Ave Maria - gratia plena - Dominus tecum

Neuigkeiten 2013

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28.12.2013   Die marianophobe Kirchenleitung der Stadtkirche Traunstein, die leider Eigentümer der Traunsteiner Gnadenmadonna ist, überlegt, das Gnadenbild nach der Restaurierung in die St. Oswaldkirche zu verbringen statt sie zurück an ihren eigentlichen Standort, den südlichen Seitenaltar in St. Georg und Katharina zu stellen. Allerdings befinden sich in St. Oswald viele Marienstatuen und Gemälde, z.B. eine Patrona Bavariae am Hochaltar und am südlichen, ersten Nebenaltar eine Rokoko-Immakulata unter einem Baldachin; am zweiten südlichen Nebenaltar befindet sich auf der Predella die Kopie einer Madonna di Ré (Gnadenbild), welches den Stadtbrand von 1704 unbeschadet überstand. Im darüber befindlichen Altarbild "Taufe des Theodo" sehen wir im Hintergrund eine Darstellung der Altöttinger Gnadenmutter. Den letzten südlichen Nebenaltar schmückt ein "Maria-Hilf"-Altarbild. Am nördlichen Seitenaltar sehen wir abgebildet den Besuch der hl. drei Könige bei Mutter und Kind, am südlichen Seitenaltar Maria unter dem Kreuz. Neben der rückwärtigen Eingangstüre befindet sich eine Darstellung von Mutter Anna mit dem Kinde Maria (figürliche Darstellung) und eine Darstellung des hl. Joachim mit dem Kinde Maria (figürliche Darstellung). Die hl. Maria in einem Fresco von Max Fürst bei der Verkündigung und ein zweites Fresco der hl. Familie zu Bethlehem. Kreuzwegstationen: u.a. Maria begegnet ihrem Sohn am Kreuzweg und unter dem Kreuz. Das Hochaltarbild des hl. Oswald zeigt im Hintergrund eine Madonna mit Kind. Entfernt wurde allerdings eine figürliche Darstellung der schmerzhaften Muttergottes, welche unter dem wertvollen Corpus Christi an der Südwand im Kirchenraum angebracht war; auf alten Fotos noch vorhanden. Das Altarbild des zweiten nördlichen Nebenaltares zeigt die Muttergottes umgeben von den Aposteln beim Pfingstgeschehen und am letzten nördlichen Nebenaltar ein Altarbild das die hl. Familie mit den Großeltern hl. Anna und hl. Joachim zeigt. Und zu guter Letzt noch ein Ölgemälde "schmerzhafte Mutter" neben dem Nordeingang. Die Traunsteiner Gnadenmadonna - die über Jahrhunderte hinweg verehrte Madonna aus der Hochgotik - würde also klarerweise in St. Oswald nicht zur Geltung kommen. Auch gilt es zu bedenken, dass innert der nächsten Jahre eine neue Heizung in St. Oswald eingebaut werden wird, die dem wertvollen Gnadenbild schaden würde. Die Traunsteiner  Gnadenmadonna ist also am Besten an ihrem ursprünglichen Standort, der St. Georg und Katharinenkirche, aufgehoben. Würde man dieses Kirchlein als Marienheiligtum betreuen und ausstatten, so zöge dies Früchte der Neuevangelisierung nach sich, Glaubensvertiefung, Berufungen zum geweihten Leben, Bekehrungen und Wohlergehen für Stadt und Kirche.


25.12.2013   "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt."


24.12.2013   Ein frohes und besinnliches Fest der Geburt der Herrn Jesus Christus wünscht allen Besuchern dieser Webseite der Verehrerkreis der Traunsteiner Gnadenmadonna ! VIDEO des Weihnachtsbesuches von Papst Franziskus bei Papst em. Benedikt XVI.


14.12.2013     VIDEO: Buchstäblich in die Marienverehrung eintauchen...


4.12.2013    Im Traunsteiner Tagblatt vom gestrigen Tag befindet sich ein Artikel über den Erhalt der alten Grabplatten an der Außenwand der Kirche St. Georg und Katharina - dem Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna. Dort liest man u.a. Folgendes: "St. Oswald (Anmerkung: Die Pfarrei St. Oswald ist der Eigentümer des Kirchleins St. Georg und Katharina) sei dabei ein Sanierungskonzept für St. Georg und Katharina zu erarbeiten. Die Erzdiözese werde aber erst dann bereit sein, finanziell einzusteigen, wenn die Pfarrei eine vernünftige Nutzung findet." Da stellt sich doch sofort die Frage: Welche Nutzung gedenkt man denn einer geweihten Kirche angedeihen zu lassen? Im Regelfall nutzt man Kirchen doch zur Feier der hl. Messe. Diese Tatsache dürfte der Erzdiözese durchaus bekannt sein; von daher erscheint es ziemlich unwahrscheinlich, dass diese Formulierung tatsächlich so aus dem Ordinariat stammt - zumal die finanziellen Mittel zur Renovierung bzw. Restaurierung des Kirchleins schon vor Monaten zur Verfügung gestellt wurden. Diese Tatsachen stammen übrigens auch aus dem Ordinariat und sprechen eine ganz andere Sprache, als der oben zitierte Wirrwarr. Offensichtlich ist die örtliche Kirchenleitung nach wie vor nicht gewillt das überaus wertvolle und altehrwürdige Gnadenbild, das im Kern aus der Hochgotik stammt und sich momentan zur Restaurierung im Diözesanmuseum München-Freising befindet, wieder zu  Ehren kommen zu lassen. Es existiert ein stimmiges Konzept für das Kirchlein von Seiten der Erzdiözese, das auch der Pfarrei St. Oswald bekannt sein dürfte. Neben der Feier von hl. Messen ist vorgesehen das Kirchlein tagsüber zugänglich zu machen, was die letzten Jahre/Jahrzehnte nicht möglich war, indem dort ca. mittig im Kirchenraum ein kunstvolles Absperrgitter eingebaut wird. So wird der Kirchenraum für Besucher und Marienverehrer zugängig und es ist auch für die nötige Durchlüftung gesorgt. "Konzeptvorschlag" des Verehrerkreises der Traunsteiner Gnadenmadonna: Samstägliche hl. Messe (Samstag = Muttergottestag), vorher Rosenkranz, Beichtgelegenheit, Feier der Marienfeste im Jahreskreis mit Prozession im Stadtpark, Mariensingen im Sommer, Lichtfeiern in der Adventszeit etc.. Am Beispiel von Altötting, Maria Vesperbild und anderen Marienwallfahrtsorten wird deutlich, dass eine angemessene Marienverehrung und ein gut katholisches Glaubensangebot neben der Erlangung einer Fülle von Gnaden und einem Neuevangelisierungseffekt auch dazu beiträgt, locker die finanziellen Mittel für den Erhalt eines Kirchengebäudes zu erwirtschaften - und Einiges darüber hinaus sh. Lourdeskapelle in Traunstein. - Und noch ein Zitat aus dem Zeitungsartikel: Altoberbürgermeister Fritz Stahl machte deutlich, dass die Kirche St. Georg und Katharina als Bauwerk ein Denkmal sei und erhalten werden müsse. Die Frage, wie sie kirchlich genutzt werde, sei die zweite Sache. "Erste Sache ist der Erhalt des Bauwerks", so Stahl. Alt-OB Stahl ist evangelisch.

pfeil



03.12.2013
    VIDEO: Erzbischof Fouad Twal, lateinischer Patriarch von Jerusalem: "Ich denke, die hl. Maria ist mehr zufrieden hier, als dort." Mit "hier" ist gemeint der Marienwallfahrtsort Maria Vesperbild, unter der geistlichen Leitung des tiefkatholischen, rührigen "Hausmeisters" Prälat Imkamp, und mit "dort" ist gemeint Jerusalem, wo es nur noch 2% Christen gibt, die in einer bedrohlichen Atmosphäre leben müssen, in der keine marianischen Prozessionen stattfinden können. Aber auch hier vor Ort in Traunstein, im tiefsten Bayern, ist die Verehrung der Traunsteiner Gnadenmadonna weder erwünscht, noch wird über ihre Existenz aufgeklärt, geschweige denn wird eine adäquate Verehrung praktiziert. Die hl. Maria ist damit sicher auch nicht zufrieden.


01.12.2013    Und wieder muss man im neuen Pfarrgemeinderatsprotokoll von St. Oswald, sowie im vorhergehenden, lesen, dass eine Renovierung von St. Georg und Katharina - dem Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna - vom Ordinariat München nicht gewünscht sei. Das Gegenteil ist der Fall ! Das Ordinariat wünscht die Renovierung des Kirchengebäudes, die Restaurierung der Altäre und die Nutzung als Kirche mit Messfeiern und Marienverehrung, doch H. H. Stadtpfarrer Lindl blockt dies ab, obwohl die Gelder schon seit Langem vom Ordinariat bereit gestellt wurden. Auch investierte das Ordinariat schon einige Tausend Euro in Vorarbeiten z.B. Vermessung. Ist schon beachtenswert, dass die feministisch geprägte Kirchenleitung vor Ort die mächtigste und gnadenvollste Frau des Universums nicht in der Stadt haben will - nämlich in Form des über Jahrhunderte hinweg verehrten Gnadenbildes "Unsere Liebe Frau von Traunstein".


19.11.2013    „Was die Kirche ist und sein soll, erfährt sie konkret im Hinschauen auf Maria. Sie ist ihr Spiegel, das reine Maß ihres Wesens, weil sie ganz im Maß Christi und Gottes steht, von ihm ‚durchwohnt’... Gott handelt nicht mit Abstrakta. Er ist Person, und die Kirche ist Person. Je mehr wir, jeder einzeln, Person werden, Person im Sinn der Bewohnbarkeit für Gott ..., desto mehr werden wir eins, und desto mehr sind wir Kirche, desto mehr ist die Kirche sie selbst.“   aus „Maria, Kirche im Ursprung“ (Joseph Ratzinger/Hans Urs von Balthasar)


14.10.2013    Bilder wie im Video "Papst emeritus Benedikt XVI. empfängt die Madonna von Fatima in seiner Hauskapelle" würde man sich wünschen unter dem Titel "Papst emeritus Benedikt XVI. empfängt die Madonna von Traunstein in seiner Hauskapelle". Solche Bilder wird es aber niemals geben, denn immer noch wird die Traunsteiner Gnadenmutter vom Eigentümer, der Pfarrei St. Oswald, ignoriert. Noch immer herrscht über das Jahrhunderte hinweg verehrte Gnadenbild eine Informationssperre. Ihr Standort, das Kirchlein St. Georg und Katharina im Stadtzentrum von Traunstein wird nicht mehr pastoral genützt - also keine hl. Messen oder Marienverehrung erwünscht. Man sucht nach einer anderen Art der Nutzung. Bis auf die Sanierung des Daches wurden alle geplanten Restaurierungs- und Renovierungsarbeiten abgesagt; sogar die dafür bereitgestellten Gelder vom Ordinariat werden nicht in die Hand genommen - derart groß ist der Widerwille gegen die hl. Gottes Mutter Maria. Unlängst fand in der verhinderten Marienwallfahrtskirche ein Tiergottesdienst statt, was ein großes Ärgernis in den Augen der Traunsteiner darstellt. "Nächstenliebe - wie geht das?" -, ist das Thema eines Glaubensgespräches im Pfarrheim: So jedenfalls nicht, Herr Pfarrer.


13.10.2013    Tägliches Weihegebet an die Muttergottes:

O meine Gebieterin, o meine Mutter!
Dir bringe ich mich ganz dar,
Und um dir meine Hingabe zu bezeigen,
Weihe ich dir heute
Meine Augen, meine Ohren,
Meinen Mund, mein Herz,
Mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir gehöre, o gute Mutter,
Bewahre mich, beschütze mich
Als dein Gut' und dein Eigentum.
Amen.

Am heutigen Fatimatag, an dem Papst Franziskus die ganze Welt der Fatimamadonna weiht, empfehlen wir allen Marienverehrern sich der Pfarrer von Ars - Gebetsgemeinsschaft  anzuschließen http://www.priestergebet.de. Hier beten wir für die Stärkung aller (Ordens-)Priester und in deren Anliegen (sh. Mitgliederbereich).

pfeil



08.09.2013
    Fest der Geburt der hl. Jungfrau Maria. Wenig bekannt ist die Verehrung der Maria Bambina - also die Verehrung des Kindes Maria; besonders in Italien beliebt und verbreitet. LINK


22.08.2013    Predigt von P. Werenfried van Straaten, niederländischer katholischer Ordenspriester und Begründer des internationalen Hilfswerkes KIRCHE IN NOT, über die verheerenden Folgen von Marienfeindlichkeit: LINK


22.08.2013   Das Gemälde in einem Medaillon an der Decke der Apsis der St. Oswaldkirche in Traunstein - der Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus - zeigt die Einsetzung des Petrus als Oberhaupt der Kirche. War das vielleicht schon ein kleines Vorzeichen für den Primizianten Ratzinger auf sein späteres Amt als Oberhaupt der Heiligen Katholischen Kirche?!

 

Medaillendeckengemälde in der Apsis der St. Oswaldkirche - Primizkirche des emeritierten Papstes

 

 

 


13.08.2013    Am kommenden 13. Oktober wird die berühmte Marienstatue von Fatima nach Rom reisen. Dort weiht dann Papst Franziskus die ganze Welt der Madonna von Fatima. LINK


28.07.2013    Um das Zurückkehren der frisch restaurierten Madonna nach Traunstein an ihren Standort, die Kirche St. Georg und Katharina im Herzen von Traunstein, zu verhindern, behauptet der Eigentümer, die Pfarrei St. Oswald, keine Gelder vom Ordinariat für die Restaurierung des sehr heruntergekommenen Kirchleins zu erhalten - was NICHT den Tatsachen entspricht. Richtig ist dagegen, dass die Gelder schon seit Längerem zur Verfügung stehen. Ganz offensichtlich will die örtliche Kirchenführung die Rückkehr des hoch wertvollen Gnadenbildes verhindern. Aus dem Kirchlein soll ein Kolumbarium werden oder aber - neuesten Informationen zufolge - ein Ausstellungsraum über Papst Benedikt XVI.. Eine profanierte Kirche, nämlich die ehemalige Klosterkirche der Kapuziner, befindet sich in unmittelbarer Nähe. Eine Entwidmung des Kirchleins steht dem Bürgerwillen vollkommen entgegen. Bekannterweise hält S. Ex. Erzbischof Marx von Kirchenprofanierungen auch nicht viel, so hoffen wir, dass den Traunsteiner Bürgern ihr Kircherl erhalten bleibt.


21.07.2013    Das Patrozinium der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina - Standort der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna aus der Hochgotik - wird schon seit Jahrzehnten nicht gefeiert; also weder am 23. April - hl. Georg, noch am 25. November - hl. Katharina. Vermutlich um nur ja keine Aufmerksamkeit auf das Gnadenbild zu lenken.

pfeil



20.07.2013
   In einem handsignierten Schreiben von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, das an Oberbürgermeister Manfred Kösterke gerichtet ist, heißt es: „Versichern Sie bitte alle Bürgerinnen und Bürger der schönen Stadt Traunstein meiner inneren Zuwendung und meines Gebetes.“ Traunstein bleibe die Stadt der Erinnerungen an seine schöne Jugendzeit und so ein Ort, an dem er immer wieder innerlich Einkehr halte, so Benedikt XVI. in seinem Brief. Es sei ihm eine Freude zu wissen, dass die Menschen in Traunstein ihm verbunden seien und ihm auch zugetan bleiben, nachdem er in die Stille eines Klosters im Vatikan eingekehrt sei.


18.07.2013   Die alte Chororgel der Stadtpfarrkirche St. Oswald - Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, - wurde vor 2 Jahren von H.H. Stadtpfarrer Lindl an die Pfarrei Edling verschenkt, obwohl in der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina zu Traunstein keine Orgel vorhanden ist und sie dort für die zukünftige Marienverehrung und zur Feier von hl. Messen wirklich gebraucht wird. Hier zeigt sich wiederum nicht nur die scharfe Marienfeindlichkeit der Pfarrei St. Oswald, sondern auch die Absicht das Marienkirchlein in Zukunft nicht als Sakralraum nutzen zu wollen.


09.07.2013   Am heutigen Tage vor 5 Jahren ging diese Fan-Homepage des Verehrerkreises der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna online (Nachtrag: Gemeint ist die Vorgänger-Webseite). Eine E-mail an das Kunstreferat des Ordinariates der Erzdiözese München-Freising mit dem Hinweis auf diese neue Internetpräsenz war der Anlass für die Restaurierung des Traunsteiner Gnadenbildes. Momentan befindet sich das sehr wertvolle Gnadenbild im Diözesanmuseum in Freising. Es ist eine Ausstellung zum Thema "Kultbilder" angedacht, deren Mittelpunkt das Traunsteiner Gnadenbild bilden soll, da man an ihm die Verehrung im Laufe der Jahrhunderte hervorragend darlegen kann. Nach einer zeitnahen, erneuten Begutachtung wird über die Machart und das Aussehen des neuen Kleides für die Traunsteiner Madonna entschieden werden.


07.07.2013   KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE - KOMPENDIUM:  100. In welcher Weise ist die geistliche Mutterschaft Marias universal? (501-507)  Maria hat einen einzigen Sohn, Jesus. Aber in ihm erstreckt sich ihre geistliche Mutterschaft auf alle Menschen, die zu retten er gekommen ist. Gehorsam an der Seite des neuen Adam, Jesus Christus, ist die Jungfrau die neue Eva, die wahre Mutter der Lebenden, bei deren Geburt und Erziehung in der Ordnung der Gnade sie mit mütterlicher Liebe mitwirkt. Als Jungfrau und Mutter ist sie das Inbild der Kirche, ist sie Kirche im Vollsinn.


02.07.2013    Wir machen wieder jeden Herz-Jesu-Freitag unsere Fußwallfahrt von Traunstein nach Siegsdorf zum Heiligen Haupt VIDEO und von dort zurück nach Traunstein zu einem Bildnis eines Heiligen Hauptes am Herz-Jesu-Altar in der Stadtpfarrkirche, welches am 23. August 1704 im Zuge des großen Stadtbrandes nicht verbrannte. LINK


15.06.2013    Das Traunsteiner Gnadenbild stammt im Kern aus der Hochgotik, dies bedeutet, dass nur Teilpartien original  sind, wie z.B. der gesamte Korpus und der linke Arm des Kindes, als auch der Korpus der Madonna von Hals bis Hüfthöhe und ihr rechter Arm. Beide Köpfe stammen aus der Barockzeit.

pfeil



10.05.2013
  Schöner Artikel in der Tagespost von Manfred Hauke: Durch Maria zu Christus. Die Ganzhingabe von Papst Franziskus an die Gottesmutter – Theologische Anmerkungen zur Marienweihe in Fatima am 13. Mai 2013. (Nachtrag: Der Artikel ist online mittlerweile nicht mehr verfügbar)


05.05.2013   Worte von Erzbischof Schick: Die protestantische Ablehnung der Marienfrömmigkeit dürfe die Katholiken nicht dazu bringen, aus falsch verstandener Ökumene die Verehrung Marias zu vernachlässigen. Vielmehr sollten die Protestanten diesbezüglich evangelischer werden, so wie es Martin Luther in der Auslegung des Magnifikats gewesen sei. LINK


21.04.2013 Fest des Hl. Konrad von Parzham - "Die Lutheraner „müssen entdecken, daß die marianischen und ekklesiologischen Dogmen keineswegs die heilsnotwendige Rolle Christi als einzigem und universellem Mittler verdunkelt, ganz im Gegenteil wird sie in ihnen erst vollkommen sichtbar“. - Zitat des heutigen katholischen Priesters Michel Viot, der früher lutherischer Bischof (Kircheninspekteur) von Paris und ranghoher Freimaurer der Nationalen Großloge von Frankreich war.


07.04.2013    Bitte beachten: Wir haben wieder eine Gebetserhörung für unsere 36. Novene auf die Fürsprache der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna! Laudetur Jesus Christus! In aeternum. Amen.


31.03.2013     DER HERR IST AUFERSTANDEN ! HALLELUJA ! FROHE OSTERN ALLERSEITS !


19.03.2013

Der Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna wünscht Papst Benedikt XVI., papa emeritus, alles Liebe und Gute zum heutigen Namenstag ! Wir schließen Seine Heiligkeit in unsere Gebete mit ein und wenden uns an die Traunsteiner Wallfahrtsmadonna, die für ihn eine gute Gesundheit und einen schönen Lebensabend erbitten möge !


18.03.2013    In Bälde beginnen die Renovierungs - bzw. Restaurierungsarbeiten der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina, dem Standort der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Erst nach Beendigung derselben wird die ebenfalls komplett restaurierte Madonna auf ihren Altar zurückkehren.


16.03.2013     Papst Franziskus beim gestrigen Empfang der Kardinäle: ..."„Besonders denke ich mit großer Zuneigung und tiefer Dankbarkeit an meinen ehrwürdigen Vorgänger Benedikt XVI., der in diesen Pontifikatsjahren die Kirche mit seinem Lehramt, seiner Güte, seinem Glauben, seiner Demut und seiner Milde – die ein geistliches Erbe für alle bleiben werden – bereichert und neu gestärkt hat. Er hat das Petrusamt, das er mit totaler Hingabe lebte, weise und demütig ausgeübt, mit einem immer fest auf Christus gerichteten Blick, den auferstandenen Christus, der anwesend und lebendig in der Eucharistie ist. Wir werden ihn immer mit unserem inbrünstigen Gebet begleiten, mit unserer nicht abreißenden Erinnerung und unserer unvergänglichen Anerkennung voller Zuneigung. Wir fühlen, dass Benedikt XVI. in der Tiefe unserer Herzen eine Flamme entzündet hat: sie wird weiter brennen, denn sie wird durch sein Gebet genährt, das die Kirche und ihren spirituellen und missionarischen Weg weiter unterstützen.“...


13.03.2013  Uhrzeit 19.07

HABEMUS PAPAM ! 

Papst Franziskus

Erzbischof von Buenos Aires, Argentinien, Jorge Mario Bergoglio SJ
266. Oberhaupt der katholischen Kirche

 


03.03.2013   Absolut undenkbar in Traunstein: Marienverehrung


03.03.2013    Weiheakt für die Priester an das Unbefleckte Herz Mariens. Gebet von Benedikt XVI. in der Dreifaltigkeitskirche - Fatima. Mittwoch, den 12. Mai 2010:
Maria, Unbefleckte Mutter, an diesem Ort der Gnade, an dem die Liebe deines Sohnes Jesus, des Ewigen Hohenpriesters, uns Söhne im Sohn und seine Priester zusammengerufen hat, weihen wir uns deinem mütterlichen Herzen, um treu den Willen des Vaters zu erfüllen. Wir sind uns bewußt, daß wir ohne Jesus nichts Gutes vollbringen können (vgl. Joh 15,5) und daß wir nur durch ihn, mit ihm und in ihm für die Welt Werkzeug des Heils sein können.

Braut des Heiligen Geistes, erwirke uns die unschätzbare Gabe der Umgestaltung in Christus. In derselben Kraft des Geistes, der dich überschattet und zur Mutter des Erlösers gemacht hat, hilf uns, daß Christus, dein Sohn, auch in uns geboren werde. Die Kirche möge so von heiligen Priestern erneuert werden, die von der Gnade dessen verwandelt wurden, der alles neu macht.

Mutter der Barmherzigkeit, dein Sohn hat uns berufen, so zu werden wie er selbst: Licht der Welt und Salz der Erde. (vgl. Mk 5,13.14). Hilf uns mit deiner mächtigen Fürsprache, daß wir dieser erhabenen Berufung nie untreu werden, daß wir unserem Egoismus nicht nachgeben, noch den Schmeicheleien der Welt und den Verlockungen des Bösen. Bewahre uns mit deiner Reinheit, beschütze uns mit deiner Demut und umfange uns mit deiner mütterlichen Liebe, die sich in vielen Seelen widerspiegelt, die dir geweiht sind und uns zu echten Müttern im Geiste geworden sind.

Mutter der Kirche, wir Priester wollen Hirten sein, die nicht sich selbst weiden, sondern sich Gott hingeben für die Brüder und Schwestern und darin ihre Erfüllung und ihr Glück finden. Nicht nur mit Worten, sondern mit unserem Leben wollen wir demütig Tag für Tag unser „Hier bin ich" sagen. Von dir geführt, wollen wir Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit sein und voll Freude jeden Tag das heilige Opfer des Altares feiern und allen, die darum bitten, das Sakrament der Versöhnung spenden.

Fürsprecherin und Mittlerin der Gnaden, du bist ganz hineingenommen in die einzige universale Mittlerschaft Christi, erflehe uns von Gott ein völlig neues Herz, das Gott mit all seiner Kraft liebt und der Menschheit dient wie du. Sprich zum Herrn noch einmal dein wirkungsvolles Wort: „Sie haben keinen Wein mehr" (Joh 2,3), damit der Vater und der Sohn über uns den Heiligen Geist wie in einer neuen Sendung ausgießen.

Voller Staunen und Dank für deine ständige Gegenwart in unserer Mitte, will auch ich im Namen aller  Priester ausrufen: „Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?" (Lk 1,43). Maria, seit jeher unsere Mutter, werde nicht müde, uns zu „besuchen", uns zu trösten, uns zu stützen.
Komm uns zu Hilfe und errette uns aus allen Gefahren, die uns drohen.

Mit diesem Akt des Anvertrauens und der Weihe wollen wir dich auf tiefere und vollständigere Weise, für immer und ganz in unser Leben als Menschen und Priester hineinnehmen. Deine Gegenwart lasse die Wüste unserer Einsamkeit neu erblühen und die Sonne über unserer Dunkelheit leuchten und bringe nach dem Sturm die Ruhe zurück, damit jeder Mensch das Heil des Herrn sehe, das den Namen und das Gesicht Jesu trägt, der sich in unseren Herzen widerspiegelt, da sie stets eins mit dem deinen sind. Amen.

pfeil



02.03.2013
   Vatikan würdigt Papst Benedikt XVI., papa emeritus, mit einem wunderschönen, virtuellen Buch LINK


28.02.2013    

Hochverehrter hl. Vater, geschätzter Papst Benedikt XVI. !
Wir, der Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna,
sagen VERGELT'S GOTT
für Ihr aufopferungsreiches Wirken für den Leib Christi, die hl. Kirche,
für den katholischen Glauben und für das Heil der Seelen.

Unsere Liebe Frau von Traunstein möge Seine Heiligkeit immerdar beschützen !

Wir wünschen unserem bayrischen Papst Benedikt XVI. Gesundheit, Friede
und weiterhin einen guten Draht zum Herrn und viel Freude im Glauben.
Im Gebet verbunden.

Laudetur Jesus Christus !

 

Videos
Ankunft Benedikt XVI. in Castelgandolfo
Abschied und Abflug aus dem Vatikan
Benedikt XVI. verabschiedet sich von den Kardinälen
Die letzte Generalaudienz am Mittwoch 27.02.2013
Der letzte Angelus vom Sonntag, 24.02.2013


28.02.2013    Anlässlich des heutigen Endes des knapp achtjährigen, segensreichen Pontifikates von Papst Benedikt XVI. veröffentlichen wir heute exklusiv die drei Strophen des Marienliedes der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna:

 

Maria stand im Feuersturm,
Es stürzt der hohe Kirchenturm,
Sie aber bleibet unversehrt,
Gott wundersamen Schutz gewährt.
*
Wallfahrtsmadonna hehre,
Dein Hilf uns nicht verwehre.



Maria schützt die ganze Stadt,
Ihr wundertätig Kindlein hat
hier 700 Jahr gewirkt,
uns weiterhin im Herzen birg !
*
Wallfahrtsmadonna bitte,
uns reichlich Gnad vermittle.



Der kleine Josef Ratzinger,
er war ein echter Traunsteiner,
durch viel Gebet und Gottes Gnad,
den Papstthron er bestiegen hat.
*
Wallfahrtsmadonna süße,
von Herzen ich dich grüße.

 


27.02.2013    Ein Mitglied des Verehrerkreises schuf in Aquarell eine moderne Nachempfindung der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Passend zur Fastenzeit erhielten Madonna und Jesuskind lila farbene Gewänder. Ein liebevoll erstelltes, farbenfrohes Kunstwerk bereichert seit heute unsere Homepage. Danke für deinen außergewöhnlichen Beitrag, lieber "Freaky". Künstlername: Freaky, 18 Jahre alt, Tätigkeit: Soziales Jahr bis Juli, Hobbies: Malen und zeichnen.

 

Modernes Kunstwerk / Gemälde mit Motiv Traunsteiner Gnadenbild, geschaffen von "Freaky"

 

 

 


23.02.2013    Der morgige Sonntag steht ganz im Zeichen des Gebetes für Papst Benedikt XVI.. - Auch beginnt morgen die neue Novene des Verehrerkreises; wir freuen uns sehr über jeden neuen Mitbeter. - Sie wollen das bevorstehende Konklave durch Ihr Gebet unterstützen?! Adoptieren Sie einen Kardinal LINK


22.02.2013   Papstaltar in Maria Vesperbild (Fotos: Margret Engel)

 

Altar in Maria Versperbild geschmückt anlässlich der Wahl des deutschen Papstes"Wir sind Papst" Altar in Maria Versperbild geschmückt für den deutschen Papst


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.02.2013   Im Marienwallfahrtsort Maria Vesperbild wird unser bayerischer Papst Benedikt XVI. geliebt, geschätzt, hochverehrt und ganz besonders gewürdigt. LINK Im heutigen Traunstein unter der heutigen Kirchenleitung gänzlich undenkbar...


 

13.02.2013   Worte von Papst Benedikt XVI. in der heutigen Generalaudienz am Aschermittwoch:  "Betet weiter für mich, für die Kirche, für den zukünftigen Papst, möge der Herr uns führen." Ja, wir werden weiter beten für unseren Papst, für den zukünftigen Papst, für die Braut Christi und für das Wiedererwachen der Marienverehrung in Traunstein, der Vaterstadt unseres hochverehrten, bewunderungswürdigen Hl. Vaters. Möge ihm der Herrgott seinen aufopferungsvollen Dienst reichlich lohnen und noch einen ruhigen Lebensabend gewähren. Danke Papst Benedikt XVI.  !


12.02.2013   Der Verehrerkreis schließt sich anlässlich der Rücktrittserklärung von Papst Benedikt XVI. am 11.02.2013, dem Festtag der Erscheinung der hl. Maria Muttergottes in Lourdes und zugleich dem Weltkrankentag, der Novene von KIRCHE IN NOT für Papst und Kirche an LINK . Es kann aber auch unsere altbewährte Novene zu Unserer Lieben Frau von Traunstein gebetet werden.


07.02.2013   Jedem Marienverehrer sei hiermit empfohlen, sich in die "Erzbruderschaft der Ehrenwache des unbefleckten Herzens Mariens" mit Sitz in München einzuschreiben. Papst Pius XI. ernannte den Nuntius Eugenio Pacelli am 12. August 1933 zum Patron und Protektor der »Ehrenwache«. Dieser blieb ihr auch als Papst verbunden. Es sind keine finanziellen Beiträge zu leisten. Das betende Mitglied erwarten viele Gnaden. Wer beitreten möchte, wendet sich am Besten telefonisch an den Direktor der Ehrenwache, P. Tobias Ewald ofm, Telefon: 089 - 21 21 82 - 0


11.01.2013    Eine Wiederaufnahme der Verehrung der Traunsteiner Madonna aus der Hochgotik begann im Herbst 2006 durch Privatpersonen, die sich im Laufe der Zeit zum jetzigen Verehrerkreis zusammenschlossen. Kein einziger Priester, Diakon oder Laie im pastoralen Dienst aus der Stadtkirche Traunstein schloss sich bis zum heutigen Tage dem Verehrerkreis an. Die Gründe dafür sind wohl in einer falsch verstandenen Ökumene zu suchen und auch in einer marienfreien Glaubenssicht; obwohl Papst Benedikt XVI. und der Katechismus der kath. Kirche uns sagen: "Katholisch sein, heißt marianisch sein" !

pfeil


Packerlpost

Am 19. Februar 2016 erreichte ein kleines Packerl aus dem Vatikan von SEINER HEILIGKEIT PAPST BENEDIKT XVI., papa emeritus, den Verehrerkreis des Traunsteiner Gnadenbildes
Benedikt XVI. und Maria...

Edel und fein

Das Packerl enthielt ein Rosenkranzbehältnis, verziert mit dem in Goldfarbe auf beiger Seide eingeprägten Wappen SEINER HEILIGKEIT
Romreisen buchen...

Rosenkranz

Ein weißer Perlmuttrosenkranz, - "...EINEN SEINER BESONDEREN ROSENKRÄNZE..." - ist das päpstliche Geschenk an die Traunsteiner Gnadenmutter
Kloster Mater Ecclesiae...

Marienmedaille

Die Muttergottes mit dem Christuskind ziert die Vorderseite der Medaille...
Artikel Chiemgaublätter...

Papstwappen

...während auf der Rückseite das Wappen Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., papa emeritus, bewundert werden kann
Video Vatikan...

Beim Gebet

© Spaziani - Ein sehr herzliches Vergelt's Gott auch an Monsignore Gänswein für den Mittlerdienst
Fotogalerie...

Kreuz

Das Kreuzesholz hat deutliche Längsrillen und eine grobe Borke; es handelt sich wohl um eine Korkeiche. Seherkind Sr. Lucia von Fatima in einer Vision: "...auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde..."
Fatima...

Gnadenkirchlein

St. Georg und Katharina im hier novemberlich kahlen Stadtpark birgt seit 1704 das altehrwürdige Gnadenbild (Momentan Baustelle wegen Renovierung)
Video...

Primizkirche

1951 erteilte der frisch zum Priester geweihte Josef Ratzinger den Primizsegen unter dem Medaillengemälde an der Decke der Apsis "EINSETZUNG DES HL. PETRUS". Ein Wink aufs spätere Petrusamt ?!
Schatz von St. Oswald...

Papstnische

In der sog. Papstnische in der St. Oswaldskirche befindet sich u.a. auch ein sehr ansprechendes Portraitfoto Seiner Heiligkeit
Video Ave Maria

Rosen - kranz

Sie ist die edle Rose, ganz schön und auserwählt. - Die Magd, die makellose, die sich der Herr vermählt. - O eilet, sie zu schauen, die schönste aller Frauen. Die Freude aller Welt !
Online-Anleitung...

Anno 1916

Die Madonna trug neben einem Skapulier auch einen antiken Rosenkranz mit silbernem Filigrankreuz und dunklen (Glas?-) Perlen am linken Arm (Postkarte 1916, Nachlass Büttner, Stadtarchiv)
Webseite Marienweg...

Dank

Bis zur Übergabe des päpstlichen Geschenkes an das Traunsteiner Mariengnadenbild ist es uns eine große Ehre mit dem päpstlichen Rosenkranz den Angelus und das Rosenkranzgebet beten zu dürfen
Video Angelus

Die Schatulle

Eine 8x8 cm große, mit beige farbenem Seidenstoff überzogene Schatulle dient als Behältnis für den edlen Perlmutt-Rosenkranz. Er würde wundervoll mit dem neuen, goldbestickten, weiß-seidenen Skapulier der Madonna harmonieren
Fanseite Benedikt XVI....

Betet...

Der Fatimarosenkranz Seiner Heiligkeit soll die Traunsteiner gemäß den Wünschen der Madonna von Fatima anspornen, täglich und gut den Rosenkranz zu beten, um den Frieden der Welt und die Rettung der Seelen zu erlangen
Online-Litanei...

Ehrenersatz

Dieses wunderschöne Geschenk Seiner Heiligkeit möge dem in früheren Zeiten hoch verehrten Gnadenbilde als Wiedergutmachung für all die entgangenen Ehren im Laufe der letzten Jahrzehnte dienen
Video...

Papststadt

© Stadtmarketing Traunstein ZITATE SEINER HEILIGKEIT: "Traunstein - Die schönste Stadt der Welt" "Vaterstadt" "Heimatstadt"
Video Chiemsee...

Jubiläum

© L'OSSERVATORE ROMANO - Ein Traunsteiner Gebirgschütze überbringt Papst Benedikt XVI., papa emeritus, anlässlich Seines 65. Priesterjubiläums ein in blau-weißem Floralpapier verpacktes Poster, das einen Kupferstich der über der Gottesackerkirche schwebenden Traunsteiner Gnadenmadonna zeigt: Ein typisches Wallfahrts-/Votivmotiv
Foto in groß...

Reserviert...

...für das Gnadenbild mit dem päpstlichen Geschenk am Arm - denn noch konnte die Madonna ihr Geschenk nicht in Empfang nehmen
Video Mariä Verkündigung...

Eiszeit

Gnadenkircherl St. Georg und Katharina. Wir Traunsteiner Bürger hoffen, bald unser Traunsteiner Gnadenkirchlein betreten und unsere Traunsteiner Gnadenmadonna besuchen und verehren zu können
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Hl. Pfarrer von Ars, Auszug des Herz-Jesu-Altares in der St. Oswaldkirche in Traunstein

 

Das Traunsteiner Gnadenbild in der Gegenwart

 gnadenbild am altar im vordergrund mit hochaltar im hintergrund

 Das Mariengnadenbild nach der Restaurierung am rechten Seitenaltar in St. Georg und Katharina

 

Lassen wir die Gegenwart des Traunsteiner Gnadenbildes

im Jahre 2006 beginnen...

 

... in jenem Jahr, als sich eine Traunsteinerin in Folge eines "Irrtums" auf die Suche nach der Madonna machte. Um welchen "Irrtum" es sich dabei handelte und wie sich die Suche entwickelte, können Sie hier nachlesen:

Auf der Suche...

Aufsatz vom 8. September 2007

Chiemgaublätter lesen...

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Auf den Spuren Unserer Lieben Frau von Traunstein
Berichtigung: Das im Artikel erwähnte Messstipendium von 1502 zu "Unserer Lieben Frau" galt nicht der Traunsteiner Madonna, denn ein Zitat aus "Die Pfarrei unserer Lieben Frau zu Haslach" von Josef Rosenegger besagt Folgendes: - "Der Erbauer der Kapelle, der Traunsteiner Bürger Wolfgang Lantenhammer, stiftete in die St.-Oswald-Kirche das Benefizium der Seligsten Jungfrau Maria (1502 konfirmiert).

 

 

Patrona Bavariae

Aufsatz 28. April.2007

Chiemgaublätter lesen...

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Patrona Bavariae
Im Aufsatz über die Patrona Bavariae erfährt der geneigte Leser u.a. auch Aufschlussreiches über die Traunsteiner Madonna.

 

 

 

Der Schatz...

Aufsatz vom 12. Januar 2008

Chiemgaublätter lesen....

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Der Schatz von St. Oswald
Über den denkwürdigen Stadtbrand von 1704, bei dem fünf religiöse Kunstobjekte, u.a. auch das Mariengnadenbild, vom Feuer unberührt blieben, berichtet dieser Aufsatz.

 

 

Das Traunsteiner Gnadenbild erhielt im Zuge seiner Restaurierung ein neues Kleid mit Mantel. Als Vorlage diente ein Kupferstich von ca. 1824, der sich in Privatbesitz befindet und erst 2016 preisgegeben wurde.

In der MÜNCHNER KIRCHENZEITUNG VOM 1. MAI 2016 wurden in der Rubrik "KUNSTWERK DER WOCHE" zwei Fotos und ein paar Worte über das Traunsteiner Gnadenbild nach seiner Restaurierung veröffentlicht.

Am Donnerstag, dem 28.01.2016, wurde das wertvolle Gnadenbild auf seinen Gnadenaltar zurückverbracht. Eine Restauratorin mit Kollegin restaurierten in der letzten Januarwoche noch die Altarnische und setzten am letzten Donnerstag im Januar das rundum erneuerte, schön aufgeputzte Gnadenbild zurück auf seinen Sockel am rechten Seitenaltar in der Kirche St. Georg und Katharina.

Am Fest Mariae Lichtmess 2016 wurde das altehrwürdige Gnadenbild im Rahmen einer sehr kurzen Andacht um 19 Uhr ohne gebührende Vorankündigung, geschweige denn Kirchenputz, von H. H. Stadtpfarrer Lindl "willkommen geheißen". Der Kirchenchor von St. Oswald sang einige Lieder, jedoch kein einziges Marienlied. Anwesend war auch der Frauenbund und ca. 15 Interessierte. Man zog in Prozession von der Madonna weg - und nicht zu ihr hin - in Richtung St. Oswaldkirche. Es gab kein Altartuch, keinen Blumenschmuck, keine marianische Andacht.

 

pfeil

 

Marienverehrung in der Pfarrei St. Oswald unerwünscht

 Gegenmaßnahmen: "Online-Pfarrei" und privater Internetauftritt über das Gnadenbild

 

Die drei Aufsätze in den Chiemgaublättern waren die ersten, aber auch die letzten Infos, die man in Traunstein unter das Volk bringen konnte, denn die Pfarrei St. Oswald unter damaligem H. H. Stadtpfarrer Heindl, aber auch dem aktuellen H. H. Stadtpfarrer Lindl ist scharf marianophob. Folglich erhielt die Traunsteiner Madonna ihren ersten, eigenen; in Privatinitiative erstellten Internetauftritt, der am 09. Juli 2008 online ging. Die (erste) Webseite (2008-September 2016) mit all ihren Informationen über die Madonna erweckte im Kunstreferat des Ordinariates der Erzdiözese München-Freising Interesse und führte schließlich zu der umfangreichen, sehr gut gelungenen Restaurierungsmaßnahme - wofür wir Traunsteiner ein herzliches "Vergelt's Gott" sagen !


Der Marienfeindlichkeit des Stadtpfarrers ist auch die Entstehung der Online-Pfarrei "Unsere Liebe Frau von Traunstein" auf einer katholischen Online-Plattform zu verdanken, deren Mitglieder aus der Schweiz, Österreich und Deutschland stammen und die die ersten Novenen zur "Traunsteinerin" beteten. Diese "Online-Pfarrei" wurde von einem marianischen Priester gegründet. Hier erhielt die Webmasterin auch den Anstoß, Videos über das Traunsteiner Gnadenbild zu kreieren und viele weitere Novenen (bis dato 45) zur Traunstein Gnadenmadonna zu initiieren. Sehen Sie das allererste - von daher etwas einfach gehaltene - Video der Webmasterin von ca. 2008 mit der Bitte um Restaurierung des Gnadenbildes:

 

Und hier geht's zu unserem youtube-Kanal UNA SANCTA CATHOLICA

pfeil

 

 

Eine Verehrung der Gnadenmadonna wird bis dato von H. H. Stadtpfarrer Lindl unterbunden und dies wird von der Seelsorgsregion Süd des Ordinariates geduldet. Die Madonna befindet sich in einer versperrten Kirche, zu der wir Marienverehrer keinen Schlüssel erhalten.

Unser Redebeitrag für die Bürgerversammlung 2016 über das Ignorieren des sowohl materiell, als auch ideell überaus wertvollen Gnadenbildes vor Ort durfte nicht öffentlich vorgetragen werden, aber hier können Sie ihn abrufen: REDEBEITRAG FÜR DIE BÜRGERVERSAMMLUNG 2016

 

Absoluter Tiefpunkt für die Stadt Traunstein

Schwerer Affront

Den absoluten Tiefpunkt für Traunstein stellt allerdings das Verhalten der gesamten Pfarrei St. Oswald, vor allem von H. H. Stadtpfarrer Lindl gegenüber der Geste S.H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus, gegenüber der Traunsteiner Madonna dar: Eine würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes wird seit dessen Eintreffen in Traunstein im Februar 2016 verweigert.

 

Zukunftsprognose

Laut Aussage von H. H. Stadtpfarrer Lindl wird das Gnadenbild aus seinem Kirchlein herausgeholt und in die Stadtpfarrkirche St. Oswald verbracht werden. Nicht - wie man vorgibt - um deren Verehrung zu befördern, sondern um das Gnadenkirchlein St. Georg und Katharina entwidmen zu können. Es soll nach der momentan statt findenden Restaurierung vermutlich verpachtet, also profaniert, werden; in einigen Jahren....

Unter dem Reiter Neuigkeiten 2017 (Blog) erfahren Sie immer das Aktuellste über und rund um das Traunsteiner Gnadenbild.

pfeil

 

  

 

Neuigkeiten von 2008 bis 2016

2008 - 2011         2012         2013        2014       2015        2016

 

 

Neuigkeiten 2017

16. Oktober 2017

Pünktlich zum Beginn der Visitation des Dekanates Traunstein durch S. E. Weihbischof Bischof schafft H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl die Heiligenfesttage in der Pfarrei St. Oswald ab. Bis ca. Mitte Oktober erfuhren die Heiligen noch Erwähnung in der Gottesdienstordnung, 


06. September 2017

Der Umbau der Prozessionskirche St. Oswald u.a. zum Konzertsaal ist in vollem Gange. Die Kirche ist aber noch zugänglich.


29. August 2017

Das Mariengnadenbild wurde also ins Pfarrhaus verbracht; konnte man sich denken; wurde heute bestätigt. Dass dies in aller Heimlichkeit geschehen musste, zeigt nur die verheerende Gleichgültigkeit des Stadtpfarrers gegenüber der Traunsteiner Stadtgeschichte, aber auch die blamable Gleichgültigkeit dem Gnadenbild selbst gegenüber. Es gibt in dieser Stadt keine Marienfrömmigkeit von Seiten der kath. Pfarrei St. Oswald - die leider Besitzer des Kleinodes ist. Wir hoffen, dass der nächste Stadtpfarrer menschlicher, barmherziger und heiliger reagiert betreffend die Verehrung des überaus wertvollen Mariengnadenbildes. Denn wer hier im Blog mitliest, weiß: Die Verehrung der Traunsteiner Gnadenmadonna wird von H. H. Stadtpfarrer LIndl nicht gestattet bzw. durch Verweigern des Kirchenschlüssels verunmöglicht. Miserere mei Deus !


21. August 2017

Wie unter dem 15. Juni 2017 (bitte nach unten scrollen) dargelegt, steht das Traunsteiner Mariengnadenbild in einem gewissen Zusammenhang zum 100-jährigen Fatimajubiläum. Leider verabsäumten wir bisher, an dieser Stelle darauf hinzuweisen, dass der Verehrerkreis des Gnadenbildes an jedem 13. eines Monats sich in Gebet und der Feier der hl. Messe den Fatima-Feierlichkeiten anschließt. Wenn auch vor Ort der eigentlich zuständige Stadtpfarrer H. H. Lindl das Mariengnadenbild ignoriert und damit die Ehre der Traunsteiner Gnadenmadonna zu schmälern gedenkt, so setzt sich doch der Verehrerkreis mit aller Kraft und allen zur Verfügung stehenden Mitteln für das Wiederaufkeimen der Marienverehrung in Traunstein ein. Obwohl H. H. Stadtpfarrer Lindl das Gnadenbild heimlich aus seinem Kirchlein entfernen ließ, ist deren Verehrung durch regen Zulauf zum Verehrerkreis sogar erstarkt. Auch während der Schulferien setzen sich die wöchentlichen Treffen - immer dienstags - fort. Bitte anmelden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir freuen uns auf Sie !


30. Juli 2017

Im Zuge der Außenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina wurde rund um das Gebäude ein Bauzaun aufgestellt, der auch den Zutritt zum Kirchlein versperrt. Das war wohl eine gute Entscheidung, denn es "fliegen" Steine, Ziegel und Bauschutt von oben, sogar über den Bauzaun hinaus!


09. Juli 2017

Vor 9 Jahren am 09.07.2008 ging die allererste Webseite (in anderem Design) über das Traunsteiner Mariengnadenbild online. Das Datum war zufällig, also nicht von der Webmasterin gewählt. Nach dem alten Heiligenkalender der dem Schott Messbuch zugrunde liegt und von den Gruppierungen verwendet wird, die die hl. Messe im außerordentlichen Ritus feiern, begehen wir am 09. Juli 2017 das Fest "Maria, Königin des Friedens" und "Maria, wundertätige Mutter". Diesen Umstand entdeckte die Webmasterin 2008 erst einige Tage nach dem Online-gehen der Marien-Webseite. Im Laufe der Recherchen über das Gnadenbild stellte sich heraus, dass es in den Kriegsjahren des 1. Weltkriegs in Traunstein als "Friedenskönigin" angerufen wurde und eine Friedensfahne mit dem Motiv der "Traunsteinerin" angefertigt wurde, um durch Maria von Gott den Frieden zu erflehen. Auch in unseren Tag wird viel von Frieden geredet und man hofft, dass keine bürgerkriegsähnlichen Unruhen oder gar ein Krieg zwischen den Nationen ausbrechen möge. Der Friedensfürst Jesus wird in diesem Zusammenhang leider viel zu wenig angesprochen, sondern die Bemühungen beschränken sich auf Friedensdemos, - feste, - festivals, - ausstellungen, - parties etc. Die Traunsteiner Friedenskönigin, die nachweislich wundertätig wirkte und natürlich noch wirkt, ist die stärkste Fürsprecherin in allen Anliegen bei Gott. Wir, der Verehrerkreis des hoch wertvollen Gnadenbildes, beabsichtigten die Verehrung der "Traunsteinerin" als Friedenskönigin wieder anzustoßen, scheiterten aber am marienfeindlichen H.H. Stadtpfarrer Lindl, der den Zugang und die direkte Verehrung des Gnadenbildes seit Jahren untersagt. In politisch prekären Zeiten wie diesen und als Leiter der Stadtkirche Traunstein sollte ein Pfarrer die wirksamste Helferin im Himmel und auf Erden, nämlich die Gottesmutter, Wert schätzen und nicht entehren, so wie das hier in Traunstein seit Jahren geschieht. Wir hoffen und beten, dass dieser Affront gegen das altehrwürdige Mariengnadenbild und damit auch gegenüber der hl. katholischen Kirche - die von Jesus gegründet wurde - in der Zukunft keine allzu negativen Folgen für die Stadt und Bevölkerung zeitigen wird.


08. Juli 2017

Am morgigen Samstag jährt sich zum 9. Mal das Onlinegehen der Webseite über das Traunsteiner Gnadenbild, allerdings damals in anderem Design als heute.

Dass auf der Webseite der Pfarrei St. Oswald zu Traunstein über alle dazugehörigen Kirchen mehr oder weniger ausführliche Infos zu finden sind, außer über das Filialkircherl resp. Gnadenkircherl St. Georg und Katharina, erhärtet unsere Vermutung, dass dieses Kleinod nach der momentan laufenden Außenrenovierung einem weltlichen Zwecke zugeführt werden soll. Seit Jahren befindet sich die Seite über St. Georg und Katharina angeblich im Aufbau, aber sehen Sie selbst LINK Natürlich vermeidet die Pfarrei bzw. H. H. Stadtpfarrer Lindl jedweden Hinweis auf seine ungeliebte Traunsteiner Gnadenmadonna, somit auch auf das Gnadenkircherl. Dazu passt auch die seit Monaten betriebene Nachrichtensperre a) über die Madonna selbst und b) über die Vorgehensweise mit dem Gnadenbild während der Renovierungsarbeiten. Wie üblich informieren wir Sie aber immer zeitnah über die Geschehnisse rund um das wundertätige Traunsteiner Gnadenbild: Das Mariengnadenbild wurde vor einigen Tagen aus seiner Kirche verbracht, um es vor möglichen Schäden zu bewahren. Diese eigentlich selbstverständliche Vorgehensweise musste aber an den Stadtpfarrer herangetragen werden - hier zeigt sich wiederum die sträfliche Gleichgültigkeit, man könnte auch sagen Fahrlässigkeit im Umgang mit dem aus der Hochgotik stammenden wertvollen Gnadenbilde. Leider wird die frisch restaurierte Gnadenaltarnische nicht gegen Staub oder eventuell herabfallende Gegenstände geschützt - was einen als jahrelangen Beobachter der Aktivitäten bzw. der Unterlassungen der Pfarrei St. Oswald nicht wirklich verwundert. Dass das Beten vor dem Gnadenbilde von H. H. Stadtpfarrer Lindl seit eh und je verboten wurde, spricht sowieso Bände... Sämtliche fadenscheinigen Ausreden zu dem unsäglichen Verbot (sh. z.B. Interview auf chiemgau24) glaubt eh kein Mensch. Die ganze Stadt weiß über die Marienfeindlichkeit von H. H. Stadtpfarrer Lindl Bescheid und versteht dessen Vorgangsweise als arge Verletzung der Ehre der Muttergottes, als Spaltung der Einheit der Ortskirche und als grobe Verletzung der Nächstenliebe der Marienverehrer.


29. Juni 2017

Gestern wurde das Baugerüst am Gnadenkircherl aufgebaut. Die große Außenrenovierung kann beginnen.


15. Juni 2017 Fronleichnamsfest

In diesem Jahr der Feierlichkeiten anlässlich der Erscheinungen der Mutter Gottes in Fatima vor 100 Jahren begeht auch das Traunsteiner Mariengnadenbild zwei Jubiläen. So fiel in das Jahr 1917 die Anschaffung einer Kriegsgedenkfahne, welche als Motiv das Mariengnadenbild zeigt. Wir berichteten bereits unter dem Menüpunkt "Geschichte" und dort unter "Wallfahrtsbildchen" mit Fotos. Im selben Jahr beschenkten die Traunsteiner ihre Madonna mit einem neuen, prächtigen Kleid in den bayerischen Landesfarben inklusive Friedensmantel. Dieses wertvolle Kleid mit Mäntelchen trug das Gnadenbild bei der Fronleichnamsprozession anno 1917. Diese Jahreszahl befindet sich links auf dem Friedensmantel; rechts auf dem Mantel die Jahreszahl 1914 (Beginn des 1. Weltkrieges). Leider ist es nicht möglich, das wunderbar restaurierte Kleid mit Friedensmantel, das als Tauschkleid zur Verfügung steht, am heutigen Fronleichnamsfest 2017 im Fatima-Jubiläumsjahr und - wie oben dargelegt - auch einem Jubiläumsjahr der Traunsteiner Madonna, derselbigen anzulegen, denn bekannterweise verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl nach wie vor den Zugang zum Gnadenbild und dessen Verehrung.


 

13. Juni 2017

Die Bauarbeiten sind im Gange. Das Kirchlein ist und bleibt zugesperrt wegen u.a. Dachsanierung. Bleibt nur zu hoffen, dass sich "irgendjemand" um das wertvolle Mariengnadenbild kümmert d.h. dass es während der Sanierung entweder an einen anderen Ort verbracht wird oder dass es sorgfältig abgedeckt wird inkl. der frisch sanierten Altarnische.


03. Juni 2017

Wie von der Webmasterin richtig vorhergesagt und von H. H. Stadtpfarrer Lindl anders angekündigt: Die Eingangstüre zum Gnadenkircherl bleibt während der demnächst startenden Außenrenovierung zugänglich, der Bauzaun lässt an der Eingangstüre eine Aussparung d.h. man könnte das Kircherl betreten und vor dem Mariengnadenbild beten. Man muss noch abwarten, ob der Bauzaun nach den sog. "Rosentagen" umgestellt wird. Mit Duldung des Ordinariates in München wird den Traunsteinern und dem Verehrerkreis des Mariengnadenbildes der Zutritt zum Kircherl durch den marianophoben Stadtpfarrer verwehrt und damit auch die direkte Verehrung der Traunsteiner Gnadenmutter verunmöglicht. Aber nicht nur die Marien- und die Heiligenverehrung, sondern auch die Anbindung an Rom möchte ein Teil der Priester im Erzbistum München abschütteln. Der Glaube an die Realpräsenz in der gewandelten Hostie ist diesen Leuten nicht mehr zu eigen, sodass eine korrekte Liturgie  nicht immer die Regel ist; Anbetung und eucharistischer Segen fallen aus; es werden sogar von manchen dieser verwirrten Priester die Wandlungsworte verändert, sodass keine Wandlung zustande kommt d.h. der HERR kommt nicht auf den Altar herab zum Kirchenvolk und in die Dörfer und Städte.
Nachrichtensperre und Falschinformation prägen weiterhin das Wirken von H. H. Stadtpfarrer Lindl; aber die Tatsachen kommen doch immer wieder ans Licht - früher oder später. Wer - wie H. H. Stadtpfarrer und seine Mitstreiter - sogar im vergangenen Marienmonat Mai den Besuch und die Verehrung der Traunsteiner Madonna behindert, der hat den katholischen Glauben aufgegeben und überschätzt sich selbst außerordentlich.


20. Mai 2017

Im März 2017 betrug die Besucherzahl am 5. des Monats 2439 Einzelbesucher.


20. Mai 2017

Kurienerzbischof Gänswein weilt für zwei Tage in Traunstein. Der Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, wird heute Ehrenmitglied der Gebirgsschützenkompanie Traunstein und trägt sich zudem ins Goldene Buch der Stadt ein. Am morgigen Sonntag zelebriert Monsignore Gänswein ein Pontifikalamt in der St. Oswaldkirche, der Primizkirche von Papst Benedikt XVI.. LINK

Bericht LINK

Fotostrecke LINK


 

17. Mai 2017

Auch im Marienmonat Mai und obwohl die Aussenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina noch nicht begonnen hat, gewährt Skandalpfarrer Lindl dem Verehrerkreis des wertvollen, frisch restaurierten Mariengnadenbildes keinen Zugang zur Traunsteiner Mutter Gottes. Seit Februar 2016, der Rückkehr des Gnadenbildes von der umfangreichen Restaurierungsmaßnahme, verweigert dieser Priester den Traunsteinern und dem Verehrerkreis den Zutritt zum Kircherl, und damit die Verehrung der Traunsteiner Madonna. Vor vielen Jahrhunderten zur Zeit der Hochgotik war es Gottes Wille, dass in Traunstein diese helfende, wundertätige Madonna mit ihrem Kinde verehrt wird; sie überstand nachweislich 2 Brände unversehrt. 
Bei den oben geschilderten eklatanten kirchlichen Missständen handelt es sich nicht nur um eine gänzlich missverstandene Ökumene, sondern vielmehr um eine bewusste Auflehnung gegen alles Katholische bzw. um die Ablehnung vieler katholischer Glaubenswahrheiten.


6. Mai 2017

Der allerseligsten Jungfrau Maria, der hochheiligen Gottesmutter liegt besonders unser Seelenheil am Herzen. Das ist übrigens auch der Sinn der Botschaft von Fatima. Rette deine Seele, mit und durch Maria.


 

1. Mai 2017

In Traunstein wird nicht nur der Zugang zum wertvollen Mariengnadenbilde in St. Georg und Katharina vom Stadtpfarrer verweigert, sondern hier wurde nach 1997 (Auflösung der Kaserne) sogar eine Marienkapelle abgerissen. Diese gehörte zum Stupperhof in der Wasserburgerstraße, lag allerdings auf der anderen Straßenseite und wurde beim Abriss der Schutzmauer des Kasernengeländes ausgetilgt - trotz vertraglich zugesicherter Erhaltung der Kapelle. Man kann somit feststellen: Die Marianophobie, die Marienfeindlichkeit hat in Traunstein Methode, was offenbar von der katholischen Kirche mit vorangetrieben.wird. Auch der bereits fertig gestellte Marienweg durch den Landkreis Traunstein www.marienweg-ts.de mit seinen über 20 Marienwallfahrtskirchen und Mariengnadenbildern wird nicht verwirklicht, obwohl der Mittel-, Start- und Endpunkt das altehrwürdige Traunsteiner Mariengnadenbild ist. Das Gnadenkirchlein befindet sich im Stadtzentrum, wo es immer mehr Geschäftsleerstände gibt, und trotzdem: Auch die Geschäftsleute, das Stadtmarketing, die Werbegemeinschaft, die Stadt Traunstein lehnen die Verwirklichung des Marienweges ab. So weit geht also schon die Feindseligkeit gegen alles Katholische; man schadet lieber der Stadt und sich selbst, als der Gottesmutter, der Patrona Bavariae, die Ehre zu geben.


23. April 2017

Weißer Sonntag - Barmherzigkeitssonntag - Fest des hl. Georg
Auch in diesem Jahr wird das Patrozinium des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina nicht gefeiert, denn das Gnadenkirchlein mit seinem wertvollen Mariengnadenbild wird von H. H. Stadtpfarrer Lindl nicht als Kirche angesehen, sondern als Immobilie, die nach der bevorstehenden Renovierung einem weltlichen Zweck zugeführt werden soll.


16. April 2017

Hochfest der Auferstehung des Herrn Jesus Christus

und 90. Wiegenfest S. H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus


Wir, der Verehrerkreis des Traunsteiner Mariengnadenbildes, veröffentlichen hier und heute Fotos des Geburtstagsgeschenkes an Seine Heiligkeit, diesen beispielhaften Marienverehrer und "Mozart der Theologie".
Zwei Darstellungen des Traunsteiner Mariengnadenbildes enthielt unser Geburtstagspackerl. Bei der ersten Darstellung handelt es sich um eine Glasgravour, die wir in 3 unterschiedlichen Fotoaufnahmen präsentieren möchten:
Beleuchtete Glasgravour vor blauem Hintergrund 
2 Glasgravour Madonna vor dem hl. Antlitz Jesu, dem Volto Santo von Manoppello
3 Glasgravour Madonna mit Blumen

 

 

Glasgravour 1

 

  

Glasgravour 3

Glasgravour 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Das zweite Geschenk ist ein Farbfoto der Madonna im vergoldeten Bilderrahmen

 

Farbfoto im vergoldeten Rahmen

 

 


11. April 2017

Traunstein: Die peinlichste Stadt der Welt > Es sind keine Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag des Traunsteiner Kindls Papst Benedikt XVI., papa emeritus, vorgesehen; weder städtischerseits, geschweige denn von Seiten der örtlichen Kirche. Klare Worte für das deutschlandweite Äquivalent zu diesem schlechten Benehmen äußert Peter Seewald auf kath.net: http://kath.net/news/59205  Danke, Herr Seewald !
Der Verehrerkreis des hochgeschätzten Traunsteiner Mariengnadenbildes schenkt Seiner Heiligkeit jedenfalls zum runden und hohen Geburtstagjubiläum "etwas Schönes". Fotos davon zeigen wir - voraussichtlich - ab dem Ostersonntag auf dieser Webseite - hier an dieser Stelle. Wir hoffen, Sie besuchen uns dann wieder !


 

14. März 2017

Der skandalöse Machtmissbrauch des Traunsteiner Stadtpfarrers Lindl hält an: Weder die Traunsteiner Bürger, noch die Verehrer des Traunsteiner Gnadenbildes dürfen ihre eigene Kirche St. Georg und Katharina betreten, geschweige denn zum Gebet aufsuchen. Die demnächst beginnende AUSSEN-Renovierung stellt kein Hindernis dar, das am rechten Seitenaltar befindliche, frisch restaurierte Mariengnadenbild zu verehren, aber es darf in dem Gnadenkirchlein nicht gebetet werden. Die Bürger sind über die kirchliche Schikane entsetzt. Auch seitenweise gesammelte Unterschriften werden vom Stadtpfarrer, als auch vom Ordinariat ignoriert.


5. März 2017

- Jedes christliche Land ist ein marianisches Land, und kein Volk ist durch Christi Blut erlöst, das nicht Maria seine Mutter und Schutzherrin nennen möchte. -
Aus der Enzyklika "Die Wallfahrt von Lourdes" von S.H. Papst Pius XII. anno 1957


23. Februar 2017

Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild H. H. Prälat W. Imkamp im Video-Interview über die Marienverehrung in einem Beitrag von KIRCHE IN NOT: "Die Hl. Schrift gegen die Gottesmutter auszuspielen, ist ekelhaft." LINK


 

20. Januar 2017

Am 13. Oktober 2017 ist Weltmarientag im Jahr des Glaubens. Entsprechend dem Wunsch des Papstes wird die Statue der Gottesmutter von Fatima 2 Tage in Rom weilen. Diese Statue ist Ausdruck der Marienverehrung der katholischen Welt. Dem Bischof der Diözese Leiria-Fatima, António Marto, wurde mitgeteilt, dass die Weltweihe durch Papst Franziskus am Ende der Eucharistiefeier am 13. Oktober 2013 vorgenommen werden wird.


 4. Januar 2017

Die von Skandal-Stadtpfarrer Lindl vorgesehene

postmoderne Entleerung unserer Stadtpfarrkirche St. Oswald, Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus,

steht auch noch bevor. Ab Pfingsten 2017 ist die Renovierung des Dachstuhls angedacht. Danach wird die St. Oswaldkirche zum Zwecke einer umfassenden Innenrenovierung und -restaurierung für 2 Jahre zugesperrt werden. Auch das Ableugnen dieser schriftlich getätigten Aussage über eine angedachte postmoderne Entleerung des Kirchenraumes ist überflüssig, da die Skandal-Pfarrei St. Oswald bzw. die Stadtkirche Traunstein unter Führung des Skandalpfarrers für ihre Zerstörungswut alles gut Katholischen bekannt ist. Als Ersatzkirche für die 2 Jahre lang nicht verfügbare Stadtpfarrkirche wird jedoch nicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna dienen, die nur 3 Gehminuten von St. Oswald entfernt läge, sondern in einer der 4 anderen möglichen Kirchen/Kapellen, die alle zu klein sind für Sonntagsgottesdienste oder Hochzeiten und Jubiläen, und außerdem - bis auf eine Kapelle - zu weit außerhalb der Stadtmitte gelegen sind. An dieser offensichtlich unsinnigen Absicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna als Ersatzkirche für St. Oswald abzulehnen, wird wiederum die ausgeprägte, schon peinlich zu nennende Marianophobie des Skandalpfarrers deutlich.


 

3. Januar 2017

Heute in den Nachrichten: 

Noch nie so viele Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago di Compostella wie im Jahr 2016

Seit vielen Jahren weisen wir auf den Pilgerboom hin, jedoch wird der Marienweg durch den Landkreis Traunstein, den man zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder z.B. mit dem Bus absolvieren kann, weder vom ChiemgauTourismus, noch vom Landratsamt Traunstein oder der Stadt Traunstein realisiert. Der Marienweg durch den Landkreis Traunstein führt zu allen Marienwallfahrtskirchen im Landkreis, zu allen wunderschönen Seen im Landkreis und die Route ist seit vielen Jahren fertiggestellt. Den Ausgangs- und Ankunftspunkt bildet die Traunsteiner Gnadenmadonna. Natürlich ist der Sargnagel für den Marienweg - wie immer bei marianischen Projekten - die Pfarrei St. Oswald unter der Leitung von Skandalpfarrer Lindl.


 

2. Januar 2017

Am 13. Mai 2017 wird S. E. Kardinal Marx zusammen mit den bayersichen Bischöfen seine Münchner Diözese der Gottesmutter weihen, nachdem die anderen Bischöfe in Bayern in den Jahren davor dasselbe für ihre Diözesen getan haben.

- Gleichzeitig wird geduldet, dass das wertvolle Traunsteiner Mariengnadenbild nicht verehrt werden darf.........


 

01. Januar 2017   

Zwei Jugendstilengel

Wir wünschen allen Besuchern dieser Webseite ein gnadenreiches und gesundes Neues Jahr 2017 ! Und hoffen sehr, dass Sie das Traunsteiner Gnadenbild immer wieder mal auf dieser Webseite besuchen kommen. Nur hier erfahren Sie Insider-Infos, sehen Fotos der Madonna und können sich das wunderschöne Geschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, ansehen - denn vor Ort verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl sowohl die Marienverehrung, als auch die würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes an die Traunsteiner Madonna.

Gerne können Sie völlig unkompliziert und natürlich kostenlos dem Verehrerkreis beitreten. Eine Mail an die Webmasterin genügt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Sie kommen in den Genuss des täglichen Segens vieler guter, frommer, marianischer Priester und - so hoffen wir - auch des Segens von Papst Benedikt XVI., papa emeritus. Darüber gibt es keine Abmachung oder Zusage, aber Seine Heiligkeit denkt ganz sicherlich öfter an das Gnadenbild in seiner Vaterstadt Traunstein, "der schönsten Stadt der Welt", und damit auch an den Verehrerkreis.

Das liebste Marienlied Seiner Heiligkeit "Sagt an, wer ist doch diese". Glockenspiel:

 


 

 

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