Ave Maria - gratia plena - Dominus tecum

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31.12.2016
Die Renovierungsarbeiten am Gnadenkirchlein ruhen seit einigen Wochen. Es wurde rund um die Kirche aufgegraben und rötliche Tonerde (?) ans Mauerwerk gepresst, vermutlich um Feuchtigkeit anzusaugen bzw. keine Feuchtigkeit ans Mauerwerk dringen zu lassen. Dann wurde wieder zugeschüttet und statt Kies eine kompakte Schicht auf die Oberfläche rund ums Kircherl aufgetragen, die es Radlern ermöglicht wieder ungehindert durch den Stadtpark zu radeln. Der marianophobe Skandalstadtpfarrer Lindl verhindert weiterhin das Betreten des Gnadenkirchleins und damit die Verehrung des Traunsteiner Gnadenbildes.

An dieser Stelle soll auf folgende Tatsache hingewiesen werden: Der geistliche Leiter des Fatima-Weltapostolates in Köln H. H. Pfr. Rainer Hoverath analysierte im Rahmen eines Vortrages u.a. die Erscheinung der Mutter Gottes in Pontevedra/Portugal. Dort erschien die Mutter des Herrn der Sr. Lucia. Sie war eines der drei Seherkinder der kirchlich anerkannten Marienerscheinungen in Fatima/Portugal und trat erst dem Orden der Dorotheerinnen bei, wechselte später zum Karmel St. Teresa in Coimbra; die beiden anderen Seherkinder, Jacinta und Francisco Marto, verstarben früh.  H. H. Pfr. Hoverath stellt fest: Es gibt fünf hauptsächliche Beleidigungen der Lästerungen, Gleichgültigkeit und der Undankbarkeit gegen die seligste Jungfrau Maria. Dazu gehört u.a.: "Das Unterlassen der Verehrung in ihren heiligen Statuen und Bildern." Die verweigerte und verhinderte Verehrung durch den marianophoben H. H. Dekan Lindl in Traunstein wird für die Stadt bzw. für die Bevölkerung in der Zukunft nur Nachteile bringen. Spekulationenen diesbezüglich verbieten sich; die Zukunft wird es zeigen. 
Die Verehrung der hl. Jungfrau Maria ist ein reiner Akt der Freiwilligkeit und Liebe; nicht angstgeleitet, sondern der Tatsache geschuldet, dass die Mutter Gottes ohne Erbsünde empfangen ward, somit sündenfrei lebte und von Gott auserwählt war, die leibliche Mutter des Gottmenschen Jesus Christus, unseres Herrn und Gottes, zu sein. Somit gebührt ihr Verehrung und fortwährende Erwägung ihrer außergewöhnlichen Berufung. Aber auch die Befolgung ihrer mütterlich fürsorgenden Anweisungen.

Nicht umsonst hat Papst Franziskus, der ausgerechnet an einem Fatima-Tag, dem 13. März 2013, gewählt worden war, sein ganzes Pontifikat unter den Schutz der Gottesmutter von Fatima gestellt. Schon vor einem Jahr kündigte er an, zur Hundertjahrfeier der Erscheinungen nach Portugal kommen zu wollen. Kein anderes Ereignis des 20. Jahrhunderts belegt so eindrucksvoll, dass Gott auch heute noch in die Geschichte eingreift. Aber auch, dass es der Mensch selbst ist, der durch sein Gebet die Geschichte beeinflussen kann. Damit widerlegt die Botschaft von Fatima auch die Lehre Martin Luthers, der die Existenz eines freien Willens bestritt, stattdessen an die Prädestination glaubte. Es reichen eben nicht Glaube, Schrift und Gnade allein; der Mensch kann und muss sich die Gnade Gottes durch Werke und Gebete verdienen. (Michael Hesemann)

 

Hesemann schreibt weiter über die Freimaurerei und den hl. Pater Maximilian Kolbe :  http://kath.net/news/57991


28.12.2016
Irgendwann zwischen 2008 und 2010 versuchte die Webmasterin das sog. "Mesnerbuch Heitauer" zu Recherchezwecken über die Historie des Traunsteiner Gnadenbildes in die Hände zu bekommen, aber sowohl der damalige Stadtpfarrer H. H. Heindl, als auch der Stadtarchivar versicherten mir, dass das Buch nicht mehr in Traunstein sei, sondern sich seit Kurzem dauerhaft im Diözesanarchiv im Münchner Ordinariat befände - was man uns dort damals telefonisch bestätigte. Mangels Reiselust unterließ die Webmasterin weitere Recherchen. Kürzlich fragten wir telefonisch noch einmal nach dem Buch und man versicherte uns, dass es sich nicht im Diözesanarchiv befände. So bat die Webmasterin heute den Stadtarchivar um Einsicht in das Büchlein und siehe da ... alles kein Problem: In einer einzigen Minute stand uns das Mesnerbuch Heitauer zur Verfügung. Der älteste Eintrag stammt von 1401 und es wird mehrmals das" Traunsteiner Gnadenbild in der St. Oswaldskirche" erwähnt. Das Entziffern der anfangs gut leserlichen, aber ab der 3. Seite etwas legereren Schriftgestaltung wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Morgen fotografieren wir das gesamte Büchlein ab.


23.12.2016
Für das morgige Weihnachtsfest der Geburt unseres Herrn Jesus Christus wünscht die Webmasterin allen Besuchern dieses Internetauftritts Friede, Freude und reichlichen Segen von oben !


18.12.2016    
Dem sowohl ideell, als auch materiell hochwertigen Traunsteiner Gnadenbild wird durch H. H. Stadtpfarrer Lindl weiterhin die Verehrung verweigert. Daraus kann bzw. muss man schließen, dass sich dieser Priester, wie so viele andere, von der katholischen Lehre gelöst hat. Dieser Missstand hat sich ja schon seit Jahren bzw. Jahrzehnten schleichend angebahnt, ersehbar u.a. an regelmäßigen liturgischen, schweren und sehr schweren liturgischen Missbräuchen in der Stadtkirche Traunstein. Auch waren die 100-fachen Entweihungen unserer Kirchen besorgniserregend. Jedoch das Erreichen des absoluten Tiefpunktes des örtlichen katholischen Gemeindelebens ist Stadtpfarrer Lindl zuzuschreiben, der die Marienverehrer in einem vorher nie da gewesenen Akt des Machtmissbrauchs lieblos zur Seite schiebt. Durch Verleumdungen und unterschwelliges Drohen schuf dieser Pfarrer ein Klima der Einschüchterung, sodass die Leute momentan noch klein bei geben. Unserer Unterschriftensammlung für die Öffnung des Gnadenkirchleins schlossen sich zwar viele Traunsteiner und auch Auswärtige an, aber diese Meinungsäußerung wird bei einem marianophoben Machtmenschen keine Einsicht hervorrufen. Jedenfalls trifft sich der Verehrerkreis des Traunsteiner Gnadenbildes weiterhin treu jeden Dienstagabend. Anmeldung erforderlich per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


16.12.2016   Die Wölfe schlagen die Schafe


8. Dezember 2016
Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria

Seit heute ist der neue Internetauftritt für und über das Traunsteiner Gnadenbild online


 

01.12.2016   Wir befürchten, dass die Renovierung des Gnadenkirchleins nur dazu dient, es in einigen Jahren gut verpachten zu können. Darauf deuten mehrere Tatsachen hin:

Schon der Vorgänger-Stadtpfarrer H. H. Heindl versuchte, die vermutlich älteste Kirche Traunsteins einer weltlichen Nutzung zuzuführen, was damals verhindert wurde.
a) H. H. Stadtpfarrer Lindl teilte uns mit, dass er die Madonna umsiedeln möchte und zwar zurück nach St. Oswald, angeblich um die Verehrung zu erleichtern, tatsächlich um das sowohl ideell, als auch materiell sehr wertvolle Gnadenbild aus St. Georg und Katharina herauszubekommen, denn ohne wertvolle Ausstattung ist eine Verpachtung leichter realisierbar.
b) Im Zuge der momentan statt findenden Renovierung wird eine Wasserleitung gelegt, sodass die Sakristei z.B. als Büro dienen könnte.
c) Der Einbau eines Abtrennungs-/Sicherheitsgitters durch den Kirchenraum wird von H. H. Stadtpfarrer Lindl abgelehnt, angeblich weil ein Absperrgitter die Verehrung des Gnadenbildes behindern würde, tatsächlich weil ein Absperrgitter einen potentiellen Pächter bei der Nutzung des Objektes stark einschränken würde.
d) St. Georg und Katharina als Marienheiligtum zu pflegen, wird komplett von allen Gremien der Pfarrei St. Oswald und von H. H. Stadtpfarrer Lindl abgelehnt.
e) Trotz bereits geleisteter kostenintensiver Vorarbeiten lehnte Kirchenpfleger Johannes Huber die vom Ordinariat angebotene Innenrenovierung von St. Georg und Katharina ab, nicht aus Kostengründen (>Eigenanteil der Pfarrei), sondern weil die Innenrenovierung unter dem Aspekt einer späteren Verpachtung unsinnig ist. Der Innenraum wird also nur gereinigt werden. Das reicht, um einen ev. Pächter zufrieden zu stellen.
f) Die Lage des Kirchleins direkt im Stadtzentrum und die gut funktionnierende Fußbodenheizung würden sicher dazu beitragen, eine ordentliche Pacht erzielen zu können.
g) Die Pfarrei St. Oswald hätte eine Kirche weniger zu betreuen d.h. weniger Arbeit und Kosten.
h) Das Glaubensleben in Traunstein wurde auf ein Minimum herabgezüchtet: Also kaum Gegenwehr von wem auch immer zu erwarten, wenn es um den Erhalt des geschichtsträchtigen Kleinodes St. Georg und Katharina als Sakralraum geht.

Die Pfarrei St. Oswald unter der Leitung von H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl ignoriert die Bedeutung des Kirchleins als Marienheiligtum, was nicht nur für die Traunsteiner Stadtgeschichte, sondern auch für den Tourismus nachteilig ist - mal ganz abgesehen vom spirituellen Verlust für die Bürger. Es bleibt zu hoffen, dass nach der Restaurierung des Kirchleins anno Ende 2017 bessere Zeiten anbrechen für das Traunsteiner Gnadenbild und dieses mystische Gotteshaus im Herzen von Traunstein.


04.11.2016   Vor zwei Tagen, also am 02. November wurde ein Bauzaun rund um das Gnadenkirchlein St. Georg und Katharina aufgestellt, sodass momentan kein Zugang möglich ist. Rumd um das Kirchlein wird aufgegraben und feuchtigkeitsaufnehmende Torferde zwischen Wand und Erdboden eingebracht. In den vorangegangenen Wochen trug man den Westanbau, die sog. Kriegergedächtnisstätte ab. Diese wird nach der Restaurierungsmaßnahme entweder an der selben Stelle wieder aufgebaut werden, jedoch in kleinerer Ausführung, oder nördlich der Kirche neu errichtet. Vermutlich wird St. Georg und Katharina früher oder später von H. H. Dekan Lindl profaniert werden, weil er das Kirchlein als überflüssigen Ballast ansieht. Das Gnadenbild soll jedenfalls in die Stadtpfarrkirche St. Oswald verbracht werden, wie H. H. Dekan Lindl der Webmasterin gegenüber eröffnete. Dort wird es nurmehr ein Ausstattungsstück unter vielen sein, denn am Bäckeraltar, dem vermutlich zukünftigen Standort, ist eine adäquate Verehrung nicht möglich. Kaum einsehbar, kaum Platz. Foto folgt...


27.10.2016   Seit Anfang Oktober arbeitet die Webmasterin an der neuen Webseite für das Traunsteiner Gnadenbild. Ursprünglich sollte unsere wertvolle Madonna anlässlich ihrer Rückkehr von der jahrelangen Restaurierung einen neuen Internetauftritt erhalten, da aber der Termin nicht bekanntgegeben wurde, wurde das Erstellen einer neuen Webseite verabsäumt. Nun holen wir unseren Vorsatz nach und arbeiten mit viel Freude an einer Onepage-Seite.


08.09.2016   Dies ist der letzte Eintrag auf der ersten Webseite vor dem Offline-Gehen: Heute früh, am Fest Mariä Geburt, hatten wir den 100 000. Besucher auf der Webseite des Traunsteiner Gnadenbildes. Wir wünschen allen Besuchern einen gnadenreichen Tag. Haben Sie ein Geburtstagsgeschenk für die Mutter des Herrn?! Wie wär's mit einem "Ave Maria" !

pfeil



04.09.2016  
Es ist wirklich ein Trauerspiel, wenn man bedenkt, wieviele Gnaden den Traunsteinern entgehen, nur weil ein Dekan extrem marianophob ausgerichtet ist. Bei täglichen Gesprächen mit Traunsteiner Bürgern wird die mystisch-geistliche Atmosphäre des Gnadenkirchleins im Stadtpark stark betont. Unser Verehrerkreis möchte diese Atmosphäre noch bekräftigen durch das Aufstellen eines beleuchteten Antlitzes des Herrn auf dem linken Seitenaltar, also einer Kopie des Schleiertuches von Manoppello, das Papst Benedikt XVI., papa emeritus, am 1. September 2006 als Pilger besuchte. Erfahren Sie hier mehr darüber: http://www.kath.net/news/56563. Auch eine Kopie des Turiner Grabtuches soll nach unserem Dafürhalten dereinst das Kirchlein schmücken, doch statt Neu-Evangelisation, Marienverehrung und Papsttreue erlebt man in Traunstein Tag für Tag den steil abfallenden Weg der katholischen Kirche in die Bedeutungslosigkeit.


03.09.2016   Monsignore Gänswein wird Ehrenmitglied der Traunsteiner Gebirgsschützen. Lesen Sie selbst: LINK


02.09.2016   Ein netter Erinnerungsbericht inkl. kurzem, aber interessantem Interview mit Monsignore Georg Ratzinger zum 10. Jahrestag des Papstbesuches in Bayern. LINK


17.07.2016   Kleine Belehrung des hl. Franziskus an die Traunsteiner Feinde unseres Gnadenbildes: "Der demütigste Mann von der Welt, Franz von Assisi, ließ es geschehen, daß ihm das zuströmende Volk nicht nur Hände und Füße und Kleider, sondern auch seine Fußspuren küßte. Einige seiner Gefährten stießen sich daran. Allein der Heilige sagte: 'Nicht nur weise ich das nicht ab, sondern es dünkt mich noch wenig zu sein, und noch mehr solle alles Volk tun.' Da sie hierüber noch mehr staunten, sagte er: ' Von dieser Ehrenbezeugung eigne ich mir nichts an; ich beziehe alles auf Gott und bewahre mich selbst in der Hefe meiner Niedrigkeit. Ich erkenne meine Nichtigkeit; ich erwäge Gottes Majestät. Die Leute aber ziehen aus dieser Ehrenbezeugung keinen kleinen Nutzen, indem sie dadurch Gott selber ihre Anerkennung und ihre Ehre erweisen. Es ist da, wie bei den Bildern und Statuen, in welchen Gott die Huldigung der Anbetung dargebracht wird. Holz und Statue blähen sich darüber nicht auf in Stolz und erheben sich nicht ob der Ehre.' (Wadding in opusulo S. Francisci Ass. exemplo quinto.)"
Es war Gottes Wille, dass unser Mariengnadenbild nachweislich 2 Brände fast unversehrt überstand, also eine besondere Verehrung durch die Bevölkerung erfahren sollte. Früher kam man dieser göttlichen Aufforderung noch reichlich nach, doch seit Jahrzehnten wird dies verhindert z.B. durch Zusperren des Gnadenkirchleins und andere Schikanen. Pfarrgemeinderat, Kirchenverwaltung und H. H. Stadtpfarrer Lindl werden dereinst Rechenschaft für ihre Lieblosigkeit und die Ablehnung des offensichtlich zu Tage tretenden göttlichen Wunsches ablegen müssen.


08.07.2016   Hier einige Links zu Fotos des l'Osservatore Romanum von den Traunsteinern bei Papst Benedikt XVI., papa emeritus, anlässlich seines 65. Priesterjubiläums. UPDATE Leider wurden die Fotos verschoben, sodass die Links nicht mehr funktionnieren. Wir werden uns demnächst auf die Suche nach ihnen machen... Ein Traunsteiner Gebirgsschütze überreicht dem Papst das Glückwunschschreiben des Verehrerkreises und das eingerollte und schön verpackte Plakat des Kupferstiches der Traunsteiner Gnadenmadonna aus dem Jahre ca. 1823 Bild 1 und Bild 2. Ebenso sehenswert Foto-Slideshow. Wembacher-Reisen bietet auch einige Videos an: LINK


02.07.2016   Fotostrecke: Traunsteiner Bürger bei Papst Benedikt XVI., papa emeritus, im Kloster Mater Ecclesiae im Vatikan LINK


01.07.2016  Wie sieht die Zukunft des Gnadenkirchleins und damit die Zukunft der Traunsteiner Gnadenmadonna aus?! Unsere Prognose dazu stützt sich auf Tatsachen, auf Aussagen von H. H. Stadtpfarrer Lindl und auf Beobachtungen. Der Vorgänger von H. H. Stadtpfarrer war sehr bemüht darum, das Kirchlein als Kolumbarium (Urnengräberstätte) zu verpachten. Dies lehnte der Stadtrat aus vernünftigen Gründen ab. An der Absicht das Kircherl "loszuwerden", wird aber noch immer gestrickt. Momentan wird im Stadtrat entschieden, ob die an das Kircherl angebaute Kriegergedächtnisstätte nach der Renovierung des Kirchleins an der selben Stelle (Westmauer von St. Georg und Katharina) in reduzierter Form wieder errichtet werden soll oder ob man die Gedenkstätte einige Meter weg vom Kircherl neu errichtet. Entschließt man sich für einen Neubau im Stadtpark, so wäre eine weitere Hürde auf dem Weg zur Profanierung von St. Georg und Katharina genommen, denn ohne den Anbau ließe sich das "Objekt" bedeutend leichter umwidmen und einem Interessenten anbieten z.B. als Event-Stadl inmitten des Stadtzentrums, als Ausstellungsraum, etc.. Der Verehrerkreis befürwortet zwar den Rückbau. der im Verhältnis zum Kircherl viel zu mächtig ausfiel und auch einen Neubau im Stadtpark, sodass das Kircherl für sich steht und wirken kann, aber man sollte die oben genannten Absichten der Pfarrei St. Oswald bzw. von H. H. Stadtpfarrer Lindl im Auge behalten. Nicht ohne Grund musste das Ordinariat eine griechisch-katholische Gemeinde schicken, die das Kirchlein liturgisch nutzt, denn nur wenn eine Kirche liturgisch genutzt wird, kommt sie in den Genuß einer Renovierung bzw. Restaurierung. So wird deutlich, dass die Pfarrei St. Oswald hier wieder gegen die Interessen der Traunsteiner Bürger agiert. Ganz offen wurde vom Stadtpfarrer gegenüber dem Verehrerkreis geäußert, dass die Absicht im Raum steht, das Gnadenbild aus dem Kircherl zurück nach St. Oswald zu verbringen. Damit wäre eine weitere Hürde zur Umwidmung von St. Georg und Katharina genommen. Und dies alles, obwohl die Nische des Gnadenaltares ebenfalls jüngst restauriert wurde. Das Anbringen eines edlen Abtrennungsgitters, wie vom Ordinariat vorgesehen, um das Kirchlein ganzjährig offen halten zu können, lehnte H. H. Stadtpfarrer ab, mit der Begründung, dass man dann nicht direkt vor den Gnadenaltar treten könne. Dabei erleben wir Traunsteiner seit Jahr und Tag, dass uns der Zugang zum Kirchlein und die Verehrung des Gnadenbildes gänzlich verwehrt wird. Also kann man davon ausgehen, dass das Abtrenngitter vom Stadtpfarrer nur abgelehnt wird, um den Kirchenraum nicht so zu gestalten, dass ein eventueller Pächter an einem Absperrgitter quer durch den Raum Anstoß nehmen könnte.

pfeil



25.06.2016
   Anlässlich des 65. Jahrestages der Priesterweihe von Papst Bendikt XVI., papa emeritus, am 29.Juni lassen wir an dieser Stelle den heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney. zu Wort kommen: ,,Die Allerseligste Jungfrau steht zwischen ihrem Sohn und uns. Je sündiger wir sind, desto mehr Zärtlichkeit und Mitleid hat sie für uns. Das Kind, das seine Mutter die meisten Tränen gekostet hat, ist ihrem Herzen das teuerste. Läuft eine Mutter nicht immer zum Schwächsten und Gefährdetsten? Hat ein Krankenhausarzt nicht mehr Aufmerksamkeit für die am schwersten Erkrankten?" ,,Ich habe Maria geliebt, noch bevor ich sie kannte; das ist meine älteste Liebe!" Am 8. Dezember 1854 verkündet Papst Pius IX. das Dogma der Unbefleckten Empfängnis.  ,,Welches Glück, welches Glück! Ich habe immer gedacht, daß dieser Strahl dem Glanz der katholischen Wahrheiten gefehlt hat. Diese Lücke im Glauben konnte nicht länger bestehen."


24.06.2016  Anlässlich der Verleihung des Max-Fürst-Preises veröffentlichen wir an dieser Stelle einen Ausschnitt aus der Rede von Oberbürgermeister Kegel in wörtlichem Zitat aus dem Traunsteiner Tagblatt vom heutigen Tage: ..."Eine Gesellschaft werde von ihrer Geschichte geprägt, sagte Oberbürgermeister Christian Kegel. Um die Gegenwart zu begreifen und die Zukunft zu gestalten, sei ein klarer Blick auf die Vergangenheit unverzichtbar. Die Beschäftigung mit Geschichte und Kultur ermögliche die Ausbildung und Entwicklung eines spezifischen Heimatbewusstseins, das wiederum dem Menschen erst ermögliche, seine Identität zu wahren und sich in seiner unmittelbaren Lebenswelt zu verorten." Wie wahr, wie wahr ! Doch zur Rückkehr des mittlerweile frisch restaurierten Gnadenbildes auf seinen frisch restaurierten Gnadenaltar (bzw. Nische) fällt dem kath. Stadtoberhaupt leider garnichts ein. Auch und vor allem die Traunsteiner Madonna aus der Hochgotik trägt zum Bürgerstolz und zum Heimatgefühl eines Traunsteiners bei. Warum das Schweigen, verehrter Herr OB Kegel?!


23.06.2016   Nachwievor bleibt es den Traunsteiner Bürgern verwehrt ihr eigenes Gnadenkirchlein in ihrer Heimatstadt Traunstein zum Zwecke der Verehrung des Traunsteiner Gnadenbildes zu betreten. H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl, die Kirchenverwaltung und der Pfarrgemeinderat von St. Oswald wollen durch das ganzjährige Zusperren des Gnadenkirchleins ein Wiederaufkeimen der Marienverehrung im Keime ersticken. Seit 2007, dem Jahr der Wiederentdeckung des Gnadenbildes im Gnadenkirchlein St. Georg und Katharina, wird dieser anti-katholische Affront nun schon durchgezogen. Bayern, Erzdiözese München-Freising anno 2016: Machtmissbrauch, Arroganz.


10.06.2016   Nach wie vor ist das Gnadenkirchlein durchgängig zugesperrt. Unlängst konnte man allerdings einen Blick durch die vergitterte Hintertüre werfen: Hier ein aktuelles Foto vom Kirchenraum:

Verschlampter Kirchenraum des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina, Filialkirche von St. Oswald

Mal abgesehen von dem Baugestell und der Leiter, welche ja beide für die demnächst beginnende Innenreinigung nötig sind: Das vorherrschende Chaos beschädigt zutiefst die Würde des Gotteshauses. Das alles geschieht mit Billigung von H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl, der Kirchenverwaltung und des Pfarrgemeinderats von St. Oswald. Keiner schert sich etwas um diese skandalösen Zustände. Schon bevor sich der Verehrerkreis für die am rechten Seitenaltar aufgestellte Gnadenmadonna aus der Hochgotik interessierte und von daher auch für dieses Kirchlein, sind die Verhältnisse dort chaotisch, unwürdig. Darüber gibt es Hunderte von Belegen in Form von Fotos. Leider wurden wir auch wieder von H. H. Stadtpfarrer mit Falschinformationen gefüttert, um nur ja eine Begründung zu haben, dem Verehrerkreis den Zugang zum Kirchlein zu verwehren. Am Hochaltar sieht es ähnlich "irre" aus: Seit Monaten verwelkte Blumen, kindische Teelichter, Dreck, Wasserflaschen, Zeugs was dort aber auch garnichts zu suchen hat. Der Frauenbund Traunstein ist empört - aber nicht wegen des Dreckes und Chaos in St. Georg und Katharina und der dauerhaft versperrten Kirchentüre, sondern wegen der zwei, drei Leutchen, die sich über Dreck und Chaos beschweren. Also: Verdrehte Welt. Marienverehrung darf einfach nicht mehr stattfinden im öffentlichen Raume: So wollen es gewisse ignorante Kreise und so wird das durchgezogen.


29.05.2016   Der Marienmonat Mai ist bald vorbei. Zudem befinden wir uns im "Jahr der Barmherzigkeit", das von Papst Franziskus ausgerufen wurde, doch nachwievor wird den Einheimischen die Verehrung unserer wertvollen Madonna von H. H. Dekan Lindl nicht gestattet: So erhalten wir keinen Schlüssel zu dem dauerhaft versperrten Kirchlein, um vor der Madonna zu singen und zu beten und der Bevölkerung die Madonna zugänglich zu machen.


30.04.2016  In der morgigen Kirchenzeitung vom 1. Mai erscheint erstmalig in der Presse ein Artikel über Unsere Liebe Frau von Traunstein, die a) von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, mit einem seiner ganz besonderen Rosenkränze beschenkt wurde, b) im Kern aus der Hochgotik stammt und c) frisch restauriert, mit neuem Kleide und Schleier angetan, (leider völlig unbeachtet) in einem verschlossenen Kircherl steht... Diese Hintergrundinfos stehen natürlich nicht in der Kirchenzeitung, sondern nur hier auf der Webseite des Traunsteiner Gnadenbildes.

pfeil


16.04.2016  

 

Der Verehrerkreis Unserer Lieben Frau von Traunstein wünscht Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., papa emeritus,
von Herzen alles Gute zu Seinem 89. Wiegenfeste am heutigen Tage
und empfehlen ihn dem Schutz der Allerseligsten Jungfrau Maria !
Möge Gott Seiner Heiligkeit noch sehr viele, gute Jahre schenken !


Naa, mia vergessen Di gar nia !
Und jetzat auf zur nächsten Rundn.
Ois Glück auf Erdn, wünsch ma Dir -
und grad nur lauter guade Stundn !

 


In Niederbayern wird zu Ehren von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, eine Kapelle erbaut. Am 90. Geburtstag Seiner Heiligkeit wird die feierliche Einweihung statt finden. LINK Wir gratulieren zu dieser schönen Idee !


11.04.2016   Lieben Sie die hl. kath. Kirche? Lieben Sie Ihre Pfarrgemeinde? Dann melden Sie etwaige liturgische Missbräuche oder Ärgernisse wie z.B. das Abblocken jeglicher Form von Marienverehrung, das Ausgrenzen oder sogar Verleumden von Marienverehrern. Laut der INSTRUKTION Redemptionis sacramentum ist es sogar Ihre Pflicht etwaige liturgische Missbräuche zu melden, sh. Kapitel VIII Die Abhilfen Nr. 183. Wir zitieren:
6. Beschwerden über Missbräuche in der Liturgie
183. Alle haben entsprechend den Möglichkeiten in ganz besonderer Weise dafür zu sorgen, daß das heiligste Sakrament der Eucharistie vor jeder Art von Ehrfurchtslosigkeit und Mißachtung bewahrt wird und alle Mißbräuche vollständig korrigiert werden. Dies ist für alle und für jeden einzelnen eine sehr wichtige Aufgabe, und alle sind ungeachtet der Person zur Verwirklichung dieser Aufgabe gehalten.
184. Jeder Katholik, ob Priester, Diakon oder christgläubiger Laie, hat das Recht, über einen liturgischen Mißbrauch beim Diözesanbischof oder beim zuständigen Ordinarius, der ihm rechtlich gleichgestellt ist, oder beim Apostolischen Stuhl aufgrund des Primats des Papstes Klage einzureichen.[290] Es ist aber angemessen, dass die Beschwerde oder Klage nach Möglichkeit zuerst dem Diözesanbischof vorgelegt wird. Dies soll immer im Geist der Wahrheit und der Liebe geschehen.


24.02.2014   Die von uns für heute vorgesehene Überreichung des Fatima-Rosenkranzes von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, an die Traunsteiner Gnadenmadonna kann leider nicht statt finden. Wir erhalten keinen Zugang zum dauerhaft versperrten Gnadenkirchlein.


23.02.2016   Unser Redebeitrag zur Bürgerversammlung am 24.02.2016 wurde von der Stadt Traunstein nicht angenommen, weil angeblich zu kirchlich orientiert. Tatsächlich wurde aber der Historische Verein, der Alt-Förderverein und die Stadt Traunstein angesprochen. Die Frage lautete, warum man sich die hohen Einnahmen, die sich aus der Verwirklichung des Marienweg durch den Landkreis Traunstein durch den ortsansässigen Chiemgau-Tourismus entgehen lasse. Andere Frage war, warum man nicht Traunstein als Papststadt +  Stadt mit einer hochgotischen Gnadenmadonna + Ausgangspunkt des Marienweges vermarktet. Lesen Sie unseren Redebeitrag als pdf-Datei: Redebeitrag zur Bürgerversammlung im Sailerkeller.


21.02.2016  Beschreibung des Kruzifixes: Das Kreuzesholz hat deutliche Längsrillen und eine grobe Borke; es handelt sich wohl um eine Korkeiche.

 

 

Papstrosenkranz auf geblümtem ockergelbem Hintergrund

 

 

Hier drängt sich eine Beziehung zum 3. Geheimnis von Fatima auf, sh. Textauszug unten aus der Vision der drei Seherkinder Lucia dos Santos, Jacinta und Francisco Marto. Der Heilige Vater, papa emeritus, schenkt der Madonna von Traunstein also einen Fatima-Rosenkranz. Seine Heiligkeit will uns so anspornen, täglich und gut den Rosenkranz zu beten, gemäß den Wünschen der hl. Jungfrau Maria. Am Besten natürlich vor dem Allerheiligsten Altarsakrament im Tabernakel oder vor dem Traunsteiner Gnadenbild (leider kein Allerheiligstes Altarsakrament in dieser Kirche). Lesen Sie mehr über die Marienerscheinungen und Wünsche der Muttergottes in Fatima auf der Vatikan-Webseite.
Das Seherkind Sr. Lucia: "J.M.J. Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde. Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter. Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Buße, Buße, Buße!
Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, `etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen´ einen in Weiß gekleideten Bischof; `wir hatten die Ahnung, daß es der Heilige Vater war´. Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde."

pfeil



20.02.2016
   (Festtag der seligen Jacinta Marto) Heute beteten wir den Angelus in der Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, und zwar mit dem Rosenkranz, den seine Heiligkeit als Geschenk für die Traunsteiner Gnadenmadonna in seine Vaterstadt schicken ließ. Wir hoffen, nächste Woche den Schlüssel zum Gnadenkirchlein zu erhalten, um dann der Madonna den päpstlichen Rosenkranz um das Handgelenk hängen zu können.

 

"Einen seiner ganz besonderen Rosenkränze"

 Das Geschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, an das Traunsteiner Gnadenbild


Hier in einer Kirchenbank der Stadtpfarrkirche St. Oswald,
Primizkirche Seiner Heiligkeit, emer. und seines Bruders Monsignore Georg Ratzinger

 

 

Papstrosenkranz in Schatulle in einer Kirchenbank von St. Oswald - Primizkirche

 


19.02.2016 (15. Todestag von Karl Holz)


PAPST BENEDIKT XVI., papa emeritus,
BESCHENKT DIE TRAUNSTEINER GNADENMADONNA

 

Ein Rosenkranz aus weißen Perlmuttperlen
für die Muttergottes von Traunstein


Papst Benedikt XVI. beschenkt seine Heimat- und Vaterstadt

 

Heute früh befand sich ein kleines Packerl aus dem Vatikan im Briefkasten der Webmasterin: Im beiliegend Schreiben von H. H. Monsignore Gänswein, dem Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, teilte er mit: Papa emeritus wünsche, dass die frisch restaurierte, im Kern aus der Hochgotik stammende Madonna mit Kindl in seiner Heimatstadt Traunstein "einen seiner besonderen Rosenkränze" aus weißen Perlmuttperlen erhalte. Wir freuen uns wirklich enorm. Vielen Dank in den Vatikan an papa emeritus für das erlesene Geschenk für die Muttergottes ! Der Rosenkranz wird wunderschön mit dem neuen goldbestickten, weiß-seidenen Skapulier harmonieren, das die Traunsteiner Madonna zusätzlich zu ihrem neuen Festkleid erhielt.

 

Marienmedaille am Papstrosenkranz auf geblümtem ockergelbem Hintergrund Papstrosenkranz in Herzform gelegt auf geblümtem ockergelbem Hintergrund 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreuz des Papstrosenkranzes mit Licht und Schatten fotografiert

Papstwappen auf der Rückseite der Medaille am Papstrosenkranz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir hoffen, nächste Woche den Schlüssel für das dauerhaft zugesperrte Gnadenkirchlein zu bekommen, um der Traunsteiner Gnadenmadonna eigenhändig den päpstlichen Rosenkranz an den Arm zu hängen und vor dem Gnadenbild den Rosenkranz beten zu dürfen. Wir werden selbstverständlich darüber berichten.

 

 

Das Schreiben S. Ex. Monsignore Gänswein,
der als Vermittler zwischen Papst und Madonna fungierte

 

Schreiben von Monsignore Gänswein über das Papstgeschenk an die Madonna

 

pfeil



17.02.2016
   Nach der Rückkehr des Gnadenbildes nach Traunstein in der letzten Januarwoche ersetzte der Verehrerkreis das erste Plakat (sh. Eintrag vom 12.06.2015) durch ein neues: Es zeigt einen Kupferstich (oder Lithographie; muss noch erfragt werden) der Traunsteiner Madonna in der Art eines Wallfahrtsbildchens, nämlich Hl. Maria über einer Kirche schwebend.

Plakat eines Wallfahrtsbildchens der Madonna in einem Kiosk in der Stadtmitte

 Der Originaltext unter dem Kupferstich von ca. 1823 lautet:

Abbildung des Gnadenvollen Marien Bildes in der Gottesackerkirche zu Traunstein in Oberbayern welches ano 1704 da die Stadt und Kirche abgebrannt wurde in Feuer unverzehrt verblieben ist.

 

 

 

 Plakat eines Wallfahrtsbildchens der Madonna vor der Restaurierung in einem Kiosk

 Vorgängerplakat zeigt die Madonna am Gnadenaltar im Strahlenkranz; noch nicht restauriert sh. auch Eintrag vom 12.06.2015.

 

 

 


14.02.2016

"Wenn Bayern sich nicht mehr an die Schutzfrau Bayerns wendet, muss es auch auf den Schutz der Schutzfrau verzichten."

12.02.2016   Essay von Reinhard Raffalt von 1966 das erstaunlich prophetische Aussagen enthält. Der Antichrist: Audiodatei auf youtube. Ab Minute 18 kann man einsteigen, falls man nicht die ganzen 56.28 Minuten hören möchte. Ab Minute 22.57 dann gut lauschen.


11.02.2016   Am heutigen Tage, dem Fest Hl. Maria von Lourdes, zugleich dem 3. Jahrestag der Rücktrittserklärung Papst Benedikt XVI. papa emeritus, eröffnen wir einen neuen Reiter mit der Bezeichnung Maria spricht (bezieht sich ausschließlich auf die erste Webseite). Wir gedenken dort Links zu setzen zu Webseiten mit den Botschaften der Muttergottes an die Welt. Wir sind aufgrund der Jahrhunderte langen Verehrung des Traunsteiner Gnadenbildes davon überzeugt, dass viele Menschen von der Traunsteiner Gnadenmadonna geführt wurden und/oder Hilfe erhielten, Gnadenerweise, Gebetserhörungen. Davon zeugen die vielen u.a. silbernen Votivalien, die in alten Schriften Erwähnung fanden, und ihre große Verehrung in längst vergangener Zeit. Es gab vor Ort keine Botschaft vom Himmel oder eine Marienerscheinung, aber Gott wollte, dass seine Mutter hier in Form des Traunsteiner Gnadenbildes verehrt werden soll. Dies ist ein Privileg, eine Ehre und sollte tunlichst nicht vernachlässigt werden - wie es aber leider der Fall ist. Von daher hoffen wir, dass der ein oder andere beim Lesen der Worte der Muttergottes von Lourdes oder Fatima einen Bezug zur heutigen Zeit feststellt und von daher sein Interesse an dieser ganz besonderen, einmaligen und überaus menschenfreundlichen heiligen Dame geweckt wird. Uns ist klar, dass unsere Worte etwas verstaubt klingen, wie aus vermeintlich nciht mehr relevanten, alten Zeiten, aber es kommt auf die Aussage an und nicht so sehr auf die Form, in der die Aussage getätigt wird.


10.02.2016   Restauratorin Mühlbauer meint bezüglich des Entstehungsdatums des Gnadenbildes: "Vielleicht gelingt es einem Kunsthistoriker auch, anhand stilistischer Kriterien und anhand von Vergleichsbeispielen die Datierung noch zu präzisieren. Man könnte bei dem Analyseergebnis (Altersbestimmung mittels Radiokarbonmethode/ C-14-Analyse) einen der beiden Entstehungszeiträume ausschließen und wäre damit noch mal ca. 60 Jahre näher am Entstehungsdatum. Entstehungszeitraum zwischen kurz vor 1300 oder gemäß der Analyse ebenso wahrscheinlich zwischen 1360 und 1380."


06.02.2016   Und wieder ein denkwürdiger Tag heute: Der Archivar des "Historischer Verein Chiemgau", der hier nicht namentlich genannt werden möchte, überließ uns für 2 Tage den Originalkupferstich aus dem Jahre um 1820 (> steht so bei Kießling/Reimann; aber wohl erst ab 1823, weil seitdem das Kircherl ein Spitzturm ziert. In den Vorgängerturm schlug der Blitz ein). Vielen Dank für die großherzige Geste, Herr X.! Scrollen Sie bitte nach unten zum Datum 05.11.2015; dort sehen Sie eine Kopie des Stiches, die wir im November letzten Jahres erhielten.  Offenbar erkannte Herr X. im Jahre 2008 nach einer sehr kontroversen Diskussion betreffend die Historie des Gnadenbildes doch noch die Seriosität der Recherchen der Webmasterin, und somit auch den Wert des Kupferstiches, denn er ließ ihn daraufhin sogleich rahmen: Auf der Rückseite desselben fanden wir heute das Datum "Febr. 08" vermerkt.

pfeil



02.02.2016
   Festtag Mariae Lichtmess und Festtag auch für Traunstein, denn heute wurde das Traunsteiner Gnadenbild offiziell begrüßt nach seiner Rückkehr von der 7 Jahre dauernden Restaurierung. Sie sieht jetzt wirklich ganz entzückend aus, dort in ihrer restaurierten und aufgehübschten Altarnische im Kirchlein St. Georg und Katharina im Traunsteiner Stadtpark. Bedenkenswert ist das heutige Rückkehrdatum auch aus dem Grunde, weil heute auch die Novene zum Fest Unserer Lieben Frau von Lourdes beginnt. Damit gibt es in gewisser Weise eine Verbindung zu dem allseits beliebten und hochgelehrten Papst Benedikt XVI., papa emeritus, der am 11.02.2013 vom Papstamt zurücktrat. Und wie wir alle wissen, ist Papst Benedikt XVI., papa emeritus, ein echtes Traunsteiner Kindl, da er Traunstein als seine Heimat- bzw. Vaterstadt bezeichnet; ebenso sein geschätzter Bruder Monsignore Georg Ratzinger. So schließt sich der Kreis zwischen dem Traunsteiner Gnadenbild und den Ratzinger-Brüdern. Die Lichterprozession führte allerdings von der Madonna weg Richtung Stadtpfarrkirche und nicht zu ihr hin. Auch war die Begrüßungszeremonie eher minimalistisch...


31.01.2016   Ursprünglich war angedacht, erst nach der Renovierung des Kirchleins St. Georg und Katharina das Gnadenbild dorthin  zurückzubringen, also in ca. 2 Jahren, aber diese Pläne wurden erfreulicherweise abgeändert. Unsere Gebete um eine frühzeitige Rückkehr des Gnadenbildes wurden erhört !


29.01.2016   Ergänzung zum gestrigen Eintrag: Die alten, geschnitzten und gefassten Maibuschen kommen nicht mehr zurück auf den Gnadenaltar, bleiben aber in Traunstein. An ihre Stelle kommen zwei vergoldete Maibuschen von völlig anderer Machart:

Neuer Maibuschen: Goldenes Gefäß mit einem Maibuschenzweig in anthrazitfar. Geflecht

 

Ob der in goldgelb und einem zweiten dunkleren Ton auf die Rückwand der Altarnische gemalte Strahlenkranz doch noch Goldapplikationen zur Erzeugung von Lichtreflexen erhalten hat, werden wir nach der Lichtmessfeier am Dienstag sehen und fotografieren, wenn die Bürger die zurückgekehrte Gnadenmutter an ihrem Gnadenaltar bewundern und begrüßen werden. Viele werden nicht kommen, weil man die Gläubigen nicht informiert.


Heute lag in der Kirche der neue Pfarrbrief für Februar aus. Auf dem Deckblatt verlor H. H. Stadtpfarrer Lindl einige Worte zur Traunsteiner Gnadenmadonna aus der Hochgotik und deren Rückkehr nach Traunstein. Jedoch ist der Text von einem geistlich-priesterlichen Wort weit entfernt, sodass wir uns eine Veröffentlichung hier auf dem Blog sparen.


 


28.01.2016 

Das Gnadenbild

befindet sich seit der letzten Januarwoche
zurück in Traunstein
in der Kirche St. Georg und Katharina !

 

Nicht am Gnadenaltar, sondern noch in einer Transport-Box, denn die Altarnische (also nicht der gesamte Altar) wird etwas umgestaltet und dies in einer sehr schönen Art und Weise. Daran arbeitete die letzten Tage Frau Sabine-Beate Lehnert, u.a. Kirchenmalerin und Restauratorin i.H.. Die Nische wurde aus dem Altar herausgenommen und zur Bearbeitung im Kirchenraum horizontal aufgebockt. Der vergoldete Rahmen der Altarnische wurde wieder aufgefrischt, ein goldgelber Strahlenkranz an die Rückwand gemalt und rund um den Sockel (auf dem das Gnadenbild stehen wird) malte Fr. Lehnert kunstvoll einige blau-graue Wölkchen, was recht hübsch aussieht. Am heutigen Tage wurde um ca. 15.30 Uhr die Altarnische auf die Mensa gehoben und wieder an ihren Platz eingesetzt. Es halfen dabei zwei Mitarbeiter der Pfarrei St. Oswald. Danach wurde die Traunsteiner Gnadenmadonna von einem der Männer an die Restauratorin, die auf der Mensa stand, hinaufgereicht und auf ihren Gnadenaltar gestellt. Aus unerfindlichen Gründen wurde der Webmasterin verboten diesen historischen, denkwürdigen Augenblick fotografisch festzuhalten. In Traunstein ticken die Uhren eben anders. Da gibt es keinen Priester, der das altehrwürdige Gnadenbild ehrfurchtsvoll und unter Gebet auf seinen Gnadenaltar verbringt. Es gibt keine Ankündigung im Pfarrbrief, auf der Webseite der Pfarrei oder in den Zeitungen. Es gibt keine freudige Gemeinde, die während der Zeremonie betet oder Marienlieder singt; keinen Weihrauch, kein Weihwasser, kein Glockengeläut. Keinen vorangegangenen Kirchenputz, keinen Blumenschmuck, keine feinen Altartücher. Sondern in Traunstein wird vorgegangen wie bei einem ganz säkularen Vorgang: Ein Mitarbeiter ohne Weihe berührt das Gnadenbild, trägt es sogar auf den Altar. Unfassbarer Vorgang. Man denke nur mal an Altötting und die dortige Verfahrensweisen: Nur der Wallfahrtspriester berührt dort das Gnadenbild, erteilt damit an gewissen Tagen den Segen oder trägt es bei einer Prozession mit. Äußerste Sorgfalt, Ehrfurcht, Liebe und auch Demut legt so ein auserwählter Priester, der eine Gnadenmadonna betreuen darf, an den Tag. Nicht hier in Traunstein. Lesen Sie, wenn Sie mehr erfahren wollen, im Blog weiter. Eine haarsträubende, aber leider wahre Geschichte rund um die Wiederentdeckung des Traunsteiner Gnadenbildes mitten im tiefsten Bayern, zudem in der Heimat- bzw. Vaterstadt unseres verehrten, geliebten Papstes Benedikt XVI., papa emeritus. Wir wollen uns aber die Festfreude nicht verderben lassen - das ist unmöglich - und hoffen, dass an Mariae Lichtmess einige Traunsteiner den Weg zur Gnadenmadonna finden werden und dort reichlichen Segen empfangen werden.


27.01.2016  Momentan finden an der herausgenommenen Nische des Gnadenaltares Reinigungs- und Vergoldungsarbeiten statt, um ihn für die kurz bevorstehende Rückkehr der Traunsteiner Gnadenmadonna aus der Restaurierungswerkstatt vorzubereiten. Der Kirchenraum wird von der zuständigen Pfarrei St. Oswald aber leider nicht gereinigt.

pfeil



16.01.2016
   Nachdem die Pfarrei St. Oswald bis dato noch keinerlei Ankündigung der bevorstehenden Rückkehr der Traunsteiner Gnadenmadonna heraus gab - weder in der Presse, noch im Pfarrbrief, wurde der Verehrerkreis heute tätig, indem zwei Plakate in der Stadtmitte aufgehängt wurden und dazu viele Flyer verteilt wurden. Bleibt zu hoffen, dass an der angekündigten Prozession zu Ehren der Rückkehr der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna überhaupt mehr als 20 Leute teilnehmen werden, da man ganz offensichtlich keinerlei Anstrengungen macht, auf dieses einmalige und herausragende Ereignis hinzuweisen.


12.01.2016   Am Weihnachtstag des Jahres 2015 erhielten wir diese freudige Nachricht:

 

DIE RESTAURIERUNG DER TRAUNSTEINER GNADENMADONNA IST NACH SIEBEN JAHREN FAST ABGESCHLOSSEN

 

Wie heute auf der Startseite bereits verkündet, hier noch einmal die sehr erfreulichen Neuigkeiten:
AM FEST MARIA LICHTMESS KEHRT DAS EHRWÜRDIGE GNADENBILD AUF SEINEN GNADENALTAR ZURÜCK !!! (Nachtrag: Die Madonna wurde bereits am Do, dem 28.01. von Restauratorin Lehnert auf den Gnadenaltar verbracht). Nur noch wenige Tage sind es bis dahin: Am 2. Februar wird das Gnadenbild in einer Lichterprozession von der Stadtpfarrkirche St. Oswald in die nahe gelegene St. Georg und Katharinenkirche im Stadtpark verbracht werden. Ein ganz großes DANKESCHÖN richten wir an Herrn Dr. Rohrmann, den Leiter des Projektes "Restaurierung des Traunsteiner Gnadenbildes" in seiner Funktion als Abteilungsleiter für Kirchliche Kunstpflege im Ordinariat der Erzdiözese München-Freising und ein ebenso großes DANKESCHÖN an alle Restauratoren, Rechercheuren, Spezialisten.  Sie haben uns mit Ihrer Arbeit viel Freude bereitet und der vor Ort eigentlich schon vergessenen und verstaubten Gnadenmadonna durch Ihre wertvolle Arbeit die ihr gebührende Ehre erwiesen. Dafür sprechen wir Ihnen ein herzliches Vergelt's Gott aus ! Ursprünglich war angedacht, erst nach der Renovierung des Kirchleins St. Georg und Katharina das Gnadenbild dorthin  zurückzubringen, also in ca. 2 Jahren, aber diese Pläne wurden erfreulicherweise abgeändert. Bis Maria Lichtmess zeigen wir also noch den leeren Gnadenaltar im Foto auf der Startseite.
Natürlich wirft die vorzeitige Rückkehr des Gnadenbildes einige Fragen auf z.B. wie wird man das Gnadenbild während der Restaurierung des Daches wirkungsvoll vor Staub etc. schützen? Vielleicht wird sie dann wieder ausgelagert.
Der Verehrerkreis kann nur erstaunt feststellen, dass seine Gebete für eine frühzeitige Rückkehr der Madonna erhört wurden. Immerhin ist unsere Gnadenmadonna schon bald acht Jahre abwesend. Auch wenn sie von vielen Bürger aufgrund der noch immer praktizierten Nachrichtensperre von Seiten des Besitzers, der Pfarrei St. Oswald, nicht vermisst wird, so wirkt die Madonna doch immerfort in den Anliegen ihrer Kinder. Von daher hat man als Marienverehrer - und davon gibt es schon noch einige in Traunstein - das Bedürfnis vor dem Gnadenbild, in der Kirche, vor dem Gnadenaltar zu beten. Ab Maria Lichtmess wird das wieder möglich sein; wir müssen zum Glück nicht noch 2 Jahre warten. Am 2. Februar 2016 war die Madonna schließlich 7 Jahre "außer Haus", denn 2009 kam sie in die Werkstatt der Restauratorin Pilhofer in Traunstein. Wir hoffen, es wird ein schönes Fest werden, wenn unsere verehrte, sehr stark vermisste "Traunsteinerin" nachhause kommt. Die Zeiten stehen allüberall in der Welt auf Sturm. In Gegenwart der Mutter Gottes, der stärksten Fürsprecherin am Throne Gottes, fühlt man sich gut aufgehoben. Zudem lautet einer ihrer vielen Ehrentitel "Siegerin in allen Schlachten". Das inspiriert uns besonders, sie im Kampf um den Frieden auf der Welt, vor allem aber hier in Bayern und im Städtchen, mit vertrauensvollem Gebet zu bestürmen.


02.01.2016   EIN FRIEDLICHES NEUES JAHR 2016 wünschen wir allen Besuchern dieser Webseite ! Wir empfehlen Ihnen, wie jedes Jahr, auf der Webseite von KIRCHE IN NOT einen Jahresheiligen zu ziehen. Das macht Freude und beschert Ihnen einen starken, spiriituellen Begleiter durch die nächsten zwölf Monate. LINK

pfeil

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31.12.2015   Mit Maria ins Neue Jahr ! LINK


28.12.2015   Der Pfarrgemeinderat von St. Oswald, zu dessen Aufgaben eigentlich auch das Thema "Traunsteiner Gnadenmadonna" gehören sollte, gibt im Protokoll der letzten Pgr-Versammlung bekannt: Das Thema "Junge Familien" wurde als Jahresthema festgelegt. Wir kommen da etwas ins Grübeln, denn zu einer Familie gehört ja auch eine Mutter. Zur Heiligen Familie gehört auch eine Mutter, nämlich bekanntermaßen die Mutter Gottes. Und gerade die Beschäftigung mit dieser Gottesmutter und vor allem deren Verehrung sei laut Stadtpfarrer Lindl und dem Pfarrgemeinderat etc. "nicht zeitgemäß". Wie will man da eine Brücke schlagen zur Wertschätzung, zur Rolle, zur Natur und zum Leben einer Mutter im Allgemeinen?! Der große Einfluss einer Mutter als Erzieherin, als Nährerin, als Lehrerin, als Psychologin, Pädagogin... All dies soll im Falle der Mutter Gottes nicht in Erwägung gezogen werden, keine besonders lehrreiche Aussagekraft für Mütter und natürlich auch Väter und Kinder, also für Familien haben?! Die Mutter unseres Herrn Jesu Christi vereinigt doch alle Tugenden einer Frau und Mutter in Vollendung in sich und wird so zum Besten aller role models; das bereicherndste Vorbild für alle Mütter schlechthin.


25.12.2015   Wie bereits auf der Startseite bekanntgegeben, ist die Restaurierung des wertvollen Traunsteiner Gnadenbildes nun fast abgeschlossen. Was lange währt, wird endlich gut. Leider gibt es nach wie vor keinerlei Infos von der Pfarrei. Durch stures Schweigen erhofft man sich, dass die Marienverehrung nach der Rückkehr der Madonna nicht wieder aufleben möge. Marienverehrung passe nicht mehr in die heutige Zeit. Diese Zielrichtung passt aber voll und ganz zur Agenda der Auslöschung der Familie, der von der Natur festgelegten Geschlechter und Geschlechterrollen, der Kindstötung im Mutterleib, der Euthanasie Alter und Kranker etc. , kurz: Alles was mit Mütterlichkeit, Geburt, Pflege, Häuslichkeit und familiärem Zusammenleben zu tun hat, wird den Leuten als nicht mehr zeitgemäß verkauft. Wer sich dieser Agenda anschließt, wird sicher vom Leben enttäuscht werden. Wir bleiben der Mutter des Herrn treu und wir bleiben auch seinen Worten treu, als er nämlich unter dem Kreuz zu seinem Lieblingsjünger Johannes sagte: "Siehe deine Mutter." So ist Maria auch die Mutter aller Jünger des Herrn Jesus Christus, dessen Geburtsfest wir heute dankbar feiern dürfen. Sie ist die größte Fürsprecherin bei Gott und diese mächtige Heilige werden wir nicht enttäuschen d.h. die Marienverehrung war, ist und wird immer zeitgemäß sein.
Zu der oben angesprochenen Agenda passt auch die Beschwerde eines Traunsteiners mittels Leserbrief an das Traunsteiner Tagblatt vom 19.12.2015. Dort bemängelt er die un-weihnachtliche Atmosphäre am Traunsteiner Christkindlmarkt, über die sich sogar Touristen wundern. Bei den Kinderkarussellen etc. würden keine Weihnachtslieder gespielt oder gesungen.  - Die Frömmigkeit ist eben nicht mehr zeitgemäß und hier indoktriniert man als Erstes natürlich die wehrlosen, noch formbaren Kinder. Hierzu werden in der Weihnachtszeit an vielen Geschäftshäusern in der Innenstadt Motive von Märchen dargestellt mit fast lebensgroßen Puppen. Das interessiert und freut natürlich vor allem Kinder. So soll vermutlich die Aussage befördert werden, dass die Geburt Jesu auch eine Art Märchen sei, das der Welt der Phantasie entspringt und von daher nicht zu glauben sei. - Wer einerseits laut nach Frieden ruft und andererseits dem Friedensfürsten und seiner heiligen Mutter die Ehre verweigert oder sie gar verspottet, der kann nur auf Barmherzigkeit für seine Verblendung hoffen, wenn er einmal Rechenschaft ablegen muss für seine Worte und Werke.
An dieser Stelle empfehlen wir heute allen Marienfeinden, die ihre Abneigung dadurch begründen, dass nur wenig über die Muttergottes in der Hl. Schrift geoffenbart sei, sich die Forschungsergebnisse von Michael Hesemann, Historiker und Bestsellerautor, anzuhören. LINK


23.12.2015   Als Einstimmung auf Weihnachten empfehlen wir dieses Jahr für Jung und Alt u.a. den Film über die Marienerscheinungen in Lourdes "Das Lied von Bernadette" LINK. Die Machart des Filmes erfordert vom Zuschauer etwas Toleranz hinsichtlich der Ausdrucksweise und Ernsthaftigkeit; immerhin ist der Film bald 73 Jahre alt. Auch erhebend: "Das Wunder von Fatima" LINK Drama von 1951. Zitat aus dem Film bei Minute 32.23: "Hören Sie! Sie werden Ihr Möglichstes dafür tun, dass mit diesem Madonnenzauber aufgeräumt wird." Erinnert stark an die unsäglich niederschwelligen Vorgänge rund um die Traunsteiner Gnadenmadonna hier vor Ort. Marienerscheinungen gab es in Traunstein nicht, bzw. es existiert diesbezüglich keine Überlieferung, aber das Gnadenbild hat nachweislich zwei Brände mit- und überlebt. Diese wissenschaftlich nachweisbare Tatsache löst bei manchen Zeitgenossen offenbar Entsetzen und hysterische Abwehrreaktionen aus.
Heute wünschen wir Papst Benedikt XVI., papa emeritus, einem echten Traunsteiner Kindl, ein fröhliches Weihnachtsfest im Kreise seiner Lieben - natürlich auch seinem geschätzten Bruder Monsignore Georg Ratzinger! - und ein gesundes, friedliches Neues Jahr 2016 ! Auch Papst Franziskus schließen wir in unsere Gebete mit ein - gemäß seiner Aufforderung - und empfehlen ihn der Obhut der heiligen Gottesmutter Maria, wünschen ihm Gesundheit, Kraft und Stärke für die Leitung der Weltkirche.

DAS HEILIGE ChRISTUSKIND SEGNE ALLE BESUCHER DIESER WEBSEITE UND BESCHÜTZE SIE IMMERDAR.

GELOBT SEI JESUS CHRISTUS.
IN EWIGKEIT.
AMEN.


17.12.2015   Zum Jahr der Barmherzigkeit, welches von Papst Franziskus am Hochfest der Unbefleckten Empfängnis der hl. Jungfrau Maria ausgerufen wurde, bieten wir etwas verspätet an die tatsächlichen Worte des Engels von Portugal (das ist der hl. Erzengel Michael, der auch Deutschlands Engel ist) : "Die heiligsten Herzen Jesu und Mariä wollen euch Barmherzigkeit erweisen. Bringt ständig dem Allerhöchsten Gebete und Opfer dar! Bringt alles, was ihr könnt, GOTT als Opfer dar, als Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die Er verletzt wird, als Bitte für die Bekehrung der Sünder. Gewinnt so den Frieden für euer Vaterland. Ich bin sein Schutzengel, der Engel Portugals. Vor allem nehmt an und ertragt die Leiden, die der Herr euch schicken wird.“ Im Sommer 1916 sahen die Kinder Jacinta Marto, Francisco Marto und Lúcia dos Santos den Engel, sozusagen als Vorbereitung auf die Marienerscheinungen in Fatima/Portugal. LINK Unsere Liebe Frau von Fatima anno 1917: "Betet täglich den Rosenkranz, um den Frieden der Welt..."

pfeil



11.12.2015
   Im örtlichen "Wochenblatt" vom heutigen Tag wurde ein Artikel unter der Überschrift "Der Förderverein 'Alt-Traunstein' bleibt auch weiterhin sehr aktiv" veröffentlicht. Unter anderem wird über das Vorhaben berichtet, die 42 Grabplatten an den Außenwänden von St. Georg und Katharina (Standort des Traunsteiner Gnadenbildes) zu restaurieren. Die Epitaphen reichen bis in das Jahr 1639 zurück und stammen aus dem 1920 aufgelassenen Friedhof rund um das Kircherl. Erwähnt wird in dem Artikel auch, dass ehemalige Salinenbeamte und Salzmaier dort ihre letzte Ruhestätte fanden. Da sich der Förderverein Alt-Traunstein auch für das Projekt "Salinenpark" stark macht, ist es ev. nachvollziehbar, dass im Zeitungsbericht an erster Stelle Salinenbeamte und Salzmaier aufgezählt werden, statt der dort auch bestatteten Traunsteiner Kapuzinerbrüder vom ehemaligen Kloster mit Klosterkirche in der angrenzenden Ludwigstraße, und vor allem auch der letzte Abt des ehemaligen Benediktinerklosters Seeon, Abt Lambert. Das entsprechende Epitaph des Abtes ist noch verhältnismäßig gut erhalten und lesbar. Auch religiöse Fakten gehören zur Stadtgeschichte, ebenso wie das über Jahrhunderte hinweg hoch verehrte Gnadenbildnis der Traunsteiner Madonna, welche im Kern aus der Hochgotik stammt und nachweislich zwei Brände mit- und überlebte. Auch diese Madonna fand in dem angesprochenen Zeitungsbericht - wie immer - keinerlei Erwähnung, obwohl sie doch ein besonderes Kleinod der Stadt Traunstein darstellt, um welches uns manch andere Gemeinde oder Stadt beneidenwürde. Oberbürgermeister Kegel wird zitiert: Seine Vergangenheit verstecke man nicht, sondern man müsse sie fördern. Doch auch der Rathauschef verschweigt seinen Bürgern die Existenz des wertvollen Traunsteiner Gnadenbildes, dessen hehre Vergangenheit und die Tatsache, dass seine Restaurierung fast gänzlich abgeschlossen ist. Alles redet momentan vom Frieden und wünscht sich diesen sehnlichst für die ganze Welt. Jedoch die heilige Mutter Maria - hier in Traunstein in der Form der altehrwürdigen Gnadenmutter von St. Georg und Katharina - , die Mutter des Friedensfürsten Jesus Christus, findet keinerlei Beachtung, Erwähnung und Verehrung, sondern nur Hohn und Gleichgültigkeit. Ob es klug ist, ihr, besonders in diesen unfriedlichen Zeiten, die Ehre zu verweigern, kann sich jeder selbst überlegen.


25.11.2015   Spaniens Polizei verleiht der Jungfrau und Gottesmutter Maria einen Verdienstorden ! Lesenswerter Bericht in der FAZ LINK


21.11.2015   In der kürzlich stattgefundenen Pfarrversammlung zum Thema "Renovierung bzw. Restaurierung verschiedener Traunsteiner Kirchen" wurde bekannt gegeben (war aber schon vorher im Umlauf), dass Kirchenpfleger Hannes Huber die vom Ordinariat (zuständige Stellen) angebotene Innenrenovierung bzw Restaurierung der Altäre - auch des Gnadenaltares der Traunsteiner Gnadenmadonna - ablehnt. Huber lässt aber zumindest zu, dass der Kirchenraum gereinigt wird, bevor das altehrwürdige Gnadenbild auf seinen Gnadenaltar zurückkehrt. (Nachtrag: Diese Kirchenreinigung fand nicht statt. Madonna kehrte in eine ziemlich schmutzige Kirche zurück) Bevor nun diese Säuberungsaktion stattfindet, muss die Wandfarbe entfernt werden, was eine sehr, sehr teure Angelegenheit wird. Diese Farbe wurde vor einigen Jahren von einer religiösen Gemeinschaft aufgetragen, die in St. Georg und Katharina niemals ihre Gottesdienste hätte feiern dürfen, weil sie nicht mit Rom uniert ist. Die Wandfarbe ist ein Deseaster für das Raumklima, weil sie luftundurchlässig ist und somit Schlimmelbildung begünstigt und auch diverse andere Nachteile mit sich bringt. Die griechisch-katholische, mit Rom unierte Gemeinde, der das Kircherl momentan anvertraut ist, macht keine Anstalten hier tätig zu werden, also die Wandfarbe abzukratzen und eine adäquate Farbe aufzutragen, bevor die Säuberung des Kirchenraumes stattfindet. Man weiß nicht so recht, ob man darüber traurig oder erfreut sein soll, denn erfahrungsgemäß gehen diese Leute (die Vorgängergemeinde waren auch Rumänen) mit den ihnen anvertrauten, teilweise denkmalgeschützten Gebäuden, vermutlich aus Unwissenheit, recht roh um: So wurden damals wie heute in alte Türen oder Gemäuer einfach Nägel eingeschlagen, Pressspanplatten auf alte Türen genagelt, auf altes Gemäuer irgendwelche Fahnen oder Bilder aufgenagelt etc. Natürlich alles ohne vorherige Absprache.


20.11.2015   Die griechisch-katholische Gemeinde, die die Kirche St. Georg und Katharina - Standort mit Gnadenaltar der Traunsteiner Gnadenmadonna -  vom Ordinariat der Erzdiözese zugewiesen bekam, hat dieselbe schon wieder verlassen. Zumindest in der kalten Jahreszeit verlegt man die Gottesdienste in die beheizte St. Josefskapelle im Kinderheim.... und das, obwohl in St. Georg und Katharina eine Fußbodenheizung vorhanden ist. Ganz offensichtlich ist sich diese rumänische Gemeinde nicht im Klaren darüber, welch überaus wertvolles Kleinod ihnen da anvertraut wurde. Aber man muss sich nicht wundern, denn immerhin lehnte ja auch die Pfarrei St. Oswald ab, in dieser mystisch angehauchten Kirche - Standort mit Gnadenaltar der Traunsteiner Gnadenmadonna - hl. Messen zu feiern. Laut Bericht im Traunsteiner Tagblatt feiern ca. 70 Gläubige die hl. Messe am Sonntag mit - da könnte man das Betreiben der Fußbodenheizung in jedem Fall durch eine geringe Gabe jedes Einzelnen auf Spendenbasis finanzieren. Ist aber offenbar keine Option. Ab Pfingsten 2016 wird die Stadtpfarrkirche St. Oswald für zweieinhalb Jahre zugesperrt und renoviert bzw. restauriert werden (Nachtrag: Wurde um 1 Jahr verschoben): Dafür einen ganz großen Dank von den Traunsteinern an die zuständigen Stellen im Ordinariat und ein herzliches Vergelt's Gott! Nun weiß die Pfarrei St. Oswald allerdings nicht, wo man dann in der Zwischenzeit die Gottesdienste und hl. Messen feiern soll. Tja, St. Georg und Katharina befindet sich im Stadtzentrum und nur 3 Gehminuten von St. Oswald entfernt, aber diese Kirche wollte man ja lieber  profanieren (war ernsthaft angedacht!), als liturgisch nutzen. War wohl eine eher unkluge, weil anti-marianisch gesteuerte Entscheidung. Nun müssen die Gläubigen wohl einen noch nicht vorhandenen Shuttle-Bus hinauf ins Sparzer Kircherl benutzen, um eine hl. Sonntagsmesse feiern zu können. Vermutlich wird sich die Zahl der Gottesdienstbesucher dann noch einmal reduzieren. Mit Maria, der Mutter des lebendigen Gottes, wäre die Situation elegant zu lösen gewesen, aber wer nicht will, ....


19.11.2015    Bezgl. Eintrag vom 21.10.2015: Was den Antrag auf Umbenennung eines Teiles der Crailsheimstraße in Martin-Luther-Straße betrifft: Der Antrag auf Umbenennung wurde abgelehnt. - Und zugegebenermaßen sind wir auch nicht unglücklich darüber. Gerne werden wir erklären warum. Nach Jahren des Einsatzes für die Ökumene - und dies aus echter Überzeugung - musste der Verehrerkreis der Traunsteiner Gnadenmadonna leider feststellen, dass uns aus der Ökumene hier vor Ort sehr, sehr starke Nachteile entstehen. Bemerkbar machten und machen sich diese Nachteile in Bezug auf die katholische Marienverehrung, die nicht nur im Katechismus behandelt wird, sondern auch in den Schrfiten des Konzils (sh. weiter unten im Blog oder auf der Startseite - nur auf der Startseite der ersten Internetpräsenz). 2007/2008 wurde die Bedeutung der Traunsteiner Gnadenmadonna aus der Hochgotik für die Stadtgeschichte wiederentdeckt und auch ihre Verehrung über die Jahrhunderte hinweg konnte in alten Schriften nachgewiesen werden; recherchiert im Auftrag des Ordinariates München. Bis zum heutigen Tag wird jedoch dieses tief katholische und stadtgeschichtlich hoch wertvolle Kleinod, also unsere Gnadenmadonna, totgeschwiegen - sowohl vom Eigentümer, also der Pfarrei St. Oswald, als auch von Stadt und Landkreis, wie auch vom Historischen Verein Chiemgau. Das anfängliche Interesse des Förderverein Alt-Traunstein an der wertvollen Figur ist auch mehr vorhanden. Von daher ist das Thema "Ökumene" für den Verehrerkreis vorerst kein Ziel mehr, das wir befürworten bzw. unterstützen. Einflussreiche Persönlichkeiten von der evangelischen Gemeinde beeinflussen vor Ort leider negativ unser katholisches Glaubensleben, sodass man mit unfassbaren Nachteilen im sozialen Kontext konfrontiert ist. Alle ökumenisch angehauchten Katholiken akzeptieren unkritisch diese Agenda, sodass wir uns von dieser Art von Ökumene schnell verabschiedeten.

pfeil



13.11.2015 
  Von dem verschwundenen Kupferstich mit dem Motiv "Traunsteiner Gnadenmadonna über St. Georg und Katharina schwebend" existieren 2 Abbildungen, nämlich a) der im Privatbesitz befindliche Kupferstich (sh. Abbildung unten, Datum 05.11.2015) und b) die Abbildung in dem Buch von Kießling und Reimann "Baudenkmäler in Bayern, Band 2, dort Seite 1041" (sh. Abbildung Datum 25.06.2015), vermutlich einem Holzstich. Die Besichtigung oder das Fotografieren von a) ist nach anfänglicher Zusage mittlerweile nicht mehr erwünscht (Nachtrag: Hat sich erfreulicherweise ab Februar 2016 gänzlich positiv entwickelt). Abbildung b) müsste sich laut Bildnachweis im oben erwähnten Buch im Archiv des Traunsteiner Landratsamtes befinden. Dort ist es aber "verschollen". Die Meinung, dass der Eintrag im Bildnachweis ev. unrichtig sei, teilen wir nicht. (Nachtrag: Aktuelles darüber finden Sie unter dem Reiter Restaurierung. Bezieht sich nur auf den ersten Internetauftritt)


05.11.2015   Im nahenden Neuen Jahr 2016 werden es lange 8 Jahre, dass vor Ort nach historischen Abbildungen der Traunsteiner Gnadenmadonna gesucht wird, und erst jetzt, nach all diesen Jahren, wird endlich das Foto eines Kupferstiches der Madonna preisgegeben. Dieser gerahmte Kupferstich befindet sich im Privatbesitz eines Traunsteiners, der bereits 2007 um die Brisanz dessen Existenz wusste, aber bis heute schwieg. Der Kupferstich hängt in den Privaträumen des Besitzers. Wir hoffen, noch eruieren zu können, wo die entsprechende Kupferplatte abgeblieben ist. Wer fügte den Text unter dem Kupferstich an, aus dem klar hervorgeht, dass es sich hier um ein Wallfahrtsbildchen handelt?

 

Kupferstich Maria über der Gottesackerkirche schwebend, Wallfahrtsbild





31.10.2015   Unter diesem LINK über die Krönung Mariens erschließt sich dem geneigten Sucher die großartige menschliche Perspektive auf das Göttliche hin.


21.10.2015   Leider beschäftigt sich der Traunsteiner Stadtrat nicht mit der Existenz der Traunsteiner Gnadenmadonna und deren spiritueller und touristischer Einsatzmöglichkeit zugunsten von Stadt und Landkreis, sondern mit der Umbenennung der Hälfte der Crailsheimstraße in Martin-Luther-Straße. Prognose: Die Umbenennung wird kommen;  die Ignoranz gegenüber der Stadtgeschichte in Form der Traunsteiner Gnadenmadonna aus der Hochgotik wird beibehalten werden.


18.10.2015   Gestern wurde uns bei einem Telefonat mit einer angesehenen Persönlichkeit ganz unverhohlen bestätigt, dass man die Traunsteiner Gnadenmadonna nicht haben will. Ohnehin würde die kath. Kirche die Marienverehrung demnächst abschaffen und man kenne niemanden, der das nicht gut heißen würde. - Nach solchen Äußerungen muss man vermuten, dass der Kupferstich (der vermutlich ein Holzschnitt ist) mit dem Motiv der Gnadenmadonna "verschollen" bleiben wird. Ähnliche Vorgänge sind der Webmasterin im Zuge der ersten Recherchen seit dem  Jahre 2008 schon hinlänglich bekannt, sodass diese häretischen Aussagen wirklich kein Aufreger sind. Mal abgesehen davon, dass man niemanden zur Marienverehrung zwingen kann, so sollte doch die Stadt Traunstein, aber vor allem natürlich die Stadtkirche Traunstein zumindest den kunst- und stadthistorischen Wert der Madonna, die im Kern aus der Hochgotik stammt, nutzen z.B. im Tourismusbereich und damit einen gewissen Aufschwung für Traunstein in Gang setzen. Aber auch hier befürchtet man offenbar, dass zu viele fromme Menschen die Stadt, die auch als Vater- und Primizstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, bekannt ist, besuchen würden.

pfeil



09.10.2015
  Auf der Webseite der Kreissparkasse Traunstein-Trostberg wurde der Zeitungsbericht über die Verleihung des Bürgerpreises 2015 aufgeführt LINK. Unser Projekt, nämlich das Bekanntmachen der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna und die Verbreitung jeglicher damit verbundener Aktivitäten und Infos wurde unter der Rubrik "Alltagshelden / Einzelpersonen" mit Nennung des Namens der Webmasterin erwähnt. Im nächsten LINK können Sie sich Fotos von der Preisverleihung ansehen.


07.10.2015   Bei der am vergangenen Montag stattgefundenen Verleihung des Bürgerpreises 2015, der unter dem Motto "Kultur erleben - Horizonte erweitern" stand, ging das Projekt "Traunsteiner Wallfahrtsmadonna" mit seinen vielfältigen Aufgaben, Facetten und Aktionen leider leer aus. Erwähnung hingegen fand die Koordinatorin des Projektes unter der Rubrik "Alltagshelden, Einzelpersonen". Der Verehrerkreis ist natürlich enttäuscht, dass die gesamten Aktivitäten rund um das überaus wertvolle, altehrwürdige Traunsteiner Gnadenbild von der eigenen Heimatstadt nachwievor ignoriert werden, statt endlich spirituell und kulturell-touristisch in das Projekt einzusteigen - zum Vorteil der Stadt Traunstein und des gesamten Landkreises, sh. auch www.marienweg-ts.de


01.10.2015   Es geht los. Die Außenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina beginnt: Heute wurde ein Gerüst aufgestellt: Ein Teil der Südwand wird gereinigt werden und danach trägt man verschiedene Farbtöne auf, aus denen dann die endgültige Anstrichfarbe ausgewählt werden wird. Ein Anfang ist gemacht - sehr erfreulich !


23.09.2015   Seit ca. 3 Wochen sind wir in St. Oswald ohne Angelusläuten. Jedoch -  der entsprechende Klöppel ist bereits in Reparatur !

PS: Liebe Rita ! Zu deinem heutigen Wiegenfest wünscht dir der Verehrerkreis: Alles Gute, Gottes reichlichen Segen, Gesundheit, Pater Pio's Schutz und die mächtige Fürsprache der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna in allen deinen Anliegen !


08.09.2015   Festtag Maria Geburt. Der Präfekt des päpstlichen Hauses Monsignore Gänswein im Interview; Zitat aus der Münchner Kirchenzeitung vom 24. August 2014: " Zum kath. Glauben gehört die Gottesmutter. Jesus Chrsitus ist der Sohn Mariens, und wo Er ist, da ist auch seine Mutter. Wer das im Herzen nicht wirklich annimmt, der bleibt am Ende ein Waise. Denn er lebt ohne Mutter, und ohne Mutter zu leben ist nicht gut. Dafür gibt es im Alltag viele traurige Beispiele. Der sensus fidelium, der Glaubenssinn der Menschen, ist ein guter und weiser Kompass, und der drückt sich vor allem in der Volksfrömmigkeit aus. Dass so viele Menschen beispielsweise nach Maria Vesperbild pilgern, zeigt die innere Verankerung der Gottesmutter in den Herzen der Gläubigen. Sie ist für katholische Christen nicht nur eine fromme Verschönerung von irgendetwas, sondern Wegweiserin zu ihrem Sohn Jesus Christus."


28.08.2015   Das restaurierte Gnadenbild wird erst nach Renovierung der St. Georg- und Katharinenkirche an seinen Gnadenaltar zurückkehren. Dies wird vermutlich erst 2017 der Fall sein, denn die Arbeiten an dem Kircherl beginnen frühestens im Frühling/Sommer 2016. Unverständlicherweise und ohne Begründung lehnte die Kirchenverwaltung eine Innenrenovierung bzw. -restaurierung ab, somit wird ein rundum erneuertes Gnadenbild, mit neuen Kleidern und Perücken angetan (jeweils für Mutter und Kind), auf einen stark verschmutzten und heruntergekommenen Altar zurückkehren - mal ganz abgesehen vom Zustand der anderen Altäre und des gesamten Kirchenraumes. (Nachtrag: Hat sich alles anders entwickelt sh. Einträge im Februar 2016, aber eine Innenrenovierung wird es trotzdem nicht geben)
Im Laufe des Jahres 2016 sollte es im Diözesanmuseum Freising rund um die Traunsteiner Madonna die Ausstellung "Gnadenbilder" geben. Wegen umfangreicher Umbauten (Brandschutz) im Museum kann diese Ausstellung jedoch nicht stattfinden. Vielleicht wird die Ausstellung nachträglich stattfinden. Wir werden nachfragen.

pfeil



19.08.2015
   Neben dem Gnadenaltar wurde von der griechisch-katholischen Gemeinde, die das Kirchlein momentan betreut, ein Banner an die Wand genagelt (!). Das Motiv ist vom vergitterten Hintereingang aus nicht zu erkennen. Die rumänische Flagge steht immer noch auf dem Gnadenaltar der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Ebenso befinden sich ein Mülleimer, ein Besen und div. andere Utensilien im Kirchenraum - gut sichtbar für jeden Interessierten, also auch für Touristen, der neugierig durch die Hintertüre lugen. Der Verehrerkreis ist eigentlich recht froh, wenn die Türe garnicht erst aufgesperrt wird, denn der Anblick, der sich bietet, ist kein Ruhmesblatt für die Pfarrei St. Oswald. (Nachtrag Februar 2016: Die rumänische Flagge wurde mittlerweile entfernt.)


04.07.2015   Auf dem Gnadenaltar der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna hängt/steht mittlerweile eine rumänische Flagge.


30.06.2015   Gestern erhielt der Verehrerkreis der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna von der Stadt Traunstein eine Mitteilung: Das Stadtwappen bzw. die Wort-Bild-Marke der Stadt Traunstein darf auf der Webseite der Traunsteiner Gnadenmadonna, nicht verwendet werden. Begründung fehlt.


29.06.2015    Die Pfarrei St. Oswald schreibt im aktuellen Pfarrbrief u.a. über die Sanierung des Kircherls der Traunsteiner Gnadenmadonna: Zum Zweiten geht es um die Sanierung von St. Georg und St. Katharina. Nach jahrelangen Vorplanungen und Stillständen ist es nun soweit. Die erzbischöfliche Finanzkammer hat der Sanierung der Kirche zugestimmt. (Anmerkung der Webmasterin: Die Zustimmung der Finanzkammer konnte erst gegeben werden, nachdem einer griechisch-katholischen Gemeinde das Kirchlein zur Feier der Liturgie überlassen wurde, denn nur dann wird renoviert. Die Pfarrei St. Oswald war nicht willens das Kirchlein liturgisch zu nutzen, sondern gedenkt es früher oder später zu profanieren - Nutzung als Kolumbarium oder Ausstellungsraum etc.) Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen durchzuführen:
- Reparaturmaßnahmen am Dachstuhl und Erneuerung der Dacheindeckung
- Wiederherstellen der defekten Gesimsbereiche
- Gesamtinstandsetzung von Putz und Fassade
- Natursteinrestaurierungen an 35 Inschriftentafeln, zwei aufwändig gearbeitete Grabdenkmäler und zwei Weihwasserbecken an den Außenwänden.
Nach Erstellen der Ausführungsplanung und Durchführung der denkmalschutzrechtlichen Verfahren sollen die Bauarbeiten im Laufe des Jahres 2016 beginnen. Dankenswerterweise übernimmt der Förderverein Alt-Traunstein die Sanierung der 35 Inschriftentafeln. Finanziert wird die Maßnahme zu großen Teilen von der Erzbischöflichen Finanzkammer. Auch die Kirchenstiftung St. Oswald bringt sich mit einem Eigenanteil ein. Darüber hinaus haben auch einige kommunale Stellen wie der Stadt Traunstein und der Landkreis Traunstein ihre finanzielle Unterstützung zugesagt. Wir hoffen noch auf Zuschüsse des Bezirks Oberbayern und der bayr. Landesstiftung.


25.06.2015   Auf dem Kupferstich von 1820 wird das Traunsteiner Gnadenbild in der typischen Weise einer Wallfahrtsmadonna dargestellt. Das Bild war uns bis dato nicht bekannt bzw. wurde uns vorenthalten. (Nachtrag: Obwohl unter der Abbildung von einem Kupferstich die Rede ist, handelt es sich vermutlich um einen Holzschnitt, wegen der gröberen Linien und der diversen kleinen "Löcher". Die Abbildung befindet sich im Halbband 2, "Denkmäler in Bayern, Landkreis Traunstein" von Kießling/Reimann; dort auf Seite 1041) Die Darstellung muss von vor 1823 stammen, denn nach einem Blitzeinschlag 1823 erhielt das Kircherl diesen Spitzturm.

 

Holzschnitt Maria über der Gottesackerkirche schwebend, Wallfahrtsbild

 

 

 


12.06.2015  Seit heute morgen, Fest des hl. Herzens Jesu, hängt dieses Plakat der Traunsteiner Gnadenmadonna mit Infos über die Restaurierung und die Rückkehr des Gnadenbildes nach Traunstein in einem nicht genutzten Kiosk nahe des Haupteinganges der St. Oswaldkirche.

Plakat mit Motiv "Wallfahrtsbild Madonn", zu sehen in einem Kiosk nebender St. OswaldkircheEs zeigt im Hintergrund die noch unrestaurierte Madonna im Strahlenkranz an ihrem Gnadenaltar. Als Text im weißen Feld wählten wir ein Statement von Herrn Dr. Rohrmann, Projektleiter für die "Restaurierung des Traunsteiner Gnadenbildes":

"Wir haben im hölzernen Kern der Muttergottesfigur jetzt einen mittelalterlichen, hochgotischen (Blütezeit der Gotik, von ca. 1250 bis ca. 1400) Kern nachgewiesen. Und auch die Horizonte der Brände, welche die Figur nicht nur legendär, sondern auch real miterlebt und überlebt hat, konnten wir feststellen. In späterer Zeit wurde das Gnadenbild dann mehrfach überarbeitet, wobei sie seit der Barockzeit (etwa 1575 bis 1770) bekleidet und mit Perücke ausgestattet war. Unbekleidet kann man sie seither nicht mehr zeigen. Die Figur ist für uns ein sehr geschätztes, hoch ehrwürdiges Gnadenbild, an dem wir sehr sorgsam, ohne große Eingriffe vorgehen. Der Bestand wird bei einem solchen Gnadenbild gereinigt, konserviert, gepflegt, die entstellten Bereiche retuschiert, mehr nicht. Einzig die Bekleidung werden wir erneuern in einer Weise, die dem verehrten Gnadenbild gerecht wird. Das alte, verschlissene und farblich stark verschossene Mäntelchen von um 1918 wird aber als Tauschgewand weiter aufbewahrt."

pfeil



24.05.2015
   Die aktuellen Neuigkeiten wurden bereits auf der Startseite aufgeführt: Im Laufe des Jahres 2016 sollte es im Diözesanmuseum Freising rund um die Traunsteiner Madonna die Ausstellung "Gnadenbilder" geben; dieses Vorhaben musste aber leider wegen sehr umfangreicher Renovierungsarbeiten abgesagt bzw. verschoben werden. Das Museum ist bis auf Weiteres geschlossen.
Das Gnadenbild kehrt nach Traunstein zurück, sobald der Zustand des Kirchleins St. Georg und Katharina dies zulässt. (Nachtrag: Diesbezüglich gab es eine Vorverlegung: Das Traunsteiner Gnadenbild kehrte bereits in der letzten Januarwoche 2016 auf seinen Gnadenaltar zurück) - Eine aufwändige Renovierung des Kirchleins steht bevor; im September erfolgt die Festlegung aller nötigen Maßnahmen. Der Förderverein Alt-Traunstein wird höchstwahrscheinlich die Kosten für die Restaurierung der Epitaphien an den Außenwänden übernehmen. Das Traunsteiner Gnadenbild wird nicht nur ein neues, entsprechend wertvolles Kleid erhalten, sondern auch das reichlich und schön bestickte Kleid mit Mäntelchen von 1916/17 wird restauriert werden.
Die griechisch-katholische Gemeinde, die mittlerweile St. Georg und Katharina betreuen sollte, feiert keine Maiandachten, geschweige denn die Pfarrei St. Oswald.


10.05.2015   "Wenn Bayern sich nicht mehr an die Schutzfrau Bayerns wendet, muss es auch auf den Schutz der Schutzfrau verzichten."


06.05.2015    Um die Bedeutung der Gottesmutter Maria ging es bei der Jahrestagung des Internationalen Mariologischen Arbeitskreises Kevelaer (IMAK). Klaus Berger, emeritierter Professor für Neues Testament an der Universität Heidelberg, stellte fest: Im 19. Jahrhundert hätten sich beträchtliche Teile der Protestanten unter Einfluss der Aufklärung von der Verehrung Mariens verabschiedet. „Das ist ein Widerspruch zum Evangelium“, kommentierte Prof. Berger, der auch Familiar des Zisterzienserordens ist. Berger lebt aus der Marienfrömmigkeit dieses Ordens und betet jeden Tag das Magnifikat, das prophetische Lied Mariens. Unsere Zeit und Gesellschaft habe die Mutterschaft herabgewürdigt, teils auch verraten. Schon in der hl. Schrift wird jedoch die Mutter Jesu u.a. als die Weisheit personifiziert.
Und noch eine Meldung von CNA am 22 April 2015: Die radikalislamistische Terrororganisation Boko Haram werde durch den Rosenkranz überwunden werden. Er habe dies in einer Vision gesehen, sagt Oliver Dashe Doeme, der Bischof von Maiduguri/Nigeria.


23.04.2015    Auch die Rumänen, denen das Kirchlein St. Georg und Katharina - Standort des Gnadenbildes - vom Ordinariat zur Feier ihrer Liturgie anvertraut wurde, zeigen kein Interesse an demselben: Heute ist das Patrozinium St. Georg. Weder die Pfarrei St. Oswald, deren Filialkirche St. Georg und Katharina ist, noch die erwähnte griechisch-katholische Gemeinde begehen heute dieses Fest. Diese Gleichgültigkeit wird sich geistlich gesehen für Traunstein nicht positiv auswirken.


18.04.2015    Ein Dank gilt dem Traunsteiner Tagblatt für den schönen Bericht mit Bildergalerie über den Besuch beim bayerischen Papst Benedikt XVI., papa emeritus, im Vatikan anlässlich seines 88. Wiegenfestes. Anwesend war auch der drei Jahre ältere Papstbruder H. H. Monsignore Georg Ratzinger. LINK Ein Priester der Stadtkirche Traunstein wurde nicht gesichtet.


13.04.2015   Aus der "Zeitschrift zur Förderung des katholischen Glaubens, April 2015 (Herz-Mariä-Bund): "Darum wollen wir in die herrlichen Fußstapfen des Erzengels Gabriel, wie auch der heiligen Elisabeth treten und nach dem Vorbild jener ehrwürdigen Frau im Evangelium umso entschiedener Jesus Christus unseren Herrn und seine jungfräuliche Mutter preisen, je größer die Zahl derer zu werden scheint, die erkennen, was sie der Mutter Gottes schulden; denn ist das Ave Maria, mit welchem wir zumeist die Jungfrau ehren, dem Dreieinigen Gott wie der jungfräulichen Gottesmutter selbst angenehm und keineswegs ihrer Ehre zuwider, so schließt das Ave Maria für uns noch einen großen Nutzen ein, da es einerseits durch die dankbare Erinnerung an die erste Freudenbotschaft Gottes an die Menschen unseren Glauben und unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringt. Andererseits aber auch durch den Vorhalt der Tugenden Mariens uns mächtig zur Nachahmung anspornt."


22.03.2015    Historiker und Sachbuchautor Michael Hesemann über Maria, Gottesmutter. LINK Mehrere Interviews auf youtube.


20.03.2015   Im Oktober 2014 sandte das Ordinariat der Erzdiözese München-Freising dankenswerterweise eine rumänisch-unierte (griechisch-katholische) Gemeinde nach Traunstein, um das verwaiste Kirchlein St. Georg und Katharina im Stadtpark liturgisch wieder zu beleben. H. H. Pfr. Cristea ist das Haupt dieser frommen Gemeinde und erfreulicherweise willens das wertvolle Traunsteiner Gnadenbild nach seiner Rückkehr aus der Restaurierungswerkstatt an seinen Gnadenaltar in angemessener Art und Weise zu verehren. (Nachtrag: Leider nur leere Worte.) So wollen wir auf die Wiederbelebung der Marienverehrung in Traunstein hoffen, damit die Traunsteiner spirituell wieder etwas aufholen und so auf der Höhe der Zeit bleiben. Marienverehrung war, ist und wird immer aktuell, wirksam und wichtig sein für jedes Gemeinwesen. "Betet jeden Tag den Rosenkranz.", bat die Muttergottes in Fatima, damit sie Schutz und Hilfe gewähren kann, denn nur wer bittet, dem wird gegeben. Der Verehrerkreis freut sich sehr über die momentane Entwicklung bezügl. St. Georg und Katharina. Nun kann das Kirchlein doch noch einer Renovierung zugeführt werden, die es absolut dringend benötigt und es wird auch vor einer Umfunktionnierung zum Ausstellungsraum bzw. Kolumbarium bewahrt - nun, da es endlich wieder liturgisch genützt wird.

pfeil



19.03.2015
Textausschnitt aus dem Büchlein "Die selige Imelda Lambertini, Jungfrau, aus dem Orden des hl. Dominikus":
Trotz seines freundschaftlichen Verhältnisses zu dem in Fragen der Marienfrömmigkeit sehr nüchtern eingestellten Muratori (kanonisches Verzeichnis aus dem 7. Jahrhundert)  erwies sich Papst Benedikt XIV. (Nachfahre des Adelsgeschlechtes der Bologneser Familie Lambertini) als Förderer der Marienverehrung. In seiner am 27. September 1748 erlassenen „Päpstlichen Bulle“ Gloriosae Dominae erklärt er, die Marienverehrung sei im Willen Gottes begründet, und würdigt die Marianischen Kongregationen als vorzügliches Mittel zur Heiligkeit. In seiner Arbeit De servorum Dei Beatificatione bezeichnet er die Miterlöserschaft Marias als rechtgläubig (II c. 32). Über die liturgische Verehrung Mariens äußerte er sich in De festis Christi et Beatae Mariae Virginis. Trotz der Reduzierung kirchlicher Festtage gestattete er 1751 ein Fest der Mutterschaft Mariens. 1752 gestattete er außerdem die Feier des Festes der Unbefleckten Empfängnis Mariens in der päpstlichen Hauskapelle. Eine geplante Bulle Mulierem pulchram, die die Lehre von der Unbefleckten Empfängnis aussprach, blieb jedoch unveröffentlicht.


13.03.2015  Artikel aus der "Oberbayerische Landeszeitung" vom 07.06.1917 über die Traunsteiner Gnadenmadonna. LINK
Hier noch Interessantes für alle Traunsteiner Friedensbewegten: 1917 rief Papst Benedikt XV. die Gottesmutter Maria als Friedenskönigin an, um das Grauen des 1. Weltkrieges zu beenden und den ersehnten Frieden zu bringen. So erhielt die Traunsteiner Gnadenmadonna ihren Friedensmantel, der in einigen Schriften Erwähnung fand und momentan restauriert wird. Auch das Motiv des Eisernen Kreuzes auf dem Kleid der Gnadenmadonna weist auf ihre Rolle als Friedenskönigin hin. Königin des Friedens, erbitte uns den Frieden für Stadt und Land. Diese Anrufung stammt aus der Lauretanischen Litanei LINK
Dem Verehrerkreis wurde heute, am Freitag dem 13. zugetragen, dass das hochgeschätzte Gnadenbild nach seiner Restaurierung nun doch nicht in die Stadtpfarrkirche St. Oswald verbracht werden soll, sondern zurück auf seinen Gnadenaltar in das wunderschöne Kirchlein St. Georg und Katharina im Traunsteiner Stadtpark kommt. Wir würden uns sehr freuen, wenn sich diese Info bewahrheiten würde, denn in St. Oswald gibt es bereits zahlreiche, schöne Mariendarstellungen in Form von Gemälden, Altarbildern, Statuen und Fresken.


11.03.2015    Im Zuge der Innenrenovierung von St. Oswald kamen folgende Infos zutage: Aus der Baugeschichte von St. Oswald: 1704 zweiter Stadtbrand > Turmeinsturz, Mittelschiff zerstört, Innenraum ausgebrannt. Diese überlieferten Tatsachen bezeugen, dass die Rettung der vom Brand unbeeinträchtigten Gnadenmadonna aus einer derart vom Brande heimgesuchten Kirche ein Wunder darstellt. Ebenso wurden auch zwei Gemälde, das Haupt des Gekreuzigten an einem Außenkreuz und ein hl. Sebastian unversehrt gerettet. Näheres über diesen großen Stadt- und Kirchenbrand können Sie in den Chiemgaublättern nachlesen. Hier der LINK. Leider werden u.a. auch die beiden noch heute in St. Oswald befindlichen Predellen-Gemälde (beide vom Brande verschont: Heiliges Haupt mit Dornenkrone und Madonna di Ré) im vergoldeten Rokkokorahmen im Zuge der Restaurierung von St. Oswald aus dem Kirchenraum entfernt werden, weil zu prächtig. Wir setzen uns für das Verbleiben der beiden Wundergemälde im Kirchenraum ein. Leere, kahle Kirchen scheinen daher mehr emblematischer Ausdruck einer inneren Leere der Moderne zu sein. Im folgenden Link lesen Sie über die allgemein verbreitete Unart schöne, prächtige Kirchen zu entleeren LINK


09.03.2015    Am kommenden Sonntag, dem 15.03. beginnt die 41. Novene des Verehrerkreises. Wir freuen uns über jeden Mitbeter, der das Anliegen auf die wirksamste Art und Weise, nämlich auf die Fürsprache der Traunsteiner Gnadenmadonna, vor den Thron Gottes trägt. Näheres über das Novenengebet im Allgemeinen und unser Novenengebet im Besonderen erfahren Sie rechts in der Liste unter dem Reiter "Verehrerkreis". Ein Vergelt's Gott an alle, die sich anschließen. (Nachtrag: Der Reiter "Verehrerkreis" gilt für die Vorgängerwebseite. Es wird aber auch auf der neuen Webseite zum Novenengebet aufgerufen werden, inkl. Auflistung unserer bereits gebeteten Novenen).

pfeil



28.02.2015
    Am heutigen Tage beten wir für unser Traunsteiner Kindl Papst Benedikt XVI., papa emeritus, (und seinen Bruder H. H. Monsignore Georg Ratzinger) unser Novenengebet. Es ist ein kurzes, aber schönes und wirkungsvolles Gebet. Beachten Sie zu diesem Gebetstag auch den vorhergehenden Eintrag vom 21.02.2015. ... Es steht ja in Traunstein die Innenrenovierung von St. Oswald, der Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, bevor. Obwohl H. H. Dekan und Stadtpfarrer Lindl von sich weist, jemals eine postmoderne Umgestaltung für St. Oswald gefordert zu haben, so existiert dieses Dokument mit dieser Aufforderung tatsächlich.


21.02.2015    Am 28. Februar Tag des Gebetes für Papst Benedikt XVI., papa emeritus. Unter diesem LINK erfahren Sie mehr.


02.02.2015    Die Primizkirche von Papst em. Benedikt XVI. in Traunstein soll im Zuge der bevorstehenden Renovierung - wie befürchtet - entleert werden. Die Postmoderne soll Einzug halten. Was genau alles entfernt werden wird an Bildern, Statuen, Altären ist noch nicht ganz klar, aber vermutlich werden die Kirchenbänke ersatzlos entsorgt werden. Stattdessen werden Stühle aufgestellt werden; hoffentlich nicht dieselben wie in St. Georg und Katharina. Dort befinden Wirtshausstühle. Nun ist auch klar, warum man Jahrzehnte lang die sechs Nebenaltäre und das Kirchengestühl verfallen ließ. (Nachtrag: Wir setzen uns gegen die geplante postmoderne Entleerung der Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, ein)


23.01.2015    Die aktuellsten Neuigkeiten über den Stand der Restaurierungsarbeiten an der Gnadenmadonna: Aktuell befindet sich die wundertätige Traunsteiner Wallfahrtsmadonna nicht mehr in den Werkstätten des Diözesanmuseums Freising, sondern in Neumarkt St. Veit zu Untersuchungen. Eine sehr erfreuliche Neuigkeit ist auch, dass die Madonna nicht nur ein neues, sehr edles Kleid erhalten wird, sondern, dass auch das alte Kleid fachgerecht restauriert wird. Wie unter obigem Reiter Festkleider (Nachtrag: Gilt für die Vorgängerwebseite) zu sehen ist, hat dieses Kleid einen hohen historischen Wert. Der Traunsteiner Bürger und Marienverehrer erfährt von diesen Dingen ausschließlich hier auf dieser Webseite, denn nach wie vor besteht eine Informationssperre bezüglich "Madonna", vermutlich aus Gründen einer falsch verstandenen Ökumene oder einer Frauenfeindlichkeit.


01.01.2015    Der Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna wünscht allerseits ein gesegnetes, gesundes neues Jahr ! Möge sich die nicht zeitgemäße Ablehnung der Marienverehrung vor Ort im Neuen Jahr im positiven Sinne erledigen, sodass man in Ruhe und Frieden öffentlich der Verehrung des Traunsteiner Gnadenbildes nachgehen kann, und dies am Besten in der ihr angestammten Kirche, nämlich in St. Georg und Katharina (1405 erstmals urkundlich erwähnt).

pfeil


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28.12.2013   Die marianophobe Kirchenleitung der Stadtkirche Traunstein, die leider Eigentümer der Traunsteiner Gnadenmadonna ist, überlegt, das Gnadenbild nach der Restaurierung in die St. Oswaldkirche zu verbringen statt sie zurück an ihren eigentlichen Standort, den südlichen Seitenaltar in St. Georg und Katharina zu stellen. Allerdings befinden sich in St. Oswald viele Marienstatuen und Gemälde, z.B. eine Patrona Bavariae am Hochaltar und am südlichen, ersten Nebenaltar eine Rokoko-Immakulata unter einem Baldachin; am zweiten südlichen Nebenaltar befindet sich auf der Predella die Kopie einer Madonna di Ré (Gnadenbild), welches den Stadtbrand von 1704 unbeschadet überstand. Im darüber befindlichen Altarbild "Taufe des Theodo" sehen wir im Hintergrund eine Darstellung der Altöttinger Gnadenmutter. Den letzten südlichen Nebenaltar schmückt ein "Maria-Hilf"-Altarbild. Am nördlichen Seitenaltar sehen wir abgebildet den Besuch der hl. drei Könige bei Mutter und Kind, am südlichen Seitenaltar Maria unter dem Kreuz. Neben der rückwärtigen Eingangstüre befindet sich eine Darstellung von Mutter Anna mit dem Kinde Maria (figürliche Darstellung) und eine Darstellung des hl. Joachim mit dem Kinde Maria (figürliche Darstellung). Die hl. Maria in einem Fresco von Max Fürst bei der Verkündigung und ein zweites Fresco der hl. Familie zu Bethlehem. Kreuzwegstationen: u.a. Maria begegnet ihrem Sohn am Kreuzweg und unter dem Kreuz. Das Hochaltarbild des hl. Oswald zeigt im Hintergrund eine Madonna mit Kind. Entfernt wurde allerdings eine figürliche Darstellung der schmerzhaften Muttergottes, welche unter dem wertvollen Corpus Christi an der Südwand im Kirchenraum angebracht war; auf alten Fotos noch vorhanden. Das Altarbild des zweiten nördlichen Nebenaltares zeigt die Muttergottes umgeben von den Aposteln beim Pfingstgeschehen und am letzten nördlichen Nebenaltar ein Altarbild das die hl. Familie mit den Großeltern hl. Anna und hl. Joachim zeigt. Und zu guter Letzt noch ein Ölgemälde "schmerzhafte Mutter" neben dem Nordeingang. Die Traunsteiner Gnadenmadonna - die über Jahrhunderte hinweg verehrte Madonna aus der Hochgotik - würde also klarerweise in St. Oswald nicht zur Geltung kommen. Auch gilt es zu bedenken, dass innert der nächsten Jahre eine neue Heizung in St. Oswald eingebaut werden wird, die dem wertvollen Gnadenbild schaden würde. Die Traunsteiner  Gnadenmadonna ist also am Besten an ihrem ursprünglichen Standort, der St. Georg und Katharinenkirche, aufgehoben. Würde man dieses Kirchlein als Marienheiligtum betreuen und ausstatten, so zöge dies Früchte der Neuevangelisierung nach sich, Glaubensvertiefung, Berufungen zum geweihten Leben, Bekehrungen und Wohlergehen für Stadt und Kirche.


25.12.2013   "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt."


24.12.2013   Ein frohes und besinnliches Fest der Geburt der Herrn Jesus Christus wünscht allen Besuchern dieser Webseite der Verehrerkreis der Traunsteiner Gnadenmadonna ! VIDEO des Weihnachtsbesuches von Papst Franziskus bei Papst em. Benedikt XVI.


14.12.2013     VIDEO: Buchstäblich in die Marienverehrung eintauchen...


4.12.2013    Im Traunsteiner Tagblatt vom gestrigen Tag befindet sich ein Artikel über den Erhalt der alten Grabplatten an der Außenwand der Kirche St. Georg und Katharina - dem Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna. Dort liest man u.a. Folgendes: "St. Oswald (Anmerkung: Die Pfarrei St. Oswald ist der Eigentümer des Kirchleins St. Georg und Katharina) sei dabei ein Sanierungskonzept für St. Georg und Katharina zu erarbeiten. Die Erzdiözese werde aber erst dann bereit sein, finanziell einzusteigen, wenn die Pfarrei eine vernünftige Nutzung findet." Da stellt sich doch sofort die Frage: Welche Nutzung gedenkt man denn einer geweihten Kirche angedeihen zu lassen? Im Regelfall nutzt man Kirchen doch zur Feier der hl. Messe. Diese Tatsache dürfte der Erzdiözese durchaus bekannt sein; von daher erscheint es ziemlich unwahrscheinlich, dass diese Formulierung tatsächlich so aus dem Ordinariat stammt - zumal die finanziellen Mittel zur Renovierung bzw. Restaurierung des Kirchleins schon vor Monaten zur Verfügung gestellt wurden. Diese Tatsachen stammen übrigens auch aus dem Ordinariat und sprechen eine ganz andere Sprache, als der oben zitierte Wirrwarr. Offensichtlich ist die örtliche Kirchenleitung nach wie vor nicht gewillt das überaus wertvolle und altehrwürdige Gnadenbild, das im Kern aus der Hochgotik stammt und sich momentan zur Restaurierung im Diözesanmuseum München-Freising befindet, wieder zu  Ehren kommen zu lassen. Es existiert ein stimmiges Konzept für das Kirchlein von Seiten der Erzdiözese, das auch der Pfarrei St. Oswald bekannt sein dürfte. Neben der Feier von hl. Messen ist vorgesehen das Kirchlein tagsüber zugänglich zu machen, was die letzten Jahre/Jahrzehnte nicht möglich war, indem dort ca. mittig im Kirchenraum ein kunstvolles Absperrgitter eingebaut wird. So wird der Kirchenraum für Besucher und Marienverehrer zugängig und es ist auch für die nötige Durchlüftung gesorgt. "Konzeptvorschlag" des Verehrerkreises der Traunsteiner Gnadenmadonna: Samstägliche hl. Messe (Samstag = Muttergottestag), vorher Rosenkranz, Beichtgelegenheit, Feier der Marienfeste im Jahreskreis mit Prozession im Stadtpark, Mariensingen im Sommer, Lichtfeiern in der Adventszeit etc.. Am Beispiel von Altötting, Maria Vesperbild und anderen Marienwallfahrtsorten wird deutlich, dass eine angemessene Marienverehrung und ein gut katholisches Glaubensangebot neben der Erlangung einer Fülle von Gnaden und einem Neuevangelisierungseffekt auch dazu beiträgt, locker die finanziellen Mittel für den Erhalt eines Kirchengebäudes zu erwirtschaften - und Einiges darüber hinaus sh. Lourdeskapelle in Traunstein. - Und noch ein Zitat aus dem Zeitungsartikel: Altoberbürgermeister Fritz Stahl machte deutlich, dass die Kirche St. Georg und Katharina als Bauwerk ein Denkmal sei und erhalten werden müsse. Die Frage, wie sie kirchlich genutzt werde, sei die zweite Sache. "Erste Sache ist der Erhalt des Bauwerks", so Stahl. Alt-OB Stahl ist evangelisch.

pfeil



03.12.2013
    VIDEO: Erzbischof Fouad Twal, lateinischer Patriarch von Jerusalem: "Ich denke, die hl. Maria ist mehr zufrieden hier, als dort." Mit "hier" ist gemeint der Marienwallfahrtsort Maria Vesperbild, unter der geistlichen Leitung des tiefkatholischen, rührigen "Hausmeisters" Prälat Imkamp, und mit "dort" ist gemeint Jerusalem, wo es nur noch 2% Christen gibt, die in einer bedrohlichen Atmosphäre leben müssen, in der keine marianischen Prozessionen stattfinden können. Aber auch hier vor Ort in Traunstein, im tiefsten Bayern, ist die Verehrung der Traunsteiner Gnadenmadonna weder erwünscht, noch wird über ihre Existenz aufgeklärt, geschweige denn wird eine adäquate Verehrung praktiziert. Die hl. Maria ist damit sicher auch nicht zufrieden.


01.12.2013    Und wieder muss man im neuen Pfarrgemeinderatsprotokoll von St. Oswald, sowie im vorhergehenden, lesen, dass eine Renovierung von St. Georg und Katharina - dem Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna - vom Ordinariat München nicht gewünscht sei. Das Gegenteil ist der Fall ! Das Ordinariat wünscht die Renovierung des Kirchengebäudes, die Restaurierung der Altäre und die Nutzung als Kirche mit Messfeiern und Marienverehrung, doch H. H. Stadtpfarrer Lindl blockt dies ab, obwohl die Gelder schon seit Langem vom Ordinariat bereit gestellt wurden. Auch investierte das Ordinariat schon einige Tausend Euro in Vorarbeiten z.B. Vermessung. Ist schon beachtenswert, dass die feministisch geprägte Kirchenleitung vor Ort die mächtigste und gnadenvollste Frau des Universums nicht in der Stadt haben will - nämlich in Form des über Jahrhunderte hinweg verehrten Gnadenbildes "Unsere Liebe Frau von Traunstein".


19.11.2013    „Was die Kirche ist und sein soll, erfährt sie konkret im Hinschauen auf Maria. Sie ist ihr Spiegel, das reine Maß ihres Wesens, weil sie ganz im Maß Christi und Gottes steht, von ihm ‚durchwohnt’... Gott handelt nicht mit Abstrakta. Er ist Person, und die Kirche ist Person. Je mehr wir, jeder einzeln, Person werden, Person im Sinn der Bewohnbarkeit für Gott ..., desto mehr werden wir eins, und desto mehr sind wir Kirche, desto mehr ist die Kirche sie selbst.“   aus „Maria, Kirche im Ursprung“ (Joseph Ratzinger/Hans Urs von Balthasar)


14.10.2013    Bilder wie im Video "Papst emeritus Benedikt XVI. empfängt die Madonna von Fatima in seiner Hauskapelle" würde man sich wünschen unter dem Titel "Papst emeritus Benedikt XVI. empfängt die Madonna von Traunstein in seiner Hauskapelle". Solche Bilder wird es aber niemals geben, denn immer noch wird die Traunsteiner Gnadenmutter vom Eigentümer, der Pfarrei St. Oswald, ignoriert. Noch immer herrscht über das Jahrhunderte hinweg verehrte Gnadenbild eine Informationssperre. Ihr Standort, das Kirchlein St. Georg und Katharina im Stadtzentrum von Traunstein wird nicht mehr pastoral genützt - also keine hl. Messen oder Marienverehrung erwünscht. Man sucht nach einer anderen Art der Nutzung. Bis auf die Sanierung des Daches wurden alle geplanten Restaurierungs- und Renovierungsarbeiten abgesagt; sogar die dafür bereitgestellten Gelder vom Ordinariat werden nicht in die Hand genommen - derart groß ist der Widerwille gegen die hl. Gottes Mutter Maria. Unlängst fand in der verhinderten Marienwallfahrtskirche ein Tiergottesdienst statt, was ein großes Ärgernis in den Augen der Traunsteiner darstellt. "Nächstenliebe - wie geht das?" -, ist das Thema eines Glaubensgespräches im Pfarrheim: So jedenfalls nicht, Herr Pfarrer.


13.10.2013    Tägliches Weihegebet an die Muttergottes:

O meine Gebieterin, o meine Mutter!
Dir bringe ich mich ganz dar,
Und um dir meine Hingabe zu bezeigen,
Weihe ich dir heute
Meine Augen, meine Ohren,
Meinen Mund, mein Herz,
Mich selber ganz und gar.
Weil ich also dir gehöre, o gute Mutter,
Bewahre mich, beschütze mich
Als dein Gut' und dein Eigentum.
Amen.

Am heutigen Fatimatag, an dem Papst Franziskus die ganze Welt der Fatimamadonna weiht, empfehlen wir allen Marienverehrern sich der Pfarrer von Ars - Gebetsgemeinsschaft  anzuschließen http://www.priestergebet.de. Hier beten wir für die Stärkung aller (Ordens-)Priester und in deren Anliegen (sh. Mitgliederbereich).

pfeil



08.09.2013
    Fest der Geburt der hl. Jungfrau Maria. Wenig bekannt ist die Verehrung der Maria Bambina - also die Verehrung des Kindes Maria; besonders in Italien beliebt und verbreitet. LINK


22.08.2013    Predigt von P. Werenfried van Straaten, niederländischer katholischer Ordenspriester und Begründer des internationalen Hilfswerkes KIRCHE IN NOT, über die verheerenden Folgen von Marienfeindlichkeit: LINK


22.08.2013   Das Gemälde in einem Medaillon an der Decke der Apsis der St. Oswaldkirche in Traunstein - der Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus - zeigt die Einsetzung des Petrus als Oberhaupt der Kirche. War das vielleicht schon ein kleines Vorzeichen für den Primizianten Ratzinger auf sein späteres Amt als Oberhaupt der Heiligen Katholischen Kirche?!

 

Medaillendeckengemälde in der Apsis der St. Oswaldkirche - Primizkirche des emeritierten Papstes

 

 

 


13.08.2013    Am kommenden 13. Oktober wird die berühmte Marienstatue von Fatima nach Rom reisen. Dort weiht dann Papst Franziskus die ganze Welt der Madonna von Fatima. LINK


28.07.2013    Um das Zurückkehren der frisch restaurierten Madonna nach Traunstein an ihren Standort, die Kirche St. Georg und Katharina im Herzen von Traunstein, zu verhindern, behauptet der Eigentümer, die Pfarrei St. Oswald, keine Gelder vom Ordinariat für die Restaurierung des sehr heruntergekommenen Kirchleins zu erhalten - was NICHT den Tatsachen entspricht. Richtig ist dagegen, dass die Gelder schon seit Längerem zur Verfügung stehen. Ganz offensichtlich will die örtliche Kirchenführung die Rückkehr des hoch wertvollen Gnadenbildes verhindern. Aus dem Kirchlein soll ein Kolumbarium werden oder aber - neuesten Informationen zufolge - ein Ausstellungsraum über Papst Benedikt XVI.. Eine profanierte Kirche, nämlich die ehemalige Klosterkirche der Kapuziner, befindet sich in unmittelbarer Nähe. Eine Entwidmung des Kirchleins steht dem Bürgerwillen vollkommen entgegen. Bekannterweise hält S. Ex. Erzbischof Marx von Kirchenprofanierungen auch nicht viel, so hoffen wir, dass den Traunsteiner Bürgern ihr Kircherl erhalten bleibt.


21.07.2013    Das Patrozinium der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina - Standort der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna aus der Hochgotik - wird schon seit Jahrzehnten nicht gefeiert; also weder am 23. April - hl. Georg, noch am 25. November - hl. Katharina. Vermutlich um nur ja keine Aufmerksamkeit auf das Gnadenbild zu lenken.

pfeil



20.07.2013
   In einem handsignierten Schreiben von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, das an Oberbürgermeister Manfred Kösterke gerichtet ist, heißt es: „Versichern Sie bitte alle Bürgerinnen und Bürger der schönen Stadt Traunstein meiner inneren Zuwendung und meines Gebetes.“ Traunstein bleibe die Stadt der Erinnerungen an seine schöne Jugendzeit und so ein Ort, an dem er immer wieder innerlich Einkehr halte, so Benedikt XVI. in seinem Brief. Es sei ihm eine Freude zu wissen, dass die Menschen in Traunstein ihm verbunden seien und ihm auch zugetan bleiben, nachdem er in die Stille eines Klosters im Vatikan eingekehrt sei.


18.07.2013   Die alte Chororgel der Stadtpfarrkirche St. Oswald - Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, - wurde vor 2 Jahren von H.H. Stadtpfarrer Lindl an die Pfarrei Edling verschenkt, obwohl in der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina zu Traunstein keine Orgel vorhanden ist und sie dort für die zukünftige Marienverehrung und zur Feier von hl. Messen wirklich gebraucht wird. Hier zeigt sich wiederum nicht nur die scharfe Marienfeindlichkeit der Pfarrei St. Oswald, sondern auch die Absicht das Marienkirchlein in Zukunft nicht als Sakralraum nutzen zu wollen.


09.07.2013   Am heutigen Tage vor 5 Jahren ging diese Fan-Homepage des Verehrerkreises der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna online (Nachtrag: Gemeint ist die Vorgänger-Webseite). Eine E-mail an das Kunstreferat des Ordinariates der Erzdiözese München-Freising mit dem Hinweis auf diese neue Internetpräsenz war der Anlass für die Restaurierung des Traunsteiner Gnadenbildes. Momentan befindet sich das sehr wertvolle Gnadenbild im Diözesanmuseum in Freising. Es ist eine Ausstellung zum Thema "Kultbilder" angedacht, deren Mittelpunkt das Traunsteiner Gnadenbild bilden soll, da man an ihm die Verehrung im Laufe der Jahrhunderte hervorragend darlegen kann. Nach einer zeitnahen, erneuten Begutachtung wird über die Machart und das Aussehen des neuen Kleides für die Traunsteiner Madonna entschieden werden.


07.07.2013   KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE - KOMPENDIUM:  100. In welcher Weise ist die geistliche Mutterschaft Marias universal? (501-507)  Maria hat einen einzigen Sohn, Jesus. Aber in ihm erstreckt sich ihre geistliche Mutterschaft auf alle Menschen, die zu retten er gekommen ist. Gehorsam an der Seite des neuen Adam, Jesus Christus, ist die Jungfrau die neue Eva, die wahre Mutter der Lebenden, bei deren Geburt und Erziehung in der Ordnung der Gnade sie mit mütterlicher Liebe mitwirkt. Als Jungfrau und Mutter ist sie das Inbild der Kirche, ist sie Kirche im Vollsinn.


02.07.2013    Wir machen wieder jeden Herz-Jesu-Freitag unsere Fußwallfahrt von Traunstein nach Siegsdorf zum Heiligen Haupt VIDEO und von dort zurück nach Traunstein zu einem Bildnis eines Heiligen Hauptes am Herz-Jesu-Altar in der Stadtpfarrkirche, welches am 23. August 1704 im Zuge des großen Stadtbrandes nicht verbrannte. LINK


15.06.2013    Das Traunsteiner Gnadenbild stammt im Kern aus der Hochgotik, dies bedeutet, dass nur Teilpartien original  sind, wie z.B. der gesamte Korpus und der linke Arm des Kindes, als auch der Korpus der Madonna von Hals bis Hüfthöhe und ihr rechter Arm. Beide Köpfe stammen aus der Barockzeit.

pfeil



10.05.2013
  Schöner Artikel in der Tagespost von Manfred Hauke: Durch Maria zu Christus. Die Ganzhingabe von Papst Franziskus an die Gottesmutter – Theologische Anmerkungen zur Marienweihe in Fatima am 13. Mai 2013. (Nachtrag: Der Artikel ist online mittlerweile nicht mehr verfügbar)


05.05.2013   Worte von Erzbischof Schick: Die protestantische Ablehnung der Marienfrömmigkeit dürfe die Katholiken nicht dazu bringen, aus falsch verstandener Ökumene die Verehrung Marias zu vernachlässigen. Vielmehr sollten die Protestanten diesbezüglich evangelischer werden, so wie es Martin Luther in der Auslegung des Magnifikats gewesen sei. LINK


21.04.2013 Fest des Hl. Konrad von Parzham - "Die Lutheraner „müssen entdecken, daß die marianischen und ekklesiologischen Dogmen keineswegs die heilsnotwendige Rolle Christi als einzigem und universellem Mittler verdunkelt, ganz im Gegenteil wird sie in ihnen erst vollkommen sichtbar“. - Zitat des heutigen katholischen Priesters Michel Viot, der früher lutherischer Bischof (Kircheninspekteur) von Paris und ranghoher Freimaurer der Nationalen Großloge von Frankreich war.


07.04.2013    Bitte beachten: Wir haben wieder eine Gebetserhörung für unsere 36. Novene auf die Fürsprache der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna! Laudetur Jesus Christus! In aeternum. Amen.


31.03.2013     DER HERR IST AUFERSTANDEN ! HALLELUJA ! FROHE OSTERN ALLERSEITS !


19.03.2013

Der Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna wünscht Papst Benedikt XVI., papa emeritus, alles Liebe und Gute zum heutigen Namenstag ! Wir schließen Seine Heiligkeit in unsere Gebete mit ein und wenden uns an die Traunsteiner Wallfahrtsmadonna, die für ihn eine gute Gesundheit und einen schönen Lebensabend erbitten möge !


18.03.2013    In Bälde beginnen die Renovierungs - bzw. Restaurierungsarbeiten der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina, dem Standort der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Erst nach Beendigung derselben wird die ebenfalls komplett restaurierte Madonna auf ihren Altar zurückkehren.


16.03.2013     Papst Franziskus beim gestrigen Empfang der Kardinäle: ..."„Besonders denke ich mit großer Zuneigung und tiefer Dankbarkeit an meinen ehrwürdigen Vorgänger Benedikt XVI., der in diesen Pontifikatsjahren die Kirche mit seinem Lehramt, seiner Güte, seinem Glauben, seiner Demut und seiner Milde – die ein geistliches Erbe für alle bleiben werden – bereichert und neu gestärkt hat. Er hat das Petrusamt, das er mit totaler Hingabe lebte, weise und demütig ausgeübt, mit einem immer fest auf Christus gerichteten Blick, den auferstandenen Christus, der anwesend und lebendig in der Eucharistie ist. Wir werden ihn immer mit unserem inbrünstigen Gebet begleiten, mit unserer nicht abreißenden Erinnerung und unserer unvergänglichen Anerkennung voller Zuneigung. Wir fühlen, dass Benedikt XVI. in der Tiefe unserer Herzen eine Flamme entzündet hat: sie wird weiter brennen, denn sie wird durch sein Gebet genährt, das die Kirche und ihren spirituellen und missionarischen Weg weiter unterstützen.“...


13.03.2013  Uhrzeit 19.07

HABEMUS PAPAM ! 

Papst Franziskus

Erzbischof von Buenos Aires, Argentinien, Jorge Mario Bergoglio SJ
266. Oberhaupt der katholischen Kirche

 


03.03.2013   Absolut undenkbar in Traunstein: Marienverehrung


03.03.2013    Weiheakt für die Priester an das Unbefleckte Herz Mariens. Gebet von Benedikt XVI. in der Dreifaltigkeitskirche - Fatima. Mittwoch, den 12. Mai 2010:
Maria, Unbefleckte Mutter, an diesem Ort der Gnade, an dem die Liebe deines Sohnes Jesus, des Ewigen Hohenpriesters, uns Söhne im Sohn und seine Priester zusammengerufen hat, weihen wir uns deinem mütterlichen Herzen, um treu den Willen des Vaters zu erfüllen. Wir sind uns bewußt, daß wir ohne Jesus nichts Gutes vollbringen können (vgl. Joh 15,5) und daß wir nur durch ihn, mit ihm und in ihm für die Welt Werkzeug des Heils sein können.

Braut des Heiligen Geistes, erwirke uns die unschätzbare Gabe der Umgestaltung in Christus. In derselben Kraft des Geistes, der dich überschattet und zur Mutter des Erlösers gemacht hat, hilf uns, daß Christus, dein Sohn, auch in uns geboren werde. Die Kirche möge so von heiligen Priestern erneuert werden, die von der Gnade dessen verwandelt wurden, der alles neu macht.

Mutter der Barmherzigkeit, dein Sohn hat uns berufen, so zu werden wie er selbst: Licht der Welt und Salz der Erde. (vgl. Mk 5,13.14). Hilf uns mit deiner mächtigen Fürsprache, daß wir dieser erhabenen Berufung nie untreu werden, daß wir unserem Egoismus nicht nachgeben, noch den Schmeicheleien der Welt und den Verlockungen des Bösen. Bewahre uns mit deiner Reinheit, beschütze uns mit deiner Demut und umfange uns mit deiner mütterlichen Liebe, die sich in vielen Seelen widerspiegelt, die dir geweiht sind und uns zu echten Müttern im Geiste geworden sind.

Mutter der Kirche, wir Priester wollen Hirten sein, die nicht sich selbst weiden, sondern sich Gott hingeben für die Brüder und Schwestern und darin ihre Erfüllung und ihr Glück finden. Nicht nur mit Worten, sondern mit unserem Leben wollen wir demütig Tag für Tag unser „Hier bin ich" sagen. Von dir geführt, wollen wir Apostel der Göttlichen Barmherzigkeit sein und voll Freude jeden Tag das heilige Opfer des Altares feiern und allen, die darum bitten, das Sakrament der Versöhnung spenden.

Fürsprecherin und Mittlerin der Gnaden, du bist ganz hineingenommen in die einzige universale Mittlerschaft Christi, erflehe uns von Gott ein völlig neues Herz, das Gott mit all seiner Kraft liebt und der Menschheit dient wie du. Sprich zum Herrn noch einmal dein wirkungsvolles Wort: „Sie haben keinen Wein mehr" (Joh 2,3), damit der Vater und der Sohn über uns den Heiligen Geist wie in einer neuen Sendung ausgießen.

Voller Staunen und Dank für deine ständige Gegenwart in unserer Mitte, will auch ich im Namen aller  Priester ausrufen: „Wer bin ich, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?" (Lk 1,43). Maria, seit jeher unsere Mutter, werde nicht müde, uns zu „besuchen", uns zu trösten, uns zu stützen.
Komm uns zu Hilfe und errette uns aus allen Gefahren, die uns drohen.

Mit diesem Akt des Anvertrauens und der Weihe wollen wir dich auf tiefere und vollständigere Weise, für immer und ganz in unser Leben als Menschen und Priester hineinnehmen. Deine Gegenwart lasse die Wüste unserer Einsamkeit neu erblühen und die Sonne über unserer Dunkelheit leuchten und bringe nach dem Sturm die Ruhe zurück, damit jeder Mensch das Heil des Herrn sehe, das den Namen und das Gesicht Jesu trägt, der sich in unseren Herzen widerspiegelt, da sie stets eins mit dem deinen sind. Amen.

pfeil



02.03.2013
   Vatikan würdigt Papst Benedikt XVI., papa emeritus, mit einem wunderschönen, virtuellen Buch LINK


28.02.2013    

Hochverehrter hl. Vater, geschätzter Papst Benedikt XVI. !
Wir, der Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna,
sagen VERGELT'S GOTT
für Ihr aufopferungsreiches Wirken für den Leib Christi, die hl. Kirche,
für den katholischen Glauben und für das Heil der Seelen.

Unsere Liebe Frau von Traunstein möge Seine Heiligkeit immerdar beschützen !

Wir wünschen unserem bayrischen Papst Benedikt XVI. Gesundheit, Friede
und weiterhin einen guten Draht zum Herrn und viel Freude im Glauben.
Im Gebet verbunden.

Laudetur Jesus Christus !

 

Videos
Ankunft Benedikt XVI. in Castelgandolfo
Abschied und Abflug aus dem Vatikan
Benedikt XVI. verabschiedet sich von den Kardinälen
Die letzte Generalaudienz am Mittwoch 27.02.2013
Der letzte Angelus vom Sonntag, 24.02.2013


28.02.2013    Anlässlich des heutigen Endes des knapp achtjährigen, segensreichen Pontifikates von Papst Benedikt XVI. veröffentlichen wir heute exklusiv die drei Strophen des Marienliedes der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna:

 

Maria stand im Feuersturm,
Es stürzt der hohe Kirchenturm,
Sie aber bleibet unversehrt,
Gott wundersamen Schutz gewährt.
*
Wallfahrtsmadonna hehre,
Dein Hilf uns nicht verwehre.



Maria schützt die ganze Stadt,
Ihr wundertätig Kindlein hat
hier 700 Jahr gewirkt,
uns weiterhin im Herzen birg !
*
Wallfahrtsmadonna bitte,
uns reichlich Gnad vermittle.



Der kleine Josef Ratzinger,
er war ein echter Traunsteiner,
durch viel Gebet und Gottes Gnad,
den Papstthron er bestiegen hat.
*
Wallfahrtsmadonna süße,
von Herzen ich dich grüße.

 


27.02.2013    Ein Mitglied des Verehrerkreises schuf in Aquarell eine moderne Nachempfindung der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Passend zur Fastenzeit erhielten Madonna und Jesuskind lila farbene Gewänder. Ein liebevoll erstelltes, farbenfrohes Kunstwerk bereichert seit heute unsere Homepage. Danke für deinen außergewöhnlichen Beitrag, lieber "Freaky". Künstlername: Freaky, 18 Jahre alt, Tätigkeit: Soziales Jahr bis Juli, Hobbies: Malen und zeichnen.

 

Modernes Kunstwerk / Gemälde mit Motiv Traunsteiner Gnadenbild, geschaffen von "Freaky"

 

 

 


23.02.2013    Der morgige Sonntag steht ganz im Zeichen des Gebetes für Papst Benedikt XVI.. - Auch beginnt morgen die neue Novene des Verehrerkreises; wir freuen uns sehr über jeden neuen Mitbeter. - Sie wollen das bevorstehende Konklave durch Ihr Gebet unterstützen?! Adoptieren Sie einen Kardinal LINK


22.02.2013   Papstaltar in Maria Vesperbild (Fotos: Margret Engel)

 

Altar in Maria Versperbild geschmückt anlässlich der Wahl des deutschen Papstes"Wir sind Papst" Altar in Maria Versperbild geschmückt für den deutschen Papst


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


18.02.2013   Im Marienwallfahrtsort Maria Vesperbild wird unser bayerischer Papst Benedikt XVI. geliebt, geschätzt, hochverehrt und ganz besonders gewürdigt. LINK Im heutigen Traunstein unter der heutigen Kirchenleitung gänzlich undenkbar...


 

13.02.2013   Worte von Papst Benedikt XVI. in der heutigen Generalaudienz am Aschermittwoch:  "Betet weiter für mich, für die Kirche, für den zukünftigen Papst, möge der Herr uns führen." Ja, wir werden weiter beten für unseren Papst, für den zukünftigen Papst, für die Braut Christi und für das Wiedererwachen der Marienverehrung in Traunstein, der Vaterstadt unseres hochverehrten, bewunderungswürdigen Hl. Vaters. Möge ihm der Herrgott seinen aufopferungsvollen Dienst reichlich lohnen und noch einen ruhigen Lebensabend gewähren. Danke Papst Benedikt XVI.  !


12.02.2013   Der Verehrerkreis schließt sich anlässlich der Rücktrittserklärung von Papst Benedikt XVI. am 11.02.2013, dem Festtag der Erscheinung der hl. Maria Muttergottes in Lourdes und zugleich dem Weltkrankentag, der Novene von KIRCHE IN NOT für Papst und Kirche an LINK . Es kann aber auch unsere altbewährte Novene zu Unserer Lieben Frau von Traunstein gebetet werden.


07.02.2013   Jedem Marienverehrer sei hiermit empfohlen, sich in die "Erzbruderschaft der Ehrenwache des unbefleckten Herzens Mariens" mit Sitz in München einzuschreiben. Papst Pius XI. ernannte den Nuntius Eugenio Pacelli am 12. August 1933 zum Patron und Protektor der »Ehrenwache«. Dieser blieb ihr auch als Papst verbunden. Es sind keine finanziellen Beiträge zu leisten. Das betende Mitglied erwarten viele Gnaden. Wer beitreten möchte, wendet sich am Besten telefonisch an den Direktor der Ehrenwache, P. Tobias Ewald ofm, Telefon: 089 - 21 21 82 - 0


11.01.2013    Eine Wiederaufnahme der Verehrung der Traunsteiner Madonna aus der Hochgotik begann im Herbst 2006 durch Privatpersonen, die sich im Laufe der Zeit zum jetzigen Verehrerkreis zusammenschlossen. Kein einziger Priester, Diakon oder Laie im pastoralen Dienst aus der Stadtkirche Traunstein schloss sich bis zum heutigen Tage dem Verehrerkreis an. Die Gründe dafür sind wohl in einer falsch verstandenen Ökumene zu suchen und auch in einer marienfreien Glaubenssicht; obwohl Papst Benedikt XVI. und der Katechismus der kath. Kirche uns sagen: "Katholisch sein, heißt marianisch sein" !

pfeil


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24.12.2014    Es ist jetzt nicht die Zeit, um zu ernten. Es ist auch nicht die Zeit, um zu säen. An uns ist es, in winterlicher Zeit uns eng um das Feuer zu scharen und den gefrorenen Acker in Treue geduldig zu hüten. Andere vor uns haben gesät. Andere nach uns werden ernten. (Lothar Zenetti)
Ein frohes Fest der Geburt unseres Herrn Jesus Christus wünscht Ihnen!   Die Webmasterin


18.12.2014   Update zum Text vom 15.12.2014    Wogegen sich die Pfarrei St. Oswald resp. H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl lange gewehrt hat, nämlich eine liturgische Nutzung für St. Georg und Katharina, damit die Generalsanierung des Kirchleins ermöglicht wird (sh. Eintrag unter 15.12.2014), wird nun doch kommen. So findet momentan allem Anschein nach ein Brainstorming diesbezüglich statt. Unter normalen Bedingungen wäre sofort klar, wie die Nutzung der verhinderten Marienwallfahrtskirche auszusehen hätte, zumal ein Gnadenaltar und eine dazugehörige, frisch restaurierte Wallfahrtsmadonna aus der Hochgotik in Bälde vorhanden sind. Da aber die Marienverehrung in Form der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna in der Vaterstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, auf Null gedrosselt wurde, wird das Ergebnis des Brainstormings wohl wie gewohnt anti-marianisch ausfallen. Eine erneute, endgültige Besprechung des Bauausschusses des Ordinariates München wird im März stattfinden, d.h. bis dahin muss ein Konzept für eine Nutzung des Kirchleins von der Pfarrei vorliegen. Leider soll die Traunsteiner Wallfahrtsmadonna nicht mehr auf ihren Gnadenaltar zurückkehren, sondern in der Stadtpfarrkirche St. Oswald einen Platz finden. Infolge der nachwievor herrschenden Informationssperre über die kurz bevorstehende Restaurierung von St. Oswald (Kirchenbänke werden vermutlich entsorgt werden, dafür Stühle ...) ist man als gläubiger Katholik und Pfarreiangehöriger leider zum Abwarten verdammt. Auf jeden Fall wäre es bedauernswert, wenn die Gnadenmadonna aus ihrem Kirchlein weichen sollte, in das sie 1704 nach einem verheerenden Stadtbrand aus der abgebrannten St. Oswaldkirche unversehrt verbracht wurde. Bis zum Wiederaufbau von St. Oswald wurden die hl. Messen der Stadt in diesem Marienheiligtum gefeiert. Mehr als ein Jahrhundert lang (1704-1811) befand sich das Gnadenbild dort am Hauptaltare , später verbrachte man es jedoch auf den rechten Seitenaltar, wo ein eigens für sie angefertigter, liebevoll gestalteter Nischenaltar sie erwartete, der bis auf die Mensa noch gut erhalten ist. Die Originalseitenaltäre aus dem Jahr 1739 (rechter und linker) von St. Georg und Katharina befinden sich im Sparzer Kircherl, das am östlichen Stadtrand von Traunstein auf einem Hügel steht.


15.12.2014   Bemerkenswert: Der Ausschuss für Kultur, Heimatpflege und Bildungswesen spricht morgen u.a. über die Instandsetzungsarbeiten an der Kirche St. Georg und Katharina, dem Standort der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Sollten die Ergebnisse veröffentlicht werden, so erfahren Sie hier demnächst mehr darüber.


02.12.2014   Im Traunsteiner Tagblatt vom heutigen Tage findet man einen Artikel, in welchem es u.a. um das Kircherl St. Georg und Katharina im Stadtpark geht = Standort der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Hier der LINK zum Artikel und hier ein Textauszug daraus, der für den Verehrerkreis interessant ist: Noch nicht recht weitergekommen ist der Förderverein Alt-Traunstein bei der Sanierung der Grabtafeln (Epitaphe) an der Kirche St. Georg und Katharina im Stadtpark. Zwar hat nach den Worten von Herrn Kraft ein Treffen mit Vertretern des Erzbischöflichen Ordinariats und der Kirchenverwaltung St. Oswald stattgefunden, aber einen Beschluss über die Generalsanierung der Kirche hat es wegen eines fehlenden Nutzungskonzepts durch St. Oswald nicht gegeben.  - Förderverein will sich der Grabtafeln annehmen - »Der Förderverein Alt-Traunstein wird sich jetzt der Epitaphe annehmen«, bekräftigte der Vorsitzende. Zunächst werde ein Leistungsverzeichnis ermittelt, auf dessen Grundlage sich der Förderverein in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege um öffentliche Zuschüsse bemühen werde. Die Restaurierung müssen dann Fachfirmen ausführen. Herr Kraft rechnete mit Kosten von mindestens 55 000 Euro.
Wie zu lesen ist, fehlt von der Pfarrei St. Oswald nach wie vor ein Nutzungskonzept für die Wallfahrtskirche. Eine Nutzung als Kirche, in welcher das heilige Messopfer dargebracht wird, kommt offensichtlich für H. H. Stadtpfarrer und Dekan Lindl nicht in Frage. Die Existenz der Traunsteiner Gnadenmadonna aus der Hochgotik, deren Gnadenaltar der rechte Seitenaltar ist, scheint bei H. H. Stadtpfarrer Lindl auch kein Lämpchen zum Leuchten zu bringen. Da hilft offensichtlich nur noch beten.


22.11.2014   Im Traunsteiner Tagblatt vom heutigen Samstag befindet sich unter "Lokales" eine Großanzeige des Förderverein Alt-Traunstein, des Historischen Verein für den Chiemgau zu Traunstein e.V. und der Bürger-Initiative Salinenpark. Darin wird sich für das Projekt "Salinenpark" und Salinenmuseum stark gemacht mit dem Slogan "Erinnerung an die 1. Pipeline der Welt - 400 Jahre Soleleitung". An diesem Einsatz des Bildungsbürgertums und historisch Interessierter sieht man gut, dass sich was bewegen lässt, wenn man nur will, auch wenn es starken und finanzkräftigen Gegenwind gibt. Die drei oben genannten Vereine sind allesamt von der Existenz der historischen Traunsteiner Gnadenmadonna unterrichtet, aber in dieser Sache bleibt man untätig. Der Gerechtigkeit halber muss erwähnt werden, dass in der Anfangsphase der Wiederentdeckung der Madonna der Förderverein Alt-Traunstein sein Konto bereitstellte, um Spenden für die Restaurierung zu sammeln. Damals war man sich noch nicht im Klaren darüber, dass der Eigentümer des Gnadenbildes, die Pfarrei St. Oswald, scharf marienfeindlich eingestellt ist und keine Veröffentlichung der sensationellen Wiederentdeckung wünscht. Leider streuten deshalb Mitglieder desselben Vereines später Gerüchte, der Corpus des Gnadenbildes bestehe garnicht mehr, sondern es existiere lediglich ein Drahtgestellt - was natürlich völlig falsch ist.
Nun möchten wir hier aus dieser Großanzeige zitieren: "Die Identität einer Stadt und ihrer Bürger ergibt sich aus gemeinsamer Geschichte und Kultur. Damit aus dem Projekt "Salinenpark " ebenfalls Bürgerstolz entsteht, wäre es schön, wenn der Stadtrat zu einer einstimmigen Entscheidung finden würde und sich damit zu seiner kuturellen Identität bekennt und ihr Ausdruck verleiht." Diesen Einsatz und diese Leidenschaft würde man sich auch für das Traunsteiner Gnadenbild erhoffen, aber da herrscht nur einstimmiges Schweigen. Die Herren und Damen, die doch so viel Wert auf Kultur, Bürgerstolz, Identität und Historie legen, lassen es sich doch tatsächlich verbieten, sich für ein überaus wertvolles Gnadenbild zu interessieren, das im Kern aus der Hochgotik stammt. Hier gehen plötzlich alle hehren Ansprüche die Stadtgeschichte zu erforschen, hochzuhalten und dem Laien bzw. Bürger zu vermitteln, den Bach hinunter. Schweigen im Walde. Seit Jahren. Von allen. Gehört das Gnadenbild nicht zum Kulturschatz der Stadt? Es wurden in Traunstein viele wunderschöne Projekte verwirklicht bzw. sind noch am Laufen z.B. das Glocken- und das Orgelprojekt, die bevorstehende Sanierung der Stadtpfarrkirche St. Oswald, die Absicht das Sparzer Kircherl anzustrahlen etc.. Nur wenn es um die Traunsteiner Gnadenmadonna und unsere nachweislich wundersam aus dem Stadtbrand 1704 geretteten Bildnisse und Statuen geht, dann tritt diese inakzeptable, undemokratische, anti-freiheitliche Nachrichtensperre ein. Nur hier auf dieser privaten Webseite zu Ehren der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna und zu Ehren von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, wird das Schweigen gebrochen und auf die Lieblosigkeit der örtlichen Kirchenleitung, der genannten drei Vereine, der Stadt und des Landes gegenüber der Mutter des Herrn in Form der ehrwürdigen "Traunsteinerin" hingewiesen. Ein Trauerspiel ohne Gleichen. Wer hier regelmäßig mitliest, weiß auch, dass ihr Kircherl für hl. Messen sogar geschlossen wurde und einem säkularen Zweck zugeführt werden soll. Was also das Interesse am konkreten kath. Glauben angeht, so herrscht in Traunstein nicht nur Schweigen im Walde, sondern auch tote Hose sh. Messbesucher an Wochentagen: 2-9 Leute, Rosenkranzgebet findet kaum mehr statt (auch 2-9 Leute), liturgische Missbräuche ohne Ende; auch schwere und sehr schwere.

pfeil



05.11.2014
    Das Kirchlein St. Georg und Katharina im Stadtpark - Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna - wird seit Neuestem durch mehrere, in den Boden eingelassene Strahler rundherum erleuchtet. Ein "Vergelt's Gott" gilt dem vormaligen Oberbürgermeister Kösterke, dem die schöne und sinnreiche Beleuchtungsmaßnahme zu verdanken ist. Selbiges, nämlich eine Erleuchtung über die zukünftige Nutzung dieser verschlampten und verwaisten KATHOLISCHEN KIRCHE wünschen wir hiermit auch den Verantwortlichen.


07.10.2014   Unsinnigerweise, aber voraussichtlich, wird die Traunsteiner Gnadenmadonna nach der Sanierung bzw. Restaurierung der Stadtpfarrkirche St. Oswald in diese verbracht werden, statt auf ihren eigenen Gnadenaltar in der Kirche St. Georg und Katharina zurückzukehren - denn momentan befindet sie sich im Diözesanmuseum Freising. Was in der Stadtpfarrkirche St. Oswald - Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, - an Sanierungs- bzw. Restaurierungsarbeiten ansteht, unterliegt einer strikten Nachrichtensperre von Seiten der Pfarrei. Diese Vorgehensweise lässt Übles ahnen, denn genauso klammheimlich und gegen den Willen des größten Teiles der Pfarrgemeinde von Haslach (gehört zur Statt-Kirche Traunstein) wurde in der dortigen Kirche Maria Verkündigung ein neuer, ungeliebter, weil nicht zum Ensemble passender Altar aufgestellt. So muss man davon ausgehen, dass es auch in St. Oswald (ebenfalls Statt-Kirche Traunstein) Veränderungen geben wird, die man den Pfarreiangehörigen genauso undemokratisch aufs Auge zu drücken gedenkt, wie den unpassenden neuen Volksaltar von Haslach, der aus mehreren ungleichschenkligen Dreieicken (Pyramidenform) besteht. Denn warum lesen wir Nichts über die bevorstehende Sanierungsmaßnahme im Pfarrbrief oder in den örtlichen Zeitungen ?! Die Vermutung liegt daher nahe, dass man die altehrwürdige, sowohl ideell, als auch materiell sehr wertvolle Gnadenmadonna von Traunstein in eine belanglose Ecke oder an eine uneinsehbare Seitenwand oder Stürzpfeiler stellen wird.


20.09.2014   Vermutlich wird in der Diözese Passau die weltweit erste Papst-Benedikt-Kapelle errichtet werden. Wir wünschen den Erbauern gutes Gelingen !


07.08.2014    Ein Tipp für alle "Traunstein-Reisenden": Meiden Sie die Innenstadt bzw. den Stadtplatz mit seinen Straßencafés und der dortigen St. Oswaldkirche (Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus), denn dort werden Sie von lauter, südosteuropäischer Musik bereicht werden, zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Nachmittagskaffee und zum Abendessen. Trotz Beschwerden von Gläubigen beim Traunsteiner Ordnungsamt wird weiterhin die Erlaubnis für das Musizieren neben der Stadtpfarrkirche erteilt. Dieses Vorgehen kann man durchaus als christenfeindlich bezeichnen, denn würde es sich z.B. um eine Synagoge oder einen indischen Tempel handeln, gäbe es sicherlich keine Erlaubnis der Stadt Traunstein für diese Art von Gebetsstörung bzw. Verhinderung von Gebet. Begeben Sie sich auf die Dörfer rund um Traunstein; dort gibt es auch sehr schöne und vor allem gepflegte Kirchen und oft auch eine hervorragende Gastronomie.


06.08.2014   Papst Franziskus predigt in deutscher Sprache über die hl. Jungfrau Maria. Hier geht's zum VIDEO


22.07.2014   Zitat von Papst Franziskus vom 28. Juni 2014: "Ich erinnere mich, dass ich vor fast 40 Jahren einmal in Belgien auf einer Tagung war. Und dort war ein Katecheten-Ehepaar: Beide waren Universitätsprofessoren, mit Kindern, eine schöne Familie. Und sie sprachen sehr gut von Jesus Christus. Und an einem gewissen Punkt habe ich gesagt: »Und die Verehrung der Gottesmutter?« »Das haben wir längst überwunden. Wir kennen Jesus Christus so gut, dass wir die Gottesmutter nicht mehr benötigen«. Daraufhin kam mir in den Sinn und ins Herz: »Ach … arme Waisen!« So ist es doch, nicht wahr? Denn ein Christ ohne die Gottesmutter ist verwaist. Auch ein Christ ohne Kirche ist eine Waise. Ein Christ braucht diese beiden Frauen, diese beiden Mütter, diese beiden Jungfrauen: die Kirche und die Gottesmutter."


12.07.2014   Endlich kommt etwas Bewegung ins Getriebe: Das Kirchlein St. Georg und Katharina - Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna - wird nächtens in Zukunft durch Laternen bzw. teilweise von Scheinwerfern beleuchtet werden, a) um es besser in Szene zu setzen und b) um dem Vandalismus dort ein Ende zu bereiten. Es wird allerdings der gesamte Stadtpark besser ausgeleuchtet werden d.h. mehrere Denkmäler und auch dunkle Ecken werden in die Maßnahme mit einbezogen werden. Angesichts der sich häufenden Schändungen des Kirchleins eine längst überfällige Aktion, die nun endlich von der Stadt Traunstein veranlasst wurde. Kopfschütteln lässt einen nach wie vor der bereits weiter unten im Blog geschilderte Umstand, dass der Eigentümer des Kirchleins, die Pfarrei St. Oswald, die vom Baureferat angebotene Rundumsanierung des Kirchleins ablehnte, um dort keine hl. Messen feiern zu müssen. So werden die Scheinwerfer nun auch nachts eine sehr verwahrloste Außenfassade sichtbar machen, statt eines frisch renovierten und frisch gestrichenen Schmuckstücks von Kircherl - mitten im Stadtzentrum von Traunstein. Natürlich schadet der verheerende Zustand des Gebäudes - innen wie außen - auch dem Renommée der jährlich stattfindenden Rosentage, zu denen Aussteller und Besucher aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland anreisen.

pfeil



12.06.2014
   Obwohl über das Pfingstwochenende u.a. die Kirche St. Georg und Katharina geschändet wurde, berichtet die örtliche Tageszeitung nur über den Vandalismus im Stadtpark, aber nicht über den Vandalismus an St. Georg und Katharina.


11.06.2014    Wie vom Verehrerkreis schon lange befürchtet, wurde der Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna, das Kirchlein St. Georg und Katharina erneut geschändet. Vor wenigen Tagen randalierte nachts ein bislang Unbekannter im Stadtpark. U.a. schlug er auch mit roher Gewalt ein altes, steinernes Weihwassergefäß im Außenbereich von St. Gerog und Katharina ab und entwendete dieses. Die Schuld dafür kann nicht allein dem Täter zugeschoben werden, sondern man muss auch klar aussprechen, dass Gebäude - in diesem Fall das Kircherl St. Georg und Katharina - welche über Jahrzehnte hinweg derart vernachlässigt werden, eine bestimmte "Klientel" geradezu zu Schändungen einladen. Da sich das Kircherl im Stadtpark befindet, also im Stadtzentrum von Traunstein, musste man in der Vergangenheit schon öfter schlimme Kirchenschändungen verzeichnen. Hätte die örtliche Kirchenleitung das Angebot des Ordinariates für eine Komplettrenovierung angenommen, dann könnten die Traunsteiner auf ein sauberes, schmuckes Kirchlein stolz sein und sich einer Gnadenmadonna aus der Hochgotik erfreuen, aber wenn die Geistlichkeit keine hl. Messen mehr feiern will und die Marienverehrung boykottiert, dann werden unsere Kirchen verfallen, geschändet oder profaniert - so wie eben St. Georg und Katharina -. Und das mitten in Bayern. Und ohne Gegenwehr.


10.06.2014  Der finanzielle Schaden, der sich aus der Verhinderung der Marienwallfahrt zur Traunsteiner Gnadenmadonna errechnet, wird sich für Stadt und Kirche wohl auf viele Hunderttausend Euro belaufen, da man bereits 2008 mit Werbung für eine Marienwallfahrt und einem entsprechenden kirchlichen Angebot hätte beginnen können. Man ließ also bis dato 6 Jahre untätig verstreichen. Dass sich die örtliche Kirchenleitung wahrscheinlich wenig um die entgangenen Gnaden, also die geistlichen Früchte der Marienwallfahrt schert, verwundert nicht, wenn man die Verhältnisse vor Ort kennt, aber, dass die Stadt auf die Werbewirksamkeit eines Gnadenbildes aus der Hochgotik in der Heimatstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, und die damit verbundenen Einnahmen im touristischen Bereich verzichtet, stellt schon eine Posse sondersgleichen dar, nicht zuletzt deshalb, weil man seit vielen Jahren händeringend nach einer Möglichkeit für die Belebung der angrenzenden Ludwigstraße, aber auch der gesamten Innenstadt sucht, wo ein Geschäft nach dem anderen schließt. Vergessen darf man auch nicht, dass die örtliche Kirchenleitung bewusst verhinderte, dass der Standort des Gnadenbildes, nämlich die Kirche St. Georg und Katharina im Stadtzentrum von Traunstein, in großem Stile renoviert wird. Das Angebot dafür lag von Seiten des Ordinariates vor; mittlerweile gibt es nur noch ein Angebot für die sog. "kleine Lösung", weil Stadtpfarrer und Dekan Lindl in St. Georg und Katharina keine hl. Messen feiern will ! So müssen die Traunsteiner nun weiterhin mit einem außen, als auch innen heruntergekommenen Kirchlein im Traunsteiner Stadtzentrum leben.
Viele honorige Persönlichkeiten der Stadt Traunstein protestieren momentan gegen die Bebauung eines Grundstücks im Bereich der historischen Saline unter dem Motto "Unser kulturelles Erbe ist nicht verhandelbar". Gegen das Verschweigen der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna und die vermutlich bevorstehende Entwidmung von St. Georg und Katharina protestieren die Herrschaften allerdings nicht, obwohl die Damen und Herren schon seit Jahrzehnten von der Existenz des Gnadenbildes wissen. Offensichtlich hält man sich an das Rede-, Recherche- und Schreibverbot, das die örtliche Kirchenleitung verordnet hat. Zu Traunsteins kulturellem Erbe zählt vor allem auch unsere Gnadenmadonna, die nachweislich über Jahrhunderte hinweg verehrt wurde und im Kern aus der Hochgotik stammt - oder gehört heutzutage unser christliches Erbe nicht mehr zum kulturellen Erbe ? Oder wie muss man die Ignoranz gegenüber dem höchstwertvollen Gnadenbild verstehen ?


30.05.2014   Folgendes Zitat passt auch auf die Causa -Entwidmung von St. Georg und Katharina- "Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt." Jean-Claude Juncker (zitiert von Dirk Koch: Die Brüsseler Republik. Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136, spiegel.de)


29.05.2014    Die beiden ehemaligen Stadtpfarrer von Traunstein H. H. Pfarrer Mooslechner (R.I.P.) und H. H. Pfarrer Heindl, beides direkte Vorgänger des jetzigen Stadtpfarrers, sind offene Unterstützer des berühmt-berüchtigten "Münchner Kreis", der in umstürzlerischer Art und Weise versucht, die kath. Glaubenslehre auszuhebeln. Während des Wirkens der beiden Vorgänger von H. H. Stadtpfarrer Lindl wurde nachweislich die Marienverehrung heruntergeschraubt, einige Marienbilder wurden aus den Kirchen entfernt, der Rosenkranz und die eucharistische Anbetung fast abgeschafft und das Fatimagebet untersagt. Auf diesem unfruchtbaren Boden kann man jetzt natürlich nicht erwarten, dass die Bevölkerung sich von alleine wieder für die Traunsteiner Gnadenmadonna erwärmt, zumal H. H. Stadtpfarrer Lindl auch keinerlei Interesse an dem altehrwürdigen Gnadenbilde zeigt, sondern ganz im Gegenteil ihr Kirchlein in naher Zukunft zu entwidmen gedenkt. Sogar die maßgeblichen Frauen der Stadtkirche Traunstein gehen diesen frauenfeindlichen Kurs mit, statt sich solidarisch mit der Mutter des Herrn zu zeigen und damit das weibliche Selbstbewusstsein zu stärken.

pfeil



23.05.2014
   Und wieder werden Unwahrheiten gestreut: Die Madonna käme deshalb nicht zurück in ihr Kircherl, weil dem wertvollen Gnadenbild das Klima dort schaden würde. Tatsache ist, dass die Traunsteiner Gnadenmadonna seit 1704 in St. Georg und Katharina steht und bis dato sehr gut erhalten ist, also kann keine Rede davon sein, dass sie dort gefährdet wäre.
Die Webmasterin war gestern im Marienheiligtum von Vachenlueg. Dort sieht man in hervorragender Weise, wie mit einem wertvollen Gnadenbild und einem Kleinod von Kirche umzugehen ist. Der kleine Nachteil von Vachenlueg ist der abgelegene Standort, wohingegen St. Georg und Katharina mitten im Herzen der Stadt Traunstein steht und dort von vielen Menschen frequentiert würde - wenn man das denn wollte. Ein Kolumbarium einzubauen, also Urnengräber, ist ein wahrer Unsinn dort im Stadtzentrum. Und auch der vorgesehene Ausstellungsraum ist überfllüssig, denn davon gibt es schon genug, um nicht zu sagen zu viele. Nein, ein echtes Highlight für Stadt und Kirche wäre - wie vom Kunstreferat ursprünglich vorgesehen - die Errichtung eines schmucken Marienheiligtums, mit allen bekannten Vorteilen eines solchen. Aber offenbar hält die örtliche Kirchenleitung nichts von Neuevangelisation, vom Anzapfen dieser Gnadenquelle und nicht zuletzt von Spendengeldern, die für den Erhalt des Kirchleins und für arme Rentner verwendet werden könnten.


14.05.2014   Schon der Vorgänger des aktuellen H. H. Stadtpfarrers Lindl, H. H. GR Heindl, und auch dessen Vorgänger, H. H. Pfarrer  Mooslechner (R.I.P.), ließen nachweislich mehrere Marienbilder und -statuen aus verschiedenen Traunsteiner Kirchen entfernen. Die stark frequentierte Lourdeskapelle (Marienkapelle) neben dem Pfarrhaus verkauft um die 50 000 Opferkerzen im Jahr; von daher lässt man diese Marienkapelle natürlich geöffnet und toleriert diesen Bedarf an Marienverehrung, der aber ausschließlich von "unten", also vom Kirchenvolk kommt, nicht von der örtlichen Kirchenleitung, deren ungenierte Marienfeindlichkeit sich vor allem an der altehrwürdigen, einst über Jahrhunderte hinweg hochverehrten Gnadenmadonna abarbeitet und auch völlig ungeniert zu Tage tritt. In der Stadtpfarrkirche St. Oswald wird seit Langem schon kein Rosenkranz mehr gebetet. Nur ca. 3-5 Frauen beten ihn noch in dieser Pfarrei, aber in der Lourdeskapelle. Maiandachten gibt es nur zwei, am 1. und am 31. Mai. Die Marienfeste im Jahreskreis werden nicht feierlich begangen.


10.05.2014   Lukas 18,8 Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, auf der Erde (noch) Glauben vorfinden? - In Traunstein wohl kaum. Entgegen der kath. Lehre betreffs Verehrung der Mutter Gottes verheimlicht hier die örtliche Kirchenleitung die Existenz der altehrwürdigen, über Jahrhunderte hinweg verehrten Traunsteiner Gnadenmadonna. Ja sogar ihren angestammten Gnadenaltar gedenkt man ihr nach der Rückkehr aus den Werkstätten des Diözesanmuseums Freising zu verweigern, indem man ihr Kirchlein St. Georg und Katharina entwidmen will. In dieser Stadt ist sogar jegliches geschichtliche Interesse an beiden Kleinodien gänzlich abhanden gekommen. Ohne Gegenwehr wird in Bälde aus einer der ältesten Kirchen Traunsteins - 1405 wird sie erstmals urkundlich erwähnt - ein Ausstellungsraum oder Kolumbarium (Urnengrabstätte) werden, und was die Gnadenmadonna betrifft herrscht Informationsverbot, Redeverbot, Rechercheverbot - Stadtkirche Traunstein anno 2014 und folgende...


09.05.2014   Die Gottesmutter führt uns näher zu Christus. Seit dem 18. Jahrhundert ist der Wonnemonat Mai, häufig auch Marienmonat genannt, der Gottesmutter geweiht. Die erste überlieferte Maiandacht fand 1784 in der oberitalienischen Stadt Ferrara beim Kamillianer-Orden statt. Ausgehend von Südeuropa verbreitete sich die marianisch geprägte Andacht in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts auch in Deutschland. Die damit verbundenen „Maipredigten“ hoben den Stellenwert dieser Andachten hervor. In Andachten, Prozessionen oder Wallfahrten wird die Gottesmutter heute noch besonders im Mai geehrt. Neben Andachten in der Kirche oder an Wallfahrtsorten war und ist die Maiandacht eine häusliche Feier und eine typische Ausdrucksform katholischer Marienfrömmigkeit. Bis in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg war es in Deutschland üblich, dass auch Familien im Monat Mai zu Hause einen Altar um eine Madonna aufbauten. Kinder sammelten Blumen, mit denen das Marienbild besonders geschmückt wurde und ehrten so die Gottesmutter, „die schönste Blume“, wie es in einem Marienlied heißt. Quelle: LINK


04.05.2014   Weitere Belege für die marienfeindliche Haltung der örtlichen Kirchenleitung: In der Stadtpfarrkirche St. Oswald, Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, werden im Mai nur zwei Maiandachten gehalten werden. Es gibt ganzjährig kein Rosenkranzgebet in St. Oswald.


27.04.2014   Der Traunsteiner St. Georgsverein ist der einzige mir bekannte Georgsverein, der ein vorhandenes St. Georgskirchlein vor Ort nicht nutzt, indem er es z.B. in den Georgiritt miteinbezieht, das Patrozinium feiert oder sich um das Kirchlein anderweitig bemüht.

pfeil



22.04.2014
    Morgen, am 23. April, ist der Festtag des Hl. Georg. St. Georg ist neben der hl. Katharina von Alexandrien der Patron des Kirchleins im Zentrum/Stadtpark von Traunstein. Das Kirchlein St. Georg und Katharina birgt die Traunsteiner Gnadenmadonna, die sich momentan zur Restaurierung im Diözesanmuseum Freising befindet. Wie jedes Jahr so wird auch heuer kein Patroziniumsgottesdienst gefeiert werden, denn das Kircherl im Stadtzentrum wird vermutlich seiner Bestimmung als Gotteshaus und Sakralraum beraubt werden, um der Marienverehrung nur ja keinen Raum zu geben. Obwohl in Traunstein ein weithin bekannter St. Georgsverein existiert, der jeden Ostermontag den berühmten Georgiritt ausrichtet, zeigt dieser Verein keinerlei Interesse an dem St. Georgskircherl bzw. an der Feier des Patroziniums.


20.04.2014     Gaude et laetare, Virgo Maria, alleluja. Quia surrexit Dominus vere, alleluja ! Frohe Ostern !


16.04.2014    Anlässlich des Geburtstages von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, dem diese Webseite gewidmet ist, würden wir nur zu gerne gute Nachrichten über die Madonna in des Papstes Vaterstadt berichten, aber aus Mangel an guten Nachrichten hier eine Kurzzusammenfassung der Traunsteiner Posse: Die marianophobe Kirchenleitung der Pfarrei St. Oswald verhindert beharrlich, dass das Kirchlein St. Georg und Katharina, welches der Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna ist, in großem Stil renoviert und die Altäre restauriert werden. Sie hat es erreicht, dass diese Kirche, die sich im Stadtzentrum befindet (idyllisch im Stadtpark gelegen), fast durchgängig zugesperrt ist, sich in einem optisch und grundsätzlich sehr schlechten Zustand befindet und nicht mehr als Sakralraum genutzt wird - alles unter den Augen des Stadtrates, der Werbegemeinschaft, des Chiemgau-Tourismus und des Stadtmarketing und nicht zuletzt des Ordinariates. Die marianophobe Kirchenleitung verschweigt bis heute, mit Unterstützung der zuvor genannten Gremien, den Bürgern die Existenz der 2007 wiederentdeckten Gnadenmadonna. Auch  der Historische Verein und der Förderverein Alt-Traunstein verlieren kein Wort über das Jahrhunderte alte, im Kern aus der Hochgotik stammende Gnadenbild. Katholische Kirche in Bayern anno 2014.


14.04.2014    Ein Lacher sondersgleichen war heute im Traunsteiner Tagblatt zu lesen: H.H. Stadtpfarrer Lindl wird 1x im Monat im Sparzer Kircherl eine hl. Messe lesen. Der Witz dabei: Das Sparzer Kircherl befindet sich auf einem Hügel am Stadtrand gelegen, d.h. eine äußerst ungünstige Lage für Kirchgeher, und für die Alten nur mit einem Auto erreichbar. Die St. Georg und Katharinenkirche, Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna, kommt jedoch nicht in den Genuss einer hl. Messe, obwohl H.H. Stadtpfarrer nur 1 einzige Gehminute dorthin hätte, denn das Kircherl befindet sich mitten im Stadtzentrum von Traunstein. Wer hier regelmäßig mitliest, kennt auch den Grund für diese Farce.


05.04.2014    Da das Kirchlein St. Georg und Katharina von der örtlichen Kirchenleitung nicht mehr als Sakralraum angesehen wird und angedacht ist, die Traunsteiner Gnadenmadonna nach St. Oswald zu verbringen, möchten wir darauf hinweisen, dass Staub, Ausdünstungen und Temperaturschwankungen in der Stadtpfarrkirche das Gnadenbild beschädigen könnten.


01.04.2014     Update betr. Renovierung des Kirchleins St. Georg und Katharina, den Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna: Im Herbst wird das Baureferat entscheiden, welchen Umfang die Renovierungsarbeiten haben werden. Die ursprünglich angedachte "große Lösung" wird es allerdings nicht geben, da die Pfarrei St. Oswald keine liturgiesche Nutzung des Kirchleins möchte. (Im ungünstigsten Falle verschiebt sich noch einmal die Beschlussfassung.)
Die Vorgehensweise der Herren vom Baureferat ist absolut verständlich. Die sog. "große Lösung" ist allein wegen der Marienfeindlichkeit der örtlichen Kirchenleitung gescheitert. Dieses Kleinod St. Georg und Katharina im Stadtzentrum - im Stadtpark gelegen - zusammen mit dem Kleinod "Gnadenmadonna von Traunstein" + Vater- bzw. Heimatstadt von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, und seinem Bruder H. H. Monsignore Georg Ratzinger ist eine wahre "Goldgrube", sowohl im geistlichen, als auch im monetären Sinne. Unsere Überzeugung ist es, dass die Bürger diesen ihren Schatz aus Kräften unterstützen würden und stolz auf ihre über Jahrhunderte hinweg verehrte Gnadenmadonna wären, wenn sie denn von ihr wüssten... Es ist schon erstaunlich, wie sehr eine Pfarrei bereit ist, sich selbst zu schädigen, bevor sie die Marienverehrung pflegt und dadurch beste Seelsorge betreiben könnte und zugleich ihre Kirchen in hervorragendem Zustand halten könnte. So wird das Kirchlein wohl oder übel in Zukunft seinem Spitznamen "St. Abstell" wieder alle Ehre bereiten.

pfeil



31.03.2014
   Deckengemälde "Stadtbrand Traunstein 1704" in der Siegsdorfer Kirche von Franz Josef SollFolgendes Foto zeigt einen Ausschnitt aus dem Deckengemälde von F. J. Soll in der Siegsdorfer Marienkirche. Es zeigt den Traunsteiner Stadtbrand von 1704, bei dem auch die Stadtpfarrkirche den Flammen zu Opfer fiel. Die Traunsteiner Gnadenmadonna wurde aber nachweislich unversehrt aus den Trümmern geborgen.

 

 

 

 


13.03.2014   Am Sonntag, dem 23.03.2014 beginnt der Verehrerkreis ein neues Novenengebet. (Nachtrag: Alle bereits gebeteten Novenengebete werden auf der neuen Webseite aufgeführt werden).
Da bezüglich der Zukunft des Kirchleins St. Georg und Katharina = Standort der Traunsteiner Gnadenmadonna absolute Nachrichtensperre angeordnet wurde, müssen die Katholiken der Stadtkirche Traunstein wohl oder übel abwarten, ob man die Gnadenmadonna aus ihrem Kirchlein verbannen wird und welche Nutzung dem Kirchlein dann zugedacht ist. Sehr absolutistisches Vorgehen der örtlichen Kirchenleitung; ganz gegen die neue Linie von Papst Franziskus, der doch Transparenz und Dialog predigt. Ob sich diese "Traunsteiner Linie" auszahlen wird, nämlich einen Gutteil der Pfarrgemeinde zu isolieren, wird sich zeigen. Aufgabe eines Stadtpfarrers wäre es eigentlich, alle einzubinden und mitarbeiten zu lassen. Man wundert sich nicht mehr darüber, dass immer mehr Katholiken ihrer Kirche den Rücken kehren.


06.02.2014    Wie am 03.02.2014 berichtet, wurde im Traunsteiner Tagblatt ein Leserbrief u.a. zum Thema "Traunsteiner Gnadenmadonna" veröffentlicht. Heute nun gab es darauf einen Antwort-Leserbrief: Es wird sich beklagt, dass das Tanzen in einer kath. Kirche z.B. in St. Georg und Katharina, dem Standort der Gnadenmadonna, als Ärgernis erregend betrachtet wird. Dazu Folgendes: Das Tanzen ist im deutschsprachigen Raum grundsätzlich weder in der Litugie, noch bei Wortgottesdiensten vorgesehen. Wie auch im Leserbrief betont wurde, hat niemand Einwände gegen das Tanzen, aber eben nicht in einem geweihten Kirchenraum. Über die Existenz der bereits 2007 wieder entdeckten Gnadenmadonna verlor die Dame in ihrem Antwort-Leserbrief - erwartungsgemäß - kein Wort.


05.02.2014    In seiner Reifung sehe ein Christ schließlich "Kirche nicht mehr von außen, sondern empfindet sie von innen, als sein Haus, weil sie das Haus Christi ist, wo Maria, seine Mutter wohnt." Gerade mit Maria könne er lernen, "Ihn gewissermaßen zu sehen, zu berühren und in die Arme zu nehmen. Maria lehrt ihn, Jesus mit den Augen des Herzens zu betrachten und von ihm zu leben." (Benedikt XVI. - Leben und Auftrag/ 2006/ Peter Seewald/ Weltbild Verlag)


03.02.2014     Im Traunsteiner Tagblatt wurde erstaunlicherweise am 29.01.2014 ein Leserbrief zum Thema "Marienverehrung schleichend abgeschafft" veröffentlich, in der sich der Leserbriefschreiber über die falsch verstandene Ökumene, die in der Stadtkirche Traunstein praktiziert wird, äußert, und im Zuge dessen auch das Verschweigen der Existenz des altehrwürdigen, wertvollen Traunsteiner Mariengnadenbildes anspricht.


30.01.2014    "Das sicherste Mittel, den Willen Gottes zu erkennen , ist, zu unserer guten Mutter zu beten."  "Alle Heiligen haben eine große Andacht zur allerseligsten Jungfrau. Keine Gnade kommt vom Himmel, ohne durch ihre Hände zu gehen."  "Schon in dem Augenblick, als Maria ins Dasein trat, hatte sie die Fülle der Gnade und erging sich im großen Meer göttlicher Huld."  "Nach Gott ist der Priester alles."  (Hl. Pfarrer von Ars)


25.01.2014    Lieblingslied von Kardinal Meisner: Segne du, Maria ! VIDEO


24.01.2014    "Altötting als heiliger Ort aber", so bekannte Ratzinger, "rührt mich heute noch genauso ans Herz wie in jenen versunkenen Jahren". Es sei ein "Glück" gewesen, in der Nähe dieses Marienwallfahrtsortes geboren worden zu sein, etwas zu verspüren von der "Gegenwart einer heiligen und heilenden Güte, die Güte der Mutter, in der sich uns die Güte Gottes selbst mitteilt." (Benedikt XVI. - Leben und Auftrag/ 2006/ Peter Seewald/ Weltbild Verlag)


13.01.2014   "Wenn jemand einwenden möchte, wir sollten doch nicht einen Menschen zwischen uns und Christus stellen, so ist daran zu erinnern, dass Paulus sich nicht scheut, zu seinen Gemeinden zu sagen: Ahmt mich nach (1 Kor 4,16; Phil 3,17; 1 Thess 1,6; 2 Thess 3,7.9). Am Apostel können sie konkret ablesen, was Nachfolge Christi heißt. Von wem aber könnten wir es über alle Zeiten hin besser erlernen als von der Mutter des Herrn?"  (Josef Ratzinger - theologischer Kommentar zum dritten Fatima-Geheimnis - 13.05.2005)


01.01.2014   Das weltweite katholische Hilfswerk „Kirche in Not“ bietet auf seiner Internetseite wieder das "Ziehen des persönlichen Jahresheiligen" an, der einen durch sein Vorbild und seine Fürbitte durchs Jahr hindurch begleitet. Sehr empfehlenswert ! Hier der LINK


31.12.2014    Wir wünschen allen Besuchern dieser Webseite ein friedliches und gesegnetes neues Jahr 2014 und empfehlen alle unter den Schutzmantel der Traunsteiner Gnadenmadonna.

pfeil


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16.12.2012    Gaudete-Sonntag  "Do sans"
Angesichts der anhaltenden Desinformation von Seiten der örtlichen Kirchenleitung betreffs der Vergangenheit der Stadt Traunstein als Marienwallfahrtsort muss immer wieder darauf hingewiesen werden, dass die Infos über die einstige Wallfahrt von Dr. Georg Schierghofer, dem renomierten Heimatforscher recherchiert wurden und von der Webmasterin lediglich "ausgegraben" und zitiert wurden. Schierghofer schreibt von 19 000 Wallfahrern jährlich (Nachtrag: In diesem einzigen Punkt könnte der Webmasterin eine Verwechslung mit der Siegsdorfer Wallfahrt zum Heiligen Haupte unterlaufen sein), von Wallfahrtsbildchen, von vielen silbernen Votivgaben und von 14 Festkleidern, die das Gnadenbild einst besaß.
Auch wenn die bekannteste Marienwallfahrt im Chiemgau, Maria Eck, nur ca. 8 km entfernt ist, wollte Gott auch hier in Traunstein die Verehrung seiner hl. Mutter Maria in Form der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna verwirklicht sehen. Alle Desinformation diesbezüglich kann und wird daran nichts ändern. Der Verehrerkreis der Traunsteiner Wallfahrtsmadonna tut dem Willen Gottes genüge, indem er die Verehrung des wertvollen Gnadenbildes wieder belebt, Novenen betet und für das Bekanntmachen der 2007 auf ungewöhnliche Weise wieder entdeckten Madonna sorgt - das alles trotz der ständigen Desinformation der Kirchenleitung, die keinen Sinn für marianische Spiritualität zu haben scheint und auch nicht dulden will - übrigens ganz im Widerspruch zum 2. Vatikanischen Konzil. Die üblen Gerüchte, die Madonna bestehe unter ihrem Kleid nur noch aus einem Drahtgestell, dienen ebenfalls der Diskreditierung der Webmasterin, um ihre Recherchen als unrichtig und damit die Traunsteiner Wallfahrtsmadonna als Phantasieprodukt hinzustellen. Die Wahrheit wird aber früher oder später ans Licht kommen.
Durch die Verwirklichung des ebenfalls seit Jahren von der örtlichen Kirchenleitung blockierten Projektes "Marienweg durch den Landkreis Traunstein" könnten sowohl Maria Eck, als auch Traunstein und alle übrigen Marienwallfahrtsorte profitieren - sowohl in spiritueller, als auch in materieller Hinsicht. Dass man hier gegeneinander, statt miteinander agiert, ist in jedem Fall nicht klug und auch nicht katholisch.
Führt man sich dann noch die Ergebnisse der Untersuchungen im Rahmen der Restaurierung der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna vor Augen (sh. Text unter dem Datum ... ), so wird klar, dass es sich bei der Desinformationskampagne rund um das Gnadenbild um pure Marienfeindlichkeit der örtlichen Kirchenleitung handelt - übrigens heutzutage kein seltenes Phänomen in kath. Kreisen.
Die Wallfahrt zum Hl. Haupt von Traunstein (befindet sich in der Pfarrkirche Siegsdorf) entwickelte sich einige Zeit nachdem das Hl. Haupt 1704 unversehrt aus der abgebrannten St. Oswaldkirche geborgen wurde; warum sollte sich zur Traunsteiner Gnadenmadonna, welche beim selben Brand ebenfalls unversehrt geborgen wurde und vorher bereits einen Brand überstand (vermutlich 1371), keine Wallfahrt entwickelt haben, zumal die Marienverehrung in Bayern schon immer hoch gehalten wurde ?! Diese unversehrt geborgenen sakralen Kunstgegenstände sind immer auch ein Zeichen Gottes, dass er an dem Standort dieser Gnadenbilder die Verehrung z.B. seiner hl. Mutter oder des hl. Hauptes des Erlösers wünscht. Die Verehrung des hl. Hauptes in Siegsdorf fand ein Ende durch das Entstehen der nahen Wallfahrt Maria Eck. Nachdem aber hier in Traunstein 2007 das altehrwürdige Traunsteiner Gnadenbild der Mutter Gottes mit Kindl wieder entdeckt wurde, kann bzw. muss das als Zeichen von oben gewertet werden, dass die Marienverehrung hier an diesem Ort, der Heimat- und Vaterstadt von Papst Benedikt XVI., nicht absterben soll, wie bestimmte Kreise das wünschen, sondern dass die Verehrung des Gnadenbildes wieder belebt werden soll. "Katholisch sein heißt, marianisch sein" - Zitat Papst Benedikt XVI.
Zitat Dr. Rohrmann, Leiter des Projektes "Restaurierung des Traunsteiner Gnadenbildes" und Abteilungsleiter für Kirchliche Kunstpflege der Erzdiözese München-Freising:

 

"Wir haben im hölzernen Kern der Muttergottesfigur jetzt einen mittelalterlichen, hochgotischen (Hochgotik , Blütezeit der Gotik, von ca. 1250 bis ca. 1400) Kern nachgewiesen.

Und auch die Horizonte der Brände, welche die Figur nicht nur legendär, sondern auch real miterlebt und überlebt hat, konnten wir feststellen.

In späterer Zeit wurde das Gnadenbild dann mehrfach überarbeitet, wobei sie seit der Barockzeit (etwa 1575 bis 1770) bekleidet und mit Perücke ausgestattet war.

Unbekleidet kann man sie seither nicht mehr zeigen.

Die Figur ist für uns ein sehr geschätztes, hoch ehrwürdiges Gnadenbild, an dem wir sehr sorgsam, ohne große Eingriffe vorgehen.

Der Bestand wird bei einem solchen Gnadenbild gereinigt, konserviert, gepflegt, die entstellten Bereiche retuschiert, mehr nicht.

Einzig die Bekleidung werden wir erneuern in einer Weise, die dem verehrten Gnadenbild gerecht wird. Das alte, verschlissene und farblich stark verschossene Mäntelchen von um 1918 wird aber als Tauschgewand weiter aufbewahrt."

 


01.12.2012    Stadtkirche Traunstein zum 8. Dezember, dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis:


Perfekt
überaus effizient
fehlerfrei
makellos

Nur perfekt - überfordert
nur Stärke - ermüdet
nur makellos - macht glatt
nur fehlerfrei - lähmt

Kriterien für Erfolg - ohne Zweifel
Kriterien für Glück?

Wie gut, dass wir unsere Schwächen nicht verschweigen brauchen! Gott nimmt beides. (Stefan Schlager)

Ohne Worte... Die Gestaltung dieses Kalendertages liegt in der Verantwortung von Gemeindereferentin Burghartswieser.


05.11.2012    Immer mehr Priester unterstützen den Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna mit ihren Segen. (Nachtrag: Die Liste auf der ersten Webseite wird auch auf der neuen Webseite veröffentlicht werden)

pfeil



25.10.2012
     Die folgende Ankündigung auf der Homepage des Erzbistums München-Freising erhoffen sich die Traunsteiner für die Zukunft auch in Bezug auf ihre Gnadenmadonna: "Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, betet am Sonntag, 28. Oktober, um 18.30 Uhr den Rosenkranz mit einer Lichterprozession in der Wallfahrtskirche Maria Gern bei Berchtesgaden (Dekanat Berchtesgaden)."


09.10.2012

Dokumente des II. Vatikanischen Konzils KAPITEL VIII
DIE SELIGE JUNGFRÄULICHE GOTTESMUTTER MARIA IM GEHEIMNIS CHRISTI UND DER KIRCHE


04.10.2012    Bei seiner Pilgerfahrt nach Loreto vertraute Papst Benedikt XVI. die unmittelbar bevorstehenden Großereignisse, das Jahr des Glaubens und die Bischofssynode in Rom, der Mutter Gottes an.  - Unsere liebe Frau von Loreto, bitte für uns !


01.10.2012     Wieder ein ignoranter Akt von Marienfeindlichkeit: In der gesamten Stadtkirche Traunstein wird für den Rosenkranzmonat Oktober kein Oktoberrosenkranz angekündigt und gebetet.
Infos: Der Oktober steht im Besonderen unter dem Schutz der Gottesmutter. Warum ist der Oktober ein Rosenkranzmonat? Dies geht auf eine Seeschlacht bei Lepanto im Jahre 1571 zurück. In Europa habe man sich damals vom Osmanischen Reich – der heutigen Türkei – bedroht gefühlt; die Osmanen beanspruchten die Herrschaft über den Mittelmeerraum. Der spanische König sei als Oberbefehlshaber mit einer Seeflotte losgefahren und löste die größte Seeschlacht in der Geschichte aus. Die Lage war ob der Übermacht der türkischen Armee allerdings aussichtslos und so begann man auf den spanischen Schiffen mit dem Rosenkranzbeten. Der Sieg der christlichen Flotte wurde dem täglichen Rosenkranzgebet der Besatzung zugeschrieben. Papst Pius V führte somit als Dank den 7. Oktober als Gedenktag zu "Unserer lieben Frau vom Rosenkranz" ein.
2.10.2012: Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, betet am Dienstag, 2. Oktober, um 18.00 Uhr in St. Peter in München den Güldenen Rosenkranz. 28.10.2012: Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, betet am Sonntag, 28. Oktober, um 18.00 Uhr den Rosenkranz mit einer Lichterprozession in der Wallfahrtskirche Maria Gern bei Berchtesgaden (Dekanat Berchtesgaden).


24.09.2012     Die Links zu den Artikeln in den Chiemgaublättern funktionieren wieder. Da das Traunsteiner Tagblatt seine Homepage umgestalten ließ, liefen seitdem die Pfade zu den Chiemgaublättern leider ins Leere. Heute abend wurden die neuen, alten Pfade eingetragen.
Auf den Spuren Unserer Lieben Frau von Traunstein
Patrona Bavariae
Der Schatz von St. Oswald
Die Geschichte der Traunsteiner Lourdeskapelle
Heutige Marienfeindlichkeit wie während der Reformation


18.09.2012    "Wir kennen alle das Phänomen eines basisdemokratisch organisierten Dialoges. Während das Prinzip der freien Meinungsäußerung vorgetäuscht wird, zeigt die Wirklichkeit, dass alle Meinungen, die gegen den Mainstream laufen tabuisiert werden. Tritt nun einer auf und macht auf Schmuddelkind, indem er genau die Meinung vertritt, die im Rahmen der freien Meinungsäußerung verboten ist, erfolgt eben gerade keine inhaltliche Auseinandersetzung. Nichts Neues unter der politisch korrekten Dialogsonnenfinsternis, die die Kirche in unserem Land gerade heimsucht." Quelle: kathnet


17.09.2012     Zum Jahr des Glaubens, das der bayerische Papst Benedikt XVI. vom 11. Oktober 2012 bis zum 24. November 2013 ausgerufen hat, empfiehlt er u.a. das Studium des Katechismus der Katholischen Kirche. Traunstein ist bestimmt mit eingeschlossen, aber genauso bestimmt wird die Kirchenleitung niemanden auffordern zum Katechismus zu greifen, denn im Katechismus steht zum Beispiel, dass zum Katholischsein auch die Marienverehrung gehört und die hat man in Traunstein ja schon (fast) abgeschafft. Jedenfalls die historische Traunsteiner Wallfahrtsmadonna wird seit nun bald 6 Jahren eifrigst ignoriert und gemobbt.

pfeil



14.09.2012
    Hinweis an die extrem marienfeindliche Traunsteiner Kirchenleitung von Kurienkardinal Walter Kasper über Ökumene: Noch so feinfühlige Formulierungen in Ökumeneerklärungen änderten nichts daran, dass etwa evangelische Christen ein grundlegend anderes Kirchenverständnis hätten als Katholiken, schreibt Kasper. Vor der ökumenischen Bewegung läge noch eine schwierige Wegstrecke, «die wohl länger sein wird, als viele hofften». Gegenwärtig bilde sich angesichts der Schwierigkeiten der amtlichen Ökumene eine «liberale katholisch-evangelische Ökumene» heraus, «welche die Unterschiede überspringt und eigenmächtig ihren Weg geht». Diese Strömung drohe jedoch früher oder später «im Aus» zu enden. Bei der Kircheneinheit lasse sich nichts erzwingen. Quelle: kathnet


30.08.2012    Beim Angelus vom Sonntag 26.08.2012 sprach der Papst über Judas. Es wäre ehrlicher gewesen Judas hätte Christus, so wie viele andere Jünger, früher verlassen. Diese Papstaussage kommentierte der römische Prälat Inacio Pereira vor LifeSiteNews: Auch heute sollten Katholiken, die nicht mehr an die Lehre der Kirche glauben, ehrlicherweise die Kirche verlassen, als sie zu verraten.
Endlich wurden aus der Primizkirche des Hl. Vaters, St. Oswald, die meisten Infostände entfernt. Bravo. Man könnte zwar immer noch reduzieren, aber diese Neuerung ist erfreulich. - Warum man allerdings das Beichtzimmer zum Kinderaufbewahrungsraum umbaut, also die Kinder aus dem Geschehen der Kirchengemeinde bei der Feier des Heiligen Messopfers herausnimmt, ist nicht nachvollziehbar.


29.08.2012      Von Pater Werenfried van Straten: In Fatima hat Maria uns den Weg zur Rettung gezeigt. Und die Reisen, die zwei Päpste nach Fatima gemacht haben, waren ein äußerster Versuch, um endlich Mariens Aufruf zum Gebet, zu Buße und zu Weihe an ihr Unbeflecktes Herz Eingang in die Herzen der Christen zu verschaffen. Denn Maria hat zu diesem Aufruf hinzugefügt: "Wenn man auf mich hört, wird Russland sich bekehren; wenn nicht wird es seine Irrtümer über die Welt verbreiten, Kriege und Kirchenverfolgungen entfesseln, viele Gerechte werden gemartert werden, der Hl. Vater wird viel leiden müssen, ganze Völker werden vernichtet werden." Die unglücklichen Jahre, die hinter uns liegen und die Katastrophen, die uns bedrohen, sind ein Plädoyer für die Glaubwürdigkeit dieser Mahnung. Darum erschallte in Fatima der ergreifende Notschrei des Stellvertreters Christi: "Die Welt ist in Gefahr." Nicht ohne Grund wiederholte der Hl. Vater dort seine Warnungen vor der geistlichen Anarchie, die sich in der Kirche breit macht. Nicht ohne Grund verteidigte er die vom Konzil angestrebte christliche Lebenserneuerung gegen falsche Auslegungen. Nicht ohne Grund wandte er sich gegen Unruhestifter, gegen Verwüster wesentlicher kirchlicher Strukturen, gegen alle, die anstatt sich mit apostolischer Liebe um die Rettung der Seelen zu kümmern, einen Vergleich mit törichten, modernen Ideologien und mit dem profanen Geist dieser Welt suchen.


23.08.2012    Am heutigen Oktavtag von "Mariä Aufnahme in den Himmel" gedenkt der Verehrerkreis des verheerenden Stadtbrandes von 1704, denn das Gnadenbild wurde am 23. August 1704 nach dem Brand unversehrt aus der zerstörten St. Oswaldkirche geborgen. Die Kirche wurde von den Stadtbränden anno 1371, 1704 und 1851 in Mitleidenschaft gezogen. (Quelle: wikipedia) Die Stadt Traunstein und der Eigentümer des Gnadenbildes, die Pfarrei St. Oswald, ignorieren das außerordentliche Geschehen von vor 308 Jahren aus Gründen einer falsch verstandenen Ökumene.

pfeil



22.08.2012
    Am heutigen Festtag "Maria Königin" schlägt der Verehrerkreis vor, die Kirche St. Georg und Katharina, Standort der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna, zur Marienkirche umzuwidmen, denn a) befindet sich dort das wertvolle Marien-Gnadenbild, b) zeigt das Altarbild des Hochaltares das Motiv "Mariä Krönung" und c) als Wiedergutmachung für die Jahrzehnte lange Vernächlassigung des wundertätigen Gnadenbildes, die allerdings von Seiten der Kirchenleitung immer noch anhält.
Nachdem die Vorarbeiten an der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina erfolgreich getätigt wurden, wird im Jahr 2013 oder 2014 die aufwändige Sanierung und Restaurierung abgeschlossen sein. Dann kehrt auch die restaurierte historische Traunsteiner Wallfahrtsmadonna zurück auf ihren frisch restaurierten rechten Seitenaltar.
Einer der Schaukästen an der nördlichen Pfarrhauswand ist noch immer nicht vermietet. Der Verehrerkreis wollte ihn schon vor Monaten anmieten, aber erhielt keine Antwort. Ja, wer es sich leisten kann eine Chororgel zu verschenken, kann auch auf die Mieteinnahmen für einen Schaukasten verzichten - zumal es ja für die Aufklärung der Bürger über das sowohl materiell, als auch ideell sehr wertvolle, wundertätige Gnadenbild aus der Hochgotik dienen sollte - was die Pfarrei ja tunlichst unterbinden möchte. Die Marienfeindlichkeit der Pfarrei St. Oswald kennt offensichtlich keine Schamgrenze.
In der Nacht von gestern auf heute wurde eine Gedenktafel an der Außenmauer der St. Georg und Katharina Kirche mit schwarzer Farbe verschmiert. Diese Tafel wurde erst vor Kurzem durch Säubern und Erneuern der goldfarbenen Schriftzüge durch die Stadt Traunstein sehr schön restauriert. Sie gilt dem Totengedenken der im Krieg 1914-1918 gefallenen Angehörigen der Realschule Traunstein. Die Schmierfinken entstammen vermutlich der linksradikalen Antifa-Szene. Das Totengedenken der gefallenen Traunsteiner wurde mit den Worten "Deutschland du Opfer" verhöhnt.


20.08.2012     Die alte Chororgel der Stadtpfarrkirche St. Oswald wurde nach Soyen verschenkt (!), statt sie den Marienverehrern vor Ort für die verhinderte Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina zu überlassen, um zu Ehren des Gnadenbildes Marienlieder mit Orgelbegleitung anstimmen zu können. Natürlich wird den Traunsteinern niemand den materiellen Schaden ersetzen. Wieder mal ein krasses Beispiel für die Marienfeindlichkeit der Pfarrei St. Oswald. Der entsprechende Artikel auf ovb-online / Wasserburg ist leider kostenpflichtig, sodass wir hier keinen Link anbieten, nur etwas Text: "29. Sept. 2011 ... Eine neue gebrauchte Orgel steht jetzt im Soyener Pfarrzentrum. ... Das Instrument stammt aus der Traunsteiner Pfarrei St.Oswald, vermittelt..."
Außerdem wurden auf den Grünflächen im Stadtgebiet üppige, sehr schöne, neue Blumenbeete angelegt; nur die vier Rosenbeete rund um die verhinderte Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina wurden platt gewalzt. Zufall?


18.08.2012    Am 31. Juli schrieb der aus Dresden stammende Kulturjournalist Dankwart Guratzsch in der Tageszeitung ‘Welt’: --- Die sukzessive Entkirchlichung der DDR sei nicht zuletzt deshalb so erfolgreich gewesen, weil mit dem Abriss von Kirchengebäuden auch die Religion verächtlich gemacht, gedemütigt und ausgegrenzt wurde: „Die stärkste Waffe dabei war die Entweihung und Karikierung des Symbols.“ Guratzsch folgert: „Indem man den Gläubigen die sichtbaren Zeugen für die öffentliche Geltung ihrer »Werte« nimmt, schwächt man auch die Geltung dieser Werte für die Gläubigen selbst.“ Denn: „Sie verlieren den Nimbus der Unverletzlichkeit, der sie unsichtbar wie eine Sonnenkorona umgab“. Dieser Effekt werde verstärkt, wenn nicht Christenverfolger, sondern die Symbolträger selber „reinen Tisch“ machen. Der Journalist erinnert an die Zeit nach der Revolution von 1848. Damals befanden sich die Protestanten in einer ähnlichen Situation wie heute. In einer Stuttgarter Gemeinde mit 40.000 Seelen wurden noch zwanzig Kirchgänger gezählt. Fünf Jahre nach der Revolution nahm sich der 6. Kirchentag in Berlin der Probleme an. Die „Kommission zur Abhülfe kirchlicher Nothstände“ schätzte, dass in Berlin gerade mal fünf Prozent aller Evangelischen praktizieren würden. Die Reaktion der Prediger erinnert Guratzsch an heute: „Sie entgalten es den Kirchengebäuden mit Lieblosigkeit.“ In der Pastoraltheologie von Christian Palmer aus dem Jahr 1860 füllt die Klage, dass Prediger die Kirchen zerfallen und in Schmutz und Häßlichkeit verkommen lassen, ganze Seiten. --- Man werfe einen Blick in die verhinderte Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina im Stadtpark... Für die Kirche sind zwei Kirchenpfleger zuständig (sh. Homepage der Pfarrei St. Oswald); von echter Pflege kann aber leider überhaupt keine Rede sein.


17.08.2012     Das Traunsteiner Tagblatt (wir erinnern uns: Das ist die Tageszeitung, die weder einen Artikel über die Existenz und die Restaurierung, noch einen Leserbrief zum Thema historische Traunsteiner Wallfahrtsmadonna veröffentlicht) brachte am 14.08. die "Gedanken zum Fest Mariä Himmelfahrt" von Pastoralreferentin Heindl. Die größtenteils aus Sozialarbeiterjargon bestehenden Gedanken über die Mutter des Herrn wollen uns weismachen, dass Maria den Menschen aller Jahrhunderte wichtig war "eben weil sie eine ganz normale Frau aus dem Volk war". Also eine Frau wie du und ich? Im Katechismus der kath. Kirche lesen wir im Absatz 6 MARIA - MUTTER CHRISTI, MUTTER DER KIRCHE 966 „Schließlich wurde die unbefleckte Jungfrau, von jedem Makel der Erbsünde unversehrt bewahrt, nach Vollendung des irdischen Lebenslaufs mit Leib und Seele in die himmlische Herrlichkeit aufgenommen und als Königin des Alls vom Herrn erhöht, um vollkommener ihrem Sohn gleichgestaltet zu sein, dem Herrn der Herren und dem Sieger über Sünde und Tod" (LG 59) [Vgl. die Verkündigung des Dogmas der Aufnahme der seligen Jungfrau Maria durch Papst Pius XII. im Jahre 1950: DS 3903.]. Die Aufnahme der heiligen Jungfrau ist eine einzigartige Teilhabe an der Auferstehung ihres Sohnes und eine Vorwegnahme der Auferstehung der anderen Christen.
Vernunftschlüsse zur Begründung des Dogmas: Da Maria frei von der Sünde war und der Zerfall des Leibes eine Folge der Sünde ist, lässt sich schließen, dass ihr Leib vom allgemeinen Los der Auflösung ausgenommen war. Auch aus der Gottesmutterschaft Mariens und der immerwährenden Jungfräulichkeit kann gefolgert werden, dass der Leib Mariens nicht der Zerstörung anheim fiel. Quelle: kathpedia
In der katholischen Kirche leitet Maria Himmelfahrt die "Frauendreißiger" ein. Dieser Begriff bezeichnet die 30 Tage, in denen vielerorts Marienprozessionen, -gebete und -wallfahrten begangen werden. Natürlich nicht in Traunstein, denn das wäre ja ein Affront gegen die (falsch verstandene) Ökumene vor Ort.

pfeil



15.08.2012
     In der Oktav zum heutigen Hochfest "Mariä Aufnahme in den Himmel", also am 23. August, gedenkt der Verehrerkreis des zweiten Stadtbrandes anno 1704: Die Wallfahrtsmadonna blieb unversehrt, während die Flammen die St. Oswaldkirche, den damaligen Standort der wundertätigen Wallfahrtsmadonna,  größtenteils zerstörte. Trotz des außergewöhnlichen Geschehens findet in Traunstein kein Gedenkfest statt, denn die Wallfahrtsmadonna wird nach wie vor vom Besitzer - das ist die Pfarrei St. Oswald - verheimlicht und den Bürgern, als auch der kunstinteressierten Welt vorenthalten. Sicher kämen viele Marienwallfahrer gerne in die Heimat- und Primizstadt des Papstes, wenn sie denn von dem Gnadenbild Kenntinis hätten. Tatsächlich ist in Teilen Bayerns die Marienverehrung mittlerweile unerwünscht, um nicht zu sagen verboten. Den ersten Stadtbrand überstand das Gnadenbild ebenfalls unversehrt; auch dieses Gedenken wird in Traunstein nicht begangen.


04.08.2012     Da die Besucherzahlen der Homepage zunehmen, soll hier erneut erläutert werden, wie die Kirchenleitung vor Ort die historische Traunsteiner Wallfahrtsmadonna mobbt: a) Verleumdungskampagne gegen den Entdecker b) Verhinderung des "Marienweges durch den Landkreis Traunstein" c) Verbot im Traunsteiner Tagblatt (erscheint Mo-Sa) Artikel über die Madonna zu veröffentlichen bzw. Leserbriefe zum Thema werden nicht abgedruckt.


30.07.2012    Für Kinder und Erwachsene "Wie der Papst im Vatikan lebt" aus der Sendereihe "Die Sendung mit der Maus" VIDEO


08.07.2012    Das im aktuellen Pfarrbrief der Stadtkirche Traunstein verkündete 25-jährige Jubiläum von Pastoralreferentin Heindl ist für den Verehrerkreis der histosischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna sicher kein Grund zum Feiern. Die scharfe Marienfeindlichkeit von Frau Heindl, ihre Verweigerung von Gesprächen über u.a. von ihr betreuten Austellungen mit anti-katholischen Inhalten, ihr eher politisches statt katholisches Engagement sind für die Arbeit des Verehrerkreises ein Ärgernis. Trotz ausgeprägter feministischer Ausrichtung von Frau Heindl wird die Mutter Gottes Maria aber nicht wahrgenommen im Weltbild dieser und ähnlicher "Seelsorgerinnen". Auch setzt sie sich stark für den Islam ein; einer "Religion" in der die Frau laut Koran weniger Wert ist als ein Tier, wo sie sich von Kopf bis Fuß zu verhüllen hat und lebenslang unmündig bleibt. Zu diesem Thema teilt uns der koptische Bischof Damian Folgendes mit:  VIDEO

Der Verehrerkreis begrüßt die Feier eines Gottesdienstes mit den Kindergartenkindern in der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina am Donnerstag, dem 26. Juli um 17 Uhr.

Im Zuge eines weltlichen Festes, nämlich der jährlich stattfindenden Rosentage, wurde das ehemalige Friedhofsgelände rund um die verhinderte Marienwallfahrtskirche St. Georg und Katharina als eine Art Rummelplatz mit Gastronomiebetrieb missbraucht. Gegen Ausstellungsflächen mit Rosen- und Gartenutensilien wäre nichts einzuwenden, aber Essen und Trinken am ehemaligen Traunsteiner Friedhof hat hier keinen Platz, zumal u.a. die Traunsteiner Kapuziner und der letzte Abt von Kloster Seeon, Abt Lambert, auf diesem Gelände ihre letzte Ruhestätte fanden !


07.07.2012   Nachtrag zum Fronleichnamsfest, das in Traunstein wieder absolut minimalistisch begangen wurde. Das Konzil von Trient sage, dass in der Eucharistie substanziell der Herr zugegen sei, wahrer Gott und wahrer Mensch. Er sei sakramental mit seiner Substanz gegenwärtig, in einer geheimnisvollen Seinsweise, „zugänglich durch den Glauben und ermöglicht von göttlicher Seite her“. Das Konzil von Trient sehe keinen Widerspruch zwischen der natürlichen Weise der Gegenwart Jesu im Himmel und seiner sakramentalen Präsenz an vielen anderen Orten auf der Welt: „All dies ist von Paul VI. in seiner leider in Vergessenheit geratenen Enzyklika ‚Mysterium fidei’ bestätigt worden. Die Sinne reichen nicht, es braucht den Glauben. Dies ist das Geheimnis des Glaubens“. Das Oberhaupt der Stadtkirche Traunstein H. H. Stadtpfarrer Lindl schrieb auf Seite 1 des Pfarrbriefes zum Fronleichnamsfest: "....Das Stück Brot in meinen Händen deutet auf einen Gott hin, der sich hingibt aus Liebe......" Das ist nicht katholisches Glaubensgut, sondern evangelische Lehre, denn "das Stück Brot" deutet nicht auf Gott hin, sondern die gewandelte Hostie IST Gott mit Leib und Blut, real anwesend. Die kath. Kirche trägt an Fronleichnam nicht Brot durch die Gegend, das auf Christus hindeutet, sondern die kath. Kirche feiert an Fronleichnam den wahren Leib des Herrn. Kein Wunder, dass das Stadtkirchenoberhaupt mit dieser Irrlehre als Basis seines Glaubens keinen Zugang zur Marienverehrung findet bzw. zur Verehrung der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna.
Die Sätze im Pfarrbrief wurden später leicht korrigiert im Sinne der kath. Glaubenslehre im Traunsteiner Tagblatt abgedruckt.


02.07.2012     Kardinal Marx beklagt „schleichenden, verborgenen Atheismus auch in der Kirche“. Dazu passend die Worte von Erasmus von Rotterdam: "Ihr wollt mich aus euren Tempeln vertreiben? Ihr verjagt mich nicht, ohne auch meinen Sohn, den ich auf meinem Schoß berge, zu verjagen. Entweder ihr vertreibt uns gemeinsam oder ihr müsst uns beide behalten." Aus: Brief Mariens an die Evangelische Glaubenspartei, 1527


24.06.2012    Erzbischof von Bamberg Ludwig Schick: "Eine marianische Kirche ist auch eine heilge Kirche"  VIDEO


19.06.2012   Zitat Dr. Georg Schierghofer (Apotheker Dr. phil., Heimatforscher, Ehrenbürger der Stadt Traunstein): "Altes Wallfahrtsbildchen (der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna) von 1915".
Damals besaß die Kirche noch einen Zwiebelturm (Webmasterin: Wie vor 1823). Die jungen Bäumchen auf dem Bild sind heute zu stattlicher Größe herangewachsen.

 

Nadenmadonna über der Gottesackerkirche schwebend, Wallfahrtsbildchen

 


16.06.2012   Der evangelische Landesbischof von Hannover, Ralf  Meister, bezeichnet am 24. Dezember 2011 die Mutter unseres HERRN in einem aktuellen Interview mit der “Welt am Sonntag” etwas gewunden als eine “bedeutende spirituelle Identifikationsfigur”. Es gäbe bei Protestanten durchaus eine große Bereitschaft, in Maria jene Frau zu sehen, die eine exklusive Beziehung zu Gott habe, das sie von Geburt bis zum Kreuz in enger persönlicher Beziehung mit Jesus stehe. Doch der “theologische Zugang”  zu Maria sei, so der Landesbischof, früher “verstellt” gewesen, da die Mutter Christi von der katholischen Lehre “in die Rolle der Fürsprecherin gedrängt worden” sei. Abgesehen davon, daß auch Martin Luther durchaus verkündete, daß “Maria für die Kirche betet”, also im Himmel fürbittend für die Gläubigen auf Erden einsteht, ist die Madonna bereits zu Lebzeiten als “Fürsprecherin” aufgetreten, als nämlich bei der Hochzeit von Kana der Wein ausging. Nach den Hinweisen seiner Mutter wirkte Christus sein erstes öffentliches Wunder “und seine Jünger glaubten an ihn”, wie es im Johannesevangelium heißt (Joh 1,14).

pfeil



Am 28.10.2012 
erhielt die Webmasterin folgende Nachricht aus dem Kunstreferat: Sensationelle Neuigkeiten über die Historische Traunsteiner Wallfahrtsmadonna (die allerdings von der zuständigen Pfarrei St. Oswald verheimlicht werden, wie alles was mit der Madonna zusammenhängt):

"Wir haben im hölzernen Kern der Muttergottesfigur jetzt einen mittelalterlichen, hochgotischen (Hochgotik , Blütezeit der Gotik, von ca. 1250 bis ca. 1400) Kern nachgewiesen.

Und auch die Horizonte der Brände, welche die Figur nicht nur legendär, sondern auch real miterlebt und überlebt hat, konnten wir feststellen.

In späterer Zeit wurde das Gnadenbild dann mehrfach überarbeitet, wobei sie seit der Barockzeit (etwa 1575 bis 1770) bekleidet und mit Perücke ausgestattet war.

Unbekleidet kann man sie seither nicht mehr zeigen.

Die Figur ist für uns ein sehr geschätztes, hoch ehrwürdiges Gnadenbild, an dem wir sehr sorgsam, ohne große Eingriffe vorgehen.

Der Bestand wird bei einem solchen Gnadenbild gereinigt, konserviert, gepflegt, die entstellten Bereiche retuschiert, mehr nicht.

Einzig die Bekleidung werden wir erneuern in einer Weise, die dem verehrten Gnadenbild gerecht wird.

Das alte, verschlissene und farblich stark verschossene Mäntelchen von um 1918 wird aber als Tauschgewand weiter aufbewahrt."

 

Die ersten Schätzungen über die Entstehungszeit des Gnadenbildes lauteten auf frühes 18. Jh. bzw. auf das 16. Jh., da ja nur die beiden Köpfe zu sehen sind, welche aus dem Barock stammen. Tatsächlich ist die Schnitzfigur (der Korpus) zwischen 640 und 760 Jahre alt. Wie aus obigem Schreiben hervorgeht, hat das Gnadenbild nicht nur einen Stadtbrand, sondern gleich zwei unversehrt überstanden. Es stellt sich nun die Frage, um welche Brände es sich handelt: Der Stadtbrand von 1704 ist sicher, denn so steht es auch in weißen Lettern auf dem Sockel in der Nische des Gnadenaltars geschrieben. Da der dritte Brand von 1851 die Kirche St. Georg und Katharina mit der Gnadenmadonna nicht erreichte, muss die Madonna daher als erstes den Stadtbrand von 1371 real mit- und überlebt haben.

In diesem Jahr 2011, in dem nach langem Hin und Her endlich die Restaurierung der Gnadenmadonna ausgeführt wird, begehen wir einen runden Jahrestag, nämlich den 640. Jahrestag des ersten Traunsteiner Stadtbrandes. Ein bemerkenswerter "Zufall".

Verschätzt hat man sich im 2. Halbband "Denkmäler in Bayern" von Gotthard Kießling und Dorit Reimann (Kunstverlag Josef Fink) lesen wir auf S. 1042: "..., am südlichen Seitenaltar ist eine im frühen 18. Jh. entstandene Marienfigur aus St. Oswald aufgestellt." und "Der Torso unter dem Kleid wird laut Denkmalschutzamt München aufgrund der Faltengebung des geschnitzten Gewandes, auf  das 16. Jh. datiert."


13.06.2012   VIDEO Predigt von Kardinal Reinhard Marx anlässlich der Marienweihe in Altötting: Das Bistum Passau wurde am 7. Mai 2011 in Altötting der Gottesmutter neu geweiht. Die sieben bayerischen Bischöfe wollen ihre Bistümer unter den besonderen Schutz der Gottesmutter Maria, der „Patrona Bavariae" stellen. Deswegen erneuern die Oberhirten jeweils in ihren Diözesen die Weihe an Maria.

Infos über die Zukunft der verhinderten Marienwallfahrtskirche St. Georg und Kathi. (Nachtrag: Der entsprechende Beitrag auf der Webseite der Pfarrei St. Oswald wurde mittlerweile entfernt).

pfeil



29.05.2012
   Denkanstoß für die Traunsteiner Marienfeinde von Erasmus von Rotterdam: "Ihr wollt mich aus euren Tempeln vertreiben? Ihr verjagt mich nicht, ohne auch meinen Sohn, den ich auf meinem Schoß berge, zu verjagen. Entweder ihr vertreibt uns gemeinsam oder ihr müsst uns beide behalten." Aus: Brief Mariens an die Evangelische Glaubenspartei, 1527 (Nachtrag: In Traunstein hat man den Herrn samt Seiner Mutter schon verjagt ... )


09.05.2012    »Der Mensch war für den Himmel geschaffen. Der Satan hat die Leiter zerbrochen, die dorthin führte. Unser Herr hat uns durch sein Leiden eine neue gegeben. Die allerseligste Jungfrau steht oben an der Leiter und hält sie mit beiden Händen fest« Zitat des Hl. Pfarrers von Ars aus der Katechese des Hl. Vaters vom Angelus, 15. August 2009.


04.05.2012    Da die Pfarrei St. Oswald, welche Eigentümerin der Traunsteiner Gnadenmutter ist, keinerlei Interesse an dem Gnadenbild und ihrer außergewöhnlichen Geschichte zeigt und damit auch kein Interesse an dieser privat erstellten Homepage, wird dringend ein Sponsor zum weiteren Erhalt der Page gesucht. Bitte melden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 


02.05.2012    Immer wieder wird die verhinderte Marienwallfahrtskirche als "Ökumenetempel" missbraucht. Auf dem Cover des "Treffpunkt St. Oswald" zum Marienmonat Mai fehlt ein Bild der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna. Nur irgendeine neumodische Marien-Miniatur ohne Bezug zu Traunstein ist abgebildet.


01.05.2012    Erzbischof Ludwig Schick ruft zum Beginn des Marienmonats Mai zur verstärkten Marienverehrung auf: „Die Marienverehrung ist im kirchlichen und christlichen Leben nicht Kür, sondern Pflicht.“ Der Bamberger Oberhirte berief sich dabei auf "Die dogmatische Konstitution über die Kirche“ des Zweiten Vatikanischen Konzils, „Lumen Gentium“, die im 8. Kapitel ausdrücklich die Marienverehrung behandelt.
Seit 2010 ist Weihbischof Bischof, Bischofsvikar für die Seelsorgsregion Süd des Erzbistums München und Freising, u.a. auch Beauftragter für den Glaubens- und Gebetsweg "Mit Maria unterwegs"- 100 Jahre Patrona Bavariae! Möge S.Ex. sich der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna annehmen.


28.04.2012    Die Geschichtsklitterung der Stadt Traunstein und der Stadtkirche Traunstein betreffs ihrer jahrhundertelangen Vergangenheit als Marienwallfahrtsstadt trägt mittlerweile Züge paranoiden Verhaltens bzw. einer grandiosen Marienfeindlichkeit.


16.04.2012 

Der Verehrerkreis der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna
wünscht dem Heiligen Vater Benedikt XVI. von Herzen
alles Gute zum Geburts- und Tauftag!

Vor allem Gesundheit und Gottes Segen!
Im Gebet verbunden.
Ave Maria...

VIDEO

 


06.04.2012  Karfreitag (Herz-Jesu-Freitag)  "Hierauf sprach er zu dem Jünger: "Sieht da DEINE MUTTER!" Von dieser Stunde an nahm sie der JÜNGER zu sich."


05.04.2012    Die Restaurierung des ehrwürdigen Gnadenbildes zieht sich so lange hin, weil die Perücke nicht fertig wird. Ohne diese kann die Restauratorin nicht weiterarbeiten; aber auch das neue Kleid ist noch nicht fertig.
Leider wird es nicht dazu kommen, dass Papst Benedikt XVI. seine Traunsteiner Wallfahrtsmadonna besuchen wird, denn der Papstbruder Monsignore Georg Ratzinger sagte vor der Presse, dass der Papst in Zukunft nicht mehr so viel reisen werde und dass er Bayern nicht mehr besuchen wird. Sehr traurig !

pfeil



03.09.2012
  Im Pfarrbrief von St. Oswald werden zwei Schaukästen am Pfarrhaus zur Miete angeboten. Auf unsere Anfrage hin betreffs Anmietung erhalten wir keine Antwort.


31.03.2012   Da heute, Samstag, ein Leserbrief des Verehrerkreises der Zensur des Traunsteiner Tagblattes zum Opfer fiel, wird er hier eingestellt. Er  bezieht sich auf einen Artikel vom 10. März  über eine öffentliche Diskussion zum Thema "Traunsteins Kultur hat noch viel Entwicklungspotenzial".

- "Einst, vor vielen Jahrhunderten, riefen die Traunsteiner flehentlich: "Herr, schmeiß Kultur vom Himmel." Und der Herr "schmiss", und zwar in Form einer Gnadenmadonna: Der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna aus der Hochgotik! Sie wurde 2007 wiederentdeckt und wird momentan restauriert. Mit diesem Kleinod (www.maria-ts.de) und dem dazugehörigen Marienweg durch den gesamten Landkreis, als deren Mittelpunkt die Traunsteiner Gnadenmadonna fungiert (www.marienweg.de), könnte das örtliche Kulturangebot zum attraktivsten im ganzen südost-bayerischen Raum werden." -

Warum die Existenz der historischen Traunsteiner Wallfahrtsmadonna verschwiegen wird, ist nachzulesen bei: Julius Bittmann "Die Teufelsaustreibung in Altötting", Chiemgau-Blätter, Ausgabe vom 17.März 2012, Nummer 11.


06.03.2012   Seit vielen Monaten wird auf der Homepage von St. Oswald weiterhin die Behauptung aufrechterhalten, dass die Filialkirche St. Georg und Katharina (Standort der hochgotischen Gnadenmadonna) jeden Samstagnachmittag zu besichtigen sei. Tatsache ist, dass das verhinderte Wallfahrtskirchlein immer versperrt ist und es keine Öffnungszeiten gibt. Die Pfarrei will mit dieser monatelangen Falschinformation auf ihrer Homepage wohl ein Interesse an dem Kirchlein vortäuschen. Andererseits ist es m.E. tatsächlich besser nicht aufzuschließen, weil der Eindruck des Innenraums sensible Gemüter verstören könnte, - womit die Pfarrei St. Oswald aber keinerlei Problem hätte. Dieses Jahr beginnen einige Außen- und Innenrenovierungsarbeiten, daher wird das Kirchlein für etwaige Wallfahrer und Beter wieder verschlossen bleiben.

pfeil


Packerlpost

Am 19. Februar 2016 erreichte ein kleines Packerl aus dem Vatikan von SEINER HEILIGKEIT PAPST BENEDIKT XVI., papa emeritus, den Verehrerkreis des Traunsteiner Gnadenbildes
Benedikt XVI. und Maria...

Edel und fein

Das Packerl enthielt ein Rosenkranzbehältnis, verziert mit dem in Goldfarbe auf beiger Seide eingeprägten Wappen SEINER HEILIGKEIT
Romreisen buchen...

Rosenkranz

Ein weißer Perlmuttrosenkranz, - "...EINEN SEINER BESONDEREN ROSENKRÄNZE..." - ist das päpstliche Geschenk an die Traunsteiner Gnadenmutter
Kloster Mater Ecclesiae...

Marienmedaille

Die Muttergottes mit dem Christuskind ziert die Vorderseite der Medaille...
Artikel Chiemgaublätter...

Papstwappen

...während auf der Rückseite das Wappen Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI., papa emeritus, bewundert werden kann
Video Vatikan...

Beim Gebet

© Spaziani - Ein sehr herzliches Vergelt's Gott auch an Monsignore Gänswein für den Mittlerdienst
Fotogalerie...

Kreuz

Das Kreuzesholz hat deutliche Längsrillen und eine grobe Borke; es handelt sich wohl um eine Korkeiche. Seherkind Sr. Lucia von Fatima in einer Vision: "...auf dessen Gipfel sich ein großes Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde..."
Fatima...

Gnadenkirchlein

St. Georg und Katharina im hier novemberlich kahlen Stadtpark birgt seit 1704 das altehrwürdige Gnadenbild (Momentan Baustelle wegen Renovierung)
Video...

Primizkirche

1951 erteilte der frisch zum Priester geweihte Josef Ratzinger den Primizsegen unter dem Medaillengemälde an der Decke der Apsis "EINSETZUNG DES HL. PETRUS". Ein Wink aufs spätere Petrusamt ?!
Schatz von St. Oswald...

Papstnische

In der sog. Papstnische in der St. Oswaldskirche befindet sich u.a. auch ein sehr ansprechendes Portraitfoto Seiner Heiligkeit
Video Ave Maria

Rosen - kranz

Sie ist die edle Rose, ganz schön und auserwählt. - Die Magd, die makellose, die sich der Herr vermählt. - O eilet, sie zu schauen, die schönste aller Frauen. Die Freude aller Welt !
Online-Anleitung...

Anno 1916

Die Madonna trug neben einem Skapulier auch einen antiken Rosenkranz mit silbernem Filigrankreuz und dunklen (Glas?-) Perlen am linken Arm (Postkarte 1916, Nachlass Büttner, Stadtarchiv)
Webseite Marienweg...

Dank

Bis zur Übergabe des päpstlichen Geschenkes an das Traunsteiner Mariengnadenbild ist es uns eine große Ehre mit dem päpstlichen Rosenkranz den Angelus und das Rosenkranzgebet beten zu dürfen
Video Angelus

Die Schatulle

Eine 8x8 cm große, mit beige farbenem Seidenstoff überzogene Schatulle dient als Behältnis für den edlen Perlmutt-Rosenkranz. Er würde wundervoll mit dem neuen, goldbestickten, weiß-seidenen Skapulier der Madonna harmonieren
Fanseite Benedikt XVI....

Betet...

Der Fatimarosenkranz Seiner Heiligkeit soll die Traunsteiner gemäß den Wünschen der Madonna von Fatima anspornen, täglich und gut den Rosenkranz zu beten, um den Frieden der Welt und die Rettung der Seelen zu erlangen
Online-Litanei...

Ehrenersatz

Dieses wunderschöne Geschenk Seiner Heiligkeit möge dem in früheren Zeiten hoch verehrten Gnadenbilde als Wiedergutmachung für all die entgangenen Ehren im Laufe der letzten Jahrzehnte dienen
Video...

Papststadt

© Stadtmarketing Traunstein ZITATE SEINER HEILIGKEIT: "Traunstein - Die schönste Stadt der Welt" "Vaterstadt" "Heimatstadt"
Video Chiemsee...

Jubiläum

© L'OSSERVATORE ROMANO - Ein Traunsteiner Gebirgschütze überbringt Papst Benedikt XVI., papa emeritus, anlässlich Seines 65. Priesterjubiläums ein in blau-weißem Floralpapier verpacktes Poster, das einen Kupferstich der über der Gottesackerkirche schwebenden Traunsteiner Gnadenmadonna zeigt: Ein typisches Wallfahrts-/Votivmotiv
Foto in groß...

Reserviert...

...für das Gnadenbild mit dem päpstlichen Geschenk am Arm - denn noch konnte die Madonna ihr Geschenk nicht in Empfang nehmen
Video Mariä Verkündigung...

Eiszeit

Gnadenkircherl St. Georg und Katharina. Wir Traunsteiner Bürger hoffen, bald unser Traunsteiner Gnadenkirchlein betreten und unsere Traunsteiner Gnadenmadonna besuchen und verehren zu können
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Wir beten für Sie !

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Hl. Pfarrer von Ars, Auszug des Herz-Jesu-Altares in der St. Oswaldkirche in Traunstein

 

Das Traunsteiner Gnadenbild in der Gegenwart

 gnadenbild am altar im vordergrund mit hochaltar im hintergrund

 Das Mariengnadenbild nach der Restaurierung am rechten Seitenaltar in St. Georg und Katharina

 

Lassen wir die Gegenwart des Traunsteiner Gnadenbildes

im Jahre 2006 beginnen...

 

... in jenem Jahr, als sich eine Traunsteinerin in Folge eines "Irrtums" auf die Suche nach der Madonna machte. Um welchen "Irrtum" es sich dabei handelte und wie sich die Suche entwickelte, können Sie hier nachlesen:

Auf der Suche...

Aufsatz vom 8. September 2007

Chiemgaublätter lesen...

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Auf den Spuren Unserer Lieben Frau von Traunstein
Berichtigung: Das im Artikel erwähnte Messstipendium von 1502 zu "Unserer Lieben Frau" galt nicht der Traunsteiner Madonna, denn ein Zitat aus "Die Pfarrei unserer Lieben Frau zu Haslach" von Josef Rosenegger besagt Folgendes: - "Der Erbauer der Kapelle, der Traunsteiner Bürger Wolfgang Lantenhammer, stiftete in die St.-Oswald-Kirche das Benefizium der Seligsten Jungfrau Maria (1502 konfirmiert).

 

 

Patrona Bavariae

Aufsatz 28. April.2007

Chiemgaublätter lesen...

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Patrona Bavariae
Im Aufsatz über die Patrona Bavariae erfährt der geneigte Leser u.a. auch Aufschlussreiches über die Traunsteiner Madonna.

 

 

 

Der Schatz...

Aufsatz vom 12. Januar 2008

Chiemgaublätter lesen....

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Der Schatz von St. Oswald
Über den denkwürdigen Stadtbrand von 1704, bei dem fünf religiöse Kunstobjekte, u.a. auch das Mariengnadenbild, vom Feuer unberührt blieben, berichtet dieser Aufsatz.

 

 

Das Traunsteiner Gnadenbild erhielt im Zuge seiner Restaurierung ein neues Kleid mit Mantel. Als Vorlage diente ein Kupferstich von ca. 1824, der sich in Privatbesitz befindet und erst 2016 preisgegeben wurde.

In der MÜNCHNER KIRCHENZEITUNG VOM 1. MAI 2016 wurden in der Rubrik "KUNSTWERK DER WOCHE" zwei Fotos und ein paar Worte über das Traunsteiner Gnadenbild nach seiner Restaurierung veröffentlicht.

Am Donnerstag, dem 28.01.2016, wurde das wertvolle Gnadenbild auf seinen Gnadenaltar zurückverbracht. Eine Restauratorin mit Kollegin restaurierten in der letzten Januarwoche noch die Altarnische und setzten am letzten Donnerstag im Januar das rundum erneuerte, schön aufgeputzte Gnadenbild zurück auf seinen Sockel am rechten Seitenaltar in der Kirche St. Georg und Katharina.

Am Fest Mariae Lichtmess 2016 wurde das altehrwürdige Gnadenbild im Rahmen einer sehr kurzen Andacht um 19 Uhr ohne gebührende Vorankündigung, geschweige denn Kirchenputz, von H. H. Stadtpfarrer Lindl "willkommen geheißen". Der Kirchenchor von St. Oswald sang einige Lieder, jedoch kein einziges Marienlied. Anwesend war auch der Frauenbund und ca. 15 Interessierte. Man zog in Prozession von der Madonna weg - und nicht zu ihr hin - in Richtung St. Oswaldkirche. Es gab kein Altartuch, keinen Blumenschmuck, keine marianische Andacht.

 

pfeil

 

Marienverehrung in der Pfarrei St. Oswald unerwünscht

 Gegenmaßnahmen: "Online-Pfarrei" und privater Internetauftritt über das Gnadenbild

 

Die drei Aufsätze in den Chiemgaublättern waren die ersten, aber auch die letzten Infos, die man in Traunstein unter das Volk bringen konnte, denn die Pfarrei St. Oswald unter damaligem H. H. Stadtpfarrer Heindl, aber auch dem aktuellen H. H. Stadtpfarrer Lindl ist scharf marianophob. Folglich erhielt die Traunsteiner Madonna ihren ersten, eigenen; in Privatinitiative erstellten Internetauftritt, der am 09. Juli 2008 online ging. Die (erste) Webseite (2008-September 2016) mit all ihren Informationen über die Madonna erweckte im Kunstreferat des Ordinariates der Erzdiözese München-Freising Interesse und führte schließlich zu der umfangreichen, sehr gut gelungenen Restaurierungsmaßnahme - wofür wir Traunsteiner ein herzliches "Vergelt's Gott" sagen !


Der Marienfeindlichkeit des Stadtpfarrers ist auch die Entstehung der Online-Pfarrei "Unsere Liebe Frau von Traunstein" auf einer katholischen Online-Plattform zu verdanken, deren Mitglieder aus der Schweiz, Österreich und Deutschland stammen und die die ersten Novenen zur "Traunsteinerin" beteten. Diese "Online-Pfarrei" wurde von einem marianischen Priester gegründet. Hier erhielt die Webmasterin auch den Anstoß, Videos über das Traunsteiner Gnadenbild zu kreieren und viele weitere Novenen (bis dato 45) zur Traunstein Gnadenmadonna zu initiieren. Sehen Sie das allererste - von daher etwas einfach gehaltene - Video der Webmasterin von ca. 2008 mit der Bitte um Restaurierung des Gnadenbildes:

 

Und hier geht's zu unserem youtube-Kanal UNA SANCTA CATHOLICA

pfeil

 

 

Eine Verehrung der Gnadenmadonna wird bis dato von H. H. Stadtpfarrer Lindl unterbunden und dies wird von der Seelsorgsregion Süd des Ordinariates geduldet. Die Madonna befindet sich in einer versperrten Kirche, zu der wir Marienverehrer keinen Schlüssel erhalten.

Unser Redebeitrag für die Bürgerversammlung 2016 über das Ignorieren des sowohl materiell, als auch ideell überaus wertvollen Gnadenbildes vor Ort durfte nicht öffentlich vorgetragen werden, aber hier können Sie ihn abrufen: REDEBEITRAG FÜR DIE BÜRGERVERSAMMLUNG 2016

 

Absoluter Tiefpunkt für die Stadt Traunstein

Schwerer Affront

Den absoluten Tiefpunkt für Traunstein stellt allerdings das Verhalten der gesamten Pfarrei St. Oswald, vor allem von H. H. Stadtpfarrer Lindl gegenüber der Geste S.H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus, gegenüber der Traunsteiner Madonna dar: Eine würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes wird seit dessen Eintreffen in Traunstein im Februar 2016 verweigert.

 

Zukunftsprognose

Laut Aussage von H. H. Stadtpfarrer Lindl wird das Gnadenbild aus seinem Kirchlein herausgeholt und in die Stadtpfarrkirche St. Oswald verbracht werden. Nicht - wie man vorgibt - um deren Verehrung zu befördern, sondern um das Gnadenkirchlein St. Georg und Katharina entwidmen zu können. Es soll nach der momentan statt findenden Restaurierung vermutlich verpachtet, also profaniert, werden; in einigen Jahren....

Unter dem Reiter Neuigkeiten 2017 (Blog) erfahren Sie immer das Aktuellste über und rund um das Traunsteiner Gnadenbild.

pfeil

 

  

 

Neuigkeiten von 2008 bis 2016

2008 - 2011         2012         2013        2014       2015        2016

 

 

Neuigkeiten 2017

30. Juli 2017

Im Zuge der Außenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina wurde rund um das Gebäude ein Bauzaun aufgestellt, der auch den Zutritt zum Kirchlein versperrt. Das war wohl eine gute Entscheidung, denn es "fliegen" Steine, Ziegel und Bauschutt von oben, sogar über den Bauzaun hinaus!

09. Juli 2017

Vor 9 Jahren am 09.07.2008 ging die allererste Webseite (in anderem Design) über das Traunsteiner Mariengnadenbild online. Das Datum war zufällig, also nicht von der Webmasterin gewählt. Nach dem alten Heiligenkalender der dem Schott Messbuch zugrunde liegt und von den Gruppierungen verwendet wird, die die hl. Messe im außerordentlichen Ritus feiern, begehen wir am 09. Juli 2017 das Fest "Maria, Königin des Friedens" und "Maria, wundertätige Mutter". Diesen Umstand entdeckte die Webmasterin 2008 erst einige Tage nach dem Online-gehen der Marien-Webseite. Im Laufe der Recherchen über das Gnadenbild stellte sich heraus, dass es in den Kriegsjahren des 1. Weltkriegs in Traunstein als "Friedenskönigin" angerufen wurde und eine Friedensfahne mit dem Motiv der "Traunsteinerin" angefertigt wurde, um durch Maria von Gott den Frieden zu erflehen. Auch in unseren Tag wird viel von Frieden geredet und man hofft, dass keine bürgerkriegsähnlichen Unruhen oder gar ein Krieg zwischen den Nationen ausbrechen möge. Der Friedensfürst Jesus wird in diesem Zusammenhang leider viel zu wenig angesprochen, sondern die Bemühungen beschränken sich auf Friedensdemos, - feste, - festivals, - ausstellungen, - parties etc. Die Traunsteiner Friedenskönigin, die nachweislich wundertätig wirkte und natürlich noch wirkt, ist die stärkste Fürsprecherin in allen Anliegen bei Gott. Wir, der Verehrerkreis des hoch wertvollen Gnadenbildes, beabsichtigten die Verehrung der "Traunsteinerin" als Friedenskönigin wieder anzustoßen, scheiterten aber am marienfeindlichen H.H. Stadtpfarrer Lindl, der den Zugang und die direkte Verehrung des Gnadenbildes seit Jahren untersagt. In politisch prekären Zeiten wie diesen und als Leiter der Stadtkirche Traunstein sollte ein Pfarrer die wirksamste Helferin im Himmel und auf Erden, nämlich die Gottesmutter, Wert schätzen und nicht entehren, so wie das hier in Traunstein seit Jahren geschieht. Wir hoffen und beten, dass dieser Affront gegen das altehrwürdige Mariengnadenbild und damit auch gegenüber der hl. katholischen Kirche - die von Jesus gegründet wurde - in der Zukunft keine allzu negativen Folgen für die Stadt und Bevölkerung zeitigen wird.


08. Juli 2017

Am morgigen Samstag jährt sich zum 9. Mal das Online-setzen der Webseite über das Traunsteiner Gnadenbild, allerdings damals in anderem Design als heute.

Dass auf der Webseite der Pfarrei St. Oswald zu Traunstein über alle dazugehörigen Kirchen mehr oder weniger ausführliche Infos zu finden sind, außer über das Filialkircherl resp. Gnadenkircherl St. Georg und Katharina, erhärtet unsere Vermutung, dass dieses Kleinod nach der momentan laufenden Außenrenovierung einem weltlichen Zwecke zugeführt werden soll. Seit Jahren befindet sich die Seite über St. Georg und Katharina angeblich im Aufbau, aber sehen Sie selbst LINK Natürlich vermeidet die Pfarrei bzw. H. H. Stadtpfarrer Lindl jedweden Hinweis auf seine ungeliebte Traunsteiner Gnadenmadonna, somit auch auf das Gnadenkircherl. Dazu passt auch die seit Monaten betriebene Nachrichtensperre a) über die Madonna selbst und b) über die Vorgehensweise mit dem Gnadenbild während der Renovierungsarbeiten. Wie üblich informieren wir Sie aber immer zeitnah über die Geschehnisse rund um das wundertätige Traunsteiner Gnadenbild: Das Mariengnadenbild wurde vor einigen Tagen aus seiner Kirche verbracht, um es vor möglichen Schäden zu bewahren. Diese eigentlich selbstverständliche Vorgehensweise musste aber an den Stadtpfarrer herangetragen werden - hier zeigt sich wiederum die sträfliche Gleichgültigkeit, man könnte auch sagen Fahrlässigkeit im Umgang mit dem aus der Hochgotik stammenden wertvollen Gnadenbilde. Leider wird die frisch restaurierte Gnadenaltarnische nicht gegen Staub oder eventuell herabfallende Gegenstände geschützt - was einen als jahrelangen Beobachter der Aktivitäten bzw. der Unterlassungen der Pfarrei St. Oswald nicht wirklich verwundert. Dass das Beten vor dem Gnadenbilde von H. H. Stadtpfarrer Lindl seit eh und je verboten wurde, spricht sowieso Bände... Sämtliche fadenscheinigen Ausreden zu dem unsäglichen Verbot (sh. z.B. Interview auf chiemgau24) glaubt eh kein Mensch. Die ganze Stadt weiß über die Marienfeindlichkeit von H. H. Stadtpfarrer Lindl Bescheid und versteht dessen Vorgangsweise als arge Verletzung der Ehre der Muttergottes, als Spaltung der Einheit der Ortskirche und als grobe Verletzung der Nächstenliebe der Marienverehrer.


29. Juni 2017

Gestern wurde das Baugerüst am Gnadenkircherl aufgebaut. Die große Außenrenovierung kann beginnen.


15. Juni 2017 Fronleichnamsfest

In diesem Jahr der Feierlichkeiten anlässlich der Erscheinungen der Mutter Gottes in Fatima vor 100 Jahren begeht auch das Traunsteiner Mariengnadenbild zwei Jubiläen. So fiel in das Jahr 1917 die Anschaffung einer Kriegsgedenkfahne, welche als Motiv das Mariengnadenbild zeigt. Wir berichteten bereits unter dem Menüpunkt "Geschichte" und dort unter "Wallfahrtsbildchen" mit Fotos. Im selben Jahr beschenkten die Traunsteiner ihre Madonna mit einem neuen, prächtigen Kleid in den bayerischen Landesfarben inklusive Friedensmantel. Dieses wertvolle Kleid mit Mäntelchen trug das Gnadenbild bei der Fronleichnamsprozession anno 1917. Diese Jahreszahl befindet sich links auf dem Friedensmantel; rechts auf dem Mantel die Jahreszahl 1914 (Beginn des 1. Weltkrieges). Leider ist es nicht möglich, das wunderbar restaurierte Kleid mit Friedensmantel, das als Tauschkleid zur Verfügung steht, am heutigen Fronleichnamsfest 2017 im Fatima-Jubiläumsjahr und - wie oben dargelegt - auch einem Jubiläumsjahr der Traunsteiner Madonna, derselbigen anzulegen, denn bekannterweise verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl nach wie vor den Zugang zum Gnadenbild und dessen Verehrung.


 

13. Juni 2017

Die Bauarbeiten sind im Gange. Das Kirchlein ist und bleibt zugesperrt wegen u.a. Dachsanierung. Bleibt nur zu hoffen, dass sich "irgendjemand" um das wertvolle Mariengnadenbild kümmert d.h. dass es während der Sanierung entweder an einen anderen Ort verbracht wird oder dass es sorgfältig abgedeckt wird inkl. der frisch sanierten Altarnische.


03. Juni 2017

Wie von der Webmasterin richtig vorhergesagt und von H. H. Stadtpfarrer Lindl anders angekündigt: Die Eingangstüre zum Gnadenkircherl bleibt während der demnächst startenden Außenrenovierung zugänglich, der Bauzaun lässt an der Eingangstüre eine Aussparung d.h. man könnte das Kircherl betreten und vor dem Mariengnadenbild beten. Man muss noch abwarten, ob der Bauzaun nach den sog. "Rosentagen" umgestellt wird. Mit Duldung des Ordinariates in München wird den Traunsteinern und dem Verehrerkreis des Mariengnadenbildes der Zutritt zum Kircherl durch den marianophoben Stadtpfarrer verwehrt und damit auch die direkte Verehrung der Traunsteiner Gnadenmutter verunmöglicht. Aber nicht nur die Marien- und die Heiligenverehrung, sondern auch die Anbindung an Rom möchte ein Teil der Priester im Erzbistum München abschütteln. Der Glaube an die Realpräsenz in der gewandelten Hostie ist diesen Leuten nicht mehr zu eigen, sodass eine korrekte Liturgie  nicht immer die Regel ist; Anbetung und eucharistischer Segen fallen aus; es werden sogar von manchen dieser verwirrten Priester die Wandlungsworte verändert, sodass keine Wandlung zustande kommt d.h. der HERR kommt nicht auf den Altar herab zum Kirchenvolk und in die Dörfer und Städte.
Nachrichtensperre und Falschinformation prägen weiterhin das Wirken von H. H. Stadtpfarrer Lindl; aber die Tatsachen kommen doch immer wieder ans Licht - früher oder später. Wer - wie H. H. Stadtpfarrer und seine Mitstreiter - sogar im vergangenen Marienmonat Mai den Besuch und die Verehrung der Traunsteiner Madonna behindert, der hat den katholischen Glauben aufgegeben und überschätzt sich selbst außerordentlich.


20. Mai 2017

Im März 2017 betrug die Besucherzahl am 5. des Monats 2439 Einzelbesucher.


20. Mai 2017

Kurienerzbischof Gänswein weilt für zwei Tage in Traunstein. Der Privatsekretär von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, wird heute Ehrenmitglied der Gebirgsschützenkompanie Traunstein und trägt sich zudem ins Goldene Buch der Stadt ein. Am morgigen Sonntag zelebriert Monsignore Gänswein ein Pontifikalamt in der St. Oswaldkirche, der Primizkirche von Papst Benedikt XVI.. LINK

Bericht LINK

Fotostrecke LINK


 

17. Mai 2017

Auch im Marienmonat Mai und obwohl die Aussenrenovierung des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina noch nicht begonnen hat, gewährt Skandalpfarrer Lindl dem Verehrerkreis des wertvollen, frisch restaurierten Mariengnadenbildes keinen Zugang zur Traunsteiner Mutter Gottes. Seit Februar 2016, der Rückkehr des Gnadenbildes von der umfangreichen Restaurierungsmaßnahme, verweigert dieser Priester den Traunsteinern und dem Verehrerkreis den Zutritt zum Kircherl, und damit die Verehrung der Traunsteiner Madonna. Vor vielen Jahrhunderten zur Zeit der Hochgotik war es Gottes Wille, dass in Traunstein diese helfende, wundertätige Madonna mit ihrem Kinde verehrt wird; sie überstand nachweislich 2 Brände unversehrt. 
Bei den oben geschilderten eklatanten kirchlichen Missständen handelt es sich nicht nur um eine gänzlich missverstandene Ökumene, sondern vielmehr um eine bewusste Auflehnung gegen alles Katholische bzw. um die Ablehnung vieler katholischer Glaubenswahrheiten.


6. Mai 2017

Der allerseligsten Jungfrau Maria, der hochheiligen Gottesmutter liegt besonders unser Seelenheil am Herzen. Das ist übrigens auch der Sinn der Botschaft von Fatima. Rette deine Seele, mit und durch Maria.


 

1. Mai 2017

In Traunstein wird nicht nur der Zugang zum wertvollen Mariengnadenbilde in St. Georg und Katharina vom Stadtpfarrer verweigert, sondern hier wurde nach 1997 (Auflösung der Kaserne) sogar eine Marienkapelle abgerissen. Diese gehörte zum Stupperhof in der Wasserburgerstraße, lag allerdings auf der anderen Straßenseite und wurde beim Abriss der Schutzmauer des Kasernengeländes ausgetilgt - trotz vertraglich zugesicherter Erhaltung der Kapelle. Man kann somit feststellen: Die Marianophobie, die Marienfeindlichkeit hat in Traunstein Methode, was offenbar von der katholischen Kirche mit vorangetrieben.wird. Auch der bereits fertig gestellte Marienweg durch den Landkreis Traunstein www.marienweg-ts.de mit seinen über 20 Marienwallfahrtskirchen und Mariengnadenbildern wird nicht verwirklicht, obwohl der Mittel-, Start- und Endpunkt das altehrwürdige Traunsteiner Mariengnadenbild ist. Das Gnadenkirchlein befindet sich im Stadtzentrum, wo es immer mehr Geschäftsleerstände gibt, und trotzdem: Auch die Geschäftsleute, das Stadtmarketing, die Werbegemeinschaft, die Stadt Traunstein lehnen die Verwirklichung des Marienweges ab. So weit geht also schon die Feindseligkeit gegen alles Katholische; man schadet lieber der Stadt und sich selbst, als der Gottesmutter, der Patrona Bavariae, die Ehre zu geben.


23. April 2017

Weißer Sonntag - Barmherzigkeitssonntag - Fest des hl. Georg
Auch in diesem Jahr wird das Patrozinium des Gnadenkirchleins St. Georg und Katharina nicht gefeiert, denn das Gnadenkirchlein mit seinem wertvollen Mariengnadenbild wird von H. H. Stadtpfarrer Lindl nicht als Kirche angesehen, sondern als Immobilie, die nach der bevorstehenden Renovierung einem weltlichen Zweck zugeführt werden soll.


16. April 2017

Hochfest der Auferstehung des Herrn Jesus Christus

und 90. Wiegenfest S. H. Papst Benedikt XVI., papa emeritus


Wir, der Verehrerkreis des Traunsteiner Mariengnadenbildes, veröffentlichen hier und heute Fotos des Geburtstagsgeschenkes an Seine Heiligkeit, diesen beispielhaften Marienverehrer und "Mozart der Theologie".
Zwei Darstellungen des Traunsteiner Mariengnadenbildes enthielt unser Geburtstagspackerl. Bei der ersten Darstellung handelt es sich um eine Glasgravour, die wir in 3 unterschiedlichen Fotoaufnahmen präsentieren möchten:
Beleuchtete Glasgravour vor blauem Hintergrund 
2 Glasgravour Madonna vor dem hl. Antlitz Jesu, dem Volto Santo von Manoppello
3 Glasgravour Madonna mit Blumen

 

 

Glasgravour 1

 

  

Glasgravour 3

Glasgravour 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  

Das zweite Geschenk ist ein Farbfoto der Madonna im vergoldeten Bilderrahmen

 

Farbfoto im vergoldeten Rahmen

 

 


11. April 2017

Traunstein: Die peinlichste Stadt der Welt > Es sind keine Feierlichkeiten zum 90. Geburtstag des Traunsteiner Kindls Papst Benedikt XVI., papa emeritus, vorgesehen; weder städtischerseits, geschweige denn von Seiten der örtlichen Kirche. Klare Worte für das deutschlandweite Äquivalent zu diesem schlechten Benehmen äußert Peter Seewald auf kath.net: http://kath.net/news/59205  Danke, Herr Seewald !
Der Verehrerkreis des hochgeschätzten Traunsteiner Mariengnadenbildes schenkt Seiner Heiligkeit jedenfalls zum runden und hohen Geburtstagjubiläum "etwas Schönes". Fotos davon zeigen wir - voraussichtlich - ab dem Ostersonntag auf dieser Webseite - hier an dieser Stelle. Wir hoffen, Sie besuchen uns dann wieder !


 

14. März 2017

Der skandalöse Machtmissbrauch des Traunsteiner Stadtpfarrers Lindl hält an: Weder die Traunsteiner Bürger, noch die Verehrer des Traunsteiner Gnadenbildes dürfen ihre eigene Kirche St. Georg und Katharina betreten, geschweige denn zum Gebet aufsuchen. Die demnächst beginnende AUSSEN-Renovierung stellt kein Hindernis dar, das am rechten Seitenaltar befindliche, frisch restaurierte Mariengnadenbild zu verehren, aber es darf in dem Gnadenkirchlein nicht gebetet werden. Die Bürger sind über die kirchliche Schikane entsetzt. Auch seitenweise gesammelte Unterschriften werden vom Stadtpfarrer, als auch vom Ordinariat ignoriert.


5. März 2017

- Jedes christliche Land ist ein marianisches Land, und kein Volk ist durch Christi Blut erlöst, das nicht Maria seine Mutter und Schutzherrin nennen möchte. -
Aus der Enzyklika "Die Wallfahrt von Lourdes" von S.H. Papst Pius XII. anno 1957


23. Februar 2017

Wallfahrtsdirektor von Maria Vesperbild H. H. Prälat W. Imkamp im Video-Interview über die Marienverehrung in einem Beitrag von KIRCHE IN NOT: "Die Hl. Schrift gegen die Gottesmutter auszuspielen, ist ekelhaft." LINK


 

20. Januar 2017

Am 13. Oktober 2017 ist Weltmarientag im Jahr des Glaubens. Entsprechend dem Wunsch des Papstes wird die Statue der Gottesmutter von Fatima 2 Tage in Rom weilen. Diese Statue ist Ausdruck der Marienverehrung der katholischen Welt. Dem Bischof der Diözese Leiria-Fatima, António Marto, wurde mitgeteilt, dass die Weltweihe durch Papst Franziskus am Ende der Eucharistiefeier am 13. Oktober 2013 vorgenommen werden wird.


 4. Januar 2017

Die von Skandal-Stadtpfarrer Lindl vorgesehene

postmoderne Entleerung unserer Stadtpfarrkirche St. Oswald, Primizkirche von Papst Benedikt XVI., papa emeritus,

steht auch noch bevor. Ab Pfingsten 2017 ist die Renovierung des Dachstuhls angedacht. Danach wird die St. Oswaldkirche zum Zwecke einer umfassenden Innenrenovierung und -restaurierung für 2 Jahre zugesperrt werden. Auch das Ableugnen dieser schriftlich getätigten Aussage über eine angedachte postmoderne Entleerung des Kirchenraumes ist überflüssig, da die Skandal-Pfarrei St. Oswald bzw. die Stadtkirche Traunstein unter Führung des Skandalpfarrers für ihre Zerstörungswut alles gut Katholischen bekannt ist. Als Ersatzkirche für die 2 Jahre lang nicht verfügbare Stadtpfarrkirche wird jedoch nicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna dienen, die nur 3 Gehminuten von St. Oswald entfernt läge, sondern in einer der 4 anderen möglichen Kirchen/Kapellen, die alle zu klein sind für Sonntagsgottesdienste oder Hochzeiten und Jubiläen, und außerdem - bis auf eine Kapelle - zu weit außerhalb der Stadtmitte gelegen sind. An dieser offensichtlich unsinnigen Absicht das Gnadenkirchlein mit Gnadenmadonna als Ersatzkirche für St. Oswald abzulehnen, wird wiederum die ausgeprägte, schon peinlich zu nennende Marianophobie des Skandalpfarrers deutlich.


 

3. Januar 2017

Heute in den Nachrichten: 

Noch nie so viele Pilger auf dem Jakobsweg nach Santiago di Compostella wie im Jahr 2016

Seit vielen Jahren weisen wir auf den Pilgerboom hin, jedoch wird der Marienweg durch den Landkreis Traunstein, den man zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto oder z.B. mit dem Bus absolvieren kann, weder vom ChiemgauTourismus, noch vom Landratsamt Traunstein oder der Stadt Traunstein realisiert. Der Marienweg durch den Landkreis Traunstein führt zu allen Marienwallfahrtskirchen im Landkreis, zu allen wunderschönen Seen im Landkreis und die Route ist seit vielen Jahren fertiggestellt. Den Ausgangs- und Ankunftspunkt bildet die Traunsteiner Gnadenmadonna. Natürlich ist der Sargnagel für den Marienweg - wie immer bei marianischen Projekten - die Pfarrei St. Oswald unter der Leitung von Skandalpfarrer Lindl.


 

2. Januar 2017

Am 13. Mai 2017 wird S. E. Kardinal Marx zusammen mit den bayersichen Bischöfen seine Münchner Diözese der Gottesmutter weihen, nachdem die anderen Bischöfe in Bayern in den Jahren davor dasselbe für ihre Diözesen getan haben.

- Gleichzeitig wird geduldet, dass das wertvolle Traunsteiner Mariengnadenbild nicht verehrt werden darf.........


 

01. Januar 2017   

Zwei Jugendstilengel

Wir wünschen allen Besuchern dieser Webseite ein gnadenreiches und gesundes Neues Jahr 2017 ! Und hoffen sehr, dass Sie das Traunsteiner Gnadenbild immer wieder mal auf dieser Webseite besuchen kommen. Nur hier erfahren Sie Insider-Infos, sehen Fotos der Madonna und können sich das wunderschöne Geschenk von Papst Benedikt XVI., papa emeritus, ansehen - denn vor Ort verhindert H. H. Stadtpfarrer Lindl sowohl die Marienverehrung, als auch die würdige Übergabe des päpstlichen Geschenkes an die Traunsteiner Madonna.

Gerne können Sie völlig unkompliziert und natürlich kostenlos dem Verehrerkreis beitreten. Eine Mail an die Webmasterin genügt Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und Sie kommen in den Genuss des täglichen Segens vieler guter, frommer, marianischer Priester und - so hoffen wir - auch des Segens von Papst Benedikt XVI., papa emeritus. Darüber gibt es keine Abmachung oder Zusage, aber Seine Heiligkeit denkt ganz sicherlich öfter an das Gnadenbild in seiner Vaterstadt Traunstein, "der schönsten Stadt der Welt", und damit auch an den Verehrerkreis.

Das liebste Marienlied Seiner Heiligkeit "Sagt an, wer ist doch diese". Glockenspiel:

 


 

 

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