Jahr wird das Patrozinium des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina nicht gefeiert, denn das Gnadenkirchlein mit seinem wertvollen Mariengnadenbild wird von H. H. Stadtpfarrer Lindl nicht als Kirche angesehen, sondern als Immobilie, die nach der bevorstehenden Renovierung einem weltlichen Zweck zugeführt werden soll.


16. April 2017

Hochfest der Auferstehung des Herrn Jesus Christus

und 90. Wiegenfest S. H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus


Wir, der Verehrerkreis des Traunsteiner Mariengnadenbildes, veröffentlichen hier und heute Fotos des Geburtstagsgeschenkes an Seine Heiligkeit, diesen beispielhaften Marienverehrer und "Mozart der Theologie".
Zwei Darstellungen des Traunsteiner Mariengnadenbildes enthielt unser Geburtstagspackerl. Bei der ersten Darstellung handelt es sich um eine Glasgravour, die wir in 3 unterschiedlichen Fotoaufnahmen präsentieren möchten:
Beleuchtete Glasgravour vor blauem Hintergrund 
2 Glasgravour Madonna vor dem hl. Antlitz Jesu, dem Volto Santo von Manoppello
3 Glasgravour Madonna mit Blumen

 

 

Glasgravour 1

 

  

Glasgravour 3

Glasgravour 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Das zweite Geschenk ist ein Farbfoto der Madonna im vergoldeten Bilderrahmen

 

Farbfoto im vergoldeten Rahmen

 

 


11. April 2017

Traunstein: Die peinlichste Stadt der Welt > Es sind keine Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag des Traunsteiner Kindls Papst Benedikt XVI., papa emeritus, vorgesehen; weder städtischerseits, geschweige denn von Seiten der örtlichen Kirche. Klare Worte für das deutschlandweite Äquivalent zu diesem schlechten Benehmen äußert Peter Seewald auf kath.net: http://kath.net/news/59205  Danke, Herr Seewald !
Der Verehrerkreis des hochgeschätzten Traunsteiner Mariengnadenbildes schenkt Seiner Heiligkeit jedenfalls zum runden und hohen Geburtstagjubiläum "etwas Schönes". Fotos davon zeigen wir - voraussichtlich - ab dem Ostersonntag auf dieser Webseite - hier an dieser Stelle. Wir hoffen, Sie besuchen uns dann wieder !


 

14. März 2017

Der skandalöse Machtmissbrauch des Traunsteiner Stadtpfarrers Lindl hält an: Weder die Traunsteiner Bürger, noch die Verehrer des Traunsteiner Gnadenbildes dürfen ihre eigene Kirche St. Georg und Katharina betreten, geschweige denn zum Gebet aufsuchen. Die demnächst beginnende AUSSEN-Renovierung stellt kein Hindernis dar, das am rechten Seitenaltar befindliche, frisch restaurierte Mariengnadenbild zu verehren, aber es darf in dem Gnadenkirchlein nicht gebetet werden. Die Bürger sind über die kirchliche Schikane entsetzt. Auch seitenweise gesammelte Unterschriften werden vom Stadtpfarrer, als auch vom Ordinariat ignoriert.


5. März 2017

- Jedes christliche Land ist ein marianisches Land, und kein Volk ist durch Christi Blut erlöst, das nicht Maria seine Mutter und Schutzherrin nennen möchte. -
Aus der Enzyklika "Die Wallfahrt von Lourdes" von S.H. Papst Pius XII. anno 1957


23. Februar 2017

Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild H. H. Prälat W. Imkamp im Video-Interview über die Marienverehrung in einem Beitrag von KIRCHE IN NOT: "Die Hl. Schrift gegen die Gottesmutter auszuspielen, ist ekelhaft." LINK


 

20. Januar 2017

Am 13. Oktober 2017 ist Weltmarientag im Jahr des Glaubens. Entsprechend dem Wunsch des Papstes wird die Statue der Gottesmutter von Fatima 2 Tage in Rom weilen. Diese Statue ist Ausdruck der Marienverehrung der katholischen Welt. Dem Bischof der Diözese Leiria-Fatima, António Marto, wurde mitgeteilt, dass die Weltweihe durch Papst Franziskus am Ende der Eucharistiefeier am 13. Oktober 2013 vorgenommen werden wird.


 4. Januar 2017

Die von Skandal-Stadtpfarrer Lindl vorgesehene

postmoderne Entleerung unserer Stadtpfarrkirche St. Oswald, Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus,

steht auch noch bevor. Ab Pfingsten 2017 ist die Renovierung des Dachstuhls angedacht. Danach wird die St. Oswaldkirche zum Zwecke einer umfassenden Innenrenovierung und -restaurierung für 2 Jahre zugesperrt werden. Auch das Ableugnen dieser schriftlich getätigten Aussage über eine angedachte postmoderne Entleerung des Kirchenraumes ist überflüssig, da die Skandal-Pfarrei St. Oswald bzw. die Stadtkirche Traunstein unter Führung des Skandalpfarrers für ihre Zerstörungswut alles gut Katholischen bekannt ist. Als Ersatzkirche für die 2 Jahre lang nicht verfügbare Stadtpfarrkirche wird jedoch nicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna dienen, die nur 3 Gehminuten von St. Oswald entfernt läge, sondern in einer der 4 anderen möglichen Kirchen/Kapellen, die alle zu klein sind für Sonntagsgottesdienste oder Hochzeiten und Jubiläen, und außerdem - bis auf eine Kapelle - zu weit außerhalb der Stadtmitte gelegen sind. An dieser offensichtlich unsinnigen Absicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna als Ersatzkirche für St. Oswald abzulehnen, wird wiederum die ausgeprägte, schon peinlich zu nennende Marianophobie des Skandalpfarrers deutlich.


 

3. Januar 2017

Heute in den Nachrichten: 

Noch nie so viele Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago di Compostella wie im Jahr 2016

Seit vielen Jahren weisen wir auf den Pilgerboom hin, jedoch wird der Marienweg durch den Landkreis Traunstein, den man zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder z.B. mit dem Bus absolvieren kann, weder vom ChiemgauTourismus, noch vom Landratsamt Traunstein oder der Stadt Traunstein realisiert. Der Marienweg durch den Landkreis Traunstein führt zu allen Marienwallfahrtskirchen im Landkreis, zu allen wunderschönen Seen im Landkreis und die Route ist seit vielen Jahren fertiggestellt. Den Ausgangs- und Ankunftspunkt bildet die Traunsteiner Gnadenmadonna. Natürlich ist der Sargnagel für den Marienweg - wie immer bei marianischen Projekten - die Pfarrei St. Oswald unter der Leitung von Skandalpfarrer Lindl.


 

2. Januar 2017

Am 13. Mai 2017 wird S. E. Kardinal Marx zusammen mit den bayersichen Bischöfen seine Münchner Diözese der Gottesmutter weihen, nachdem die anderen Bischöfe in Bayern in den Jahren davor dasselbe für ihre Diözesen getan haben.

- Gleichzeitig wird geduldet, dass das wertvolle Traunsteiner Mariengnadenbild nicht verehrt werden darf.........


 

01. Januar 2017   

Zwei Jugendstilengel

Wir wünschen allen Besuchern dieser Webseite ein gnadenreiches und gesundes Neues Jahr 2017 ! Und hoffen sehr, dass Sie das Traunsteiner Gnadenbild immer wieder mal auf dieser Webseite besuchen kommen. Nur hier erfahren Sie Insider-Infos, sehen Fotos der Madonna und können sich das wunderschöne Geschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, ansehen - denn vor Ort verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl sowohl die Marienverehrung, als auch die würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes an die Traunsteiner Madonna.

Gerne können Sie völlig unkompliziert und natürlich kostenlos dem Verehrerkreis beitreten. Eine Mail an die Webmasterin genügt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Sie kommen in den Genuss des täglichen Segens vieler guter, frommer, marianischer Priester und - so hoffen wir - auch des Segens von Papst Benedikt XVI., papa emeritus. Darüber gibt es keine Abmachung oder Zusage, aber Seine Heiligkeit denkt ganz sicherlich öfter an das Gnadenbild in seiner Vaterstadt Traunstein, "der schönsten Stadt der Welt", und damit auch an den Verehrerkreis.

Das liebste Marienlied Seiner Heiligkeit "Sagt an, wer ist doch diese". Glockenspiel:

 


 

 

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