Ave Maria - gratia plena - Dominus tecum

Neuigkeiten 2014

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24.12.2014    Es ist jetzt nicht die Zeit, um zu ernten. Es ist auch nicht die Zeit, um zu säen. An uns ist es, in winterlicher Zeit uns eng um das Feuer zu scharen und den gefrorenen Acker in Treue geduldig zu hüten. Andere vor uns haben gesät. Andere nach uns werden ernten. (Lothar Zenetti)
Ein frohes Fest der Geburt unseres Herrn Jesus Christus wünscht Ihnen!   Die Webmasterin


18.12.2014   Update zum Text vom 15.12.2014    Wogegen sich die Pfarrei St. Oswald resp. H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl lange gewehrt hat, nämlich eine liturgische Nutzung für St. Georg und Katharina, damit die Generalsanierung des Kirchleins ermöglicht wird (sh. Eintrag unter 15.12.2014), wird nun doch kommen. So findet momentan allem Anschein nach ein Brainstorming diesbezüglich statt. Unter normalen Bedingungen wäre sofort klar, wie die Nutzung der verhinderten Marienwallfahrtskirche auszusehen hätte, zumal ein Gnadenaltar und eine dazugehörige, frisch restaurierte Wallfahrtsmadonna aus der Hochgotik in Bälde vorhanden sind. Da aber die Marienverehrung in Form der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna in der Vaterstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, auf Null gedrosselt wurde, wird das Ergebnis des Brainstormings wohl wie gewohnt anti-marianisch ausfallen. Eine erneute, endgültige Besprechung des Bauausschusses des Ordinariates München wird im März stattfinden, d.h. bis dahin muss ein Konzept für eine Nutzung des Kirchleins von der Pfarrei vorliegen. Leider soll die Traunsteiner Wallfahrtsmadonna nicht mehr auf ihren Gnadenaltar zurückkehren, sondern in der Stadtpfarrkirche St. Oswald einen Platz finden. Infolge der nachwievor herrschenden Informationssperre über die kurz bevorstehende Restaurierung von St. Oswald (Kirchenbänke werden vermutlich entsorgt werden, dafür Stühle ...) ist man als gläubiger Katholik und Pfarreiangehöriger leider zum Abwarten verdammt. Auf jeden Fall wäre es bedauernswert, wenn die Gnadenmadonna aus ihrem Kirchlein weichen sollte, in das sie 1704 nach einem verheerenden Stadtbrand aus der abgebrannten St. Oswaldkirche unversehrt verbracht wurde. Bis zum Wiederaufbau von St. Oswald wurden die hl. Messen der Stadt in diesem Marienheiligtum gefeiert. Mehr als ein Jahrhundert lang (1704-1811) befand sich das Gnadenbild dort am Hauptaltare , später verbrachte man es jedoch auf den rechten Seitenaltar, wo ein eigens für sie angefertigter, liebevoll gestalteter Nischenaltar sie erwartete, der bis auf die Mensa noch gut erhalten ist. Die Originalseitenaltäre aus dem Jahr 1739 (rechter und linker) von St. Georg und Katharina befinden sich im Sparzer Kircherl, das am östlichen Stadtrand von Traunstein auf einem Hügel steht.


15.12.2014   Bemerkenswert: Der Ausschuss für Kultur, Heimatpflege und Bildungswesen spricht morgen u.a. über die Instandsetzungsarbeiten an der Kirche St. Georg und Katharina, dem Standort der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Sollten die Ergebnisse veröffentlicht werden, so erfahren Sie hier demnächst mehr darüber.


02.12.2014   Im Traunsteiner Tagblatt vom heutigen Tage findet man einen Artikel, in welchem es u.a. um das Kircherl St. Georg und Katharina im Stadtpark geht = Standort der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Hier der LINK zum Artikel und hier ein Textauszug daraus, der für den Verehrerkreis interessant ist: Noch nicht recht weitergekommen ist der Förderverein Alt-Traunstein bei der Sanierung der Grabtafeln (Epitaphe) an der Kirche St. Georg und Katharina im Stadtpark. Zwar hat nach den Worten von Herrn Kraft ein Treffen mit Vertretern des Erzbischöflichen Ordinariats und der Kirchenverwaltung St. Oswald stattgefunden, aber einen Beschluss über die Generalsanierung der Kirche hat es wegen eines fehlenden Nutzungskonzepts durch St. Oswald nicht gegeben.  - Förderverein will sich der Grabtafeln annehmen - »Der Förderverein Alt-Traunstein wird sich jetzt der Epitaphe annehmen«, bekräftigte der Vorsitzende. Zunächst werde ein Leistungsverzeichnis ermittelt, auf dessen Grundlage sich der Förderverein in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege um öffentliche Zuschüsse bemühen werde. Die Restaurierung müssen dann Fachfirmen ausführen. Herr Kraft rechnete mit Kosten von mindestens 55 000 Euro.
Wie zu lesen ist, fehlt von der Pfarrei St. Oswald nach wie vor ein Nutzungskonzept für die Wallfahrtskirche. Eine Nutzung als Kirche, in welcher das heilige Messopfer dargebracht wird, kommt offensichtlich für H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl nicht in Frage. Die Existenz der Traunsteiner Gnadenmadonna aus der Hochgotik, deren Gnadenaltar der rechte Seitenaltar ist, scheint bei H. H. Stadtpfarrer Lindl auch kein Lämpchen zum Leuchten zu bringen. Da hilft offensichtlich nur noch beten.


22.11.2014   Im Traunsteiner Tagblatt vom heutigen Samstag befindet sich unter "Lokales" eine Großanzeige des Förderverein Alt-Traunstein, des Historischen Verein für den Chiemgau zu Traunstein e.V. und der Bürger-Initiative Salinenpark. Darin wird sich für das Projekt "Salinenpark" und Salinenmuseum stark gemacht mit dem Slogan "Erinnerung an die 1. Pipeline der Welt - 400 Jahre Soleleitung". An diesem Einsatz des Bildungsbürgertums und historisch Interessierter sieht man gut, dass sich was bewegen lässt, wenn man nur will, auch wenn es starken und finanzkräftigen Gegenwind gibt. Die drei oben genannten Vereine sind allesamt von der Existenz der historischen Traunsteiner Gnadenmadonna unterrichtet, aber in dieser Sache bleibt man untätig. Der Gerechtigkeit halber muss erwähnt werden, dass in der Anfangsphase der Wiederentdeckung der Madonna der Förderverein Alt-Traunstein sein Konto bereitstellte, um Spenden für die Restaurierung zu sammeln. Damals war man sich noch nicht im Klaren darüber, dass der Eigentümer des Gnadenbildes, die Pfarrei St. Oswald, scharf marienfeindlich eingestellt ist und keine Veröffentlichung der sensationellen Wiederentdeckung wünscht. Leider streuten deshalb Mitglieder desselben Vereines später Gerüchte, der Corpus des Gnadenbildes bestehe garnicht mehr, sondern es existiere lediglich ein Drahtgestellt - was natürlich völlig falsch ist.
Nun möchten wir hier aus dieser Großanzeige zitieren: "Die Identität einer Stadt und ihrer Bürger ergibt sich aus gemeinsamer Geschichte und Kultur. Damit aus dem Projekt "Salinenpark " ebenfalls Bürgerstolz entsteht, wäre es schön, wenn der Stadtrat zu einer einstimmigen Entscheidung finden würde und sich damit zu seiner kuturellen Identität bekennt und ihr Ausdruck verleiht." Diesen Einsatz und diese Leidenschaft würde man sich auch für das Traunsteiner Gnadenbild erhoffen, aber da herrscht nur einstimmiges Schweigen. Die Herren und Damen, die doch so viel Wert auf Kultur, Bürgerstolz, Identität und Historie legen, lassen es sich doch tatsächlich verbieten, sich für ein überaus wertvolles Gnadenbild zu interessieren, das im Kern aus der Hochgotik stammt. Hier gehen plötzlich alle hehren Ansprüche die Stadtgeschichte zu erforschen, hochzuhalten und dem Laien bzw. Bürger zu vermitteln, den Bach hinunter. Schweigen im Walde. Seit Jahren. Von allen. Gehört das Gnadenbild nicht zum Kulturschatz der Stadt? Es wurden in Traunstein viele wunderschöne Projekte verwirklicht bzw. sind noch am Laufen z.B. das Glocken- und das Orgelprojekt, die bevorstehende Sanierung der Stadtpfarrkirche St. Oswald, die Absicht das Sparzer Kircherl anzustrahlen etc.. Nur wenn es um die Traunsteiner Gnadenmadonna und unsere nachweislich wundersam aus dem Stadtbrand 1704 geretteten Bildnisse und Statuen geht, dann tritt diese inakzeptable, undemokratische, anti-freiheitliche Nachrichtensperre ein. Nur hier auf dieser privaten Webseite zu Ehren der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna und zu Ehren von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, wird das Schweigen gebrochen und auf die Lieblosigkeit der örtlichen Kirchenleitung, der genannten drei Vereine, der Stadt und des Landes gegenüber der Mutter des Herrn in Form der ehrwürdigen "Traunsteinerin" hingewiesen. Ein Trauerspiel ohne Gleichen. Wer hier regelmäßig mitliest, weiß auch, dass ihr Kircherl für hl. Messen sogar geschlossen wurde und einem säkularen Zweck zugeführt werden soll. Was also das Interesse am konkreten kath. Glauben angeht, so herrscht in Traunstein nicht nur Schweigen im Walde, sondern auch tote Hose sh. Messbesucher an Wochentagen: 2-9 Leute, Rosenkranzgebet findet kaum mehr statt (auch 2-9 Leute), liturgische Missbräuche ohne Ende; auch schwere und sehr schwere.

pfeil



05.11.2014
    Das Kirchlein St. Georg und Katharina im Stadtpark - Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna - wird seit Neuestem durch mehrere, in den Boden eingelassene Strahler rundherum erleuchtet. Ein "Vergelt's Gott" gilt dem vormaligen Oberbürgermeister Kösterke, dem die schöne und sinnreiche Beleuchtungsmaßnahme zu verdanken ist. Selbiges, nämlich eine Erleuchtung über die zukünftige Nutzung dieser verschlampten und verwaisten KATHOLISCHEN KIRCHE wünschen wir hiermit auch den Verantwortlichen.


07.10.2014   Unsinnigerweise, aber voraussichtlich, wird die Traunsteiner Gnadenmadonna nach der Sanierung bzw. Restaurierung der Stadtpfarrkirche St. Oswald in diese verbracht werden, statt auf ihren eigenen Gnadenaltar in der Kirche St. Georg und Katharina zurückzukehren - denn momentan befindet sie sich im Diözesanmuseum Freising. Was in der Stadtpfarrkirche St. Oswald - Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, - an Sanierungs- bzw. Restaurierungsarbeiten ansteht, unterliegt einer strikten Nachrichtensperre von Seiten der Pfarrei. Diese Vorgehensweise lässt Übles ahnen, denn genauso klammheimlich und gegen den Willen des größten Teiles der Pfarrgemeinde von Haslach (gehört zur Statt-Kirche Traunstein) wurde in der dortigen Kirche Maria Verkündigung ein neuer, ungeliebter, weil nicht zum Ensemble passender Altar aufgestellt. So muss man davon ausgehen, dass es auch in St. Oswald (ebenfalls Statt-Kirche Traunstein) Veränderungen geben wird, die man den Pfarreiangehörigen genauso undemokratisch aufs Auge zu drücken gedenkt, wie den unpassenden neuen Volksaltar von Haslach, der aus mehreren ungleichschenkligen Dreieicken (Pyramidenform) besteht. Denn warum lesen wir Nichts über die bevorstehende Sanierungsmaßnahme im Pfarrbrief oder in den örtlichen Zeitungen ?! Die Vermutung liegt daher nahe, dass man die altehrwürdige, sowohl ideell, als auch materiell sehr wertvolle Gnadenmadonna von Traunstein in eine belanglose Ecke oder an eine uneinsehbare Seitenwand oder Stürzpfeiler stellen wird.


20.09.2014   Vermutlich wird in der Diözese Passau die weltweit erste Papst-Benedikt-Kapelle errichtet werden. Wir wünschen den Erbauern gutes Gelingen !


07.08.2014    Ein Tipp für alle "Traunstein-Reisenden": Meiden Sie die Innenstadt bzw. den Stadtplatz mit seinen Straßencafés und der dortigen St. Oswaldkirche (Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus), denn dort werden Sie von lauter, südosteuropäischer Musik bereicht werden, zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Nachmittagskaffee und zum Abendessen. Trotz Beschwerden von Gläubigen beim Traunsteiner Ordnungsamt wird weiterhin die Erlaubnis für das Musizieren neben der Stadtpfarrkirche erteilt. Dieses Vorgehen kann man durchaus als christenfeindlich bezeichnen, denn würde es sich z.B. um eine Synagoge oder einen indischen Tempel handeln, gäbe es sicherlich keine Erlaubnis der Stadt Traunstein für diese Art von Gebetsstörung bzw. Verhinderung von Gebet. Begeben Sie sich auf die Dörfer rund um Traunstein; dort gibt es auch sehr schöne und vor allem gepflegte Kirchen und oft auch eine hervorragende Gastronomie.


06.08.2014   Papst Franziskus predigt in deutscher Sprache über die hl. Jungfrau Maria. Hier geht's zum VIDEO


22.07.2014   Zitat von Papst Franziskus vom 28. Juni 2014: "Ich erinnere mich, dass ich vor fast 40 Jahren einmal in Belgien auf einer Tagung war. Und dort war ein Katecheten-Ehepaar: Beide waren Universitätsprofessoren, mit Kindern, eine schöne Familie. Und sie sprachen sehr gut von Jesus Christus. Und an einem gewissen Punkt habe ich gesagt: »Und die Verehrung der Gottesmutter?« »Das haben wir längst überwunden. Wir kennen Jesus Christus so gut, dass wir die Gottesmutter nicht mehr benötigen«. Daraufhin kam mir in den Sinn und ins Herz: »Ach … arme Waisen!« So ist es doch, nicht wahr? Denn ein Christ ohne die Gottesmutter ist verwaist. Auch ein Christ ohne Kirche ist eine Waise. Ein Christ braucht diese beiden Frauen, diese beiden Mütter, diese beiden Jungfrauen: die Kirche und die Gottesmutter."


12.07.2014   Endlich kommt etwas Bewegung ins Getriebe: Das Kirchlein St. Georg und Katharina - Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna - wird nächtens in Zukunft durch Laternen bzw. teilweise von Scheinwerfern beleuchtet werden, a) um es besser in Szene zu setzen und b) um dem Vandalismus dort ein Ende zu bereiten. Es wird allerdings der gesamte Stadtpark besser ausgeleuchtet werden d.h. mehrere Denkmäler und auch dunkle Ecken werden in die Maßnahme mit einbezogen werden. Angesichts der sich häufenden Schändungen des Kirchleins eine längst überfällige Aktion, die nun endlich von der Stadt Traunstein veranlasst wurde. Kopfschütteln lässt einen nach wie vor der bereits weiter unten im Blog geschilderte Umstand, dass der Eigentümer des Kirchleins, die Pfarrei St. Oswald, die vom Baureferat angebotene Rundumsanierung des Kirchleins ablehnte, um dort keine hl. Messen feiern zu müssen. So werden die Scheinwerfer nun auch nachts eine sehr verwahrloste Außenfassade sichtbar machen, statt eines frisch renovierten und frisch gestrichenen Schmuckstücks von Kircherl - mitten im Stadtzentrum von Traunstein. Natürlich schadet der verheerende Zustand des Gebäudes - innen wie außen - auch dem Renommée der jährlich stattfindenden Rosentage, zu denen Aussteller und Besucher aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland anreisen.

pfeil



12.06.2014
   Obwohl über das Pfingstwochenende u.a. die Kirche St. Georg und Katharina geschändet wurde, berichtet die örtliche Tageszeitung nur über den Vandalismus im Stadtpark, aber nicht über den Vandalismus an St. Georg und Katharina.


11.06.2014    Wie vom Verehrerkreis schon lange befürchtet, wurde der Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna, das Kirchlein St. Georg und Katharina erneut geschändet. Vor wenigen Tagen randalierte nachts ein bislang Unbekannter im Stadtpark. U.a. schlug er auch mit roher Gewalt ein altes, steinernes Weihwassergefäß im Außenbereich von St. Gerog und Katharina ab und entwendete dieses. Die Schuld dafür kann nicht allein dem Täter zugeschoben werden, sondern man muss auch klar aussprechen, dass Gebäude - in diesem Fall das Kircherl St. Georg und Katharina - welche über Jahrzehnte hinweg derart vernachlässigt werden, eine bestimmte "Klientel" geradezu zu Schändungen einladen. Da sich das Kircherl im Stadtpark befindet, also im Stadtzentrum von Traunstein, musste man in der Vergangenheit schon öfter schlimme Kirchenschändungen verzeichnen. Hätte die örtliche Kirchenleitung das Angebot des Ordinariates für eine Komplettrenovierung angenommen, dann könnten die Traunsteiner auf ein sauberes, schmuckes Kirchlein stolz sein und sich einer Gnadenmadonna aus der Hochgotik erfreuen, aber wenn die Geistlichkeit keine hl. Messen mehr feiern will und die Marienverehrung boykottiert, dann werden unsere Kirchen verfallen, geschändet oder profaniert - so wie eben St. Georg und Katharina -. Und das mitten in Bayern. Und ohne Gegenwehr.


10.06.2014  Der finanzielle Schaden, der sich aus der Verhinderung der Marienwallfahrt zur Traunsteiner Gnadenmadonna errechnet, wird sich für Stadt und Kirche wohl auf viele Hunderttausend Euro belaufen, da man bereits 2008 mit Werbung für eine Marienwallfahrt und einem entsprechenden kirchlichen Angebot hätte beginnen können. Man ließ also bis dato 6 Jahre untätig verstreichen. Dass sich die örtliche Kirchenleitung wahrscheinlich wenig um die entgangenen Gnaden, also die geistlichen Früchte der Marienwallfahrt schert, verwundert nicht, wenn man die Verhältnisse vor Ort kennt, aber, dass die Stadt auf die Werbewirksamkeit eines Gnadenbildes aus der Hochgotik in der Heimatstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, und die damit verbundenen Einnahmen im touristischen Bereich verzichtet, stellt schon eine Posse sondersgleichen dar, nicht zuletzt deshalb, weil man seit vielen Jahren händeringend nach einer Möglichkeit für die Belebung der angrenzenden Ludwigstraße, aber auch der gesamten Innenstadt sucht, wo ein Geschäft nach dem anderen schließt. Vergessen darf man auch nicht, dass die örtliche Kirchenleitung bewusst verhinderte, dass der Standort des Gnadenbildes, nämlich die Kirche St. Georg und Katharina im Stadtzentrum von Traunstein, in großem Stile renoviert wird. Das Angebot dafür lag von Seiten des Ordinariates vor; mittlerweile gibt es nur noch ein Angebot für die sog. "kleine Lösung", weil Stadtpfarrer und Dekan Lindl in St. Georg und Katharina keine hl. Messen feiern will ! So müssen die Traunsteiner nun weiterhin mit einem außen, als auch innen heruntergekommenen Kirchlein im Traunsteiner Stadtzentrum leben.
Viele honorige Persönlichkeiten der Stadt Traunstein protestieren momentan gegen die Bebauung eines Grundstücks im Bereich der historischen Saline unter dem Motto "Unser kulturelles Erbe ist nicht verhandelbar". Gegen das Verschweigen der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna und die vermutlich bevorstehende Entwidmung von St. Georg und Katharina protestieren die Herrschaften allerdings nicht, obwohl die Damen und Herren schon seit Jahrzehnten von der Existenz des Gnadenbildes wissen. Offensichtlich hält man sich an das Rede-, Recherche- und Schreibverbot, das die örtliche Kirchenleitung verordnet hat. Zu Traunsteins kulturellem Erbe zählt vor allem auch unsere Gnadenmadonna, die nachweislich über Jahrhunderte hinweg verehrt wurde und im Kern aus der Hochgotik stammt - oder gehört heutzutage unser christliches Erbe nicht mehr zum kulturellen Erbe ? Oder wie muss man die Ignoranz gegenüber dem höchstwertvollen Gnadenbild verstehen ?


30.05.2014   Folgendes Zitat passt auch auf die Causa -Entwidmung von St. Georg und Katharina- "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." Jean-Claude Juncker (zitiert von Dirk Koch: Die Brüsseler Republik. Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136, spiegel.de)


29.05.2014    Die beiden ehemaligen Stadtpfarrer von Traunstein H. H. Pfarrer Mooslechner (R.I.P.) und H. H. Pfarrer Heindl, beides direkte Vorgänger des jetzigen Stadtpfarrers, sind offene Unterstützer des berühmt-berüchtigten "Münchner Kreis", der in umstürzlerischer Art und Weise versucht, die kath. Glaubenslehre auszuhebeln. Während des Wirkens der beiden Vorgänger von H. H. Stadtpfarrer Lindl wurde nachweislich die Marienverehrung heruntergeschraubt, einige Marienbilder wurden aus den Kirchen entfernt, der Rosenkranz und die eucharistische Anbetung fast abgeschafft und das Fatimagebet untersagt. Auf diesem unfruchtbaren Boden kann man jetzt natürlich nicht erwarten, dass die Bevölkerung sich von alleine wieder für die Traunsteiner Gnadenmadonna erwärmt, zumal H. H. Stadtpfarrer Lindl auch keinerlei Interesse an dem altehrwürdigen Gnadenbilde zeigt, sondern ganz im Gegenteil ihr Kirchlein in naher Zukunft zu entwidmen gedenkt. Sogar die maßgeblichen Frauen der Stadtkirche Traunstein gehen diesen frauenfeindlichen Kurs mit, statt sich solidarisch mit der Mutter des Herrn zu zeigen und damit das weibliche Selbstbewusstsein zu stärken.

pfeil



23.05.2014
   Und wieder werden Unwahrheiten gestreut: Die Madonna käme deshalb nicht zurück in ihr Kircherl, weil dem wertvollen Gnadenbild das Klima dort schaden würde. Tatsache ist, dass die Traunsteiner Gnadenmadonna seit 1704 in St. Georg und Katharina steht und bis dato sehr gut erhalten ist, also kann keine Rede davon sein, dass sie dort gefährdet wäre.
Die Webmasterin war gestern im Marienheiligtum von Vachenlueg. Dort sieht man in hervorragender Weise, wie mit einem wertvollen Gnadenbild und einem Kleinod von Kirche umzugehen ist. Der kleine Nachteil von Vachenlueg ist der abgelegene Standort, wohingegen St. Georg und Katharina mitten im Herzen der Stadt Traunstein steht und dort von vielen Menschen frequentiert würde - wenn man das denn wollte. Ein Kolumbarium einzubauen, also Urnengräber, ist ein wahrer Unsinn dort im Stadtzentrum. Und auch der vorgesehene Ausstellungsraum ist überfllüssig, denn davon gibt es schon genug, um nicht zu sagen zu viele. Nein, ein echtes Highlight für Stadt und Kirche wäre - wie vom Kunstreferat ursprünglich vorgesehen - die Errichtung eines schmucken Marienheiligtums, mit allen bekannten Vorteilen eines solchen. Aber offenbar hält die örtliche Kirchenleitung nichts von Neuevangelisation, vom Anzapfen dieser Gnadenquelle und nicht zuletzt von Spendengeldern, die für den Erhalt des Kirchleins und für arme Rentner verwendet werden könnten.


14.05.2014   Schon der Vorgänger des aktuellen H. H. Stadtpfarrers Lindl, H. H. GR Heindl, und auch dessen Vorgänger, H. H. Pfarrer  Mooslechner (R.I.P.), ließen nachweislich mehrere Marienbilder und -statuen aus verschiedenen Traunsteiner Kirchen entfernen. Die stark frequentierte Lourdeskapelle (Marienkapelle) neben dem Pfarrhaus verkauft um die 50 000 Opferkerzen im Jahr; von daher lässt man diese Marienkapelle natürlich geöffnet und toleriert diesen Bedarf an Marienverehrung, der aber ausschließlich von "unten", also vom Kirchenvolk kommt, nicht von der örtlichen Kirchenleitung, deren ungenierte Marienfeindlichkeit sich vor allem an der altehrwürdigen, einst über Jahrhunderte hinweg hochverehrten Gnadenmadonna abarbeitet und auch völlig ungeniert zu Tage tritt. In der Stadtpfarrkirche St. Oswald wird seit Langem schon kein Rosenkranz mehr gebetet. Nur ca. 3-5 Frauen beten ihn noch in dieser Pfarrei, aber in der Lourdeskapelle. Maiandachten gibt es nur zwei, am 1. und am 31. Mai. Die Marienfeste im Jahreskreis werden nicht feierlich begangen.


10.05.2014   Lukas 18,8 Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden? - In Traunstein wohl kaum. Entgegen der kath. Lehre betreffs Verehrung der Mutter Gottes verheimlicht hier die örtliche Kirchenleitung die Existenz der altehrwürdigen, über Jahrhunderte hinweg verehrten Traunsteiner Gnadenmadonna. Ja sogar ihren angestammten Gnadenaltar gedenkt man ihr nach der Rückkehr aus den Werkstätten des Diözesanmuseums Freising zu verweigern, indem man ihr Kirchlein St. Georg und Katharina entwidmen will. In dieser Stadt ist sogar jegliches geschichtliche Interesse an beiden Kleinodien gänzlich abhanden gekommen. Ohne Gegenwehr wird in Bälde aus einer der ältesten Kirchen Traunsteins - 1405 wird sie erstmals urkundlich erwähnt - ein Ausstellungsraum oder Kolumbarium (Urnengrabstätte) werden, und was die Gnadenmadonna betrifft herrscht Informationsverbot, Redeverbot, Rechercheverbot - Stadtkirche Traunstein anno 2014 und folgende...


09.05.2014   Die Gottesmutter führt uns näher zu Christus. Seit dem 18. Jahrhundert ist der Wonnemonat Mai, häufig auch Marienmonat genannt, der Gottesmutter geweiht. Die erste überlieferte Maiandacht fand 1784 in der oberitalienischen Stadt Ferrara beim Kamillianer-Orden statt. Ausgehend von Südeuropa verbreitete sich die marianisch geprägte Andacht in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch in Deutschland. Die damit verbundenen „Maipredigten“ hoben den Stellenwert dieser Andachten hervor. In Andachten, Prozessionen oder Wallfahrten wird die Gottesmutter heute noch besonders im Mai geehrt. Neben Andachten in der Kirche oder an Wallfahrtsorten war und ist die Maiandacht eine häusliche Feier und eine typische Ausdrucksform katholischer Marienfrömmigkeit. Bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war es in Deutschland üblich, dass auch Familien im Monat Mai zu Hause einen Altar um eine Madonna aufbauten. Kinder sammelten Blumen, mit denen das Marienbild besonders geschmückt wurde und ehrten so die Gottesmutter, „die schönste Blume“, wie es in einem Marienlied heißt. Quelle: LINK


04.05.2014   Weitere Belege für die marienfeindliche Haltung der örtlichen Kirchenleitung: In der Stadtpfarrkirche St. Oswald, Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, werden im Mai nur zwei Maiandachten gehalten werden. Es gibt ganzjährig kein Rosenkranzgebet in St. Oswald.


27.04.2014   Der Traunsteiner St. Georgsverein ist der einzige mir bekannte Georgsverein, der ein vorhandenes St. Georgskirchlein vor Ort nicht nutzt, indem er es z.B. in den Georgiritt miteinbezieht, das Patrozinium feiert oder sich um das Kirchlein anderweitig bemüht.

pfeil



22.04.2014
    Morgen, am 23. April, ist der Festtag des Hl. Georg. St. Georg ist neben der hl. Katharina von Alexandrien der Patron des Kirchleins im Zentrum/Stadtpark von Traunstein. Das Kirchlein St. Georg und Katharina birgt die Traunsteiner Gnadenmadonna, die sich momentan zur Restaurierung im Diözesanmuseum Freising befindet. Wie jedes Jahr so wird auch heuer kein Patroziniumsgottesdienst gefeiert werden, denn das Kircherl im Stadtzentrum wird vermutlich seiner Bestimmung als Gotteshaus und Sakralraum beraubt werden, um der Marienverehrung nur ja keinen Raum zu geben. Obwohl in Traunstein ein weithin bekannter St. Georgsverein existiert, der jeden Ostermontag den berühmten Georgiritt ausrichtet, zeigt dieser Verein keinerlei Interesse an dem St. Georgskircherl bzw. an der Feier des Patroziniums.


20.04.2014     Gaude et laetare, Virgo Maria, alleluja. Quia surrexit Dominus vere, alleluja ! Frohe Ostern !


16.04.2014    Anlässlich des Geburtstages von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, dem diese Webseite gewidmet ist, würden wir nur zu gerne gute Nachrichten über die Madonna in des Papstes Vaterstadt berichten, aber aus Mangel an guten Nachrichten hier eine Kurzzusammenfassung der Traunsteiner Posse: Die marianophobe Kirchenleitung der Pfarrei St. Oswald verhindert beharrlich, dass das Kirchlein St. Georg und Katharina, welches der Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna ist, in großem Stil renoviert und die Altäre restauriert werden. Sie hat es erreicht, dass diese Kirche, die sich im Stadtzentrum befindet (idyllisch im Stadtpark gelegen), fast durchgängig zugesperrt ist, sich in einem optisch und grundsätzlich sehr schlechten Zustand befindet und nicht mehr als Sakralraum genutzt wird - alles unter den Augen des Stadtrates, der Werbegemeinschaft, des Chiemgau-Tourismus und des Stadtmarketing und nicht zuletzt des Ordinariates. Die marianophobe Kirchenleitung verschweigt bis heute, mit Unterstützung der zuvor genannten Gremien, den Bürgern die Existenz der 2007 wiederentdeckten Gnadenmadonna. Auch  der Historische Verein und der Förderverein Alt-Traunstein verlieren kein Wort über das Jahrhunderte alte, im Kern aus der Hochgotik stammende Gnadenbild. Katholische Kirche in Bayern anno 2014.


14.04.2014    Ein Lacher sondersgleichen war heute im Traunsteiner Tagblatt zu lesen: H.H. Stadtpfarrer Lindl wird 1x im Monat im Sparzer Kircherl eine hl. Messe lesen. Der Witz dabei: Das Sparzer Kircherl befindet sich auf einem Hügel am Stadtrand gelegen, d.h. eine äußerst ungünstige Lage für Kirchgeher, und für die Alten nur mit einem Auto erreichbar. Die St. Georg und Katharinenkirche, Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna, kommt jedoch nicht in den Genuss einer hl. Messe, obwohl H.H. Stadtpfarrer nur 1 einzige Gehminute dorthin hätte, denn das Kircherl befindet sich mitten im Stadtzentrum von Traunstein. Wer hier regelmäßig mitliest, kennt auch den Grund für diese Farce.


05.04.2014    Da das Kirchlein St. Georg und Katharina von der örtlichen Kirchenleitung nicht mehr als Sakralraum angesehen wird und angedacht ist, die Traunsteiner Gnadenmadonna nach St. Oswald zu verbringen, möchten wir darauf hinweisen, dass Staub, Ausdünstungen und Temperaturschwankungen in der Stadtpfarrkirche das Gnadenbild beschädigen könnten.


01.04.2014     Update betr. Renovierung des Kirchleins St. Georg und Katharina, den Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna: Im Herbst wird das Baureferat entscheiden, welchen Umfang die Renovierungsarbeiten haben werden. Die ursprünglich angedachte "große Lösung" wird es allerdings nicht geben, da die Pfarrei St. Oswald keine liturgiesche Nutzung des Kirchleins möchte. (Im ungünstigsten Falle verschiebt sich noch einmal die Beschlussfassung.)
Die Vorgehensweise der Herren vom Baureferat ist absolut verständlich. Die sog. "große Lösung" ist allein wegen der Marienfeindlichkeit der örtlichen Kirchenleitung gescheitert. Dieses Kleinod St. Georg und Katharina im Stadtzentrum - im Stadtpark gelegen - zusammen mit dem Kleinod "Gnadenmadonna von Traunstein" + Vater- bzw. Heimatstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, und seinem Bruder H. H. Monsignore Georg Ratzinger ist eine wahre "Goldgrube", sowohl im geistlichen, als auch im monetären Sinne. Unsere Überzeugung ist es, dass die Bürger diesen ihren Schatz aus Kräften unterstützen würden und stolz auf ihre über Jahrhunderte hinweg verehrte Gnadenmadonna wären, wenn sie denn von ihr wüssten... Es ist schon erstaunlich, wie sehr eine Pfarrei bereit ist, sich selbst zu schädigen, bevor sie die Marienverehrung pflegt und dadurch beste Seelsorge betreiben könnte und zugleich ihre Kirchen in hervorragendem Zustand halten könnte. So wird das Kirchlein wohl oder übel in Zukunft seinem Spitznamen "St. Abstell" wieder alle Ehre bereiten.

pfeil



31.03.2014
   Deckengemälde "Stadtbrand Traunstein 1704" in der Siegsdorfer Kirche von Franz Josef SollFolgendes Foto zeigt einen Ausschnitt aus dem Deckengemälde von F. J. Soll in der Siegsdorfer Marienkirche. Es zeigt den Traunsteiner Stadtbrand von 1704, bei dem auch die Stadtpfarrkirche den Flammen zu Opfer fiel. Die Traunsteiner Gnadenmadonna wurde aber nachweislich unversehrt aus den Trümmern geborgen.

 

 

 

 


13.03.2014   Am Sonntag, dem 23.03.2014 beginnt der Verehrerkreis ein neues Novenengebet. (Nachtrag: Alle bereits gebeteten Novenengebete werden auf der neuen Webseite aufgeführt werden).
Da bezüglich der Zukunft des Kirchleins St. Georg und Katharina = Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna absolute Nachrichtensperre angeordnet wurde, müssen die Katholiken der Stadtkirche Traunstein wohl oder übel abwarten, ob man die Gnadenmadonna aus ihrem Kirchlein verbannen wird und welche Nutzung dem Kirchlein dann zugedacht ist. Sehr absolutistisches Vorgehen der örtlichen Kirchenleitung; ganz gegen die neue Linie von Papst Franziskus, der doch Transparenz und Dialog predigt. Ob sich diese "Traunsteiner Linie" auszahlen wird, nämlich einen Gutteil der Pfarrgemeinde zu isolieren, wird sich zeigen. Aufgabe eines Stadtpfarrers wäre es eigentlich, alle einzubinden und mitarbeiten zu lassen. Man wundert sich nicht mehr darüber, dass immer mehr Katholiken ihrer Kirche den Rücken kehren.


06.02.2014    Wie am 03.02.2014 berichtet, wurde im Traunsteiner Tagblatt ein Leserbrief u.a. zum Thema "Traunsteiner Gnadenmadonna" veröffentlicht. Heute nun gab es darauf einen Antwort-Leserbrief: Es wird sich beklagt, dass das Tanzen in einer kath. Kirche z.B. in St. Georg und Katharina, dem Standort der Gnadenmadonna, als Ärgernis erregend betrachtet wird. Dazu Folgendes: Das Tanzen ist im deutschsprachigen Raum grundsätzlich weder in der Litugie, noch bei Wortgottesdiensten vorgesehen. Wie auch im Leserbrief betont wurde, hat niemand Einwände gegen das Tanzen, aber eben nicht in einem geweihten Kirchenraum. Über die Existenz der bereits 2007 wieder entdeckten Gnadenmadonna verlor die Dame in ihrem Antwort-Leserbrief - erwartungsgemäß - kein Wort.


05.02.2014    In seiner Reifung sehe ein Christ schließlich "Kirche nicht mehr von außen, sondern empfindet sie von innen, als sein Haus, weil sie das Haus Christi ist, wo Maria, seine Mutter wohnt." Gerade mit Maria könne er lernen, "Ihn gewissermaßen zu sehen, zu berühren und in die Arme zu nehmen. Maria lehrt ihn, Jesus mit den Augen des Herzens zu betrachten und von ihm zu leben." (Benedikt XVI. - Leben und Auftrag/ 2006/ Peter Seewald/ Weltbild Verlag)


03.02.2014     Im Traunsteiner Tagblatt wurde erstaunlicherweise am 29.01.2014 ein Leserbrief zum Thema "Marienverehrung schleichend abgeschafft" veröffentlich, in der sich der Leserbriefschreiber über die falsch verstandene Ökumene, die in der Stadtkirche Traunstein praktiziert wird, äußert, und im Zuge dessen auch das Verschweigen der Existenz des altehrwürdigen, wertvollen Traunsteiner Mariengnadenbildes anspricht.


30.01.2014    "Das sicherste Mittel, den Willen Gottes zu erkennen , ist, zu unserer guten Mutter zu beten."  "Alle Heiligen haben eine große Andacht zur allerseligsten Jungfrau. Keine Gnade kommt vom Himmel, ohne durch ihre Hände zu gehen."  "Schon in dem Augenblick, als Maria ins Dasein trat, hatte sie die Fülle der Gnade und erging sich im großen Meer göttlicher Huld."  "Nach Gott ist der Priester alles."  (Hl. Pfarrer von Ars)


25.01.2014    Lieblingslied von Kardinal Meisner: Segne du, Maria ! VIDEO


24.01.2014    "Altötting als heiliger Ort aber", so bekannte Ratzinger, "rührt mich heute noch genauso ans Herz wie in jenen versunkenen Jahren". Es sei ein "Glück" gewesen, in der Nähe dieses Marienwallfahrtsortes geboren worden zu sein, etwas zu verspüren von der "Gegenwart einer heiligen und heilenden Güte, die Güte der Mutter, in der sich uns die Güte Gottes selbst mitteilt." (Benedikt XVI. - Leben und Auftrag/ 2006/ Peter Seewald/ Weltbild Verlag)


13.01.2014   "Wenn jemand einwenden möchte, wir sollten doch nicht einen Menschen zwischen uns und Christus stellen, so ist daran zu erinnern, dass Paulus sich nicht scheut, zu seinen Gemeinden zu sagen: Ahmt mich nach (1 Kor 4,16; Phil 3,17; 1 Thess 1,6; 2 Thess 3,7.9). Am Apostel können sie konkret ablesen, was Nachfolge Christi heißt. Von wem aber könnten wir es über alle Zeiten hin besser erlernen als von der Mutter des Herrn?"  (Josef Ratzinger - theologischer Kommentar zum dritten Fatima-Geheimnis - 13.05.2005)


01.01.2014   Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ bietet auf seiner Internetseite wieder das "Ziehen des persönlichen Jahresheiligen" an, der einen durch sein Vorbild und seine Fürbitte durchs Jahr hindurch begleitet. Sehr empfehlenswert ! Hier der LINK


31.12.2014    Wir wünschen allen Besuchern dieser Webseite ein friedliches und gesegnetes neues Jahr 2014 und empfehlen alle unter den Schutzmantel der Traunsteiner Gnadenmadonna.

pfeil


Packerlpost

Am 19. Februar 2016 erreichte ein kleines Packerl aus dem Vatikan von SEINER HEILIGKEIT PAPST BENEDIKT XVI., papa emeritus, den Verehrerkreis des Traunsteiner Gnadenbildes
Benedikt XVI. und Maria...

Edel und fein

Das Packerl enthielt ein Rosenkranzbehältnis, verziert mit dem in Goldfarbe auf beiger Seide eingeprägten Wappen SEINER HEILIGKEIT
Romreisen buchen...

Rosenkranz

Ein weißer Perlmuttrosenkranz, - "...EINEN SEINER BESONDEREN ROSENKRÄNZE..." - ist das päpstliche Geschenk an die Traunsteiner Gnadenmutter
Kloster Mater Ecclesiae...

Marienmedaille

Die Muttergottes mit dem Christuskind ziert die Vorderseite der Medaille...
Artikel Chiemgaublätter...

Papstwappen

...während auf der Rückseite das Wappen Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., papa emeritus, bewundert werden kann
Video Vatikan...

Beim Gebet

© Spaziani - Ein sehr herzliches Vergelt's Gott auch an Monsignore Gänswein für den Mittlerdienst
Fotogalerie...

Kreuz

Das Kreuzesholz hat deutliche Längsrillen und eine grobe Borke; es handelt sich wohl um eine Korkeiche. Seherkind Sr. Lucia von Fatima in einer Vision: "...auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde..."
Fatima...

Gnadenkirchlein

St. Georg und Katharina im hier novemberlich kahlen Stadtpark birgt seit 1704 das altehrwürdige Gnadenbild (Momentan Baustelle wegen Renovierung)
Video...

Primizkirche

1951 erteilte der frisch zum Priester geweihte Josef Ratzinger den Primizsegen unter dem Medaillengemälde an der Decke der Apsis "EINSETZUNG DES HL. PETRUS". Ein Wink aufs spätere Petrusamt ?!
Schatz von St. Oswald...

Papstnische

In der sog. Papstnische in der St. Oswaldskirche befindet sich u.a. auch ein sehr ansprechendes Portraitfoto Seiner Heiligkeit
Video Ave Maria

Rosen - kranz

Sie ist die edle Rose, ganz schön und auserwählt. - Die Magd, die makellose, die sich der Herr vermählt. - O eilet, sie zu schauen, die schönste aller Frauen. Die Freude aller Welt !
Online-Anleitung...

Anno 1916

Die Madonna trug neben einem Skapulier auch einen antiken Rosenkranz mit silbernem Filigrankreuz und dunklen (Glas?-) Perlen am linken Arm (Postkarte 1916, Nachlass Büttner, Stadtarchiv)
Webseite Marienweg...

Dank

Bis zur Übergabe des päpstlichen Geschenkes an das Traunsteiner Mariengnadenbild ist es uns eine große Ehre mit dem päpstlichen Rosenkranz den Angelus und das Rosenkranzgebet beten zu dürfen
Video Angelus

Die Schatulle

Eine 8x8 cm große, mit beige farbenem Seidenstoff überzogene Schatulle dient als Behältnis für den edlen Perlmutt-Rosenkranz. Er würde wundervoll mit dem neuen, goldbestickten, weiß-seidenen Skapulier der Madonna harmonieren
Fanseite Benedikt XVI....

Betet...

Der Fatimarosenkranz Seiner Heiligkeit soll die Traunsteiner gemäß den Wünschen der Madonna von Fatima anspornen, täglich und gut den Rosenkranz zu beten, um den Frieden der Welt und die Rettung der Seelen zu erlangen
Online-Litanei...

Ehrenersatz

Dieses wunderschöne Geschenk Seiner Heiligkeit möge dem in früheren Zeiten hoch verehrten Gnadenbilde als Wiedergutmachung für all die entgangenen Ehren im Laufe der letzten Jahrzehnte dienen
Video...

Papststadt

© Stadtmarketing Traunstein ZITATE SEINER HEILIGKEIT: "Traunstein - Die schönste Stadt der Welt" "Vaterstadt" "Heimatstadt"
Video Chiemsee...

Jubiläum

© L'OSSERVATORE ROMANO - Ein Traunsteiner Gebirgschütze überbringt Papst Benedikt XVI., papa emeritus, anlässlich Seines 65. Priesterjubiläums ein in blau-weißem Floralpapier verpacktes Poster, das einen Kupferstich der über der Gottesackerkirche schwebenden Traunsteiner Gnadenmadonna zeigt: Ein typisches Wallfahrts-/Votivmotiv
Foto in groß...

Reserviert...

...für das Gnadenbild mit dem päpstlichen Geschenk am Arm - denn noch konnte die Madonna ihr Geschenk nicht in Empfang nehmen
Video Mariä Verkündigung...

Eiszeit

Gnadenkircherl St. Georg und Katharina. Wir Traunsteiner Bürger hoffen, bald unser Traunsteiner Gnadenkirchlein betreten und unsere Traunsteiner Gnadenmadonna besuchen und verehren zu können
Webseite Selige Imelda
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Wir beten für Sie !

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Ave Maria, gratia plena. Ora pro nobis Jesum.

 

 

ars

 

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Link zu den Segenspriestern

                                                    

 

Hl. Pfarrer von Ars, Auszug des Herz-Jesu-Altares in der St. Oswaldkirche in Traunstein

 

Das Traunsteiner Gnadenbild in der Gegenwart

 gnadenbild am altar im vordergrund mit hochaltar im hintergrund

 Das Mariengnadenbild nach der Restaurierung am rechten Seitenaltar in St. Georg und Katharina

 

Lassen wir die Gegenwart des Traunsteiner Gnadenbildes

im Jahre 2006 beginnen...

 

... in jenem Jahr, als sich eine Traunsteinerin in Folge eines "Irrtums" auf die Suche nach der Madonna machte. Um welchen "Irrtum" es sich dabei handelte und wie sich die Suche entwickelte, können Sie hier nachlesen:

Auf der Suche...

Aufsatz vom 8. September 2007

Chiemgaublätter lesen...

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Auf den Spuren Unserer Lieben Frau von Traunstein
Berichtigung: Das im Artikel erwähnte Messstipendium von 1502 zu "Unserer Lieben Frau" galt nicht der Traunsteiner Madonna, denn ein Zitat aus "Die Pfarrei unserer Lieben Frau zu Haslach" von Josef Rosenegger besagt Folgendes: - "Der Erbauer der Kapelle, der Traunsteiner Bürger Wolfgang Lantenhammer, stiftete in die St.-Oswald-Kirche das Benefizium der Seligsten Jungfrau Maria (1502 konfirmiert).

 

 

Patrona Bavariae

Aufsatz 28. April.2007

Chiemgaublätter lesen...

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Patrona Bavariae
Im Aufsatz über die Patrona Bavariae erfährt der geneigte Leser u.a. auch Aufschlussreiches über die Traunsteiner Madonna.

 

 

 

Der Schatz...

Aufsatz vom 12. Januar 2008

Chiemgaublätter lesen....

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Der Schatz von St. Oswald
Über den denkwürdigen Stadtbrand von 1704, bei dem fünf religiöse Kunstobjekte, u.a. auch das Mariengnadenbild, vom Feuer unberührt blieben, berichtet dieser Aufsatz.

 

 

Das Traunsteiner Gnadenbild erhielt im Zuge seiner Restaurierung ein neues Kleid mit Mantel. Als Vorlage diente ein Kupferstich von ca. 1824, der sich in Privatbesitz befindet und erst 2016 preisgegeben wurde.

In der MÜNCHNER KIRCHENZEITUNG VOM 1. MAI 2016 wurden in der Rubrik "KUNSTWERK DER WOCHE" zwei Fotos und ein paar Worte über das Traunsteiner Gnadenbild nach seiner Restaurierung veröffentlicht.

Am Donnerstag, dem 28.01.2016, wurde das wertvolle Gnadenbild auf seinen Gnadenaltar zurückverbracht. Eine Restauratorin mit Kollegin restaurierten in der letzten Januarwoche noch die Altarnische und setzten am letzten Donnerstag im Januar das rundum erneuerte, schön aufgeputzte Gnadenbild zurück auf seinen Sockel am rechten Seitenaltar in der Kirche St. Georg und Katharina.

Am Fest Mariae Lichtmess 2016 wurde das altehrwürdige Gnadenbild im Rahmen einer sehr kurzen Andacht um 19 Uhr ohne gebührende Vorankündigung, geschweige denn Kirchenputz, von H. H. Stadtpfarrer Lindl "willkommen geheißen". Der Kirchenchor von St. Oswald sang einige Lieder, jedoch kein einziges Marienlied. Anwesend war auch der Frauenbund und ca. 15 Interessierte. Man zog in Prozession von der Madonna weg - und nicht zu ihr hin - in Richtung St. Oswaldkirche. Es gab kein Altartuch, keinen Blumenschmuck, keine marianische Andacht.

 

pfeil

 

Marienverehrung in der Pfarrei St. Oswald unerwünscht

 Gegenmaßnahmen: "Online-Pfarrei" und privater Internetauftritt über das Gnadenbild

 

Die drei Aufsätze in den Chiemgaublättern waren die ersten, aber auch die letzten Infos, die man in Traunstein unter das Volk bringen konnte, denn die Pfarrei St. Oswald unter damaligem H. H. Stadtpfarrer Heindl, aber auch dem aktuellen H. H. Stadtpfarrer Lindl ist scharf marianophob. Folglich erhielt die Traunsteiner Madonna ihren ersten, eigenen; in Privatinitiative erstellten Internetauftritt, der am 09. Juli 2008 online ging. Die (erste) Webseite (2008-September 2016) mit all ihren Informationen über die Madonna erweckte im Kunstreferat des Ordinariates der Erzdiözese München-Freising Interesse und führte schließlich zu der umfangreichen, sehr gut gelungenen Restaurierungsmaßnahme - wofür wir Traunsteiner ein herzliches "Vergelt's Gott" sagen !


Der Marienfeindlichkeit des Stadtpfarrers ist auch die Entstehung der Online-Pfarrei "Unsere Liebe Frau von Traunstein" auf einer katholischen Online-Plattform zu verdanken, deren Mitglieder aus der Schweiz, Österreich und Deutschland stammen und die die ersten Novenen zur "Traunsteinerin" beteten. Diese "Online-Pfarrei" wurde von einem marianischen Priester gegründet. Hier erhielt die Webmasterin auch den Anstoß, Videos über das Traunsteiner Gnadenbild zu kreieren und viele weitere Novenen (bis dato 45) zur Traunstein Gnadenmadonna zu initiieren. Sehen Sie das allererste - von daher etwas einfach gehaltene - Video der Webmasterin von ca. 2008 mit der Bitte um Restaurierung des Gnadenbildes:

 

Und hier geht's zu unserem youtube-Kanal UNA SANCTA CATHOLICA

pfeil

 

 

Eine Verehrung der Gnadenmadonna wird bis dato von H. H. Stadtpfarrer Lindl unterbunden und dies wird von der Seelsorgsregion Süd des Ordinariates geduldet. Die Madonna befindet sich in einer versperrten Kirche, zu der wir Marienverehrer keinen Schlüssel erhalten.

Unser Redebeitrag für die Bürgerversammlung 2016 über das Ignorieren des sowohl materiell, als auch ideell überaus wertvollen Gnadenbildes vor Ort durfte nicht öffentlich vorgetragen werden, aber hier können Sie ihn abrufen: REDEBEITRAG FÜR DIE BÜRGERVERSAMMLUNG 2016

 

Absoluter Tiefpunkt für die Stadt Traunstein

Schwerer Affront

Den absoluten Tiefpunkt für Traunstein stellt allerdings das Verhalten der gesamten Pfarrei St. Oswald, vor allem von H. H. Stadtpfarrer Lindl gegenüber der Geste S.H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus, gegenüber der Traunsteiner Madonna dar: Eine würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes wird seit dessen Eintreffen in Traunstein im Februar 2016 verweigert.

 

Zukunftsprognose

Laut Aussage von H. H. Stadtpfarrer Lindl wird das Gnadenbild aus seinem Kirchlein herausgeholt und in die Stadtpfarrkirche St. Oswald verbracht werden. Nicht - wie man vorgibt - um deren Verehrung zu befördern, sondern um das Gnadenkirchlein St. Georg und Katharina entwidmen zu können. Es soll nach der momentan statt findenden Restaurierung vermutlich verpachtet, also profaniert, werden; in einigen Jahren....

Unter dem Reiter Neuigkeiten 2017 (Blog) erfahren Sie immer das Aktuellste über und rund um das Traunsteiner Gnadenbild.

pfeil

 

  

 

Neuigkeiten von 2008 bis 2016

2008 - 2011         2012         2013        2014       2015        2016

 

 

Neuigkeiten 2017

06. September 2017

Der Umbau der Stadtpfarrkirche St. Oswald u.a. zum Konzertsaal ist in vollem Gange. Die Kirche ist aber noch zugänglich.


29. August 2017

Das Mariengnadenbild wurde also ins Pfarrhaus verbracht; konnte man sich denken; wurde heute bestätigt. Dass dies in aller Heimlichkeit geschehen musste, zeigt nur die verheerende Gleichgültigkeit des Stadtpfarrers gegenüber der Traunsteiner Stadtgeschichte, aber auch die blamable Gleichgültigkeit dem Gnadenbild selbst gegenüber. Es gibt in dieser Stadt keine Marienfrömmigkeit von Seiten der kath. Pfarrei St. Oswald - die leider Besitzer des Kleinodes ist. Wir hoffen, dass der nächste Stadtpfarrer menschlicher, barmherziger und heiliger reagiert betreffend die Verehrung des überaus wertvollen Mariengnadenbildes. Denn wer hier im Blog mitliest, weiß: Die Verehrung der Traunsteiner Gnadenmadonna wird von H. H. Stadtpfarrer LIndl nicht gestattet bzw. durch Verweigern des Kirchenschlüssels verunmöglicht. Miserere mei Deus !


21. August 2017

Wie unter dem 15. Juni 2017 (bitte nach unten scrollen) dargelegt, steht das Traunsteiner Mariengnadenbild in einem gewissen Zusammenhang zum 100-jährigen Fatimajubiläum. Leider verabsäumten wir bisher, an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass der Verehrerkreis des Gnadenbildes an jedem 13. eines Monats sich in Gebet und der Feier der hl. Messe den Fatima-Feierlichkeiten anschließt. Wenn auch vor Ort der eigentlich zuständige Stadtpfarrer H. H. Lindl das Mariengnadenbild ignoriert und damit die Ehre der Traunsteiner Gnadenmadonna zu schmälern gedenkt, so setzt sich doch der Verehrerkreis mit aller Kraft und allen zur Verfügung stehenden Mitteln für das Wiederaufkeimen der Marienverehrung in Traunstein ein. Obwohl H. H. Stadtpfarrer Lindl das Gnadenbild heimlich aus seinem Kirchlein entfernen ließ, ist deren Verehrung durch regen Zulauf zum Verehrerkreis sogar erstarkt. Auch während der Schulferien setzen sich die wöchentlichen Treffen - immer dienstags - fort. Bitte anmelden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns auf Sie !


30. Juli 2017

Im Zuge der Außenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina wurde rund um das Gebäude ein Bauzaun aufgestellt, der auch den Zutritt zum Kirchlein versperrt. Das war wohl eine gute Entscheidung, denn es "fliegen" Steine, Ziegel und Bauschutt von oben, sogar über den Bauzaun hinaus!


09. Juli 2017

Vor 9 Jahren am 09.07.2008 ging die allererste Webseite (in anderem Design) über das Traunsteiner Mariengnadenbild online. Das Datum war zufällig, also nicht von der Webmasterin gewählt. Nach dem alten Heiligenkalender der dem Schott Messbuch zugrunde liegt und von den Gruppierungen verwendet wird, die die hl. Messe im außerordentlichen Ritus feiern, begehen wir am 09. Juli 2017 das Fest "Maria, Königin des Friedens" und "Maria, wundertätige Mutter". Diesen Umstand entdeckte die Webmasterin 2008 erst einige Tage nach dem Online-gehen der Marien-Webseite. Im Laufe der Recherchen über das Gnadenbild stellte sich heraus, dass es in den Kriegsjahren des 1. Weltkriegs in Traunstein als "Friedenskönigin" angerufen wurde und eine Friedensfahne mit dem Motiv der "Traunsteinerin" angefertigt wurde, um durch Maria von Gott den Frieden zu erflehen. Auch in unseren Tag wird viel von Frieden geredet und man hofft, dass keine bürgerkriegsähnlichen Unruhen oder gar ein Krieg zwischen den Nationen ausbrechen möge. Der Friedensfürst Jesus wird in diesem Zusammenhang leider viel zu wenig angesprochen, sondern die Bemühungen beschränken sich auf Friedensdemos, - feste, - festivals, - ausstellungen, - parties etc. Die Traunsteiner Friedenskönigin, die nachweislich wundertätig wirkte und natürlich noch wirkt, ist die stärkste Fürsprecherin in allen Anliegen bei Gott. Wir, der Verehrerkreis des hoch wertvollen Gnadenbildes, beabsichtigten die Verehrung der "Traunsteinerin" als Friedenskönigin wieder anzustoßen, scheiterten aber am marienfeindlichen H.H. Stadtpfarrer Lindl, der den Zugang und die direkte Verehrung des Gnadenbildes seit Jahren untersagt. In politisch prekären Zeiten wie diesen und als Leiter der Stadtkirche Traunstein sollte ein Pfarrer die wirksamste Helferin im Himmel und auf Erden, nämlich die Gottesmutter, Wert schätzen und nicht entehren, so wie das hier in Traunstein seit Jahren geschieht. Wir hoffen und beten, dass dieser Affront gegen das altehrwürdige Mariengnadenbild und damit auch gegenüber der hl. katholischen Kirche - die von Jesus gegründet wurde - in der Zukunft keine allzu negativen Folgen für die Stadt und Bevölkerung zeitigen wird.


08. Juli 2017

Am morgigen Samstag jährt sich zum 9. Mal das Onlinegehen der Webseite über das Traunsteiner Gnadenbild, allerdings damals in anderem Design als heute.

Dass auf der Webseite der Pfarrei St. Oswald zu Traunstein über alle dazugehörigen Kirchen mehr oder weniger ausführliche Infos zu finden sind, außer über das Filialkircherl resp. Gnadenkircherl St. Georg und Katharina, erhärtet unsere Vermutung, dass dieses Kleinod nach der momentan laufenden Außenrenovierung einem weltlichen Zwecke zugeführt werden soll. Seit Jahren befindet sich die Seite über St. Georg und Katharina angeblich im Aufbau, aber sehen Sie selbst LINK Natürlich vermeidet die Pfarrei bzw. H. H. Stadtpfarrer Lindl jedweden Hinweis auf seine ungeliebte Traunsteiner Gnadenmadonna, somit auch auf das Gnadenkircherl. Dazu passt auch die seit Monaten betriebene Nachrichtensperre a) über die Madonna selbst und b) über die Vorgehensweise mit dem Gnadenbild während der Renovierungsarbeiten. Wie üblich informieren wir Sie aber immer zeitnah über die Geschehnisse rund um das wundertätige Traunsteiner Gnadenbild: Das Mariengnadenbild wurde vor einigen Tagen aus seiner Kirche verbracht, um es vor möglichen Schäden zu bewahren. Diese eigentlich selbstverständliche Vorgehensweise musste aber an den Stadtpfarrer herangetragen werden - hier zeigt sich wiederum die sträfliche Gleichgültigkeit, man könnte auch sagen Fahrlässigkeit im Umgang mit dem aus der Hochgotik stammenden wertvollen Gnadenbilde. Leider wird die frisch restaurierte Gnadenaltarnische nicht gegen Staub oder eventuell herabfallende Gegenstände geschützt - was einen als jahrelangen Beobachter der Aktivitäten bzw. der Unterlassungen der Pfarrei St. Oswald nicht wirklich verwundert. Dass das Beten vor dem Gnadenbilde von H. H. Stadtpfarrer Lindl seit eh und je verboten wurde, spricht sowieso Bände... Sämtliche fadenscheinigen Ausreden zu dem unsäglichen Verbot (sh. z.B. Interview auf chiemgau24) glaubt eh kein Mensch. Die ganze Stadt weiß über die Marienfeindlichkeit von H. H. Stadtpfarrer Lindl Bescheid und versteht dessen Vorgangsweise als arge Verletzung der Ehre der Muttergottes, als Spaltung der Einheit der Ortskirche und als grobe Verletzung der Nächstenliebe der Marienverehrer.


29. Juni 2017

Gestern wurde das Baugerüst am Gnadenkircherl aufgebaut. Die große Außenrenovierung kann beginnen.


15. Juni 2017 Fronleichnamsfest

In diesem Jahr der Feierlichkeiten anlässlich der Erscheinungen der Mutter Gottes in Fatima vor 100 Jahren begeht auch das Traunsteiner Mariengnadenbild zwei Jubiläen. So fiel in das Jahr 1917 die Anschaffung einer Kriegsgedenkfahne, welche als Motiv das Mariengnadenbild zeigt. Wir berichteten bereits unter dem Menüpunkt "Geschichte" und dort unter "Wallfahrtsbildchen" mit Fotos. Im selben Jahr beschenkten die Traunsteiner ihre Madonna mit einem neuen, prächtigen Kleid in den bayerischen Landesfarben inklusive Friedensmantel. Dieses wertvolle Kleid mit Mäntelchen trug das Gnadenbild bei der Fronleichnamsprozession anno 1917. Diese Jahreszahl befindet sich links auf dem Friedensmantel; rechts auf dem Mantel die Jahreszahl 1914 (Beginn des 1. Weltkrieges). Leider ist es nicht möglich, das wunderbar restaurierte Kleid mit Friedensmantel, das als Tauschkleid zur Verfügung steht, am heutigen Fronleichnamsfest 2017 im Fatima-Jubiläumsjahr und - wie oben dargelegt - auch einem Jubiläumsjahr der Traunsteiner Madonna, derselbigen anzulegen, denn bekannterweise verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl nach wie vor den Zugang zum Gnadenbild und dessen Verehrung.


 

13. Juni 2017

Die Bauarbeiten sind im Gange. Das Kirchlein ist und bleibt zugesperrt wegen u.a. Dachsanierung. Bleibt nur zu hoffen, dass sich "irgendjemand" um das wertvolle Mariengnadenbild kümmert d.h. dass es während der Sanierung entweder an einen anderen Ort verbracht wird oder dass es sorgfältig abgedeckt wird inkl. der frisch sanierten Altarnische.


03. Juni 2017

Wie von der Webmasterin richtig vorhergesagt und von H. H. Stadtpfarrer Lindl anders angekündigt: Die Eingangstüre zum Gnadenkircherl bleibt während der demnächst startenden Außenrenovierung zugänglich, der Bauzaun lässt an der Eingangstüre eine Aussparung d.h. man könnte das Kircherl betreten und vor dem Mariengnadenbild beten. Man muss noch abwarten, ob der Bauzaun nach den sog. "Rosentagen" umgestellt wird. Mit Duldung des Ordinariates in München wird den Traunsteinern und dem Verehrerkreis des Mariengnadenbildes der Zutritt zum Kircherl durch den marianophoben Stadtpfarrer verwehrt und damit auch die direkte Verehrung der Traunsteiner Gnadenmutter verunmöglicht. Aber nicht nur die Marien- und die Heiligenverehrung, sondern auch die Anbindung an Rom möchte ein Teil der Priester im Erzbistum München abschütteln. Der Glaube an die Realpräsenz in der gewandelten Hostie ist diesen Leuten nicht mehr zu eigen, sodass eine korrekte Liturgie  nicht immer die Regel ist; Anbetung und eucharistischer Segen fallen aus; es werden sogar von manchen dieser verwirrten Priester die Wandlungsworte verändert, sodass keine Wandlung zustande kommt d.h. der HERR kommt nicht auf den Altar herab zum Kirchenvolk und in die Dörfer und Städte.
Nachrichtensperre und Falschinformation prägen weiterhin das Wirken von H. H. Stadtpfarrer Lindl; aber die Tatsachen kommen doch immer wieder ans Licht - früher oder später. Wer - wie H. H. Stadtpfarrer und seine Mitstreiter - sogar im vergangenen Marienmonat Mai den Besuch und die Verehrung der Traunsteiner Madonna behindert, der hat den katholischen Glauben aufgegeben und überschätzt sich selbst außerordentlich.


20. Mai 2017

Im März 2017 betrug die Besucherzahl am 5. des Monats 2439 Einzelbesucher.


20. Mai 2017

Kurienerzbischof Gänswein weilt für zwei Tage in Traunstein. Der Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, wird heute Ehrenmitglied der Gebirgsschützenkompanie Traunstein und trägt sich zudem ins Goldene Buch der Stadt ein. Am morgigen Sonntag zelebriert Monsignore Gänswein ein Pontifikalamt in der St. Oswaldkirche, der Primizkirche von Papst Benedikt XVI.. LINK

Bericht LINK

Fotostrecke LINK


 

17. Mai 2017

Auch im Marienmonat Mai und obwohl die Aussenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina noch nicht begonnen hat, gewährt Skandalpfarrer Lindl dem Verehrerkreis des wertvollen, frisch restaurierten Mariengnadenbildes keinen Zugang zur Traunsteiner Mutter Gottes. Seit Februar 2016, der Rückkehr des Gnadenbildes von der umfangreichen Restaurierungsmaßnahme, verweigert dieser Priester den Traunsteinern und dem Verehrerkreis den Zutritt zum Kircherl, und damit die Verehrung der Traunsteiner Madonna. Vor vielen Jahrhunderten zur Zeit der Hochgotik war es Gottes Wille, dass in Traunstein diese helfende, wundertätige Madonna mit ihrem Kinde verehrt wird; sie überstand nachweislich 2 Brände unversehrt. 
Bei den oben geschilderten eklatanten kirchlichen Missständen handelt es sich nicht nur um eine gänzlich missverstandene Ökumene, sondern vielmehr um eine bewusste Auflehnung gegen alles Katholische bzw. um die Ablehnung vieler katholischer Glaubenswahrheiten.


6. Mai 2017

Der allerseligsten Jungfrau Maria, der hochheiligen Gottesmutter liegt besonders unser Seelenheil am Herzen. Das ist übrigens auch der Sinn der Botschaft von Fatima. Rette deine Seele, mit und durch Maria.


 

1. Mai 2017

In Traunstein wird nicht nur der Zugang zum wertvollen Mariengnadenbilde in St. Georg und Katharina vom Stadtpfarrer verweigert, sondern hier wurde nach 1997 (Auflösung der Kaserne) sogar eine Marienkapelle abgerissen. Diese gehörte zum Stupperhof in der Wasserburgerstraße, lag allerdings auf der anderen Straßenseite und wurde beim Abriss der Schutzmauer des Kasernengeländes ausgetilgt - trotz vertraglich zugesicherter Erhaltung der Kapelle. Man kann somit feststellen: Die Marianophobie, die Marienfeindlichkeit hat in Traunstein Methode, was offenbar von der katholischen Kirche mit vorangetrieben.wird. Auch der bereits fertig gestellte Marienweg durch den Landkreis Traunstein www.marienweg-ts.de mit seinen über 20 Marienwallfahrtskirchen und Mariengnadenbildern wird nicht verwirklicht, obwohl der Mittel-, Start- und Endpunkt das altehrwürdige Traunsteiner Mariengnadenbild ist. Das Gnadenkirchlein befindet sich im Stadtzentrum, wo es immer mehr Geschäftsleerstände gibt, und trotzdem: Auch die Geschäftsleute, das Stadtmarketing, die Werbegemeinschaft, die Stadt Traunstein lehnen die Verwirklichung des Marienweges ab. So weit geht also schon die Feindseligkeit gegen alles Katholische; man schadet lieber der Stadt und sich selbst, als der Gottesmutter, der Patrona Bavariae, die Ehre zu geben.


23. April 2017

Weißer Sonntag - Barmherzigkeitssonntag - Fest des hl. Georg
Auch in diesem Jahr wird das Patrozinium des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina nicht gefeiert, denn das Gnadenkirchlein mit seinem wertvollen Mariengnadenbild wird von H. H. Stadtpfarrer Lindl nicht als Kirche angesehen, sondern als Immobilie, die nach der bevorstehenden Renovierung einem weltlichen Zweck zugeführt werden soll.


16. April 2017

Hochfest der Auferstehung des Herrn Jesus Christus

und 90. Wiegenfest S. H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus


Wir, der Verehrerkreis des Traunsteiner Mariengnadenbildes, veröffentlichen hier und heute Fotos des Geburtstagsgeschenkes an Seine Heiligkeit, diesen beispielhaften Marienverehrer und "Mozart der Theologie".
Zwei Darstellungen des Traunsteiner Mariengnadenbildes enthielt unser Geburtstagspackerl. Bei der ersten Darstellung handelt es sich um eine Glasgravour, die wir in 3 unterschiedlichen Fotoaufnahmen präsentieren möchten:
Beleuchtete Glasgravour vor blauem Hintergrund 
2 Glasgravour Madonna vor dem hl. Antlitz Jesu, dem Volto Santo von Manoppello
3 Glasgravour Madonna mit Blumen

 

 

Glasgravour 1

 

  

Glasgravour 3

Glasgravour 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Das zweite Geschenk ist ein Farbfoto der Madonna im vergoldeten Bilderrahmen

 

Farbfoto im vergoldeten Rahmen

 

 


11. April 2017

Traunstein: Die peinlichste Stadt der Welt > Es sind keine Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag des Traunsteiner Kindls Papst Benedikt XVI., papa emeritus, vorgesehen; weder städtischerseits, geschweige denn von Seiten der örtlichen Kirche. Klare Worte für das deutschlandweite Äquivalent zu diesem schlechten Benehmen äußert Peter Seewald auf kath.net: http://kath.net/news/59205  Danke, Herr Seewald !
Der Verehrerkreis des hochgeschätzten Traunsteiner Mariengnadenbildes schenkt Seiner Heiligkeit jedenfalls zum runden und hohen Geburtstagjubiläum "etwas Schönes". Fotos davon zeigen wir - voraussichtlich - ab dem Ostersonntag auf dieser Webseite - hier an dieser Stelle. Wir hoffen, Sie besuchen uns dann wieder !


 

14. März 2017

Der skandalöse Machtmissbrauch des Traunsteiner Stadtpfarrers Lindl hält an: Weder die Traunsteiner Bürger, noch die Verehrer des Traunsteiner Gnadenbildes dürfen ihre eigene Kirche St. Georg und Katharina betreten, geschweige denn zum Gebet aufsuchen. Die demnächst beginnende AUSSEN-Renovierung stellt kein Hindernis dar, das am rechten Seitenaltar befindliche, frisch restaurierte Mariengnadenbild zu verehren, aber es darf in dem Gnadenkirchlein nicht gebetet werden. Die Bürger sind über die kirchliche Schikane entsetzt. Auch seitenweise gesammelte Unterschriften werden vom Stadtpfarrer, als auch vom Ordinariat ignoriert.


5. März 2017

- Jedes christliche Land ist ein marianisches Land, und kein Volk ist durch Christi Blut erlöst, das nicht Maria seine Mutter und Schutzherrin nennen möchte. -
Aus der Enzyklika "Die Wallfahrt von Lourdes" von S.H. Papst Pius XII. anno 1957


23. Februar 2017

Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild H. H. Prälat W. Imkamp im Video-Interview über die Marienverehrung in einem Beitrag von KIRCHE IN NOT: "Die Hl. Schrift gegen die Gottesmutter auszuspielen, ist ekelhaft." LINK


 

20. Januar 2017

Am 13. Oktober 2017 ist Weltmarientag im Jahr des Glaubens. Entsprechend dem Wunsch des Papstes wird die Statue der Gottesmutter von Fatima 2 Tage in Rom weilen. Diese Statue ist Ausdruck der Marienverehrung der katholischen Welt. Dem Bischof der Diözese Leiria-Fatima, António Marto, wurde mitgeteilt, dass die Weltweihe durch Papst Franziskus am Ende der Eucharistiefeier am 13. Oktober 2013 vorgenommen werden wird.


 4. Januar 2017

Die von Skandal-Stadtpfarrer Lindl vorgesehene

postmoderne Entleerung unserer Stadtpfarrkirche St. Oswald, Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus,

steht auch noch bevor. Ab Pfingsten 2017 ist die Renovierung des Dachstuhls angedacht. Danach wird die St. Oswaldkirche zum Zwecke einer umfassenden Innenrenovierung und -restaurierung für 2 Jahre zugesperrt werden. Auch das Ableugnen dieser schriftlich getätigten Aussage über eine angedachte postmoderne Entleerung des Kirchenraumes ist überflüssig, da die Skandal-Pfarrei St. Oswald bzw. die Stadtkirche Traunstein unter Führung des Skandalpfarrers für ihre Zerstörungswut alles gut Katholischen bekannt ist. Als Ersatzkirche für die 2 Jahre lang nicht verfügbare Stadtpfarrkirche wird jedoch nicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna dienen, die nur 3 Gehminuten von St. Oswald entfernt läge, sondern in einer der 4 anderen möglichen Kirchen/Kapellen, die alle zu klein sind für Sonntagsgottesdienste oder Hochzeiten und Jubiläen, und außerdem - bis auf eine Kapelle - zu weit außerhalb der Stadtmitte gelegen sind. An dieser offensichtlich unsinnigen Absicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna als Ersatzkirche für St. Oswald abzulehnen, wird wiederum die ausgeprägte, schon peinlich zu nennende Marianophobie des Skandalpfarrers deutlich.


 

3. Januar 2017

Heute in den Nachrichten: 

Noch nie so viele Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago di Compostella wie im Jahr 2016

Seit vielen Jahren weisen wir auf den Pilgerboom hin, jedoch wird der Marienweg durch den Landkreis Traunstein, den man zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder z.B. mit dem Bus absolvieren kann, weder vom ChiemgauTourismus, noch vom Landratsamt Traunstein oder der Stadt Traunstein realisiert. Der Marienweg durch den Landkreis Traunstein führt zu allen Marienwallfahrtskirchen im Landkreis, zu allen wunderschönen Seen im Landkreis und die Route ist seit vielen Jahren fertiggestellt. Den Ausgangs- und Ankunftspunkt bildet die Traunsteiner Gnadenmadonna. Natürlich ist der Sargnagel für den Marienweg - wie immer bei marianischen Projekten - die Pfarrei St. Oswald unter der Leitung von Skandalpfarrer Lindl.


 

2. Januar 2017

Am 13. Mai 2017 wird S. E. Kardinal Marx zusammen mit den bayersichen Bischöfen seine Münchner Diözese der Gottesmutter weihen, nachdem die anderen Bischöfe in Bayern in den Jahren davor dasselbe für ihre Diözesen getan haben.

- Gleichzeitig wird geduldet, dass das wertvolle Traunsteiner Mariengnadenbild nicht verehrt werden darf.........


 

01. Januar 2017   

Zwei Jugendstilengel

Wir wünschen allen Besuchern dieser Webseite ein gnadenreiches und gesundes Neues Jahr 2017 ! Und hoffen sehr, dass Sie das Traunsteiner Gnadenbild immer wieder mal auf dieser Webseite besuchen kommen. Nur hier erfahren Sie Insider-Infos, sehen Fotos der Madonna und können sich das wunderschöne Geschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, ansehen - denn vor Ort verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl sowohl die Marienverehrung, als auch die würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes an die Traunsteiner Madonna.

Gerne können Sie völlig unkompliziert und natürlich kostenlos dem Verehrerkreis beitreten. Eine Mail an die Webmasterin genügt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Sie kommen in den Genuss des täglichen Segens vieler guter, frommer, marianischer Priester und - so hoffen wir - auch des Segens von Papst Benedikt XVI., papa emeritus. Darüber gibt es keine Abmachung oder Zusage, aber Seine Heiligkeit denkt ganz sicherlich öfter an das Gnadenbild in seiner Vaterstadt Traunstein, "der schönsten Stadt der Welt", und damit auch an den Verehrerkreis.

Das liebste Marienlied Seiner Heiligkeit "Sagt an, wer ist doch diese". Glockenspiel:

 


 

 

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